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Am letzten Wochenende habe ich einen Text über meinen seelischen Zustand geschrieben und es „Seelenfieber“ genannt. Leicht fiel mir das nicht – mitten im Fieber. Doch entgegen meiner Angst vor den Reaktionen, hat mir eure Resonanz auf meinen Text gezeigt, dass es unglaublich vielen Menschen ähnlich geht oder sie zumindest dieses „Seelenfieber“ nachempfinden können.

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Mal leicht, mal extrem hoch. Mal kommt meine Seele ins Schwitzen, mal ist sie erschöpft und ausgelaugt. Manches Mal vergisst meine Seele sogar, wie sie atmet und welche Nahrung sie braucht.

Mein Mann Thomas meinte heute zu mir: „Du hast Seelenfieber“, und deutete im gleichen Atemzug auf das Martinsgebäck, das mit angebissenem Bein vor mir lag. „Mit einem kaputten Bein würdest du dich doch auch schonen.“

Warum fällt es mir so schwer, meiner Seele Zeit zur Genesung und Erholung zu geben, wenn sie Fieber hat? Warum stoppt mich erst ein kaputter Körper?

Vielleicht ist es ein Problem unserer Gesellschaft, weil mentale Gesundheit jahrzehntelang zu wenig beachtet wurde, dass wir nun alle so stark verinnerlicht haben, mentale Krankheiten „seien nicht so schlimm“.

Vielleicht ist es aber auch ein besonders christliches Problem, weil mentale Krankheiten oftmals mit dem Stempel „dämonisch“, „Anfechtung“ und „Sünde“ versehen wurden. Und weil Menschen mit mentalen Problemen oftmals mit lieblosem, aber „bibeltreuem“ Rat abgespeist wurden, statt echte psychologische Hilfe vermittelt zu bekommen.

Meine Seele hat Fieber. Aber ich darf immer wieder lernen, so gnädig und barmherzig wie Jesus zu mir selbst und meiner Seele zu sein. Ihr Zeit zum Heilen zu geben und auf mich selbst aufzupassen. Das darfst du auch.

Foto: olgamachtgluecklich.de

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DAS erwartet euch künftig:

Im vergangenen Jahr habe ich in Folge meiner Dekonstruktion eine neue theologische Weite bekommen. Das heißt, ich bin nun nicht mehr nur auf mögliche Ansichten des christlich-fundamentalen Spektrums beschränkt, sondern darf heutzutage viel mehr über diesen Tellerrand blicken und „out of the box“ denken.

Ich wurde im Laufe dieses Prozesses teils zum ersten Mal ernsthaft mit Meinungen konfrontiert, die ich zuvor immer abgeblockt hatte mit schnell daher gesprochenen „Das steht aber so in der Bibel“-Sprüchen.

Dadurch hat sich mein Fokus in den letzten Monaten deutlich verändert und mir sind die Augen geöffnet worden für Probleme unserer Gesellschaft, die ich früher nie erkannt oder ernst genommen habe.

Dementsprechend wird es auf meinen Social-Media-Kanälen und auf meinem Blog künftig neue Themenschwerpunkte geben:

  • Themen, die mein Herz bewegen und aufwühlen.
  • Themen, die mich näher an Gottes Herz bringen.
  • Und Themen, die gesellschaftlich relevant sind.

 

Das sind die Themen:

Glaube

„Wir haben aber einen sehnlichen Wunsch: Jeder von euch soll sich mit dem gleichen Eifer für die Stärkung der Hoffnung einsetzen – bis zum Ende.“
Hebräer 6,11

Gesellschaft

„Das Ziel der richtigen Lehre ist vielmehr Liebe. Sie erwächst aus reinem Herzen, gutem Gewissen und aufrichtigem Glauben.“
1. Timotheus 1,5

Gerechtigkeit

„Lasst mich in Ruhe mit dem Lärm eurer Lieder! Auch euer Harfenspiel mag ich nicht hören! Vielmehr soll das Recht wie Wasser strömen und Gerechtigkeit wie ein Bach, der nie versiegt.“
Amos 5,23–24

 

Das Ziel meiner Arbeit:

  • Christen und Interessierte im Glauben an  Jesus stärken.
  • Christen ermutigen, ihren Glauben in der  heutigen Gesellschaft authentisch zu leben.
  • Christen für gottgewollte Gerechtigkeit  sensibilisieren.

Die Inhalte werden zudem künftig in folgenden Formaten erscheinen:

  • einzelne Glaubens-Impulse
  • Themenreihen mit Posts über mehrere Wochen, ggf. mit vertiefendem YouTube-Video
  • Einsendungsrunden in meinen Stories (Instagram only)

 

Lasst mich gerne wissen:

Welche Themen bewegen derzeit EUER Herz? Was wollt ihr hier lesen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

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Ich präsentiere stolz: Eheleute Daniela & Thomas Jakobi. 🤓🥰

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Darum werde ich mich für die nächste Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

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Ich will helfen.

In der Ukraine herrscht Krieg, etliche Menschen fliehen und unzählige sind im Land selbst betroffen. Darum möchte ich gerne etwas tun.

Wenn es euch genauso geht, dann findet ihr in diesem Artikel acht Möglichkeiten, um aktiv zu werden und zu helfen.

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Social Media ist nur so oberflächlich und Fake wie die Accounts, die du abonnierst.

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Jesus, ich kann nicht mehr. Ich kann den Streit, die Hasstiraden, die Auseinandersetzungen nicht mehr ertragen. Ich will einfach nicht mehr sehen, wie wir einander anfeinden, erniedrigen, verurteilen. Die gesamte Situation zehrt seit Beginn in 2020 an meinen Kräften – und es wird gefühlt immer schlimmer.

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Ich glaube, mir ist schon lange kein Beitrag mehr so schwer gefallen wie dieser. Nein, nicht aufgrund der komplexen Thematik oder des hohen Recherche-Aufwands – sondern weil mich dieser Beitrag emotional herausfordert. Denn durch die Recherche für diesen Beitrag muss ich mich mit einem Lebensabschnitt auseinandersetzen, den ich gerne weit hinter mir lassen würde: meine letzte (toxische) Beziehung. (Hier habe ich von meiner Beziehungs-, Trennungs- und Vergebungsgeschichte berichtet.)

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Auf den unten stehenden Bilder könnt ihr die wichtigsten biblischen Facts zur Wahl nachlesen. :)

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