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Heute möchte ich euch mit ein paar simplen Wahrheiten ermutigen, die mich in den letzten Tag getröstet und sogar zum Schmunzeln gebracht haben. Denn schließlich hätten diese Worte fast von Jesus kommen können.

Diese Wahrheiten sind:

  1. Ihr werdet gehatet, weil ich gehatet wurde. (nach Matthäus 10,22)
  2. Achtet es für lauter Freude, wenn ihr Hate-Kommentare erhaltet. (nach Jakobus 1,2)
  3. Selig ist, wer Hate erduldet. (nach Jakobus 1,12)
  4. Hate lehrt uns, standhaft zu bleiben, uns zu bewähren und zu hoffen. Die Hoffnung lässt uns nicht zum Gespött werden, weil Gottes Liebe in unsere Herzen ausgegossen wurde. (nach Römer 5,3–5)

Mir persönlich haben diese Wahrheiten aus der Bibel unglaublich geholfen, mich wieder auf Jesus auszurichten und weg von mir selbst zu schauen. Aber davon werde ich euch in den nächsten noch mehr berichten. (Meine Learnings werde ich auf die kommenden Posts aufteilen, damit ihr dadurch in den nächsten öfter ermutigt werdet und gleichzeitig nicht gar so viel zu lesen habt.)

PS: Passend dazu könnt ihr euch die heutigen Bilder auf der nachfolgenden Seite als Wallpaper downloaden. ♥

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Eine kleine Ermutigung für dich an diesem Abend. Vielleicht ergeht es dir derzeit genauso:

„Alle schaffen’s – nur ich nicht!? Das kann doch nicht sein!“

Und das ist auch nicht so.

Das durfte ich gestern Abend urch die Bemerkung eines Freundes selbst wieder einmal erkennen: Uns geht es allen so. Wir alle kämpfen den gleichen Kampf. Ja, wir sehnen uns danach, große Dinge zu tun, aber wir alle müssen lernen, in den kleinen Dingen treu zu sein.

Und das ist der Trost, den ich dir heute mitgeben möchte. Du kämpfst nicht allein!

Schreib doch einfach mal in die Kommentare, womit du derzeit kämpfst. Vielleicht lässt sich ein „Kampfpartner“ finden, mit dem du gemeinsam dafür beten kannst.

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Ein kleiner Impuls an meinem Geburtstag ♥

Das soll das heutige Video sein. :) Anlässlich meines Geburtstags habe ich für meinen Freundeskreis ein Video vorbereitet, das ich heute auch mit euch teilen möchte.

Es soll eine kleine Ermutigung und Challenge für euch sein, um neu über Gott nachzudenken und euch zu hinterfragen, ob ihr Gott nicht in falsche Kisten gepackt habt.

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Hate unter Christen – ein schambehaftetes Thema. Wir wollen heilig sein so wie Gott heilig ist und in der Welt durch unser Handeln, unsere Worte und unseren gesamten Charakter einen Unterschied machen. Und doch scheitern wir kläglich daran.

Um eines vorneweg klar zu stellen: Von Menschen, die nicht an Gott glauben, werden wir früher oder später nicht mehr für unseren Glauben bejubelt zu werden. Ganz im Gegenteil. Jesus hat uns gesagt, wir werden um seines Namens Willen verfolgt – also wird uns Hass treffen.

Doch wohin kommen wir, wenn wir uns untereinander als Geschwister (!) hassen? Wenn wir einander den Glauben absprechen, beleidigen, als Pharisäer oder Spötter bezeichnen?

In den letzten Tagen habe ich viel über diese Frage nachgedacht und Gott um Weisheit gebeten. Und Gott hat mir ganz klar geantwortet: Wenn wir keine Liebe zueinander haben, sind wir nichts und unser Handeln nützt auch nichts (vgl. 1. Kor 13,1–3).

Nicht umsonst schreibt Paulus:

„Und ich bete auch darum, dass eure Liebe immer reicher an Verständnis und Einsicht wird.“ (Phil 1,9)

Weil es uns an Liebe mangelt! Liebe, die voller Gnade und Wahrheit ist. Die weiß, was zählt. Und die vor allem Gott ehrt! Das durfte ich in der letzten Jugendstunde meiner Gemeinde erkennen.

Wir sind so sehr damit beschäftigt, einander zu bekämpfen und den Geist zu brechen, dass wir vergessen, uns in Liebe zu erbauen und unsere individuellen Identitäten zu fördern – damit wir in der Dunkelheit dieser Welt funkeln!

Denn nur wenn wir einander lieben, kommen wir näher an Gottes Herz – das würde Verurteilung niemals schaffen. Am Mittwoch durfte ich das hautnah im Gebetstreffen mit Minna Kollektiv erleben.

Also lasst uns einander nicht mit Hass und Abneigung aufgrund lapidarer Dinge (!) begegnen, sondern lieben! Um Jesu Namens Willen!

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Eine kurze Ermutigung für dich: Gott ist mit dir und für dich! ♥

Genau diese Zusage liegt mir schon seit Anfang des Jahres auf dem Herzen und gewinnt aktuell mehr denn je an Relevanz für mich gewinnt: Egal, ob Algorithmen, Krankheiten, Impfstoffe, Politiker oder was auch immer diese Welt sonst noch mit sich bringen mag – Gott hat sich in der Vergangenheit als treu erwiesen, also wird er es erst recht in der noch ungewissen Zukunft sein.

Gott steht darüber und wird uns hindurch retten. Das sagt er uns zum Beispiel in Offenbarung 7 ab Vers 9 – einem Abschnitt, den wir in unserer gestrigen Jugendstunde betrachtet haben.

♥ Ich möchte DICH heute ganz persönlich ermutigen: Gott ist mit dir. Gott steht dir treu bei. So wie Hillsong in „Hindsight“ singen:

„I don’t need to know what the future says, ’cause if the past could talk it would tell me this. My God isn’t finished yet. If He did it before He can do it again. So I’ll trust Him with what comes next. For the God I know is known for faithfulness. My hindsight says I can trust Him with what’s next. For the God I know is known for faithfulness.“

Vergiss das nicht! ♥

Deine Daniela

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„Sprich, dein Diener hört.“

Mein Jahresvers 2021. Doch das finde ich manchmal gar nicht so einfach. Ganz im Gegenteil. Manchmal möchte ich Gott einfach nur sagen: „Bitte, lass mich. Ich kann nicht mehr. Ich habe einfach keine Kraft und Lust mehr.“

Dienen ist herausfordernd. Weil das gesamte Leben Gottesdienst ist. Es erfordert von mir derzeit viel Kraft, morgens aufzustehen, pünktlich an die Arbeit zu gehen, daheim den Haushalt zu schmeißen und zu kochen, Bibel zu lesen, Freundschaften aufrecht zu erhalten, Output für meine Online-Dienste zu bringen und auch noch sowas wie Sport in meinem Leben unterzubringen.

Ich merke, es wird mir wieder alles zu viel. Ich habe keine Kraft mehr.

Warte: Ich!? Ich habe keine Kraft mehr? Ja, richtig gelesen. Schon wieder der gleiche Fehler. Meine Kraft ist begrenzt – deshalb komme ich an meine Grenzen. Deshalb versage ich. Weil ich meine Kraft nicht aus Gott schöpfe.

Als Samuel in 1. Samuel 3,10 zu Gott sagt: „Sprich, dein Diener hört“, war das ein Gebet der völligen Hingabe. Nicht ein Zuspruch eines Teilbereichs des Lebens. Es war ein Gebet, das Aufmerksamkeit voraussetzt und das Vertrauen auf Gott.

In meinem Leben sehe ich derzeit zu wenig dieser beiden Aspekte. Gott winkt mit Zaunpfählen und ich ignorier’s. Gott sagt: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt 11,28) und ich komme mit meiner Last nicht zu Gott.

Ich würde euch hier jetzt gerne eine super tolle Lösung präsentieren – aber die habe ich selbst nicht. Ich glaube, manchmal ist es so wie Sarah Marie es gesagt hat:

„‚Alles Gute kommt von oben‘, heißt ja auch irgendwie: Alles Gute ist mit einem Absturz verbunden.“

Doch wir dürfen wissen: Wir fallen nie tiefer als in Gottes Hand. ♥

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„Die Prüfungen, denen ihr bisher ausgesetzt wart, sind nicht über ein für uns Menschen erträgliches Maß hinausgegangen. Und Gott ist treu; er wird euch auch in Zukunft in keine Prüfung geraten lassen, die eure Kraft übersteigt.“ (1. Korinther 10,13)

Diesen Vers habe ich bislang immer nur im Zusammenhang mit Leid betrachtet. Wenn mir die Last auf meinen Schultern fast zu schwer erschien, um getragen zu werden. Aber noch nie habe ich daran gedacht, dass Gott mir auch WENIGER Last auf meine Schultern legt, als ich mir selbst zutrauen würde.

Ich glaube, wir kennen das alle. Das kann eine neue Lebensaufgabe sein, nach der wir uns sehnen, die aber vielleicht zu hart für uns wäre. Der nächste Meilenstein an Followern, der aber so viel Aufwand bedeuten würde, dass wir nicht mehr hinterher kommen würden. Oder das Kind, auf das wir warten, zu dem Gott aber sagt: „Noch nicht“.

Wir selbst würden uns oftmals mehr Last zutrauen. Doch gestern habe ich gelernt: Gott gibt uns nur so viel, wie wir tragen können. Er kennt unsere Kraft, weil er uns seine Kraft zuteilt.

Die Erkenntnis darüber kam gestern Abend, als die liebe Sarah-Jane während unseres Gebetstreffens für unser Anime- & Japan-Projekt MINNA KOLLEKTIV einen einprägsamen Satz gesagt hat:

„Ich will offen dafür bleiben und Gott vertrauen, dass Gott uns so viele Follower schenkt, wie wir tragen können.“

Leute, das war so ein krasses Erkenntnis-Moment! Nicht nur meine Dankbarkeit gegenüber Gott, sondern auch mein Vertrauen auf ihn und in seine Gnade sind durch diese Erkenntnis gestärkt worden. Wie gut ist Gott, dass er mir nicht alles gibt, was ich mir wünsche!?

Mein Action Step: Ich möchte Jesus im Fokus behalten und immer mehr aus seiner Kraft schöpfen. ♥

In welchem Bereich ist das ein Reminder für dich?

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„Du musst nicht alle deine Bedürfnisse erfüllen – du bist kein Sim.“

Ich weiß nicht, wie ich diese Woche eines Nachts auf diesen verrückten Gedanken gekommen bin – ich habe schon eine halbe Ewigkeit kein Sims mehr gespielt. Doch plötzlich – ich war schon am Einschlafen – schlägt der Gedanke ein wie ein Blitz: Ich sterbe nicht an unerfüllten Bedürfnissen wie ein Sim.

Eigentlich wollte ich gar nicht mehr aufstehen, um den Gedanken aufzuschreiben. (Mein Handy liegt nachts meist auf meinem Schreibtisch statt am Bett.) Doch je länger ich darüber nachdachte, desto mehr Angst hatte ich, ihn am nächsten Morgen vergessen zu haben. Der Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.

Ich habe etliche unerfüllte „Bedürfnisse“ und Wünsche. Der Wunsch nach Erfolg und Anerkennung, nach Partnerschaft und Sexualität, nach finanzieller Sicherheit, nach mehr Zeit und Freiheit.

Wir alle sind darauf erpicht, unsere Bedürfnisse zu stillen, weil wir denken, dass wir mit unerfüllten Bedürfnissen und Wünschen zugrunde gehen. So wie ein Sim. Sind die Balken rot, ist das Spiel vorbei.

Doch in Wahrheit ist dem nicht so – man kann ein erfülltes Leben führen trotz unerfüllter Bedürfnisse!

Der Sinn des Leben, der dem Leben erst Erfüllung schenkt, besteht darin, Jesus Christus nachzufolgen. Auch wenn dabei manche Bedürfnisse und Wünsche scheinbar (!) auf der Strecke bleiben.

Darum will ich darauf vertrauen und danach leben, dass Gott den besseren Plan für mich hat. Ich will nicht neidisch sein auf den Erfolg anderer, ich will nicht nach etwas streben, das noch nicht dran ist für mich und will mich stattdessen mit dem begnügen, was ich habe, und das Beste daraus machen.

Wie sieht es bei dir? Welchen unerfüllten Bedürfnissen jagst du wie ein Sim hinterher? In welchen Lebensbereichen willst du dich von Jesus erfüllen lassen?

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Happy Monday, Freunde!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin manchmal unglaublich frustriert über mich selbst: Ich bin schusselig, neige zu Unpünktlichkeit und prokrastiniere dazu noch next level. Es frustriert mich, dass ich in all den Jahren als Christin immer noch mit den gleichen Macken und Schwächen zu kämpfen habe. Ganz zu schweigen, dass ich selbst bei Dingen, die ich gerne tue (wie bspw. Tanzen), oftmals gefühlt kaum Fortschritte mache. Es. ist. zäh.

Doch ein Satz, der mir gestern Abend in den Sinn kam und mich seitdem sehr ermutigt, ist: Auch kleine Schritte sind Schritte.

Manchmal – wenn ich so mitten in meiner Frustration gefangen bin – möchte ich gerne einfach alles hinwerfen und aufgeben. Bringt ja doch nichts.

Aber dieser kleine Gedanke hat mir wieder neu gezeigt, dass ich diesen Druck von mir nehmen darf, von jetzt auf gleich alles perfekt und fehlerfrei können zu müssen. Der Druck verschwindet, indem ich weniger auf das schaue, was noch nicht stimmt, als auf das zu schauen, was schon geschehen ist, und dafür dankbar zu sein.

Denn der Fortschritt existiert! Auch kleine Schritte bringen einen voran.

In einem gestrigen Gottesdienst meiner Gemeinde haben wir über Dankbarkeit gesprochen und wie wichtig es ist, dass wir Dankbarkeit nicht leben wie die Welt – nur dankbar zu sein, wenn Dinge gut laufen. Denn Dankbarkeit ist viel mehr ein Ausdruck unseres Vertrauens gegenüber Gott, auch wenn etwas nicht so läuft wie es uns gefällt.

Und ich will dankbar sein für mein Versagen und diese kleinen Schritte, weil ich an Gottes Zusage glaube und darauf vertrauen will, dass er das gute Werk, das er in mir begonnen hat, zu Ende führen wird.

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„Social Media ist fake!“ Die Message, die seit Jahren wie ein Warnschild über Instagram schwebt. Dennoch bleibt die Frage, wie es so weit kommen konnte. Wer hat angefangen, Bilder bei Instagram zu inszenieren und wer hat aufgehört, nichts als die Wahrheit zu zeigen? Ist das wirklich die richtige Frage? Blenden wir uns damit nicht selbst?

Eine Antwort auf Sarah Marie und eine Ergänzung der Gedanken ihres letzten Videos.

1. Wir sind Social Media.

Die sozialen Medien wären nichts ohne die soziale Komponente – uns. Wir formen Social Media, wir füllen Social Media, wir sind das Herz von Social Media. Ohne unseren Content gäbe es diese Netzwerke gar nicht. „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Und das gilt eben auch im Internet. Wir erwarten, echte Bilder zu sehen, echte Meinungen zu lesen, echte Videos zu schauen, aber erfüllen können wir diese Erwartungen selbst nicht.

2. Wir filtern.

Wieso beklagen wir uns also, dass andere Leute auch filtern? Wir wissen, dass viele Bilder und Videos nur Momentaufnahmen sind – inszeniert, gestellt, gefaked. Aber: Wir wollen nicht denken. Wir wollen uns Bilder und Videos anschauen, ohne mitdenken zu müssen, ohne hinterfragen zu müssen.

3. Wir konsumieren ohne Verstand.

Sind wir wirklich so unaufgeklärt?

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

1784 von Immanuel Kant gesprochen, aber aktueller denn je. Wir müssen anfangen, kritischer zu denken, aber dabei genießen können. Wir müssen hinterfragen, aber nicht alles als falsch oder schlecht abtun. Die sozialen Medien sind neben dem Kommunikationsaspekt auch Unterhaltungsmedien. Also sollten wir sie auch als solche betrachten. Und nicht alles zu ernst nehmen.

Wie nutzt ihr die sozialen Medien? Neigt ihr dazu, unreflektiert „rumzuscrollen“?

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