„Angst entsteht, wenn wir uns vorstellen, dass alles von uns abhängt.“ (Elisabeth Elliot)

Die letzte Predigt am letzten Tag der PfiJuKo zum Thema „When troubles face you“ hatte noch einmal einige wichtige Botschaften intus. Vor allem im Bezug auf Lügen, die wir so oft über uns selbst aussprechen und damit auch Gott gegenüber Misstrauen zeigen. Ängste, Sorgen, Zweifel sind das einzige Gift, das man selbst freiwillig trinkt.

Wie ich im letzten Impuls schon geschrieben habe, ist das mit der Berufung nicht immer so einfach. Einerseits wollen wir gerne mit ganzem Herzen Christsein leben und Gott dienen … andererseits hält uns immer etwas davon ab. Und tief im Innersten wissen wir ganz genau, dass oft Angst und Bequemlichkeit dahinter stecken.

Wir glauben den Lügen und Stimmen unserer Gesellschaft sowie Satans und beginnen zu zweifeln: „Fehler sind eine Katastrophe und peinlich – verliere nie dein Gesicht!”, „Fachwissen und Erfahrung sind die Grundlagen zum Erfolg” oder „Manpower und Finanzkraft müssen vorhanden sein, um etwas bewegen zu können”. Und ja, vielleicht stimmen diese Normen, wenn man Gott ausklammert. ABER mit Gott ist nichts unmöglich.

Er, der von den Toten auferstanden ist, Blinde heilt, Lahme gehen lässt – er hat alles in der Hand. Vor was hast du Angst? Oder besser gesagt: Vor wem hast du mehr Angst – vor den Menschen, die lachen könnten oder deinem himmlischen Vater, der dich so reich begabt hat und der allmächtig ist?

Vergiss die Stimmen um dich herum und geh’ auf volles Risiko. Gott gibt dir Kraft, Liebe, Besonnenheit, Weisheit, Kreativität, Geschick, Freude und noch so viel mehr (u.a. nach 2. Tim 1,7).

Warte nicht länger – fange heute an! Für welche Aufgabe schlägt dein Herz? Ich bete gerne für dich ♥

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