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Online und offline. ♥

Ich habe eine Vision – ein Anliegen, das Gott mir aufs Herz gelegt hat. Was wäre, wenn wir Social Media nicht nur als Museum (wie Nina Strehl es beschrieben hat) nutzen würden, sondern eher wie ein Zuhause, in das wir Menschen einladen?

Gott hat mir in den letzten Tagen nach der Social Media Night am Samstag durch Predigten und Gedankenanstöße gezeigt, wie wir Social Media nutzen sollten. Und warum „online“ und „offline“ manchmal sehr ähnlich sind. ☺️ Unter anderem die Predigt in meiner Gemeinde am Sonntag über Gastfreundschaft sowie eine Predigt vom SAT Dillenburg zu diesem Thema hat mich dieser Tage sehr bewegt.

Ich glaube, Social Media stellt eine wunderbare Möglichkeit dar, Menschen in unser Leben einzuladen. Wir können es nutzen, um – wie Jesus – aus Fremden und Gästen Freunde und Familie zu machen, indem wir unsere Fenster ins Leben weit öffnen und andere daran teilhaben lassen.

Gastfreundschaft ist längst keine „offline only“-Eigenschaft mehr. Nicht mehr in 2020. Nicht mehr in Zeiten, in denen 97 % aller Menschen online sind. Nicht mehr, wenn unsere Medien-Nutzung merklich Einfluss auf unser „reales“ Leben und Verhalten nimmt.

Siggi Krauss hat in seiner Predigt dazu gesagt: „Wenn wir uns in einem Haus begegnen, werden Grenzen abgebaut“ und „Denn da, wo es echte Begegnungen gibt, gibt es auch echte Veränderungen“. Ist das nicht spannend? Die Bibel sagt klar, dass wir Gastfreundschaft üben sollen (Hebr 13,2). Denn wenn wir einander im eigenen Zuhause begegnen, bauen wir Grenzen und Masken ab. Wir sind dann echt und verhalten uns auch dementsprechend. Überzeugung und Taten stimmen übereinander. Wenn das gegeben ist – wenn wir einander ECHT begegnen – kann Gott echte Veränderungen bewirken.

Was denkst du darüber? Kann man online gastfreundlich sein? Sollten wir uns so weit öffnen?

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