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Heute ist Nikolaus-Tag und spätestens heute hat wahrscheinlich jeder gemerkt, dass Weihnachten wirklich schon vor der Tür steht.

Es wird schon früh dunkel und überall leuchten Lichterketten, Kerzen, Weihnachtssterne … ganz viele kleine Lichter, die die Dunkelheit der Jahreszeit gemütlich machen.

Allerdings ist Weihnachten aber ja absolut kein dunkles Fest! Für Maria, Josef und Jesus war es auch wirklich nicht gemütlich. Und eigentlich geht es auch nicht um viele kleine Lichter, sondern um DAS Licht der Welt, das von der Helligkeit eher wie eine Flutlichtanlage ausgelegt ist.

{Jesus sagte zu den Leuten: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherzuirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt.“}
Johannes 8,12

Dieses Licht leuchtet in den Herzen. Innendrin, wo es für das Auge nicht auf den ersten Blick sichtbar ist, trotzdem aber eine Leuchtkraft hat, dass es die ganze Welt erreichen kann. Dieses Licht erleuchtet die Dunkelheit der sündhaften Menschheit, indem es Hoffnung bringt.

{Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.}
Hebräer 11,1

Diese Hoffnung auf die Erfüllung der Zusage Gottes (ewiges Leben in Jesus Christus) strahlt wie ein Licht in der Trostlosigkeit. Und darauf darf ich vertrauen, denn was Gott verspricht, das hält er auch. Die Hoffnung stirbt nie!

Eure Vera

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