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Es braucht nur einen Funken, um ein Feuer in jemandem zu entzünden.

Freunde, ich staune wirklich über Gott, wie cool er diese Woche die Führung meiner Beiträge hier übernommen und wie er sie gesegnet hat. Die Bilder der Beiträge waren alle vorgeplant und erstellt, aber kein einziger Text (!) war vorgeschrieben. Gott hat die Gegebenheiten so krass geschenkt, dass ich nicht mehr aufhören kann, zu staunen und zu jubeln.

Am Donnerstagabend war dann der nächste „Zufall“. Jana Highholder hat in ihrer Instagram-Lagerfeuer-Story ein Gedicht dargeboten, das mich wirklich umgehauen hat. Nicht nur, weil es so gut war (Jana hat eine mega Begabung!), sondern weil es inhaltlich zu 100 % zum kommenden Beitrag gepasst hat. Dem Beitrag, den ihr jetzt lesen könnt. Ist das nicht krass!?

Halleluja! Danke, Gott!

Das Gedicht möchte ich euch nun aber natürlich nicht vorenthalten (herzliches Dankeschön an Jana nochmals an dieser Stelle):

„Nur ein kleiner Funken beginnt einen ganzen Brand. Es braucht nur einen einzelnen, der sagt: »Herr, in aller Dunkelheit sehe ich ein Licht und habe dich erkannt, Licht entbrannt. Dein Herz sehnt sich nach meinem. Und wie könnte ich anders können, als furchtlos voller Ehrfurcht auf die Knie zu fallen? Lass mein Lob durch alle Straßen hallen. Ich seh’ dich nicht, doch zitternde Stimmen erheben dich. Ein Licht, das brennt. Ein Feuer ewiglich.«“

Darum möchte ich dir als Ermutigung heute mitgeben: Ganz gleich, in welcher Phase deines Lebens du dich gerade befindest, ob du Freud oder Leid erlebst, wenn DU dich Gott nahst, dich nach seinem Herzen sehnst und deine Stimme für ihn erhebst, dann WERDEN es andere sehen. Wenn dein Licht für Gott brennt, dann wirst du auch ein Feuer in anderen entfachen.

Wo könnte Gott dich derzeit gebrauchen, um Licht zu sein? Wo hat Gott dich hingestellt?

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