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„Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.“ (Römer 5,10b)

OSTERN | Teil 2 | Auferstehungssonntag

Karfreitag und Ostersonntag sind zwei Seiten einer Medaille. Zwei Blickwinkel einer Geschichte. Zwei Taten eines Helden. Karfreitag und Ostersonntag bedeuten im Grunde genommen das gleiche, doch sie können nicht unabhängig voneinander existieren.

Gäbe es keine Auferstehung, wäre der Karfreitag sinnlos. So wie Paulus es in der Bibel beschreibt:

„Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist auch unsere Predigt sinnlos und euer Glaube ist ohne Inhalt.“ (1. Korinther 15,13–14)

Gäbe es allerdings keinen Karfreitag, wäre wiederum die Auferstehung sinnlos.

Was macht nun also Ostern zu einem solch wichtigen Fest? Warum feiern wir eigentlich?

„Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube vergeblich und ihr steckt immer noch in euren Sünden. […] Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1. Korinther 15,17+21–22)

Christus ist gestorben und auferstanden, damit wir erlöst sind von unserer Sündenschuld und ewig bei Gott leben können. Was fangen wir aber nun mit dieser Erkenntnis an? Auch darauf hat die Bibel selbst eine Antwort:

„Er ist für sie gestorben, damit sie nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“ (2. Korinther 5,15)

Das ist unser neuer Lebenssinn.

Darum können wir fröhlicher denn je rufen: Christus ist auferstanden – wahrhaftig auferstanden!

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