Beten bedeutet für mich:

Nach Hause kommen. Bei meinem Vater auftanken und mit ihm sprechen. Durch das Gebet erkenne ich an, dass ich Gott brauche und alleine nicht klar komme.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich sitze im Auto und fahre zu einer Freundin. Mit offenen Augen und den Händen am Lenkrand spreche ich zu Gott. Ich sitze zu Hause auf meinem Bett nach meiner stillen Zeit. Ich knie auf meinem Bett, schließe meine Augen und bete zu Gott. Egal wo, ich versuche, mir nie bestimmte Orte zu suchen, sondern Jesus in meinem Alltag immer präsenter werden zu lassen.

Ich habe irgendwann gelernt, wie unglaublich viel Wert es hat, Gott im Gebet zu loben und meinen „Dank als Opfer darzubringen“ (Psalm 50,23). Ich versuche immer mehr, zu lernen, mein Gebet darauf enden zu lassen, dass ich zwar Bitten habe, aber Gott mit seinem Willen trotzdem vertraue, wenn er es anders machen will. Sein Plan ist so viel besser als meiner! (Jesaja 55,9)

Was ich schon erlebt habe:

Gott hat immer wieder Ruhe und Frieden in mein Herz gelegt wenn ich mit Angst zu ihm gebetet habe, sodass ich meine Sorge in Zuversicht und meine Angst in Hoffnung umwandeln und weiter machen konnte.
Abgesehen davon hat Gott schon so viele Male ganz praktisch durch Personen auf meine Gebete geantwortet und gibt mir immer wieder Erlebnisse und Antworten, die ich in den Herzensordner voller Wunder legen kann, die Gott in meinem Leben gewirkt hat. :)

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Paul Washer sagte mal, dass ein gutes Gebetsleben nicht von Disziplin kommt, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass man Gebet zum Überleben braucht.

„Ich sag euch, alleine um eure Schuhe zu binden, braucht ihr die Kraft Gottes!“

Gebet wird häufiger, wenn ich meine Hilflosigkeit und Gottes Größe erkenne.

Jetzt aber ein ganz praktischer Tipp:
Oft, wenn es mir schwerfällt, zu Gott zu sprechen, schreibe ich meine Gebete auf. Wenn mir die Worte fehlen, singe ich ihm Lieder.

Eure Mia ♥

Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden – mein Herr, der das beste für mich im Sinn hat, der in meinem Leben verherrlicht werden soll; Jesus, mein bester Freund, durch dessen Tod am Kreuz und Auferstehung die Sünde überwunden ist und in dem ich beständig nach Veränderung strebe!

Wie ich das praktisch umsetze:

Seit Neuestem versuche ich die allerersten Minuten des Tages allein auf Gott konzentriert zu beten, direkt nach dem Aufstehen. Nichts nebenbei machen, sondern nur beten und den Tag Gott anvertrauen, mich auf ihn auszurichten. Und ansonsten immer zwischendurch beim Autofahren, Arbeiten, Einkaufen….. immer, wenn mir etwas in den Kopf kommt, das ich Gott erzählen möchte.

Was ich schon erlebt habe:

Am Coolsten finde ich das Erlebnis, um Freude zu bitten an einem Tag, an dem ich absolut niedergeschlagen und demotiviert bin. Oder wenn man Menschen wirklich unsympathisch findet, dafür zu beten, dass man ihnen in der aktuellen Situation mit Liebe begegnen kann. Gott erhört Gebet!! Mein Herz merkt das immer wieder.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Beschränke dein Gebet nicht auf die Stille Zeit oder auf „vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde“. Beten ist Beziehung bauen mit Jesus. Und Beziehung ist Alltag. Gott will jeden Bereich deines Lebens bestimmen. In der Bibel sehen wir zwar auch Zeiten, wo Jesus sich auch bewusst hingesetzt hat, um eine Gebetszeit zu haben, aber sein Beten ging vor allem auch über diese Zeiten hinaus.

Eure Vera ♥

Ein Dankesgebet.

Danke. Einfach nur danke.

Etwas anderes kann ich gerade nicht sagen. Ich habe nicht mehr wirklich dran geglaubt, aber doch immer einen Hoffnungsschimmer in meinem Herzen getragen. Irgendwie wusste ich doch, dass du meine Situation siehst und ihr ein Ende setzen würdest. Es sah zwar absolut nicht so aus, als wäre eine Veränderung in Sicht, aber ich wusste, dein Timing ist perfekt.

Und ja, heute war der Tag. Nach all dem seelischen Schmerz setzt du dieser innerlichen Qual heute ein Ende. Das beweist mir, dass du jede Träne, die ich dafür vergoss, gesehen hast und da warst. Das Vertrauen hat sich gelohnt. Du hast mich leiden gesehen und mitgelitten, während du mich daran erinnertest, dass man dir immer vertrauen kann, selbst wenn alles dagegen spricht. Heute wurde mein Herzensanliegen, dass du schon längst erhört hattest, erfüllt. Heute habe ich ein Wunder erlebt. Das, was ich kaum für möglich gehalten hatte, ist eingetroffen. Ich kann meine Freude und mein Dank kaum in Worte fassen. Du bist so gut.

Und zwar nicht nur dann, wenn du Probleme löst, sondern auch dann, während die Probleme noch Teil unseres Alltags sind. Denn für dich sind all unsere Lebenskrisen schon längst erledigte Sache.

Die ganze Zeit warst du dabei, hast mich getröstet und heute hast du endlich einen Schlussstrich gezogen. Heute ist es vorbei. Du hast Licht ins Dunkle gebracht. Aber selbst im Dunkeln bist du immer da, du trägst und liebst.

Von ganzem Herzen, danke Gott.

Eure Jacky

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein Gebet über Sünde zu schreiben. Ich weiß, ein großes Thema. So habe ich mich an den Text gesetzt und geschrieben, überlegt und gelesen. Immer mehr Erkenntnis und auch Unsicherheit stieg in mir auf. „Kann ich das so schreiben?“, „Stimmt das überhaupt?“, „Würde Jesus das gefallen, was ich hier schreibe?“ waren die Fragen die immer wieder in mir hochkamen.

Nach nicht allzu langer Zeit merkte ich, dass es irgendwie schwerer war, als ich es mir vorgestellt hatte. Weil Sünde ein schwieriges Thema ist? Auf jeden Fall! Aber vor allem, weil ich etwas ziemlich falsch in meiner Herangehensweise gemacht habe. Ich wollte den Post schreiben, habe aber verdrängt, dass ich Gott in meinem Herzen nicht genug Freiraum gegeben habe, damit er zu mir spricht. Ich hatte Gott noch gar nicht um Hilfe gebeten und war irgendwo auch nicht ganz im Reinen mit ihm. Aber wozu mache ich das dann? Gott ist doch derjenige, der durch mich spricht!

Wie soll ich das aufschreiben, was er mir aufs Herz legt, wenn ich den restlichen Tag zu stur bin, zu ihm zu kommen? Wenn ich ihm gar nicht zuhöre? Ich brauche ihn. Und um für ihn zu schreiben, muss ich auch bereit sein, ihm zuzuhören.

Heute will ich dich ermutigen, die Dinge, die dich im Alltag von Jesus fern halten, aus dem Weg zu räumen. Leg dein Handy für mehrere Stunden weg, sag deinen Freunden für den Abend ab oder lass die Arbeit für ein paar Stunden liegen, damit du dich wieder auf den konzentrieren kannst, der deinem Leben Sinn gibt!

Denn ohne ihn kommt kein freundlichter-Post zustande. Ohne ihn komme ich nicht klar und – ob du es glauben willst oder nicht – auf Dauer kommst du auch nicht ohne ihn klar. Deshalb:

„Räum’ die Bühne frei für den, der es wert ist!“
~ aus „Clear the Stage“ von Jimmy Needham

Das, was ich jetzt ganz praktisch mache, ist beten. Ich bete zu Gott, dass er mir hilft, ihn immer neu in meinen Fokus zu setzen, und dass er durch mich spricht. Ich danke ihm, dass er mir immer wieder zeigt, wie aufgeschmissen ich doch ohne ihn bin.

Eure Mia 😇

Ein Gebet von Anne:

Mein Gebet
Mein Gott
Mein Herz
Meine Anliegen
Mein Gespräch mit dir
Und dein gütiges Ohr
Das meiner Seele zuhört
Und mein Herz versteht

Die Zeit die ich mir nehme
Um mit dir zu reden
Reicht oft nicht aus
Um all das zu sagen was zu sagen ist
Denn ich bin beschäftigt
Und belästigt von offenen Aufgaben
Meine jetzige Phase ist echt heftig
So vergess’ ich dich bei deiner Arbeit
Ich wollte dass du mich veränderst
Und hab nur die Erwartung geändert
Dass du es so machst dass ich es mach
Das ich mich selbst veränder’
Das die Menschlichkeit siegt
Und ich mich damit in Sicherheit wieg
Dass du zwar alles tun könntest
aber ich dich dazu gar nicht brauche
Ich geh davon aus
Das zwischen uns ist nie aus
Aber irgendwie ist es auch nicht an
Es ist so zwischen drin
Nicht kalt nicht warm
So lauwarm
Und eigentlich ist es arm
Im Vergleich zur Möglichkeit
Erfüllt von deiner Herrlichkeit
Das eigene Herz angesteckt in Brand
Wir beide Hand in Hand
Und all die Trennung die verschwand
Oh wie sehr ich davon träume
Das diese Augenblicke blieben
Und das ist mein Ziel
Bei dir sein für immer
Nicht nur dann im Himmel
Sondern auch hier auf der Erde
Und jetzt
In Verbindung bleiben
Durch mein Reden und dein Zuhören
Und nicht zu vergessen
Durch dein Reden und mein Hören
Mein Zuhören und mein Tun
Nicht erst wenn du redest hast du was zu sagen
Und wenn du redest möchte ich zuhören
Ich bitte dich
Lass ich hinhören und verstehen
Öffne mir mein Herz
für deine Worte
Erneure mein Innerstes
Lass mein Herz brennen
Aus Liebe zu dir
Schenke nicht nur das Wollen
Sondern auch das Vollbringen
Und alles zu deiner Ehre
Amen

Anne

Ein Gebet über die Sehnsucht, durch Gottes liebende Augen zu sehen

Inspiriert von Klagelieder 3

Herr, ich breche in Tränen aus. Wie ein unaufhaltsamer Strom bahnen sich die Tränen ihren Weg über mein Gesicht. Ich weine, bis mein letzter Schluchzer leise verstummt. Und dann komme ich apathisch zur Ruhe. Erstarrt in dem Schwall aus Emotionen. Wut, Angst, Frustration, Verletzung, Sorge. Ich bin aufgewühlt.

Ich verstehe nicht, was hier vor sich geht. Warum herrscht so viel Hass? Warum haben Menschen so wenig Verständnis? Warum achten sie nur auf sich selbst? Warum bekriegen wir uns aufgrund unserer Hautfarben oder politischer Meinungen? Bewerfen uns mit Flüchen und Steinen?

Herr, ja, ich verstehe vielleicht doch. Aber zugleich möchte ich eigentlich nicht verstehen. Ich will nicht sehen, wie die Sünde Menschen zugrunde richtet. Ich will das nicht sehen.

Herr, stattdessen will ich sehen, was du siehst. Ich will das Leid der Menschen sehen, es wahrnehmen und handeln können. Und zugleich deinen alles umfassenden liebevollen Blick haben. Herr, gib mir deine Augen, damit ich die Menschen sehen kann, wie du sie siehst. Gib mir Liebe, gib mir Geduld, gib mir Freude, gib mir Lachen, gib mir Weinen. Alles will ich fühlen, was dein Herz fühlt. Für alles will ich brechen, was dein Herz bricht.

Lass mich diesen Kampf überstehen und gib mir Mut, tatsächlich hinzusehen und die Augen zu öffnen.

Ich danke dir, Herr, dass du mich an die Hand nimmst und mich in diesem Prozess nicht allein lässt. Danke, Herr, dass DU siegst und schon gesiegt hast!

Daniela ♥

Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera

Jesus,
ich komme wieder vor deinen Thron und lasse los, was sich in mir angesammelt hat. All die Lügen des Teufels und all die negativen Gefühle und Gedanken gebe ich dir ab und halte fest an der Wahrheit und den Zusagen, die du mir in Epheser 1 und 2 zusprichst.
Danke, dass du mich zu einem heiligen Leben in deiner Gegenwart erwählt hast. Ich bin dazu bestimmt, deine Tochter zu sein. Danke, dass du mich dazu erwählt hast, von deiner Liebe erfüllt zu sein.

Danke, dass ich da bin, weil meine Existenz dich rühmt. Dass ich vom Bösen erlöst bin und mir vergeben ist. Dass du mich mit Weisheit und Einsicht beschenkst, dass ich dein Erbe bin. Danke, dass du mich dazu bestimmst, zum Ruhm deiner Macht und Herrlichkeit beizutragen.
Ich gehöre zu dir und in mir lebt der Heilige Geist. Ich bin dein Eigentum. Ich bin lebendig – körperlich, seelisch und geistlich. Ich bin errettet, aber nicht aufgrund meiner Leistungen, sondern wegen deiner Gnade. Ich bin dein Werk.

Danke, dass du mich dazu geschaffen hast, das zu tun, was gut und richtig ist. Dass du mich dazu berufen hast, nur das zu tun, was du schon vorbereitet hast. Danke, dass ich Bürger des Himmels bin. Dass ich Teil deines Hauses und deiner Familie bin, ein Teil deines Bauwerks, in dem Gottes Geist wohnt.
Danke Jesus. Danke, dass du mich liebst.

Jacky

NEUE #freundlichter-SERIE – GEBETE & PSALME ♥

Liebe Freunde, wie schon heute Mittag angeteasert, starten mein Team, die #freundlichter, und ich endlich mit einer neuen Serie durch! Jeden Freitag erwarten euch ab sofort wieder neue Beiträge. Auf meiner Website könnt ihr auf der Team-Seite mehr über die vier Mädels Anne, Vera, Jacky und Mia erfahren! ♥

 

 

Den Anfang macht heute Mia:

PSALM 119

Mein himmlischer Vater,
ich liebe und preise dich für dein Wort!
Wenn ich den Psalm 119 lese, dann sehe ich die Not in meiner Beziehung zu dir! Lass mich diesen Seiten aus deinem Wort, der Bibel, gerecht werden. Hilf mir, mit jeder Bitte, jedem hebräischen Buchstaben, ein Stück näher zu dir zu kommen.

Aleph

Schenke mir ein aufrichtiges Herz. (V. 7)

Beth

Lass mich Freude an meiner Stillen Zeit haben. (V. 16)

Gimel

Hilf mir, dich immer als erstes um Rat zu bitten. (V. 24)

Daleth

Lass mich verstehen, was du mit mir vor hast. (V. 27)

He

Gib mir Einsicht, schenke mir Sündenerkenntnis, damit ich das, was in deinem Wort steht, von ganzem Herzen auslebe! (V. 34)

Waw

Schenke mir, dass ich mich deiner Wunder nicht schäme, sondern laut davon erzähle, wer du bist! (V. 46)

Zajin

Schenke mir Nächte, erfüllt von Gedanken an dich. (V. 55)

Cheth

Lass mich in den aussichtslosen Situationen Aussicht auf dein Wort haben (V. 61)

Teth

Demütige mich, damit ich deinen Geboten folgen kann. (V. 71)

Jod

Tröste mich mit deiner Gnade! (V. 76)

Kaph

Zeig mir, wie abhängig ich von dir bin! (V. 81)

Lamed

Erinnere mich neu, dass ich dein bin! (V. 94)

Mem

Schenke mir, dass meine Gedanken immer mehr um dich kreisen. (V. 97)

Nun

Lass mich dir bis ans Ende hingegeben sein. (V. 112)

Samech

Schenke mir Liebe zu deinem Gesetz, und den Dingen, die mir nicht immer Freude bereiten. (V. 113)

Lass mir die Bibel wertvoller und liebevoller als alles Gold der Welt/alles was wertvoll für mich ist werden! (V. 127)

Ajin

Schenke mir Sicherheit und Ruhe in allem was ich tue – in allem, was ich für dich tue. (V. 133)

Zade

Hilf mir zu erkennen, dass ich ohne dich nichtig bin! (V. 141)

Qoph

Schenke mir Mut, immer zu dir zu beten, und deinen Namen zu rufen! (V. 145)

Resch

Graviere deine Worte in mein Herz ein. (V. 153b)

Schin

Lass mich dich sieben und viele Male mehr preisen, an jedem neuen Tag! (V. 164)

Thaw

Lass mich für immer meine Stimme deinem Namen weihen! (V. 172)

Danke für dein Wort. Bewege mein Herz. Bewege die Herzen der Frauen, die bereit sind, das mit zu beten und zeige denen, die es nicht sind, dass du es wert bist!

Im Namen Jesu Christi,
Amen.

Was lange währt, wird endlich gut! 😄 Heute kommt die letzte „red flag“ aus dem Dating-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir, bevor es nachher ENDLICH mit neuem #freundlichter-Content weiter geht.

„Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Kor 6,18)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur „nicht gut finden“, sondern Maßnahmen ergreifen, um dagegen vorzugehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit „töten“ ist hier nicht wirklich „den eigen Körper töten“ gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun.

Du willst noch mehr in die Tiefe gehen?

 

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