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Kamela Harris auf dem Vogue-Cover – ein Thema, das mir seit Tagen durch den Kopf geistert. Als ich das Cover der Vogue das erste Mal gesehen habe, war ich sehr angetan. Ein sympathisches Bild mit keckem Lächeln, lässigem Outfit mit Chucks und entspannter Pose in elegantem, aber kunstvollem Setting.

Doch dann habe ich die kritischen Stimmen gelesen, die sich über den Tausch des Motivs beklagt haben. Eigentlich – so der Kritikpunkt – hätte ein anderes Motiv das Cover zieren sollen. In starker Pose, geschäftlichem Outfit und schlichtem Hintergrund – politisch eben. Das „lockere“ Cover sei zu wenig respektvoll.

Eine Frage, die sich mir dabei aufgedrängt hat, ist: Sollten Kleider Leute machen? Sollte mein Aussehen über meinen Wert entscheiden?

Und je länger ich darüber nachdenke, desto trauriger werde ich darüber, weil es leider oftmals so ist.

Es fängt damit an, dass mir als Frau eher weniger Respekt entgegen gebracht wird, wenn ich „informellere“ oder „unkonventionellere“ Kleidung trage. Seien es ein paar Chucks an den Füßen einer Vize-Präsidentin oder bunte Haare.

Doch damit hört es leider nicht auf. Spinne ich das Gedankenkarussel weiter, lande ich beispielsweise bei Joko & Klaas. Wie ihr Video „Männerwelten“ letztes Jahr gezeigt hat, nehmen manche Männer knappe Bekleidung ja gerne zum Anlass, Frauen sexuell zu belästigen oder sie gar zu vergewaltigen. (Ganz davon ab, dass das auch passiert, wenn Frauen nicht knapp bekleidet sind.)

Mein Fazit? Das Problem ist nicht die Kleidung. Das Problem sind unsere Gedanken und Herzen. Denn da fangen alle Probleme an.

Ein Mensch erhält seine Würde nicht erst durch passende Kleidung. Die Würde hat er, weil er ein Ebenbild Gottes ist.

Mein Lösungsvorschlag? Aufhören, so oberflächlich zu sein und lieber beginnen, hinter die Fassade „Kleidung“ zu blicken und den wahren Wert eines Menschen zu sehen.

Love to you ♥

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Jup. Also quasi. Meine vergangenen Instagram-Bilder sind nun zum größten Teil archiviert.

Denn hier beginnt jetzt ein Neustart. Ich hab’ Bock auf was Neues. Und gleichzeitig auf Altbekanntes. Eigentlich blogge ich ja hauptsächlich auf meinem regulären Blog ewiglichtkind.de und neuerdings auch auf minna-kollektiv.de, um über Themen zu sprechen, die mich bewegen: Meinen Glauben an Jesus Christus beispielsweise – oder auch Japan und Animes.

Doch zwischen diesen beiden Themen findet noch mehr in meinem Leben statt, das mich bewegt. Zum Beispiel, wie ich als Frau einen Unterschied in der Gesellschaft mache oder warum guter Journalismus in Zeiten von Corona und Verschwörungstheorien so wichtig ist. Aber auch ganz alltägliche Themen wie neue Haarexperimente, Erlebnisse mit Freunden und Kollegen oder meine Liebe zu Tanz und K-Pop.

Und wisst ihr was? Ich hab’ auch voll Bock, euch ein wenig an meinen kreativen Projekten teilhaben zu lassen. Ein kleines kreatives Showcase. Was mir sonst noch so im Kopf rumspukt, wenn ich nicht an der Arbeit bin oder für meinen Blog Content kreiere.

Alles in allem: Es ist so viel mehr, was in meinem Kopf passiert. So vieles mehr, das hier nun öffentlich Platz finden soll.

Das ist nämlich ab sofort auch neu. Von privat zu öffentlich. Weil ich glaube, dass man sich nicht verstecken muss und sollte, weil man nämlich sonst auch keinen Unterschied in der Welt macht. (Für die Transparenz: Das ist jedoch auch ein Grund, warum viele alte Posts weg sind. Um mein Umfeld und mich zu schützen.)

Seid ihr auch so gespannt auf das neue Abenteuer?

Schreibt mir gerne mal, auf welche Themen ihr Bock hättet!

Love to you ♥