Gott will dich nicht zerbrechen – er will dich aufbrechen.

Als ich heute an der Arbeit Musik gehört habe, tauchte in meiner Playlist zufällig das neue Lied von TobyMac auf. „21 years“ – interessanter Titel, dachte ich mir. Doch ich wusste nichts von dem Schicksal, das TobyMac ereilt hatte. Sein ältester Sohn war im vergangenen Herbst mit 21 Jahren an plötzlichem Herzstillstand gestorben. Es traf mich wie ein Schlag. Tränen rannen und rennen immer noch meine Wangen hinunter. TobyMac hatte mir im Herbst 2018 nach dem jähen Ende meiner letzter Beziehung mit seinem Album „The Elements“ so viel Mut zugesprochen, Kraft gegeben und Trost geschenkt. Und nun traf ihn das Leid selbst mit so einer Wucht. Ich weine mit ihm. Was mir bleibt, ist die Frage nach dem Warum.

Ja, warum, Gott? Es ist immer wieder die gleiche Frage, die wir Menschen dir stellen. Und immer wieder erhalten wir eine nicht für unseren Verstand fassbare Antwort: Weil du Gott bist. Und weil du es darfst. Du allein weißt die Gründe und warum es gut für uns ist. Auch wenn wir es nicht verstehen. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das Leid und der Schmerz uns in immer heftigeren Wellen zu überrollen scheint.

Aber: Unsere Gefühle können niemals Gottes Zusagen schmälern. Er ist der Vater, der uns liebt. Der sich hingibt und uns ewiges Leben schenkt. An dem kein Leid einfach so und willkürlich vorbeigeht.

Er wünscht sich für unser Leben, dass wir ein Spiegel seiner Herrlichkeit und Heiligkeit werden. Dass wir lieben können wie er geliebt hat. Auch wenn sich Leid anfühlt, als würde Gott uns ZERbrechen, so will er uns AUFbrechen – wie eine Muschel, in der eine wunderschöne Perle schlummert.

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5b)

Und damit sie weiterfließen kann, muss Gott unsere Herzen öffnen. ♥

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Gott lehrt mich derzeit, in den kleinen Dingen treu zu sein und kleiner zu träumen. Darum hat er mich vor ein paar Tagen während des Bibellesens auf einen Vers aufmerksam gemacht:

„Strebt nicht hoch hinaus, sondern lasst euch auch von geringen Dingen in Anspruch nehmen! Haltet euch nicht selbst für klug!“ (Römer 12,16)

Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt. Groß träumen und Berufung leben – das ist das, wofür ich eigentlich plädiere und wofür mein Herz schlägt. Und an sich ist es auch richtig und wichtig, sich mit den eigenen Gaben in Gottes Reich zu investieren, groß zu träumen und Berufung zu leben. Schließlich haben wir einen Gott, „der so unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, und der mit seiner Kraft in uns wirkt.“ (Epheser 3,20)

Dennoch habe ich den starken Eindruck, dass sich in das christliche Träumen weltliche Einflüsse eingeschlichen haben. Höher, schneller, weiter – darauf werden wir getrimmt. Doch obgleich Gott auf der einen Seite David vom Hirten zum König, den Stotterer Mose zu seinem Sprachrohr und Daniel aus der Löwengrube heraus berufen hat, so sagt er uns auf der anderen Seite gleichzeitig:

„Wer in den kleinen Dingen treu ist, ist auch in großen treu; und wer in den kleinen Dingen unzuverlässig ist, ist es auch in den großen.“ (Lukas 16,10)

Gott will Großes mit uns vollbringen – aber ihm ist das Geringgeachtete genauso wichtig. Beispielsweise das Putzen der Gemeinde oder der eigenen Wohnung, Liebe zu Einsamen oder Außenstehenden, Hilfe für Notleidende und Trauernde. Dinge, die man auf dem Weg hoch hinaus schnell übersehen kann.

Hoch hinaus streben nach Gottes Herz geht nämlich nur, wenn die Wurzel stimmt und wir gelernt haben, uns auch für die geringen Dienste mit ganzer Hingabe von Gott gebrauchen zu lassen. Sonst ist unser Streben nur Selbstverwirklichung.

Träumst du klein?

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Gott ist übernatürlich, paranormal, übermenschlich, für unseren Verstand nicht begreifbar. Er ist unfassbar groß.

Letzten Sonntag war ich auf der JuMiKo in Stuttgart. Dort besuchte ich unter anderem den Vortrag „Faszination Universum“ von Prof. Dr. Thomas Schimmel. Er ist Physiker, der allerdings daran glaubt, dass Gott und Wissenschaft nicht voneinander zu trennen sind. Während seines Vortrags konnte ich vor lauter Staunen nicht aufhören, meinen Kopf zu schütteln. Der Professor wies uns auf die unfassbare Genauigkeit der wissenschaftlichen Zahlen hin. Diese müssen bis auf die Milliardste Nachkommastelle genau sein, ansonsten würde alles Leben mitsamt der Erde zerfallen. Gott hat das Universum in jeder kleinsten Hinsicht so detailliert geschaffen, dass unser Verstand das gar nicht begreifen kann. Und hinter jedem Naturgesetz, das wir im Physikunterricht gelernt haben, steht unser großer, unfassbarer Gott – er hat all diese komplizierten, schwer zu verstehenden Regeln der Natur aufgestellt. Und die Natur funktioniert reibungslos! Ist unser Gott nicht genial!?

Dieser Gott, der so groß ist, dass unser Verstand es nicht fassen kann, ist für uns Menschen unerreichbar. Doch Gott hat einen Plan. Weil wir nicht in der Lage sind, zu Gott zu kommen, kommt er durch Jesus zu uns und wird so wie wir. Er demütigt sich, bringt Frieden, Vergebung, Liebe und das Geschenk des ewigen Lebens, wenn wir vor ihm Buße tun. Wir dürfen eine Beziehung mit ihm führen, jeden Tag mit ihm verbringen. Für immer und ewig mit ihm verbunden sein.

Eure Jacky

Im Impuls von OHNE LIMIT geliebt, der zu Beginn der Woche erschienen ist, schreibt Katharina über die aktuelle Jahreslosung „Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!“ und fragt sich: „Eigentlich weiß ich ja, dass Gott hilft, aber… Was, wenn nicht?“

Es ist eine spannende Frage, der man sich früher oder später einmal stellen muss. Irgendwann wird man als Christ unweigerlich an den Punkt kommen, an dem man um Gottes Eingreifen bittet und auf seine Hilfe hofft – dich man zweifelt. Man zweifelt vielleicht nicht daran, ob Gott kann, aber ob Gott will. Und was ist dann, wenn er nicht geholfen hat? Was wird aus mir – und wie sieht das für andere aus? Wie ein Glaube, der vergebens war?

Gott hat mir am Sonntag beim SAT Dillenburg eine passende Antwort dazu gegeben.

In Daniel 3 lesen wir das Zeugnis der drei Männer Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die Freunde Daniels, die trotz ihrer Bedrängnis, in den Feuerofen geworfen zu werden, weil sie sich nicht vor dem Standbild Nebukadnezzars verbeugten, an Gott festhielten und sagten: „Wenn unser Gott, dem wir dienen, uns retten will, dann wird er uns aus dem glühenden Ofen und aus deiner Gewalt retten. Und wenn nicht, so sollst du, König, dennoch wissen, dass wir deinen Göttern nicht dienen und dein goldenes Bild nicht anbeten werden.” (Daniel 3,17–18)

Was für ein starkes Zeugnis! Gott ist MÄCHTIG zu retten, auf jeden Fall – aber er muss sie nicht retten. Denn er wird nicht nur dadurch verherrlicht, dass er ein WUNDER geschehen lässt und sie aus dem Feuerofen rettet, sondern vor allem dadurch, dass wir ihm VERTRAUEN. Egal, was passiert, sich Gottes Willen zu unterstellen und mutig an ihm festzuhalten – das ist ein Glaube, der unseren Gott, der immer gut ist, ehrt. Und das erfüllt mein Herz.

Warst du auch schon mal in einer Situation, in der du Gott vertrauen musstest und er nicht geholfen hat?

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Als ich gestern Morgen im Gottesdienst saß und die Predigt begann, war ich davon überzeugt, dass ich nichts mitnehmen würde. Ich war ziemlich müde und meine Aufmerksamkeit quasi nicht vorhanden. Doch ab der Hälfte der Predigt hatte der Redner meine kreisenden Gedanken eingefangen als er begann, über Selbstverwirklichung vs. Verwirklichung des Reiches Gottes zu sprechen.

Ich bin ein sehr aktionistischer Mensch – und vor allem jetzt zu Jahresbeginn sprühe ich vor Motivation. Allerdings mache ich oftmals nur die Dinge, auf die ich tatsächlich Lust habe. Dinge, die mich und meine Pläne verwirklichen. Aber Gott sieht das anders. Er will nicht, dass wir UNS verwirklichen. Er will, dass wir SEIN REICH Wirklichkeit werden lassen.

Das kann manchmal anstrengend sein (wie z. B. an einem Montagmorgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen), aber es lohnt sich hundertfach. Eventuell werden wir diesen Lohn und die Ergebnisse unseres Dienstes niemals zu unseren Lebzeiten auf Erden sehen – aber im Himmel wird er dafür umso bombastischer sein! 🙌🏻🎉

Darum möchte ich dir heute Morgen einen Satz aus der gestrigen Predigt zurufen, den du dir selbst sagen kannst:

„Jetzt stehen wir auf und gehen dem Herrn dienen!“

Hab einen wundervollen Start in die neue Woche! ♥

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Kennst du das Gefühl, dass Gott sich auf der anderen Seite des Planeten befindet? Du fühlst dich, als ob Gott dich anschweige oder nicht mehr da sei.

In solchen Zeiten musste ich oft feststellen, dass sich zwischen mir und Gott die Sünde aufgetürmt hat. Eine gute Freundin sagte mal: „Gott ist nie weit weg. Wenn du ihn nicht sehen kannst, musst du dich einfach zu ihm umdrehen.“

Oft schleichen sich Sünden in unser Glaubensleben, die wir nicht Gott abgeben wollen.

Vielleicht ist es bei euch ähnlich (wenn ja, könnt ihr mir das gerne in die Kommentare als Ermutigung für andere schreiben 🙏): Manchmal ist man beladen mit Sorgen oder Wünschen, die sich nicht erfüllen. Wenn man diese negativen Dinge zu seinem Fokus macht und immer mehr darüber nachdenkt, dann dreht man sich von Gott weg und zu seiner Sünde hin.

Als ich 15 Jahre alt war, habe ich Gott viele Monate lang „weggeschoben“. Ich war nicht bereit, zu Gott zu kommen. Irgendwann verwandelte sich der Gedanke, dass man nicht zu Gott kommen möchte, dazu, dass man denkt, Gott sei weg. Vor lauter Tränen und Sünde sah ich Gott nicht mehr. Ich fühlte mich alleine und von Gott verlassen.

Das einzige, was ich hätte tun müssen, wäre gewesen, mich von meiner Sünde und Sorge ab- und Gott wieder zuzuwenden. Buße wäre die Lösung gewesen. Gott stand die ganze Zeit hinter mir – geduldig und treu. Trotz seiner großen Macht verließ er mich nicht und wartete, bis ich einsah, was ich tat.

Irgendwann machte ich eine 180°-Drehung. Und Gott war da.

Oft halten wir an sündigen Dingen fest, so dass das Licht auch oft schwächer wird. Aber das liegt nie daran, dass Gott uns nicht mehr liebt. Er hält seine Arme offen und will uns heilig machen.

Lassen wir es zu, uns von Gott komplett reinigen zu lassen? Sind wir bereit, Gott unsere dunkelsten Sünden abzugeben? ER IST ES WERT. IMMER. Jesus Christus ist es wert, dass wir uns ihm vollkommen mit all unseren Sünden hingeben.

Eure Mia

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ (Kolosser 1,28)

Hallo neues Jahr und hallo neue Möglichkeiten, Gott zu dienen! ☺️ Ich bin voller Freude, Ermutigung und neuer Kraft und bin gespannt, mit welchen Abenteuern und Herausforderungen dieses Jahr aufwarten wird.

Vor allem aber freue ich mich, in 2020 wieder durch und für Gott dienen zu dürfen! Das ist mir in den letzten Tagen auf der Jugendfreizeit bewusst geworden. Unser Freizeit-Thema lautete „Einander“ – einander lieben, einander vergeben, einander dienen und einander ermahnen/ermutigen. Wenn wir das Ziel haben, als Brüder & Schwestern in Christus unserem Herrn Jesus ähnlicher zu werden, dann ist es unsere Aufgabe, dies gemeinsam zu schaffen.

Zudem wurde ich während der Freizeit sehr durch die Erkenntnis ermutigt, dass meine Gaben definitiv im Bereich der Ermutigung/Ermahnung liegen und dass mein Blog diesem Ziel dient: Christus verkünden und Menschen näher an Gottes Herz bringen.

Und nun steht uns ein neues Jahr – oder besser gesagt Jahrzehnt – bevor, das uns wieder neue Gnade und Möglichkeiten, Jesus ähnlicher zu werden, schenkt. Quasi die neuen „Golden 20ies“ – ein Jahrzehnt des Strahlens. Des Ausstrahlens von Gottes Wahrheit und Licht, aber auch von seiner Liebe und Gnade.

Um euch eine Erinnerung und Ermutigung für das neue Jahr mitzugeben, könnt ihr ab sofort hier auf meinem Blog neue Wallpaper herunterladen.

Ich wünsche euch, dass Gott euch segnet und behütet, dass er sein Angesicht über euch strahlen lässt und dass er euch gnädig ist.

Gesegnetes & frohes neues Jahr!

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Ewig – ein so kleines Wort, aber was bedeutet eigentlich ewig?

Das Lexikon beschreibt dieses Adjektiv als zeitlich ohne Ende, unvergänglich oder auch die Zeiten bzw. den Wechsel verschiedener Dinge überdauernd, also immer bestehend.

Ewig hat also kein Ende. Hat es denn einen Anfang? Ja, heute. Oder schon gestern?

Es gibt einen – nur einen –, der genau der Beschreibung des Lexikons entspricht – GOTT. Er hat seit Grundlegung der Welt alle Zeiten überdauert und ist immer noch derselbe wie am Anfang. Wann war der Anfang? Nun jaaa … das ist so eine Sache – Gott IST der Anfang.

„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.“ (Offenbarung 21,6a)

Diese Zeitspanne ist nicht fassbar für jegliche Gedankengänge des Gehirns. Der Mensch will gern allem ein Ende zuweisen, damit er es besser versteht, weil alles darüber hinaus nicht in unsere sorgfältig sortierten Schubladen passt. Aber Gott ist zu groß für eine Box!

Und es gibt noch eine subjektive Ewigkeit: Der Anfang liegt im Leben jedes Einzelnen. Sie beginnt also dann, wann z.B. dein Leben begann.

Trotzdem ist die Ewigkeit auch hier nicht immer so greifbar, denn: Sie ist zunächst ein „unsichtbarer Mitläufer“. Sie fällt nicht auf, sagt nix, zwängt sich nicht auf, ist einfach unsichtbar und dennoch beeinflusst jede Entscheidung, die du triffst, deine persönliche Ewigkeit.

Und irgendwann kommt sie dann zum Tragen; nämlich, wenn das Leben hier auf der Erde vorbei ist. Dann wird aus der nebensächlichen, im Hintergrund mitlaufenden Ewigkeit eine niemals endende Wirklichkeit.

Und deine getroffenen Entscheidungen beeinflussen, wie dieser Zustand aussieht: Hell und wunderbar oder ziemlich finster.

Eigentlich hängt alles nur von einer Entscheidung ab: Sagst du Ja zu Jesus oder Nein?

„Wer also mit dem Sohn verbunden ist, der hat das Leben. Wer aber keine Gemeinschaft mit dem Sohn hat, der hat auch das Leben nicht.“ (1. Johannes 5,12)

Eure Vera

Segensmomente 2019 | 4. ADVENTSPOST ♥

Selbstreflexion. Das ist etwas, das ich tatsächlich jedes Jahr tue. Ich schaue mir zum Ende eines Jahres immer meine letzten Jahresziele und Vorsätze an, die ich bewusst unter ein Motto gestellt bzw. sie in einem „Wort des Jahres“ zusammengefasst habe und schreibe mir gleichzeitig neue Ziele und Visionen für das kommende Jahr auf. Dennoch scheitern immer mal wieder ein paar dieser Jahresvorhaben, weil sie nie richtig angestrebt wurden, etwas dazwischen kam oder einfach in Vergessenheit gerieten.

Ich darf jedoch immer wieder feststellen, dass, selbst wenn meine eigentlichen Vorsätze nicht unbedingt erfolgreich waren, mein Jahr doch erfüllt war von positiven und erfolgreichen Erlebnissen, die mein Denken zu Beginn des Jahres noch vollkommen überstiegen hätten.

Darum liebe ich es, mich selbst und das Handeln Gottes in einem vergangenen Jahr zu reflektieren. Damit man einerseits nicht nur zurückblickt und enttäuscht ist, aber andererseits auch nicht einfach so weitermacht, sondern weiß, wo man steht und in welche Richtung man gehen will. Und letzten Endes stimmt es unsere Herzen dankbar über diesen großen, liebevollen Gott, der in unser aller Leben wirkt.

„Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)

Damit du ebenfalls über das vergangene Jahr 2019, Gottes Handeln sowie dich selbst reflektieren kannst, habe ich einige Vorlagen zum Ausdrucken sowie Story-Templates mit Fragen bzw. Statements entwickelt, die zum Nachdenken anregen sollen. Diese kannst du auf meinem Blog downloaden bzw. in meiner Story screenshoten (zu finden in meinen Highlights).

Hier gelangst du zum Artikel für die Downloads.

 

Da dies eventuell mein letzter persönlicher Impuls in 2019 sein wird, wünsche ich euch schon einmal ein wunderbar gesegnetes Weihnachsfest! ♥ Bis 2020!

SAVE IT

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Gott liebt es, seinen Kindern mit kleinen, unscheinbaren Dingen eine Freude zu machen. Dadurch beweist er uns immer wieder, wie wichtig wir ihm sind und wie sehr er uns liebt. Oft denken wir, dass Gott nur große, wichtige und weltbewegende Dinge tut und ihm die kleinen Dingen egal sind. Aber Gott ist allmächtig und er macht beides gerne – das Mächtige und das Unauffällige.

Letztens verlor ich das Kreuz von meiner Kette, was mich unfassbar traurig machte. Das Kreuz ist mir sehr wichtig, weil es für mich ein Daily Reminder ist. Es erinnert mich daran, dass Gott immer da ist. Die Kette war hoffnungslos verschwunden, die Chancen, sie wieder zu bekommen – Null. Ich habe Gott von meinem Wunsch erzählt, allerdings ohne den Glauben daran, dass Gott mir das Kreuz zurückgeben würde. In der Zeit „ohne Kreuz” wurde mir aber bewusst, wie wunderbar es ist, dass ich das einzig wahre Kreuz niemals verlieren würde. Jesus starb dort ein für alle mal und schenkt Vergebung für jede Sünde, damit wir neues Leben haben! Ich weiß, dass Gott alles kann. Aber ich weiß auch, dass er trotzdem nicht alles tut, was wir wollen. Also entschied ich mich, es ihm zu überlassen, ob ich das Kreuz wiederfinden würde oder nicht. Und tatsächlich – als sei es ein Zufall, sah ich in der Schule etwas funkeln, schaute genauer hin – und da war mein Kreuz.

Ich wünsche dir für die restlichen Tage vor Weihnachten, dass du zur Ruhe kommen kannst, um Jesus zu begegnen, dem wahren Sinn von Weihnachten, denn er wartet schon die ganze Zeit auf dich. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du in den nächsten Tagen erlebst, wie aufmerksam Gott ist und wo er dir mit kleinen Dingen eine Freude machen möchte.

Eure Jacky