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„Du musst nicht alle deine Bedürfnisse erfüllen – du bist kein Sim.“

Ich weiß nicht, wie ich diese Woche eines Nachts auf diesen verrückten Gedanken gekommen bin – ich habe schon eine halbe Ewigkeit kein Sims mehr gespielt. Doch plötzlich – ich war schon am Einschlafen – schlägt der Gedanke ein wie ein Blitz: Ich sterbe nicht an unerfüllten Bedürfnissen wie ein Sim.

Eigentlich wollte ich gar nicht mehr aufstehen, um den Gedanken aufzuschreiben. (Mein Handy liegt nachts meist auf meinem Schreibtisch statt am Bett.) Doch je länger ich darüber nachdachte, desto mehr Angst hatte ich, ihn am nächsten Morgen vergessen zu haben. Der Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.

Ich habe etliche unerfüllte „Bedürfnisse“ und Wünsche. Der Wunsch nach Erfolg und Anerkennung, nach Partnerschaft und Sexualität, nach finanzieller Sicherheit, nach mehr Zeit und Freiheit.

Wir alle sind darauf erpicht, unsere Bedürfnisse zu stillen, weil wir denken, dass wir mit unerfüllten Bedürfnissen und Wünschen zugrunde gehen. So wie ein Sim. Sind die Balken rot, ist das Spiel vorbei.

Doch in Wahrheit ist dem nicht so – man kann ein erfülltes Leben führen trotz unerfüllter Bedürfnisse!

Der Sinn des Leben, der dem Leben erst Erfüllung schenkt, besteht darin, Jesus Christus nachzufolgen. Auch wenn dabei manche Bedürfnisse und Wünsche scheinbar (!) auf der Strecke bleiben.

Darum will ich darauf vertrauen und danach leben, dass Gott den besseren Plan für mich hat. Ich will nicht neidisch sein auf den Erfolg anderer, ich will nicht nach etwas streben, das noch nicht dran ist für mich und will mich stattdessen mit dem begnügen, was ich habe, und das Beste daraus machen.

Wie sieht es bei dir? Welchen unerfüllten Bedürfnissen jagst du wie ein Sim hinterher? In welchen Lebensbereichen willst du dich von Jesus erfüllen lassen?

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Happy Monday, Freunde!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin manchmal unglaublich frustriert über mich selbst: Ich bin schusselig, neige zu Unpünktlichkeit und prokrastiniere dazu noch next level. Es frustriert mich, dass ich in all den Jahren als Christin immer noch mit den gleichen Macken und Schwächen zu kämpfen habe. Ganz zu schweigen, dass ich selbst bei Dingen, die ich gerne tue (wie bspw. Tanzen), oftmals gefühlt kaum Fortschritte mache. Es. ist. zäh.

Doch ein Satz, der mir gestern Abend in den Sinn kam und mich seitdem sehr ermutigt, ist: Auch kleine Schritte sind Schritte.

Manchmal – wenn ich so mitten in meiner Frustration gefangen bin – möchte ich gerne einfach alles hinwerfen und aufgeben. Bringt ja doch nichts.

Aber dieser kleine Gedanke hat mir wieder neu gezeigt, dass ich diesen Druck von mir nehmen darf, von jetzt auf gleich alles perfekt und fehlerfrei können zu müssen. Der Druck verschwindet, indem ich weniger auf das schaue, was noch nicht stimmt, als auf das zu schauen, was schon geschehen ist, und dafür dankbar zu sein.

Denn der Fortschritt existiert! Auch kleine Schritte bringen einen voran.

In einem gestrigen Gottesdienst meiner Gemeinde haben wir über Dankbarkeit gesprochen und wie wichtig es ist, dass wir Dankbarkeit nicht leben wie die Welt – nur dankbar zu sein, wenn Dinge gut laufen. Denn Dankbarkeit ist viel mehr ein Ausdruck unseres Vertrauens gegenüber Gott, auch wenn etwas nicht so läuft wie es uns gefällt.

Und ich will dankbar sein für mein Versagen und diese kleinen Schritte, weil ich an Gottes Zusage glaube und darauf vertrauen will, dass er das gute Werk, das er in mir begonnen hat, zu Ende führen wird.

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„Social Media ist fake!“ Die Message, die seit Jahren wie ein Warnschild über Instagram schwebt. Dennoch bleibt die Frage, wie es so weit kommen konnte. Wer hat angefangen, Bilder bei Instagram zu inszenieren und wer hat aufgehört, nichts als die Wahrheit zu zeigen? Ist das wirklich die richtige Frage? Blenden wir uns damit nicht selbst?

Eine Antwort auf Sarah Marie und eine Ergänzung der Gedanken ihres letzten Videos.

1. Wir sind Social Media.

Die sozialen Medien wären nichts ohne die soziale Komponente – uns. Wir formen Social Media, wir füllen Social Media, wir sind das Herz von Social Media. Ohne unseren Content gäbe es diese Netzwerke gar nicht. „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Und das gilt eben auch im Internet. Wir erwarten, echte Bilder zu sehen, echte Meinungen zu lesen, echte Videos zu schauen, aber erfüllen können wir diese Erwartungen selbst nicht.

2. Wir filtern.

Wieso beklagen wir uns also, dass andere Leute auch filtern? Wir wissen, dass viele Bilder und Videos nur Momentaufnahmen sind – inszeniert, gestellt, gefaked. Aber: Wir wollen nicht denken. Wir wollen uns Bilder und Videos anschauen, ohne mitdenken zu müssen, ohne hinterfragen zu müssen.

3. Wir konsumieren ohne Verstand.

Sind wir wirklich so unaufgeklärt?

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

1784 von Immanuel Kant gesprochen, aber aktueller denn je. Wir müssen anfangen, kritischer zu denken, aber dabei genießen können. Wir müssen hinterfragen, aber nicht alles als falsch oder schlecht abtun. Die sozialen Medien sind neben dem Kommunikationsaspekt auch Unterhaltungsmedien. Also sollten wir sie auch als solche betrachten. Und nicht alles zu ernst nehmen.

Wie nutzt ihr die sozialen Medien? Neigt ihr dazu, unreflektiert „rumzuscrollen“?

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Warum sind Ziele eigentlich so unfassbar wichtig? Dazu möchte ich dir heute von DER Erkenntnis meines Tages erzählen.

Meines Jahresanfang war nämlich leider etwas holprig – ich bin hoch motiviert und voller Freude auf Gottes Wirken mit neuen Zielen ins Jahr gestartet. Kaum hatte das Jahr begonnen, stellte sich allerdings Gefühlschaos ein – und inmitten all dieser Gefühle, dem Stress, den Hoffnungen, der Wut, den Tränen, dem Lachen und dem Klagen stand ich überfordert da.

Heute an der Arbeit hat mir Gott dann aber DIE Erkenntnis geschenkt: Dieses lähmende Gefühlschaos ist genau das, was der Teufel will.

Denn der Teufel ist der Verwirrer, der alles durcheinander bringt. Er will, dass ich mich um mich selbst drehe statt voran zu gehen. „Behüte dein Herz“, sagt uns die Bibel, weil aus unserem Herzen das Leben fließt. Also will ich Acht darauf geben, welchen Gedanken und Gefühlen ich in meinem Herzen Raum gebe und mich auf solche fokussieren, die mich auf dem richtigen Weg halten.

Und genau DESHALB finde ich es so unglaublich wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Denn ohne konkretes Ziel vor Augen gehst du den Verführungen des Teufels auf den Leim!

Darum lautet mein heutiger Praxistipp für dich: Schreib dir deine Ziele auf! Hätte ich heute nicht meine Ziele nachprüfen können, wäre ich immer weiter auf dem falschen Weg gelaufen und wäre im Chaos meines trügerischen Herzens versunken.

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Lasst uns groß träumen. Lasst uns Pläne schmieden. Lasst uns alles dafür geben, dass die Träume, die Gott uns geschenkt hat, wahr werden. Lasst uns im Kleinen treu sein und uns nicht vor geringen Aufgaben scheuen. Lasst uns nicht meckern und nicht klagen. Lasst uns viel mehr fröhlich und dankbar sein!

Lasst uns in diesem Jahr rosarotsehen! Denn 2020 hat uns alle ziemlich auf die Palme gebracht und viele haben rotgesehen – Ausgangssperren, wirtschaftliche Probleme, ganz zu schweigen von den Sorgen um die Gesundheit.

Durch eine Predigt in meiner Gemeinde nach Weihnachten durfte ich aber lernen, wie wichtig es ist, dass gerade wir Christen, die wir eine lebendige Hoffnung haben, nicht ins Meckern und Klagen fallen.

„Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten.“ (Philipper 2,14–15)

Also: Rosarote Brillen sind auch manchmal ganz nützlich. :)

In welchem Lebensbereich möchtest du in 2021 öfter rosarot- statt rotsehen? Bei mir ist es (neben den Haaren) vor allem mein eigenes Versagen, das mich oft runtergezogen hat, mit dem ich nun aber milder umgehen und dennoch froh sein möchte, weil ich auf meinen Herrn hoffen darf.

PS: Auf meiner Website gibt’s neue kostenlose Wallpaper für euch zum Downloaden für eure liebsten technischen Geräte!

 

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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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Am Dienstag ist ein geliebtes Mitglied meiner Familie gestorben. Und ich bin immer noch sprachlos. Finde keine Worte dafür. Weiß nicht, was ich denken soll. Mein Kopf ist einfach leer.

Trauer – ein Gefühl, das ich nicht so richtig einzuordnen weiß. Ich weiß, ich kann nicht so weitermachen wie bisher. Aber irgendwie geht einfach alles so weiter wie bisher. Ich gehe zur Arbeit, putze meine Wohnung, kaufe ein, koche, schlafe. Als sei nichts gewesen. Die Uhr der Welt läuft weiter, während in mir alles still zu stehen scheint.

Ich habe all die Tage darauf gewartet, dass die Trauer – der tränenreiche Ausbruch – sich so richtig zeigt. Aber es kam nichts. Nur mal ein, vielleicht zwei Tränen. Seit Dienstag. Es war, als ob mein Herz noch nicht so richtig begriffen hat, was mein Kopf schon seit Dienstag weiß.

Doch gestern dann flossen die Tränen – wie in Bächen, deren Quellen nicht versiegen wollen. Die Erkenntnis, der Schlag ins Gesicht, der Schock.

Die geliebte Person ist tot. Sie kommt weder wieder, noch weiß ich, wohin sie gegangen ist.

Als Christ zu leben, bedeutet, sich auch unbequemen Wahrheiten stellen zu müssen: Wer nicht an Gott glaubt, kommt nicht in den Himmel. Das hat nichts mit unseren Taten zu tun (s. Lukas 23,42–43). Es hat etwas mit unserem Herzen zu tun – ob wir von Herzen an Jesus glauben. Ob die Person geglaubt hat? Ich weiß es nicht.

„Jesus weinte.“ (Johannes 11,35)

Der kürzeste aller Bibelverse – und für mich derzeit der tröstlichste. Denn der Tod war nie Gottes Plan – ganz im Gegenteil. Der Tod kam mit der Sünde in die Welt. Es schmerzt Gott, zu sehen, wie seine Kinder ohne ihn leben und noch viel mehr, wie sie ihre Ewigkeit ohne ihn verbringen müssen.

Gott weint mit mir. Gott fühlt mit mir. Gott weiß, wie es mir geht. Gott ist da und tröstet mich. Hält mich. Lässt mich Hoffnung schöpfen.

Danke, Gott.

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Wenn ich darüber nachdenke, was es für mich bedeutet, Schätze im Himmel zu sammeln, dann kommt mir eine Bibelstelle in den Sinn.

In 1. Korinther 3,9-16 geht es darum, dass wir als Nachfolger Jesu auf unserem Fundament, welches Jesus ist, weiterbauen. Wir können dafür alle möglichen Materialien verwenden, aber wir müssen dabei bedenken, dass Jesus eines Tages über unser Baumaterial urteilen wird. Dieses wird nämlich durchs Feuer gehen und somit auf seinen Wert geprüft. Diejenigen, die mit Materialien gebaut haben, die dem Feuer nicht standhalten, werden laut Bibel nicht belohnt werden, auch wenn sie trotzdem gerettet werden.

Nun stellt sich ja die Frage, welche Materialien man denn benutzen sollte, damit sie im Feuer nicht zerstört werden. Und genau diese wertvollen, feuerfesten Stoffe sind in meinen Augen die Schätze, die wir laut Jesus (Matthäus 6,19-21) im Himmel sammeln sollen. Diese Materialien, die wir benutzen sollen, um auf Jesus weiterzubauen, findet man in Galater 5,22–25. Gottes Geist, der in uns lebt, bringt dies hervor: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Wer mit diesen Dingen, dieser Frucht des Geistes sein Leben baut, der sammelt Schätze im Himmel und wird belohnt werden.

Aber ich möchte noch etwas ganz Wichtiges hinzufügen: Diese Frucht des Geistes bringen nicht du oder ich hervor, sondern allein Jesus, der in uns lebt (Johannes 15,4–5). Wir können aus uns selbst heraus und aus eigener Kraft keine Frucht bringen, sondern nur durch Jesus, wenn wir mit ihm verbunden sind, mit ihm Beziehung leben und an sein vollbrachtes Werk am Kreuz glauben.

Schätze im Himmel sammeln bedeutet also für mich, mit der Frucht des Geistes, die ich durch Jesus hervorbringen kann, in Gottes Reich zu investieren, zu dienen und mich ihm mit meinem ganzen Leben hinzugeben.

Deine Jacky

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Kennt ihr das, wenn ihr in manchen Lebensbereichen fast keine Veränderung mehr erwartet?

So ging es mir beim Sport. Ich dachte, ich wäre an einem Status Quo angelangt, der sich sobald nicht mehr verändern wird.

Bis Gott in mein Leben gesprochen hat.

Denn ich und Sport – das war nie eine gute Kombi. Sport war für mich lediglich eine Pflicht, um fit genug zu sein, das Evangelium in der ganzen Welt verkünden zu können.

Darum war Sport meist nur Mittel zum Zweck. Der Sport selbst war nicht das, womit ich Gott die Ehre geben wollte – mein Fokus war auf das Ergebnis gerichtet. Wenn ich dann mal irgendwann fit genug gewesen wäre, dann würde ich Gott Ehre bringen mit dem Sport. So mein Denken.

Das Problem dabei: Ich war zum einen nie von innen heraus motiviert, Sport zu treiben, und zum anderen hatte ich aus den Augen verloren, was 1. Korinther 10,31 wirklich bedeutet:

„Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!“⠀

Nämlich Gott mit ALLEM ehren, was ich tue.

Ganz im Gegensatz zum „klassischen“ Sport habe ich Tanzen als Ausdruck meiner Seele schon immer geliebt. Später wurde der Tanz sogar zu meinem persönlichen Lobpreis. #worshipdance

Als Sport habe ich Tanzen jedoch lustigerweise nie so richtig verstanden. Das hat Gott mir erst in den letzten Wochen aufgezeigt.

Nun begreife ich, dass nicht erst mein Ergebnis Gott Ehre bringt, sondern schon mein Prozess.

Larissa von @bosswithabible hat dazu neulich etwas sehr passendes gesagt, das ich auf meine Situation umgemünzt habe:

„Der Prozess macht das Zeugnis nicht weniger kraftvoll!“

Dieser Gamechanger-Gedanke hat mein Herz so sehr getroffen!

Auf einmal macht Sport Freude, weil ich weiß, dass es Gott ehrt – dass mein Tanz Gott ehrt. Halleluja!

Wie motivierst DU dich zum Sport treiben?

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Schätze im Himmel zu sammeln, bedeutet, zu verstehen, dass der Reichtum auf dieser Erde keinen Wert hat, und man größtenteils das tut, was dem weltlich ausgerichteten Menschen oder auch unserem alten sündigen Menschen nie zusagen würde.

Soll ich den Abend frei nehmen zum Netflix schauen oder telefoniere ich mit einer Freundin in Not?
Gebe ich das Geld weiter an eine Missionsgesellschaft oder meine Gemeinde oder kaufe ich mir das fünfte Paar Sneakers?

Ich habe gemerkt, dass wir am meisten Schätze sammeln, wenn wir Dinge für Jesus tun, auf die wir nicht unbedingt Lust haben. Jesus will, dass wir uns selbst aufgeben und etwas für ihn überwinden, etwas opfern.

Auf den ersten Blick hört sich das vielleicht schlimm an, das liegt aber nur daran, dass unsere sündige Natur gegen das Gute ankämpft. Umso mehr Zeit wir mit Jesus verbringen und uns überwinden, Dinge für ihn zu opfern, umso mehr lernen wir es zu lieben, Jesus Opfer darzubringen.

Überleg mal, was für Opfer kannst du Jesus heute bringen und so Schätze im Himmel sammeln?

Deine Mia

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