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#ewiglichtalk – DAS neue Format für euch von euch! ♥

Freunde, ich platze vor Begeisterung! In meinem neuen Format interviewe ich andere Menschen und befrage sie zu bestimmten Themen.

Die Menschen sind teils Creator, Prediger oder auch inspirierende Menschen aus meinem Umfeld. 😊 Das Ziel des Formats ist es, sowohl euch durch die Inhalte/Gedanken zu ermutigen, als auch den wertvollen Content dieser Menschen zu spreaden.

Heute möchte ich mit @steps365 starten.

Liebes STEPS-Team, warum sollte man sich mit GNADE auseinandersetzen?

3 Gründe, sich mit Gnade auseinander zu setzen:

 

1. Weil Gnade die Grundlage für alles ist.

Gottes Gnade ist die Basis für alles. Ohne Gnade keine Rettung (Eph 2,8). Ergo: Alle anderen Sachen, über die wir Christen gerne streiten … ähm, über die wir uns freundlich austauschen, machen keinen Sinn, wenn wir nicht vorher über Gnade reden. Das wäre wie ein Haus bauen ohne Erdgeschoss. Oder ein Wasserglas ohne Glas.

 

2. Weil wir dringend mehr Gnade brauchen.

Gnade ist so ein Lieblingswort von Christen. Ist ja auch was richtig Geniales! Aber die gnadenlose Wahrheit ist, dass wir oft ganz anders leben. Die Logik dahinter geht so: Gott hat uns aus Gnade gerettet – aber jetzt müssen wir uns auch mal anstrengen und ihm zeigen, dass er sich in uns nicht getäuscht hat. Klingt komisch? Ist auch falsch. 🙂 Was wir wieder neu entdecken können: Meine Gnade genügt dir! (2. Kor 12,9)

 

3. Weil Gnade uns jeden Tag betrifft.

Gottes Gnade ist jeden Morgen neu (Kgl 3,22). Hammer, oder? Das bedeutet aber auch, dass wir sie jeden Tag brauchen. Wie essen, trinken, schlafen. Das brauchen wir auch jeden Tag. Jetzt mal ehrlich: Wie oft denken wir über essen, trinken, schlafen nach? Und wie oft über Gnade? Schnell wird klar: Da geht noch was.

Noch mehr Gnade?

Wenn du nun wissen willst, was und wie viel Gnade da noch geht, dann bist du eingeladen, dich JETZT zur kostenlosen STEPS-Online-Konferenz vom 30.04.–03.05.2020 anzumelden!

Eure Daniela ♥

(Unbezahlte Werbung.)

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Auf die Plätze, fertig, los!

Wir schreiben den 15. Juli 2016, es ist Freitag und ich darf endlich verkünden: der Startschuss für meinen Blog ist gefallen. Yay! Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich bin, endlich wieder richtig bloggen zu können – naja, dahinter steckt tatsächlich eine lange Zeit der Vorbereitung. Nachdem ich meinen beinahe sechs Jahre alten Blog, der damals noch im Bereich Lifestyle und Fashion fungierte, im Herbst 2014 aufgab, habe ich im Februar diesen Jahres den Entschluss gefasst, wieder mit dem Bloggen zu beginnen. Anfangs sollte es eher ein Mischmasch aus Design-Portfolio und Lifestyle-Blog werden, doch mit den Monaten kristallisierte sich heraus, dass ich eigentlich einen ganz anderen Wunsch im Herzen trage – einen Blog für junge Christen und Frauen schreiben. Für Menschen wie mich, die stetig auf der Suche nach Inspiration, Fragen und Antworten sind. Menschen, die in den großen Illustrierten immer als die „Generation Y“ oder die „Millennials“ betitelt werden. Menschen, die in den Golden Twenties doch nicht so viel Gold im Leben spüren. Menschen, die ermutigt und motiviert werden wollen. Und vor allem: Menschen, die sich Gott hinwenden und ihn lieben – mit ihrem ganzen Herzen, ihrer ganzen Seele und ihrem ganzen Denken (vgl. Mt 22,37).

Meine Motivation

Ich habe den tiefen Wunsch und will es mir zur Aufgabe machen, zur Ehre des Herrn zu schreiben. Ich will die Welt aus christlicher Perspektive betrachten – die Welt mit all ihren Facetten, Schwierigkeiten und Tücken. Den Alltag, den wir meistern müssen. Die Personen, denen wir jeden Tag begegnen. Ich möchte ein Stück Persönlichkeit mit euch teilen, meine Gedanken weitergeben und von meinen Erlebnissen mit Gott erzählen. Ich möchte laut aussprechen, was 24/7 in meinem Kopf vor sich geht und sie hierin festhalten.

Was euch erwartet

Euch erwarten spannende Beiträge zu Themen, die mich persönlich beschäftigen. Was bewegt mich als Christ, Frau und Mensch in den „Golden Twenties“? Habt ihr beispielsweise jemals darüber nachgedacht, wie viele Denominationen und Konfessionen es allein in Deutschland gibt? Oder wisst ihr, was Burn-Out mit Sabbat zu tun hat? Ganz zu schweigen von typischen Frauen-Fragen wie: Lohnt sich das Warten auf Mr. Big? Oder wie viel Feminismus verträgt mein Glaube? Und zu guter letzt: Womit werden wir als Menschen im 21. Jahrhundert konfrontiert, worüber lohnt es sich zu reden, worüber sollte man eher schweigen? Wie finde ich mich selbst, wie präge ich die Geselllschaft, wie helfe ich anderen dabei? Diese und etliche weitere Fragen geistern in meinem Kopf rum, und ich bin froh, sie bald zu digitalem Papier bringen zu können.

Verpasst keine Artikel!

Damit dieser Blog auch tatsächlich lebt und ich in den Dialog mit euch und mit anderen Christen treten kann, würde ich mich mega freuen, euch als Follower auf meinen Social Media-Kanälen bei Facebook und Instagram begrüßen zu dürfen. So verpasst ihr keine zukünftigen Artikel und seid immer up-to-date, wenn es mal wieder etwas Neues zu lesen oder zu diskutieren gibt (davon wird es mit Sicherheit einige Themen geben!).

Bis dahin,
eure Daniela ♥