„Wir schreiben den 15. Juli 2016, es ist Freitag und ich darf endlich verkünden: der Startschuss für meinen Blog ist gefallen.“

Das waren die ersten Worte, die ich in 2016 auf meinem Blog geschrieben habe. Und diese Worte sind heute auf den Tag genau 5 Jahre alt.

Ich bin heutzutage erstaunt, wie mein Glaube sich über die Jahre verändert, entwickelt und neue Horizonte ergründet hat. Ich habe Gott besser kennenlernen und noch mehr lieben und vertrauen dürfen. Und ich habe mich selbst ändern und reflektieren dürfen.

Doch mein Grundanliegen ist das gleiche geblieben:

„Ich habe den tiefen Wunsch und will es mir zur Aufgabe machen, zur Ehre des Herrn zu schreiben. Ich will die Welt aus christlicher Perspektive betrachten – die Welt mit all ihren Facetten, Schwierigkeiten und Tücken. Den Alltag, den wir meistern müssen. Die Personen, denen wir jeden Tag begegnen.“

Und dass Gott diesen Dienst reich segnet und Frucht bringen lässt, darf ich jeden Tag erfahren. Seit 5 Jahren. Dafür bin ich unglaublich dankbar!

Deswegen veranstalte ich zur Feier von Gottes Gnade und als Dankeschön für euch auf Instagram eine kleine Verlosung mit drei Gewinnpaketen, die mir freundlicherweise zum Teil gesponsert wurden.

Schaut gerne hier vorbei!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Siehe Instagram.

Viel Freude beim Mitmachen! 🥰
Eure Daniela 

Könntest du friedlich sterben und sagen:

„Ja, Herr Jesus, ich freue mich, zu dir zu kommen. Ich habe meine Nächsten und dich mit meinem ganzen Herzen, mit meiner ganzen Seele und mit meinem ganzen Denken geliebt“?

Wenn nicht, dann setze ab heute alles daran, das Evangelium zu leben und deine Rettung mit Furcht und Zittern zu verwirklichen! (nach Phil 2,12)

Danke für das starke Video, crosspaint.de, und dass ihr mich so zum Nachdenken gebracht habt!

Heute ohne viele Worte, dafür umso provokanter: Warum wir ALLE das Evangelium brauchen.

Weil es nach meinem Abtreibungs-Post zu Missverständnissen kam, möchte ich heute noch einmal Stellung beziehen und darum besonders betonen, dass wir alle Sünder sind, die Gottes Gnade brauchen.

Als Journalistin ist es meine Aufgabe, aktuelle Themen genauer zu beleuchten oder aktuellen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen herzustellen, um sie Menschen nahe zu bringen. So wie das Thema Abtreibung. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass Abtreibung eine so viel schlimmere Sünde wäre – ist es nicht. Doch das Thema hat aktuell Relevanz in unserer Gesellschaft und es ist ein Anliegen Gottes ist (und das ist immer aktuell).

Und so wird es uns sehr wahrscheinlich bei vielen Themen gehen: „Warum wird ausgerechnet das beleuchtet? Wieso wird immer nur darüber gesprochen? Weshalb ist diese Sünde so besonders?“ Denkt daran: Das wird nicht getan, weil eine Sünde schlimmer ist als eine andere. Denn Gott urteilt nicht wie wir Menschen.

„Der Herr entscheidet nicht nach den Maßstäben der Menschen! Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.“ (1. Samuel 16,7)

Bei welcher Sünde hast du immer den Eindruck, dass sie „schlimmer“ ist als andere Sünden? Wo urteilst du falsch?

Deine Daniela

Diese Heuchelei derzeit macht mich wütend. Auf der einen Seite wird für die Vielfalt von Menschen gekämpft, ein Awareness-Monat gestaltet, für die Beleuchtung eines Stadions mit Fahnen und Parolen demonstriert. Doch auf der anderen Seite wird auf ein „Recht auf Abtreibung“ gepocht und das Leben zahlreicher Menschen, die der Ursprung der Vielfalt sind (!), vollkommen ignoriert.

Johannes Hartl hat es neulich ziemlich gut auf den Punkt gebracht, als er eine künftige Gesetzesänderung kommentierte. (Laut Gesetz soll es zukünftig nicht nur verboten sein, Küken direkt nach dem Schlüpfen zu töten, wie es ab 2022 der Fall ist, sondern auch Hühnerembryonen ab dem 7. Bebrütungstag, da die Schmerzen empfinden könnten.)

„Hühner-Embryonen werden besser geschützt als Menschen-Embryonen. Keine Pointe.“

Völlige Zustimmung. Warum wird Vielfalt vernichtet, bevor sie sich entfalten kann? Warum bringen wir unser eigen Fleisch und Blut um? Wie können wir mit geschwellter Brust sagen, wir würden für Vielfalt kämpfen?

Hört auf mit der Heuchelei und fangt an, zu handeln statt zu reden und die vielen Morde an ungeborenen Kindern zu beenden.

PS: Auf das Thema LGBTQ werde ich – wenn Interesse besteht – noch einmal in einem separaten Post eingehen.

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.“ (Psalm 121,1–3)

Das durfte ich aufs Neue während meines Urlaubs mit meinen Freundinnen Evelin, Johanna und Sena in Österreich erleben und erfahren. ♥ So sehr man auch manchmal kämpft und struggelt, so verloren und klein man sich manches Mal fühlt (vor allem inmitten von gigantischen Bergen!), desto mehr dürfen wir wissen: Gott ist für uns. Er hilft uns, er beschützt uns, er sieht uns, er liebt uns.

Und zwar nicht nur dann, wenn wir denken: „Hey, ich bin gar nicht mal so schlecht“, sondern vor allem dann, wenn wir versagen, wenn wir einander verletzen, wenn wir Schuld auf uns laden.

Der Urlaub war für mich ein Reminder für Gottes Gnade und hat mir nicht nur bewusst gemacht, was für ein Geschenk es ist, eine Tochter Gottes zu sein. Er hat mir auch gezeigt, wie gut es ist, dieses Leben in Gemeinschaft leben zu dürfen, um gemeinsam ans Ziel zu kommen – Jesus zu veherrlichen.

Ich hoffe, der Vlog ermutigt euch so sehr wie mich selbst! ♥

Jetzt auf YouTube anschauen!

Foto: Evelin // Shirt: His Masterpeace (unbezahlte Werbung)

„Warum vergleichst du dich, mein Kind?“

Ich glaube, genau das würde Gott uns sagen, wenn wir auf andere schauen und sie um ihre Position und ihre Gaben beneiden.

„Warum?“

Ja, das ist eine gute Frage, denn wir profitieren nicht davon, wenn wir uns vergleichen. Es säht hingegen nur Bitterkeit, Zweifel und Sorge in unsere Herzen. Doch ich habe am Wochenende wieder merken müssen, warum ich mich so schnell darin verfange: Ich schaue nur auf mich.

Ich vergesse, dass ein liebender Vater, ein barmherziger Schöpfer, über mir steht. So sehr ich auch versuche und mit anderen mithalten möchte, ich könnte aus eigener Kraft niemals etwas dafür tun, dass Gott mich mehr liebt. Denn seine Liebe zu mir kommt von ihm. Er hat mich zuerst geliebt!

Darum ist es Quatsch, neidisch nach rechts und links zu schauen. Das durfte ich auch durch das Gleichnis mit den anvertrauten Talenten (Mt 25) neu lernen, für das mir am Wochende mein Blick geöffnet wurde.

Ich war bislang immer darauf fokussiert, möglichst viel aus den mir anvertrauten Talenten zu machen und sie nicht zu vergraben. Doch ich habe nie (!) darauf geachtet, dass der König bewusst nur eine bestimmte Menge Talente an seine Verwalter vergibt.

Ich durfte erkennen: Ich bekomme von Gott genau die Position und die Gaben, die er mir geben will. Und ich darf damit – mit diesem Startkapital – einfach beginnen zu dienen, ohne mich vergleichen zu müssen. Weil er ein guter Gott ist. #mindblown

Ich hoffe, ihr seid davon ebenso ermutigt wie ich!

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„Ich habe eine Überraschung für dich.“ Diesen Satz las ich an diesem Wochenende nun schon zum zweiten Mal, als ich nachmittags bei meinen Eltern im Garten saß.

„Gott hat eine Überraschung für mich“, sickerte die Erkenntnis langsam von meinem Unterbewusstsein in mein Bewusstsein durch.

„Er hat noch was vor – und ich darf Großes von Gott erwarten und für Großes beten.“

Wisst ihr, meine letzten Tage waren alles andere als einfach. Viele Tränen, viele erkannte Sünden, viele zermürbende Gedanken machten mein Herz schwer.

In meinem Herzen pulsiert die Sehnsucht nach Mehr – nach Ewigkeit, nach Göttlichem, nach Wundersamen. Darum wurde es so betrübt, als ich anfing, die Lüge zu glauben, dass es dabei um mich ginge und allein von mir abhinge.

Doch es ist genau das: eine Lüge. In meinem Leben, in dieser Sehnsucht meines Herzens, geht es um Gott. Mein ganzes Sein strebt nach Gott. Weil ich geschaffen wurde, um Gott Ehre zu bringen.

Und Gott hat mich mit Berufung, Gaben und Werken, die er für mich vorbereitet hat, geschaffen.

Es hängt also nicht von mir ab, sondern allein von Gott. Er wird mir helfen und mich stärken, das zu tun, wozu er mich in die Welt gestellt hat.

Ich muss nur glauben.

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Philipp Mickenbecker von „The Real Life Guys“. Sein Leben, Schicksal und Zeugnis hat unsere Generation in den vergangenen Monaten und vor allem in den letzten Tagen bewegt. Kaum ein anderer ist so sehr als Glaubensheld unserer Zeit bekannt wie er. Er war voller Hoffnung in seiner Krankheit und starb im Frieden und Vertrauen auf Gott. Durch sein Zeugnis hat er unzählige Menschenherzen berührt.

Ich selbst habe in den letzten Tagen viel geweint und gerungen – um Worte, Gedanken und eine richtige Herzenshaltung. Darum ist dieser Post entstanden. Denn ich möchte Philipps Zeugnis und das, was ich dadurch lernen durfte, nicht vergessen:

 

1. Gott liebt dich.

Auch wenn du „anders“ bist. Denn Gott wollte dich besonders.

2. Dein Leben hat einen Impact auf andere.

Du bist ein Licht für deine Nächsten.

3. Dein Leben muss Bedeutung vor Gott haben.

Nicht vor Menschen.

 

Was durfest du durch Philipp lernen?

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Bild: The Real Life Guys

REMINDER: Das Evangelium macht DICH frei, um die Person zu sein, die Gott in DIR sieht. ♥

In meinem Urlaub habe ich mit meinen Freundinnen eine Bible Study zum Galaterbrief begonnen. Weit sind wir zwar nicht gekommen, doch schon die ersten Kapitel hatten es in sich und ich konnte neue, ermutigende Erkenntnisse mitnehmen, die ich mit euch teilen möchte.

In Galater 1,6–7 warnt Paulus die Menschen davor, sich vom wahren Evangelium ab- und einem anderen Evangelium hinzuwenden:

„Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.“

Das wahre Evangelium bedeutet, dass Jesus Christus für all unsere Sünden gestorben ist und uns freigesprochen hat. Nur Jesus kann uns frei machen. Das ist das Evangelium, an das ich glaube.

Und das ist auch eine der zentralsten Bedeutungen für mich: Das Evangelium macht mich frei von meiner Sünde, damit ich die sein kann, die Gott schon immer in mir gesehen hat. Er hat mich wundervoll geschaffen und mich zu guten Werken berufen. Und nur durch seinen Tod, durch seine Vergebung, bin ich in der Lage, tatsächlich frei zu leben.

Was bedeutet für DICH das Evangelium? ♥

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Folge ich mit ganzem Herzen Gott nach? Baue ich ohne Kompromisse sein Reich? Bringt Gottes Wort mein Herz zum Brennen?

Diese Fragen habe ich mir in diesem Jahr bewusster denn je gestellt, denn im Februar bin ich 26 Jahre alt geworden. Das mag vielleicht nicht besonders klingen, doch für mich war es der erste Geburtstag, mit dem ich ein wenig zu kämpfen hatte. Meiner Freundin Jenny von @christiangirls beschrieb ich mein Gefühl so:

“30 is nearer than 20. Whaaaaat? that’s weird! I’m actually not feeling 26. send help.“

Was Jenny mir jedoch dann antwortete, veränderte nicht nur meine Sicht auf den 26. Geburtstag, sondern auch auf mein Leben und meine Hingabe an Gott:

„I wanted to share something with you—I’m calling this “My Josiah Year” because King Josiah was 26 when he found God’s Law and decided to tear down all the idols and follow God with his whole heart (2 Kings 22 & 23).“

Diese Erkenntnis hat mich so krass getroffen und mein Herz berührt. 26 – was für ein bedeutungsvolles Alter!

Zum Nachdenken für dich:

Folgst du Gott mit ganzem Herzen nach? Setzt dich Gottes Wort on fire, um die Götzen unserer Zeit zu zerstören? Wofür brennst DU?

Deine Daniela