„Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“ (Matthäus 6,26)

Die vergangenen Monate haben mich teilweise an Grenzen geführt, an die ich von selbst nicht so schnell gekommen wäre – dafür habe ich meine Komfortzone zu sehr geliebt und war zu festgefahren in meinen eigenen Plänen. Diese Grenzen, an die Gott mich nun gebracht hat, haben allerdings auch Sorgen und Ängste mit auf den Plan gerufen. Sorgen, die da zuvor nicht waren. Mit manchen kann ich an guten Tagen halbwegs gut umgehen und sie durch Gebet und rationales Denken lösen. Doch andere wiederum sind umso schlimmer, dunkler, tiefverwurzelter – sie schnüren mir scheinbar die Kehle zu und nehmen mir die Luft zum Atmen …

Doch stop: Ja, es wird eine herausfordernde Zeit. Und ja, ich werde auf unterschiedlichste Arten und Weisen geprüft und angefochten. Doch ich muss mich nicht um das Morgen sorgen, wenn Gott heute für mich sorgt.

Josh Wilson singt in seinem Lied „Borrow“ folgendes:

„Don’t borrow no trouble from tomorrow. You’ll only double your sorrow. You’ll only worry your mind. Don’t borrow no trouble from tomorrow. If you’re gonna learn to follow, You gotta take it. […] Cause the flowers and birds they don’t worry a bit. And a good God takes good care of them. And he loves you and me so much more than this. So don’t worry, don’t worry.“ ☺️

Also lasst uns nun all unsere Sorge Gott abgeben, der für uns sorgt – immer, ganz gleich, was wir tun: „Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7)

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.