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Es gibt kein zu wenig. Die Leute in den Flutkatastrophengebieten brauchen uns – alle! Durch Gebet, durch Spenden, aber vor allem durch Helfer vor Ort.

Das ist mein Eindruck, den ich in den letzten Tagen als Helferin vor Ort gewinnen durfte. Es ermutigt die Leute so sehr, zu sehen, dass sie nicht im Stich gelassen und vergessen werden. Und das muss auch in den kommenden Monaten so weitergehen.

Es wird Monate, vielleicht sogar Jahre dauern bis der „Normalzustand“ wieder erreicht ist.

Ich weiß nicht, warum Menschen (oder leider soweit ich gehört habe sogar auch Medien) meinen, hier würde keine Hilfe mehr gebraucht werden. Dem ist definitiv nicht so!

Klar, es sollte nicht jeder mit Privat-PKW in die Gebiete fahren und stattdessen Services wie helfer-shuttle.de nutzen.

Aber jede uneigennützige, helfende Hand zählt!

Darum LET’S GO:

Wenn ihr mal einen Tag oder ein Wochenende frei habt, kommt bitte und helft mit! Ich kann euch nicht genug ermutigen. Denn das ist gelebte Liebe Gottes, die wir an die Menschen weitergeben und sie dadurch segnen können.

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