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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden. Die Beziehung zwischen mir und Gott pflegen.

Wie ich das praktisch umsetze:

Mit Gott reden. Wie ich mit einem Menschen reden würde. Nicht perfekt. Ganz einfach, meine Worte. Mal laut, mal leise. Täglich, in den unterschiedlichsten Situationen und Positionen. Mal Bitten, mal Danken.

Was ich schon erlebt habe:

Vieles. Ein erhöhtes Gebet. Ein unerhörtes Gebet. Gott hat sein eigenes Timing. Also gab es manchmal auch erstmal keine Antwort. Und er hat seinen guten Plan für mein Leben. Sodass manche Dinge nicht sein sollen für die ich bitte. Das heißt manchmal gab es auch ein Nein.
Aller meistens fiel Gottes Antwort auf mein Bitten anders aus als ich es erwartet oder mir gewünscht habe. Auf seine Weise anders, nämlich gut. Meist sogar Besser.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Komm mit ALLEM zu Gott. Er ist da und hört dir zu. Jederzeit und überall. Er ist nur ein Gebet entfernt!
Er kennt dich besser als jeder andere und liebt dich trotzdem mehr als jeder andere. Er wartet mit offen Armen auf dich. Trau dich.

Eure Anne ♥️

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