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Wer meine Stories in dieser Woche verfolgt hat, wird vermutlich gemerkt haben, dass mein Alltag richtigen 80ies-Vibe bekommen hat. So trifft es sich ganz hervorragend, dass im Hintergrund (während ich diesen Text schreibe) gerade „Forever Young“ von Alphaville dudelt.

„Forever young. I want to be forever young. Do you really want to live forever? Forever young.“

Ohrwurm im Anmarsch. Ich denke, jeder wird die Melodie ad hoc im Kopf haben. Catchy Musik – noch catchigerer Refrain. Vor allem in Anbetracht der Predigt, die ich am Sonntag in meiner Gemeinde hören durfte.

In der Predigt ging es um die Frage, welche Relevanz Gott in unserem Leben hat. Dazu haben wir gemeinsam Bibeltexte aus dem Buch Prediger betrachtet. Lustigerweise ist mir genau der Vers hängen geblieben, der eigentlich gar nicht thematisiert wurde – der einfach meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, weil er so amüsant klang.

Warum schreibt Salomo in Prediger 12,1 darüber, dass wir schon an unseren Schöpfer denken sollen, wenn wir noch jung sind? Ganz einfach: Weil er sich mit den Jahren darüber bewusst geworden ist, wie kurz und nichtig das Leben tatsächlich ist. In 11,10b schreibt Salomo: „Denn Jugend und dunkles Haar sind flüchtig.“ Dass er seine Haare so explizit erwähnt, mag im ersten Moment amüsant klingen, aber im zweiten Moment wird klar: Mit der Fülle und Farbpracht der Haare ist es wie mit der Fülle des Lebens – nimmt dieses ab, kann man sich sicher sein, dass sich die erfüllten Lebensjahre auch dem Ende entgegen neigen.

Und davor warnt er uns. Wir können noch sehr davon davon träumen, „forever young“ zu sein – mit jedem Tag, den wir älter werden, kommen wir der Ewigkeit ein Stück näher. Die Frage ist nur: Wo verbringst du sie? In der Hölle oder im Himmel?

Entscheide dich heute für Jesus und gib ihm dein Leben hin!

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