„Die Gemeinde ist kein Durchgangsbahnhof, sondern ein Heimathafen.“

Es ist schon verrückt – während ich gerade auf der PfiJuKo bin und quasi das Fest der Gemeinde feiere (Pfingsten), wird mir bewusst, wie Gott in den letzten Tagen meine Gedanken geführt hat.

Gemeinde sollte ein Ort der Geborgenheit und der geistlichen Heimat sein. Gemeinde ist die geistliche Familie, zu der wir immer kommen dürfen. Das sind nicht irgendwelche Menschen, sondern Brüder und Schwestern in Christus – wir tragen einander (manchmal ertragen wir auch einander), wir ermutigen einander und helfen uns praktisch, ein Leben zu Christi Ehren zu führen.

Doch was für einen praktischen (!) Stellenwert hat unsere Gemeinde, wenn wir nicht präsent sind, Anliegen teilen und füreinander im Gebet eintreten? Beschämenderweise musste ich genau das bei mir feststellen.

Ich möchte euch heute am Geburtsfest der Gemeinde ermutigen, euch in eure Gemeinde zu investieren, euch für andere Gemeindemitglieder im Gebet auszusprechen und präsent zu sein.

Wie verbringt ihr daher den heutigen Tag? Ich bin auf der PfiJuKo und genieße die Zeit mit inspirierenden Menschen und rüste mich für meinen Dienst neu aus. :)

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