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Ich kann mein Leben nicht alleine schaffen. Ich wäre alleine – ohne fremde Hilfe – wirklich aufgeschmissen. Diese unangenehme Erkenntnis ist mir gestern Abend durch drei Ereignisse bewusst geworden:

Gestern Abend habe ich mit meinem Dad einen Termin ausgemacht, damit er mir mit meinem Sondermüll und Elektro-Schrott hilft, weil ich selbst meine Ahnung und Kraft habe, das Zeug zu tragen.

Danach kam ein Kumpel vorbei und hat mir meinen neuen Herd und Backofen angeschlossen. Hätte ich auch never alleine hingekriegt. (Ganz davon ab, dass man das ohne Erfahrung nicht tun sollte.)

Zum Schluss habe ich (nachts um halb 11) beim Kochen bemerkt, dass ich keine Kartoffeln mehr habe. Also bin ich zu einer Familie aus meiner Gemeinde gefahren und habe dort Kartoffeln bekommen.

Drei Mal habe ich gestern Abend merken müssen, dass ich mein Leben nicht alleine schaffe. Ich gebe es ungerne zu, weil ich doch gerne viel lieber Power-Frau als hilfloses Mädchen bin. Doch gleichzeitig habe ich merken dürfen, dass ich mein Leben nicht alleine schaffen muss.

Gott spricht in der Bibel:

„Einer trage des anderen Last.“ (Gal 6,2)

Und ich bin so dankbar, dass mir meine Lasten abgenommen werden und ich nicht auf mich alleine gestellt bin. ♥

Denn for real, Freunde: Alleine würde ich es nicht schaffen. Aber Gott sei Dank, dass er mir Menschen in mein Leben gestellt hat, um meine Lasten zu tragen. ♥

Challenge:

Wer trägt deine Lasten? Bedanke dich bei der Person mal wieder, schreibe der Person direkt und segne sie im Gebet!

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