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„Mutig sein bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu tun.“ ♥

Hallöchen ihr Lieben! Ich weiß nicht, wie es euch gerade geht. Fühlt ihr euch wie starke Königstöchter und Kämpferinnen, die eine Schlacht nach der nächsten gewinnen oder habt ihr eher den Eindruck, eine ganze Brigade trample über euch hinweg?

Ich fühle mich – um ehrlich zu sein – manchmal eher wie der Laufbursche am Rand. Schlachten gewinnen oder verlieren tue ich nicht, weil ich mich einfach nicht aufs Schlachtfeld traue und stattdessen eben Hilfsaufgaben erledige. Und davon nicht gerade wenig! Aber eben nicht die richtigen, die ich tun könnte (und sollte).

Ich neige leider dazu, im Trubel des Alltags (auf dem gefüllten Kampfplatz) meinen Fokus zu verlieren und dann Angst zu bekommen. Ich schiebe Aufgaben, die Mut erfordern, ewig vor mir her.

Aber ich darf lernen, dass Angst nicht das Kernproblem ist – der falsche Fokus ist es. Mit Jesus im Blick, der mein Herz stärkt und „on fire“ setzt, kann ich meine Ängste überwinden.

Das ist Mut.

Deswegen mache ich morgen ein wichtiges Dokument fertig für einen Glaubensschritt und schreibe nächste Woche während meines Urlaubs an einem herausfordernden Artikel weiter. Ihr könnt gerne dafür beten!

Wie sieht euer nächster Action Step bzw. Glaubensschritt aus?

Eure Daniela

Bleibt ermutigt:

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