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Nun ist die Katze aus dem Sack: Ich, als ehemalige Feminismus-Kritikerin, bin selbst zur Feministin geworden. „Wie konnte das denn passieren?“, fragst du dich sicherlich. Weiterlesen

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DAS erwartet euch künftig:

Im vergangenen Jahr habe ich in Folge meiner Dekonstruktion eine neue theologische Weite bekommen. Das heißt, ich bin nun nicht mehr nur auf mögliche Ansichten des christlich-fundamentalen Spektrums beschränkt, sondern darf heutzutage viel mehr über diesen Tellerrand blicken und „out of the box“ denken.

Ich wurde im Laufe dieses Prozesses teils zum ersten Mal ernsthaft mit Meinungen konfrontiert, die ich zuvor immer abgeblockt hatte mit schnell daher gesprochenen „Das steht aber so in der Bibel“-Sprüchen.

Dadurch hat sich mein Fokus in den letzten Monaten deutlich verändert und mir sind die Augen geöffnet worden für Probleme unserer Gesellschaft, die ich früher nie erkannt oder ernst genommen habe.

Dementsprechend wird es auf meinen Social-Media-Kanälen und auf meinem Blog künftig neue Themenschwerpunkte geben:

  • Themen, die mein Herz bewegen und aufwühlen.
  • Themen, die mich näher an Gottes Herz bringen.
  • Und Themen, die gesellschaftlich relevant sind.

 

Das sind die Themen:

Glaube

„Wir haben aber einen sehnlichen Wunsch: Jeder von euch soll sich mit dem gleichen Eifer für die Stärkung der Hoffnung einsetzen – bis zum Ende.“
Hebräer 6,11

Gesellschaft

„Das Ziel der richtigen Lehre ist vielmehr Liebe. Sie erwächst aus reinem Herzen, gutem Gewissen und aufrichtigem Glauben.“
1. Timotheus 1,5

Gerechtigkeit

„Lasst mich in Ruhe mit dem Lärm eurer Lieder! Auch euer Harfenspiel mag ich nicht hören! Vielmehr soll das Recht wie Wasser strömen und Gerechtigkeit wie ein Bach, der nie versiegt.“
Amos 5,23–24

 

Das Ziel meiner Arbeit:

  • Christen und Interessierte im Glauben an  Jesus stärken.
  • Christen ermutigen, ihren Glauben in der  heutigen Gesellschaft authentisch zu leben.
  • Christen für gottgewollte Gerechtigkeit  sensibilisieren.

Die Inhalte werden zudem künftig in folgenden Formaten erscheinen:

  • einzelne Glaubens-Impulse
  • Themenreihen mit Posts über mehrere Wochen, ggf. mit vertiefendem YouTube-Video
  • Einsendungsrunden in meinen Stories (Instagram only)

 

Lasst mich gerne wissen:

Welche Themen bewegen derzeit EUER Herz? Was wollt ihr hier lesen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

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Es gibt kein zu wenig. Die Leute in den Flutkatastrophengebieten brauchen uns – alle! Durch Gebet, durch Spenden, aber vor allem durch Helfer vor Ort.

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Diese Heuchelei derzeit macht mich wütend. Auf der einen Seite wird für die Vielfalt von Menschen gekämpft, ein Awareness-Monat gestaltet, für die Beleuchtung eines Stadions mit Fahnen und Parolen demonstriert. Doch auf der anderen Seite wird auf ein „Recht auf Abtreibung“ gepocht und das Leben zahlreicher Menschen, die der Ursprung der Vielfalt sind (!), vollkommen ignoriert.

Johannes Hartl hat es neulich ziemlich gut auf den Punkt gebracht, als er eine künftige Gesetzesänderung kommentierte. (Laut Gesetz soll es zukünftig nicht nur verboten sein, Küken direkt nach dem Schlüpfen zu töten, wie es ab 2022 der Fall ist, sondern auch Hühnerembryonen ab dem 7. Bebrütungstag, da die Schmerzen empfinden könnten.)

„Hühner-Embryonen werden besser geschützt als Menschen-Embryonen. Keine Pointe.“

Völlige Zustimmung. Warum wird Vielfalt vernichtet, bevor sie sich entfalten kann? Warum bringen wir unser eigen Fleisch und Blut um? Wie können wir mit geschwellter Brust sagen, wir würden für Vielfalt kämpfen?

Hört auf mit der Heuchelei und fangt an, zu handeln statt zu reden und die vielen Morde an ungeborenen Kindern zu beenden.

PS: Auf das Thema LGBTQ werde ich – wenn Interesse besteht – noch einmal in einem separaten Post eingehen.

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… aber wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen. Oder?

Das ist ein Satz, der mich seit Samstagabend beschäftigt, als Esther und ich darüber diskutiert haben, ob Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit auch für Christen relevante Themen seien.

Mein Punkt in der Diskussion war nicht, dass diese Themen unwichtig wären – keineswegs –, aber dass jeder Christ andere Herzensnöte hat: Der eine geht in die Politik, der Nächste engagiert sich für Kinder und ein Dritter ist in der Medizin. So facettenreich wie Gott uns geschaffen hat, so unterschiedlich sind auch unsere Anliegen. Wir löschen die Brände der Welt in den Bereichen, wofür unsere Herzen schlagen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, denn wir müssen nicht bei jedem Brand Feuerwehrmann spielen.

Allerdings hat Esther mir im Laufe des Gesprächs folgenden Satz entgegnet: Wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen.

Brandstiftung ist schlecht, dessen sind wir uns bewusst. Aber ist unterlassene Hilfeleistung auch falsch? Oder ist es vielleicht sogar so, dass jede unterlassene Hilfeleistung den Brand weiter nährt?

Ich bin bislang noch zu keinem eindeutigen Ergebnis dieser Gedanken gekommen. Gefühlt erschlägt mich derzeit eine Welle an Informationen. Deswegen will ich mich künftig mit dem Thema beschäftigen, um vor Gott mit reinem Gewissen stehen zu können.

Mein erstes Fazit lautet jedoch: Die Kleider für die kommenden Hochzeiten möchte ich bei Kleiderkreisel kaufen – nachhaltig und auch fairer zu den Arbeiterinnen.

Wie steht ihr zum Thema „soziale Gerechtigkeit“? Habt ihr euch schon damit auseinandergesetzt? Glaubt ihr, das ist ein Herzensanliegen Gottes oder nur ein Trend der Welt?

Mich interessiert eure Meinung brennend und auch Informationen, falls ihr welche habt! Danke! ♥

 

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„Herr, du hörst das Verlangen der Hilflosen. Du schenkst ihnen Gewissheit und leihst ihnen dein Ohr. Du verhilfst Waisen und Unterdrückten zu ihrem Recht und machst aller Gewalt auf Erden ein Ende.“ (Psalm 10,17–18)

Dieser Vers war gestern Abend in meiner Stillen Zeit mein gentle reminder, weiterhin für die Menschen zu beten, die unter Rassismus leiden. Zugleich war der Vers aber auch eine große Ermutigung, weil Gott darin zeigt, dass er sie sieht und ihnen zur Seite steht. Passend zum letzten Post von Nina Strehl, die auch erneut an die Thematik erinnert hat. Denn nur weil nicht darüber gepostet wird, ist das Problem nicht verschwunden.

Lasst uns heute darum gemeinsam danken, dass Gott die Rufe der Unterdrückten hört und bitten, dass er ihnen zu ihrem Recht verhilft.

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„The GOD I serve knows only how to TRIUMPH.“ (Jana Highholder)

Inmitten all der Ohnmacht, der man sich aktuell so oft erlegen fühlt durch Verschwörungstheorien, hässliche Gewalt und Rassismus, kämpfe ich als Christin damit, mich darin zu behaupten und das Richtige zu tun.

Aber ich will heute bezeugen: Mein Gott hat gesiegt – über Sünde, Tod und Teufel. Deshalb darf ich in ihm überwinden und allezeit triumphieren (2. Kor 2,14). Ganz gleich, wie ohnmächtig ich mich fühle.

Denn:

1. Gott schenkt uns seinen HEILIGEN GEIST. Und dieser ist der Tröster, der Beistand und Offenbarer. Er hilft uns, recht zu verstehen und zu leben.

„Aber der Beistand, den der Vater in meinem Namen senden wird, der Heilige Geist, wird euch alles Weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14,26)

2. Gott hat GUTE WERKE für uns vorbereitet und er gibt uns das Wollen und das Vollbringen!

„In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.“ (Eph 2,10)

„Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt.“ (Phil 2,13)

Und Gott hat in meinem Leben triumphal gesiegt! Ich bin voller Freude, dass ich erleben darf, wie Gott meinen Artikel möglich gemacht hat und dass mein Artikel Herzen bewegt, Augen öffnet und näher zu Gott bringt. Ich bin einfach nur DANKBAR. Und dieser Dank geht auch an euch, Freunde! Danke für euren Support im Gebet und im Teilen meiner Arbeit! ♥️

Denn wie Lukas Herbst es dieser Tage in seiner Instagram Story gepostet hat:

„Great vision without great people ist irrelevant.“ (Jim Collins)

Gemeinsam für Gottes Reich!

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#blackouttuesday

Denn heute geht es darum, den Opfern von Rassismus Gehör zu schenken und Ihnen den Raum für ihre Stimmen zu geben, den sie nicht erhalten haben. Gott aber hat uns alle gleich im Wert geschaffen. Jedes Leben bedeutet ihm etwas. Ganz gleich, ob schwarz, weiß oder ungeboren.

Lasst uns darum in der Stille nicht nur träumen, sondern für eine bessere Welt mit liebenden Herzen beten.

Oder um es mit den Worten aus meinem Artikel zu sagen:

„Ich wünsche mir, dass wir mit einem guten Zeugnis in die Geschichte eingehen. Dass man darüber spricht, wie wir von Gott geleitet und gesegnet wurden, wie weise wir waren, wie wir in Liebe zusammen gehalten haben.“

Gemeinsam gegen Rassismus ♥