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Gemeinde ist Heimat und Familie.

ACHTUNG: Dieser Artikel wurde am 22. August 2020 veröffentlicht. Der Inhalt könnte mittlerweile veraltet sein oder nicht mehr meine Meinung widerspiegeln. Lies gerne meine neueren Artikel auf dem Blog.
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Irgendwie habe ich das Gefühl, als wäre ich wochenlang nicht in meiner Gemeinde gewesen. De facto habe ich aber im vergangenen Monat trotz etlicher Reisen „nur“ zwei Gottesdienste verpasst. Dennoch kommt es mir so vor, als wäre ich nicht da gewesen.

Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass Gemeinde weniger nur ein Ort, an dem Gottesdienste stattfinden, als viel mehr eine andere Bezeichnung für „Familie“ ist.

Denn klar, ich habe während meiner Reise viele wundervolle Menschen getroffen und natürlich hatte ich auch online Gemeinschaft. Aber meine Gemeinde ist eben meine geistliche Familie. Hier kennt man sich und hier wird man erkannt.

Meine Gemeinde kennt mein Herz, meine Stärken, meine Gaben, aber auch meine schlechten Seiten, Macken und Sünden, mit denen ich struggle.

Meine Gemeinde ist der Ort, an den ich zurückkehre und von dem ich ausgesendet werde in meinen Dienst. Meine Gemeinde ist der Ort, an dem ich Ermutigung und Korrektur erwarte. Meine Gemeinde ist Heimat und Familie.

Deswegen freue ich mich, nach meinem Urlaubsmonat (ich hatte eigentlich nur zwei Wochen tatsächlichen Urlaub, aber viele Wochenendereisen und -ausflüge), endlich wieder in der Gemeinde zu sein. Bei den Jugendstunden Gemeinschaft zu haben, mit meinen Freunden und Geschwistern zu beten, im Gottesdienst wieder auf Jesus ausgerichtet zu werden.

Halleluja, hab’ ich eine Vorfreude! ♥

Was schätzt ihr am „nach Hause kommen“ in eure Gemeinde nach dem Urlaub am meisten? :)

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