„And why does my life have to hurt so much? Why can’t I find any peace or love? And why do I feel like I’m not enough? Dear God, are you sure that you don’t mess up?“ (Hunter Hayes – Dear God)

Mein Gebet der letzten Tage:
Gott, was läuft hier falsch? Warum muss gerade einfach so gut wie alles aus dem Ruder laufen? Kann nicht bitte alles wieder so sein wie vorher? Ich hätte so gerne meine Komfortzone wieder … so ganz ohne Risiken, Herzbrüche, Kämpfe und Überwindungen. Ich würde so gerne weitermachen wie zuvor – nicht in die Ungewissheit hinein, Herr, sondern einfach meinem schönen Plan vom Leben nacheifern. Ich würde dir so gerne vorwerfen, dass mein Leben ein Trümmerfeld ist, weil du es vermasselt hast, ich würde so gerne den Schuldigen in anderen suchen. Doch, Herr, ich weiß, du liebst mich und willst mich erziehen, obwohl ich manchmal schwererziehbar bin. Und dafür danke ich dir. Ich danke dir, dass du mich aufs weite Wasser führst, mitten in den Sturm hinein, aber mich nicht alleine lässt. Ich danke dir, dass du ein Ziel mit mir vor Augen hast, auch wenn ich es nicht sehe und mir alle Wege sinnlos erscheinen. Ich danke dir, Herr, dass du nie etwas vermasselst, sondern nur Gutes für mich im Sinn hast, und dass ich dir einfach vertrauen kann.

So wie der Sänger will ich bekennen:

„I know this ain’t for nothing, there’s nothing you don’t make. I know you got your reasons, this shit’s just hard to take. I don’t mean to criticize you, I know I’m hard to teach. I know you tell me there’s nothing wrong with me. […] I know you don’t mess up, yeah, dear God, just remind me you don’t mess up.“

Amen, danke, Herr! ♥

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