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Glaube ist für mich eine Entscheidung, die ich treffen muss. Wenn ich Ja sage zum Glauben, sage ich Ja zu Jesus, der der Weg zum ewigen Leben ist. Der Glaube öffnet mir also den Weg in die Freiheit. Wenn ich nicht an das Wort Gottes – welches Jesus ist – glaube, lehne ich es automatisch ab. Glaube ist somit Ja sagen zu Jesus.

Außerdem ist Glaube für mich die Gewissheit, dass Gott mich nicht als Versager sieht, sondern als gerecht gesprochenen Menschen durch das vollbrachte Werk des Kreuzes. Glaube bedeutet für mich, zu wissen, dass Jesus in mir lebt und mir seine Identität schenkt.

Auch das Vertrauen auf etwas, dessen Resultat noch nicht sichtbar ist, bedeutet für mich Glaube. Ich habe die Gewissheit, dass Jesus am Kreuz ALLES vollbracht und in ALLEM der Sieger ist. Diese Tatsache täglich zu leben, bedeutet Glaube.

Außerdem ist Glaube für mich klar abzutrennen von Religion. Glaube lebt nämlich davon, eine aufrichtige, nicht-physische Beziehung mit der Dreieinigkeit Gottes zu führen. Religion basiert allerdings darauf, Gott aus eigener Kraft gefallen zu wollen und ihn mit guten Taten positiv zu stimmen – weit entfernt von einer lebendigen, intimen Beziehung.

Doch zu guter Letzt ist es mir wichtig zu sagen, dass all das eben Genannte keinen Wert hat, wenn ich es nur mit meinem Verstand begreife und glaube, nicht aber mit meinem Herzen. Doch das kann nur Gott allein – er schreibt diese Wahrheiten in mein Herz hinein und nur so bin ich dann in der Lage, diese Tatsachen zu leben (vgl. Jeremia 31,33).

Deine Jacky ♥

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Glauben bedeutet für mich, nicht nur zu wissen, dass Gott ist und existiert, sondern auch genau so zu leben. Etwas zu wissen, bedeutet noch lange nicht, dass etwas als Wahrheit im Herzen angekommen ist. Ich kann mit meinem Kopf oder mit meinem Herzen glauben – wahrer Glaube bedeutet für mich, dass ich mit dem Herzen, mit dem, was mir Leben gibt (Sprüche 4,23b), glaube und weiß, dass es Gott gibt.

In Jakobus 2,19 wird nochmal deutlich aufgezeigt, dass es Unterschiede im „Glauben“ an Gott gibt:

„Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Schön und gut! Aber auch die Dämonen glauben das – und zittern!“ (Jakobus 2,19)

Für mich als Tochter Gottes bedeutet Glauben, dass die Wahrheit von Gottes Existenz, Gnade und Gerechtigkeit mein Herz ergreift, mich dazu bringt, danach zu leben. Meine Handlungen drücken aus, was ich im Herzen glaube, und wenn meine Beziehung zu Gott stimmt, dann drücken sie auch meinen Herzensglauben an Gott aus.

Bedeutet das, dass ich ein perfektes Leben führe und immer alles richtig mache? Nein, dafür bin ich viel zu sündig, aber es bedeutet, dass ich ein Leben führe, in dem ich mit meinen Fehlern immer zu Gott komme und immer neu versuche, mit meinen Taten zu bekennen dass ich an ihn glaube.

Eine andere Bibelstelle, die für mich wahren Glauben widerspiegelt, ist die Geschichte von Daniel und seinen Freunden im Feuerofen. Sie glaubten im Herzen an Gott, wodurch sie sogar den Mut hatten, einem wütenden König die Stirn zu bieten:

„Gepriesen sei der Gott von Schadrach, Meschach und Abed-Nego! Er hat seinen Engel geschickt, um diese Männer zu retten, die sich auf ihn verließen und sich dem Befehl des Königs widersetzten. Sie haben ihr Leben gewagt, damit sie außer ihrem Gott keinen anderen verehren oder anbeten müssten!“ (Daniel 3,28)

Was ist dir heute am Glauben wichtig geworden?

Deine Mia

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Der Glaube ist eine feste Zuversicht für mich. Er bedeutet für mich, mir sicher zu sein, dass Gott, der Gott ist, der in der Bibel beschrieben wird. Der einzig lebendige Gott. Der Gott, dem nichts unmöglich ist. Der Gott, dessen Liebe so unfassbar groß ist, dass er Mensch wurde, für meine Sünden starb und wieder auferstand. Der Gott, der trotzdem gleichzeitig so heilig und gerecht ist. Der Gott, der sein Wort hält.

Also bin ich mir auch sicher, dass Gott immer bei mir ist, mich niemals allein lässt. Ich bin mir sicher, dass Gott in mir Veränderung bewirkt und dass ich nach meinem Tod ewig lebe bei ihm, meinem Gott. Diese Hoffnung, derer ich mir sicher bin, bedeutet der Glaube für mich.

Allerdings weicht meine Bedeutung etwas ab von dem praktischen Glauben. Wirklich zu glauben, was mein Glaube ist. Leider bin auch ich nicht frei von Zweifeln und Ängsten. Dann ploppt plötzlich eine Frage in meinem Kopf auf: “Was, wenn nicht? Wenn ich nicht gerettet bin? Wenn Gott nicht in mir lebt?” Da kippt das Glauben. Der Glaube bedeutet mir extrem viel, aber es immer zu glauben gestaltet sich manchmal schwierig.

Zum Beispiel bin ich mir aufgrund meines Glaubens ja sicher, dass Gott immer bei mir ist, aber manchmal fühlt es sich nicht so an – manchmal fühle ich mich wirklich einsam. Dann fällt es mir schwer, zu glauben, dass es wahr ist, dass Gott mich nie allein lässt. Weißt du, was ich meine?

Aber meistens, wenn ich wegen Zweifeln und Ängsten bete, verstummen sie sofort. Wenn ich Gott von ihnen erzähle, sie ihm im Gebet abgebe, dann fällt mir das Glauben wieder leichter. Denn ich bin mir auch sicher, dass Gott jedes Gebet hört und dass er mir die Stärke und Gewissheit gibt, die ich zum Glauben brauche.

Eure Vera ♥

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Neulich habe ich euch in meiner Story auf Instagram gefragt habe, ob ihr mein Team, die #freundlichter kennt, und ob ihr die Beträge gerne lest. Denn einmal wöchentlich bereitet mein Team einen kreativen, wortgewandten Post mit Herz für euch vor.

Es hat sich aber klar gezeigt: Die Leute, die mein Team kennen, lesen die Beiträge super gerne – aber fast keiner kennt mein Team!

Dieses Problem musste natürlich behoben werden! Welch ein Zufall, dass wir im Sommer bei unserem Team-Treffen in Frankfurt schon geplant haben, dass mein #freundlichter-Team bald wöchentlich in meinen Stories zu sehen sein wird. :) Denn so lernt ihr das Team besser kennen und vor allem: Ihr seht das Herz der Vier hinter den Beiträgen!

Heute gibt’s in diesem Post und in meinen Stories darum eine kleine Vorstellungsrunde. Checkt die Vier unbedingt mal aus!

Übrigens gibt’s ab sofort immer donnerstags die neuen Posts, weil freitags mein Studien- und Offline-Tag sein wird.

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Am vergangenen Sonntag haben mein Team, die #freundlichter, und ich uns zum ersten Mal alle gemeinsam persönlich in Frankfurt getroffen, um Gemeinschaft zu haben, uns im Dienst zu ermutigen und unsere Vision zu stärken. ♥

Der Tag hat mit dem Gottesdienst in der Gemeinde der „Christen am Güterplatz“ begonnen. Wir waren sehr dankbar, dass unsere Teilnahme so kurzfristig trotz Corona möglich war. Und wir konnten sogar aus der Predigt, die an diesem Morgen gehalten wurde, für unser späteres Team-Gespräch Ermutigung für unseren Dienst mitnehmen. Nach dem Gottesdienst sind wir für unsere Team-Runde und zum Mittagessen ins „Hans im Glück“ gefahren.

Mir war es persönlich besonders wichtig, uns an diesem Tag geistlich auszurichten, so dass ich mit einem kurzen, geistlichen Input begonnen habe. Das Thema lautete „great leaders create great leaders“. Und hierbei ging es in keinster Weise um mich als „great leader“. Denn wenn ich mich selbst als Teamleiterin anschaue, stelle ich immer wieder fest, dass ich versage: die Orga ist chaotisch, die Kommunikation lückenhaft, meine Fürsorge zu lau.

Der wahre Leader ist Gott. Er bewirkt Wollen und Vollbringen. Er stärkt. Und von ihm können wir lernen, wie wir selbst zu großartigen Leadern werden.

Darum haben wir nachmittags eine gemeinsame Bibelarbeit in Matthäus 21 gemacht und die Führungsqualitäten von Jesus aus dem Bibeltext herausgearbeitet. Unser Fazit: Wir wollen die Wahrheit & den Frieden lieben und in Gnade & Wahrheit ermutigen.

Die Team-Runde haben wir dann mit organisatorischen Gesprächen zu unserem Workflow, der Posting-Routine und neuen Ideen beendet. Zum Abschluss des Tages sind wir noch an den Main zum Fotografieren gegangen, wo unser neues und erstes Teambild entstanden ist, das ihr weiter unten sehen könnt. ♥

PS: Wollt ihr zu Jesu Führungsqualitäten einen separaten Post?

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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden. Die Beziehung zwischen mir und Gott pflegen.

Wie ich das praktisch umsetze:

Mit Gott reden. Wie ich mit einem Menschen reden würde. Nicht perfekt. Ganz einfach, meine Worte. Mal laut, mal leise. Täglich, in den unterschiedlichsten Situationen und Positionen. Mal Bitten, mal Danken.

Was ich schon erlebt habe:

Vieles. Ein erhöhtes Gebet. Ein unerhörtes Gebet. Gott hat sein eigenes Timing. Also gab es manchmal auch erstmal keine Antwort. Und er hat seinen guten Plan für mein Leben. Sodass manche Dinge nicht sein sollen für die ich bitte. Das heißt manchmal gab es auch ein Nein.
Aller meistens fiel Gottes Antwort auf mein Bitten anders aus als ich es erwartet oder mir gewünscht habe. Auf seine Weise anders, nämlich gut. Meist sogar Besser.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Komm mit ALLEM zu Gott. Er ist da und hört dir zu. Jederzeit und überall. Er ist nur ein Gebet entfernt!
Er kennt dich besser als jeder andere und liebt dich trotzdem mehr als jeder andere. Er wartet mit offen Armen auf dich. Trau dich.

Eure Anne ♥️

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Beten bedeutet für mich:

Beten bedeutet für mich, mit Gott zu reden – wie man es mit den Eltern oder mit Freunden tut. Das zu sagen, was mir gerade auf dem Herzen liegt. Meine Sorgen, Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, vor Gott zu bringen und somit loszulassen. Das aber kann ich erst, wenn ich in einer dankenden Haltung daran glaube, dass bei Gott schon alles vollbracht ist.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich suche mir einen ungestörten Ort zum Bibellesen und Beten. Bei Worship-Musik im Hintergrund kann ich mich nicht konzentrieren. Meistens stelle ich mich an mein Fenster, aber auch während Spaziergängen, Auto-, Bus- und Bahnfahrten rede ich mit Gott. Ich benutze keine Gebetsliste, sondern bete das, was mir in den Sinn kommt, wenn ich bewusst für Personen beten will, schreibe ich mir diese auf.

Was ich schon erlebt habe:

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte ich, als ich in einer Sommernacht am Fenster saß und meine Gedanken schweifen ließ. Irgendwann begann ich, meine Gedanken bewusst an Jesus zu richten und ihm die Dinge, die mich beschäftigten, abzugeben. Plötzlich überkam mich so eine Liebe und ein Frieden – ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe mich unfassbar geliebt und nicht mehr allein gefühlt. Die Gegenwart von Jesus war so real und spürbar. Und er hat mir auf das, was ich ihm gesagt habe, immer direkt geantwortet. Ich habe seine Stimme zwar nicht akustisch gehört, aber wusste immer, was seine Antwort war. Es war ein Gespräch zwischen zwei besten Freunden – in dieser Nacht hat Jesus mir ein Versprechen gegeben, an das er mich bis heute immer wieder erinnert.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Sei ehrlich mit Gott. Sag nicht irgendetwas, sondern sei aufrichtig – selbst wenn es ein „Gott, ich habe heute absolut kein Bock zu beten“ ist. Gott kommt damit klar, wenn du keine Lust hast. Alles, was er will, ist dass du ehrlich bist und dein Inneres vor ihm entblößt.

Eure Jacky ♥

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Beten bedeutet für mich:

Nach Hause kommen. Bei meinem Vater auftanken und mit ihm sprechen. Durch das Gebet erkenne ich an, dass ich Gott brauche und alleine nicht klar komme.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich sitze im Auto und fahre zu einer Freundin. Mit offenen Augen und den Händen am Lenkrand spreche ich zu Gott. Ich sitze zu Hause auf meinem Bett nach meiner stillen Zeit. Ich knie auf meinem Bett, schließe meine Augen und bete zu Gott. Egal wo, ich versuche, mir nie bestimmte Orte zu suchen, sondern Jesus in meinem Alltag immer präsenter werden zu lassen.

Ich habe irgendwann gelernt, wie unglaublich viel Wert es hat, Gott im Gebet zu loben und meinen „Dank als Opfer darzubringen“ (Psalm 50,23). Ich versuche immer mehr, zu lernen, mein Gebet darauf enden zu lassen, dass ich zwar Bitten habe, aber Gott mit seinem Willen trotzdem vertraue, wenn er es anders machen will. Sein Plan ist so viel besser als meiner! (Jesaja 55,9)

Was ich schon erlebt habe:

Gott hat immer wieder Ruhe und Frieden in mein Herz gelegt wenn ich mit Angst zu ihm gebetet habe, sodass ich meine Sorge in Zuversicht und meine Angst in Hoffnung umwandeln und weiter machen konnte.
Abgesehen davon hat Gott schon so viele Male ganz praktisch durch Personen auf meine Gebete geantwortet und gibt mir immer wieder Erlebnisse und Antworten, die ich in den Herzensordner voller Wunder legen kann, die Gott in meinem Leben gewirkt hat. :)

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Paul Washer sagte mal, dass ein gutes Gebetsleben nicht von Disziplin kommt, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass man Gebet zum Überleben braucht.

„Ich sag euch, alleine um eure Schuhe zu binden, braucht ihr die Kraft Gottes!“

Gebet wird häufiger, wenn ich meine Hilflosigkeit und Gottes Größe erkenne.

Jetzt aber ein ganz praktischer Tipp:
Oft, wenn es mir schwerfällt, zu Gott zu sprechen, schreibe ich meine Gebete auf. Wenn mir die Worte fehlen, singe ich ihm Lieder.

Eure Mia ♥

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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden – mein Herr, der das beste für mich im Sinn hat, der in meinem Leben verherrlicht werden soll; Jesus, mein bester Freund, durch dessen Tod am Kreuz und Auferstehung die Sünde überwunden ist und in dem ich beständig nach Veränderung strebe!

Wie ich das praktisch umsetze:

Seit Neuestem versuche ich die allerersten Minuten des Tages allein auf Gott konzentriert zu beten, direkt nach dem Aufstehen. Nichts nebenbei machen, sondern nur beten und den Tag Gott anvertrauen, mich auf ihn auszurichten. Und ansonsten immer zwischendurch beim Autofahren, Arbeiten, Einkaufen….. immer, wenn mir etwas in den Kopf kommt, das ich Gott erzählen möchte.

Was ich schon erlebt habe:

Am Coolsten finde ich das Erlebnis, um Freude zu bitten an einem Tag, an dem ich absolut niedergeschlagen und demotiviert bin. Oder wenn man Menschen wirklich unsympathisch findet, dafür zu beten, dass man ihnen in der aktuellen Situation mit Liebe begegnen kann. Gott erhört Gebet!! Mein Herz merkt das immer wieder.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Beschränke dein Gebet nicht auf die Stille Zeit oder auf “vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde”. Beten ist Beziehung bauen mit Jesus. Und Beziehung ist Alltag. Gott will jeden Bereich deines Lebens bestimmen. In der Bibel sehen wir zwar auch Zeiten, wo Jesus sich auch bewusst hingesetzt hat, um eine Gebetszeit zu haben, aber sein Beten ging vor allem auch über diese Zeiten hinaus.

Eure Vera ♥

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Ein Dankesgebet.

Danke. Einfach nur danke.

Etwas anderes kann ich gerade nicht sagen. Ich habe nicht mehr wirklich dran geglaubt, aber doch immer einen Hoffnungsschimmer in meinem Herzen getragen. Irgendwie wusste ich doch, dass du meine Situation siehst und ihr ein Ende setzen würdest. Es sah zwar absolut nicht so aus, als wäre eine Veränderung in Sicht, aber ich wusste, dein Timing ist perfekt.

Und ja, heute war der Tag. Nach all dem seelischen Schmerz setzt du dieser innerlichen Qual heute ein Ende. Das beweist mir, dass du jede Träne, die ich dafür vergoss, gesehen hast und da warst. Das Vertrauen hat sich gelohnt. Du hast mich leiden gesehen und mitgelitten, während du mich daran erinnertest, dass man dir immer vertrauen kann, selbst wenn alles dagegen spricht. Heute wurde mein Herzensanliegen, dass du schon längst erhört hattest, erfüllt. Heute habe ich ein Wunder erlebt. Das, was ich kaum für möglich gehalten hatte, ist eingetroffen. Ich kann meine Freude und mein Dank kaum in Worte fassen. Du bist so gut.

Und zwar nicht nur dann, wenn du Probleme löst, sondern auch dann, während die Probleme noch Teil unseres Alltags sind. Denn für dich sind all unsere Lebenskrisen schon längst erledigte Sache.

Die ganze Zeit warst du dabei, hast mich getröstet und heute hast du endlich einen Schlussstrich gezogen. Heute ist es vorbei. Du hast Licht ins Dunkle gebracht. Aber selbst im Dunkeln bist du immer da, du trägst und liebst.

Von ganzem Herzen, danke Gott.

Eure Jacky