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„Du bist ein Gott, der mich sieht!“ (Jahreslosung 2023, aus 1. Mose 16,13)

Juhuu, die 2. Folge von „1 Bibelvers – 3 Auslegungen“ ist endlich online!

Mit diesem neuen Format, das ihr seit November 2022 zweimonatlich auf meinem YouTube-Kanal schauen könnt, möchte ich euch inspirieren und zugleich herausfordern, über euren eigenen theologischen Tellerrand hinaus zu schauen und andere Positionen zu verstehen.

Zur Auslegung des Verses habe ich Priska Lachmann, Stephan Mansour und Vanessa Kirsch eingeladen. Danke für euer Investment und die Zusammenarbeit bei diesem Projekt!

Schreibt mir super gerne in die Kommentare, wie euch die Folge gefallen hat und wie ihr den Vers versteht.

Foto von Priska: Judith Ziegenthaler

Eure Daniela

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Jetzt auf YouTube online:

 

In der vergangenen Woche war ich für meinen Arbeitgeber, das christliche Missionswerk OM, auf der JUMIKO (Jugend-Missions-Konferenz) in Stuttgart. Doch ich war auch in eigener Mission unterwegs und habe Interviews mit einigen Personen geführt und sie zu folgenden Themen befragt:

  • Warum ist Mission wichtig?
  • Was ist an Mission kritisch?
  • Wie können wir Mission verbessern?

Wie die Antworten ausgefallen sind, warum ich die Interviews überhaupt geführt habe und was meine Meinung zu Mission ist, erfahrt ihr in meinem YouTube-Video. Schaut jetzt rein!

(Jede interviewte Person spricht in ihrem eigenen Namen und nicht für ein spezielles Werk oder eine Organisation. Bitte beachtet dies!)

Eure Daniela

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Ich hatte viele Monate lang keinen richtigen Zugang zur Bibel.

Nach meiner Dekonstruktion und den traumatischen Erlebnissen in meinem alten Umfeld fiel es mir nicht nur schwer, die Bibel zur Hand zu nehmen. Vor allem fiel es mir schwer, Gott durch die Bibel zu mir sprechen zu lassen.

Ich war mir unschlüssig, was ich noch von der Bibel halten sollte. Mein Herz gehörte Jesus, keine Frage. Der Glaube an ihn war auf wundersame Weise ungebrochen. Mir war auch immerzu bewusst, dass Gott durch alles wirken könnte. Doch die Bibel passte einfach nicht mehr richtig in meinen Glauben hinein.

Also habe ich aufgehört, Bibel zu lesen. Nicht als Teil eines ausgeklügelten Rekonstruktions-Plans, sondern weil ich keinen Bock mehr auf diese Verwirrung und Frustration hatte, wenn ich auf Stellen gestoßen bin, die auf einmal so gar keinen Sinn mehr ergeben haben.

An Weihnachten haben Thomas und ich dann begonnen, täglich die Losungen zu lesen – einzelne ausgeloste Bibelverse aus dem Alten Testament sowie dazu passend ausgewählte Bibelverse aus dem Neuen Testament. Und Gott begann nach Monaten, endlich wieder zu mir zu sprechen! Und ich verstand ihn!

Da war kein Frust und keine Verwirrung mehr. Da war eine erfüllende Freude, endlich wieder einen Zugang zur Bibel zu haben!

Denn ich hab’s vermisst. Mal aus dem schlechtem Gewissen heraus, weil eine „gute Christin“ in der Bibel lesen müsse, mal aus der Sehnsucht nach dem Ritual der „Stillen Zeit mit Gott“, das ich als fundamentale Christin hatte.

Aber ich darf allmählich Freiheit darin finden, dass sich meine Gottesbeziehung nicht mehr anhand der Vorstellung anderer Christinnen und Christen messen lassen muss.

Nun macht mir Bibellesen wieder Freude – auch wenn’s nur zwei Verse am Tag sind. Weil „Stille Zeit“ für mich mittlerweile eine Möglichkeit ist, damit Gott meinem Herzen näher kommen kann und ich seinem. Nicht, damit ich noch rechtschaffener werde.

(Unbezahlte Werbung von Herzen.)

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Mein letzter Beitrag in 2022. Weiterlesen

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„Lieber Wunsch-Erfüller, …“

So begann das Gedicht von Annika Hofmann im Adventskalender vom christlichen Medienmagazin PRO. Und es erinnerte mich daran, dass ich in letzter Zeit auch viele Wünsche in mir trage.

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Ich versinke. Seit Monaten. Ob draußen die herrlichsten Blumen blühen, die Sonne meine Nasenspitze kitzelt, die Blätter der Bäume sich kunterbunt färben oder ob die weihnachtlichen Lichter das Dunkel erleuchten. Meinem Meer im Kopf ist das alles egal. Es begleitet mich stets. Weiterlesen

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Dieses Zitat hat mich mitten ins Herz getroffen: Weiterlesen

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Nun ist die Katze aus dem Sack: Ich, als ehemalige Feminismus-Kritikerin, bin selbst zur Feministin geworden. „Wie konnte das denn passieren?“, fragst du dich sicherlich. Weiterlesen

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Juhu! Heute starten wir mit einem weiteren neuen Format auf meinem YouTube-Kanal: 1 Bibelvers – 3 Auslegungen!

Mit diesem Format möchte ich euch inspirieren und zugleich herausfordern, über euren eigenen theologischen Tellerrand hinaus zu schauen und andere Positionen zu verstehen. Die heutige Folge befasst sich mit dem Bibelvers aus 2. Johannes 1,6:

„Und lieben bedeutet, nach seinen Geboten zu leben. So habt ihr das eine Gebot von Anfang an gehört und so soll es euer Leben bestimmen.“

Zur Auslegung des Verses habe ich Nicolai Opifanti, Damaris Hoppe und Jan Brechlin eingeladen. Danke für euer Investment und die Zusammenarbeit bei diesem Projekt!

Schreibt mir super gerne in die Kommentare, wie ihr das neue Format findet und wie ihr den Vers versteht.

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Herzlich willkommen zu einem ganz neuen Format! Mit diesem Format werde ich künftig vermutlich immer neue Themenreihen einleiten, um euch quasi direkt ins „kalte Nass“ zu stürzen.

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