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Im Impuls von OHNE LIMIT geliebt, der zu Beginn der Woche erschienen ist, schreibt Katharina über die aktuelle Jahreslosung „Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!“ und fragt sich: „Eigentlich weiß ich ja, dass Gott hilft, aber… Was, wenn nicht?“

Es ist eine spannende Frage, der man sich früher oder später einmal stellen muss. Irgendwann wird man als Christ unweigerlich an den Punkt kommen, an dem man um Gottes Eingreifen bittet und auf seine Hilfe hofft – dich man zweifelt. Man zweifelt vielleicht nicht daran, ob Gott kann, aber ob Gott will. Und was ist dann, wenn er nicht geholfen hat? Was wird aus mir – und wie sieht das für andere aus? Wie ein Glaube, der vergebens war?

Gott hat mir am Sonntag beim SAT Dillenburg eine passende Antwort dazu gegeben.

In Daniel 3 lesen wir das Zeugnis der drei Männer Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die Freunde Daniels, die trotz ihrer Bedrängnis, in den Feuerofen geworfen zu werden, weil sie sich nicht vor dem Standbild Nebukadnezzars verbeugten, an Gott festhielten und sagten: „Wenn unser Gott, dem wir dienen, uns retten will, dann wird er uns aus dem glühenden Ofen und aus deiner Gewalt retten. Und wenn nicht, so sollst du, König, dennoch wissen, dass wir deinen Göttern nicht dienen und dein goldenes Bild nicht anbeten werden.” (Daniel 3,17–18)

Was für ein starkes Zeugnis! Gott ist MÄCHTIG zu retten, auf jeden Fall – aber er muss sie nicht retten. Denn er wird nicht nur dadurch verherrlicht, dass er ein WUNDER geschehen lässt und sie aus dem Feuerofen rettet, sondern vor allem dadurch, dass wir ihm VERTRAUEN. Egal, was passiert, sich Gottes Willen zu unterstellen und mutig an ihm festzuhalten – das ist ein Glaube, der unseren Gott, der immer gut ist, ehrt. Und das erfüllt mein Herz.

Warst du auch schon mal in einer Situation, in der du Gott vertrauen musstest und er nicht geholfen hat?

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