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5 Gründe, warum du noch heute mit jemandem über deine Sünden sprechen und sie bekennen solltest:

1. Unsichtbare Kraft der Sünde

Ich glaube, wir sind uns manchmal nicht bewusst, wie groß die Macht der Sünde über uns ist. Und diese Macht wird größer, indem wir die Sünde verschweigen. Denn wir geben ihr damit einen dämmrigen Platz in unserem Herzen, auf welchem sie geschützt vor dem Licht gedeihen kann.

2. Licht durchschneidet die Dunkelheit

Wenn wir aber Licht auf die dunklen Ecken unseres Herzens werfen, wird mit diesem Licht, das die Dunkelheit verdrängt, auch die Macht gebrochen, die die Sünde über uns hat. Gott kann hierfür beispielsweise Menschen gebrauchen – entweder durch die Worte, die sie dir sagen oder durch das bloße Mittragen im Gebet.

3. Andere können deine Last mittragen

Es ist ein unvergleichliches Privileg die Lasten und die Kämpfe, die im eigenen Herzen dämmern, anderen abzugeben, die für dich beten oder dich auch ganz praktisch immer wieder motivieren, gegen die Sünde zu kämpfen, auch wenn dieser Kampf herausfordernd ist.

4. Ermutigung der Gemeinschaft

Im Moment des Bekennens magst du dich schlecht fühlen – durch die Scham, das schlechte Gewissen, die Furcht vor der Reaktion der Menschen um dich herum. Doch die Schmach dieses Moments ist so gering im Vergleich zu dem Wert in Ewigkeit. Denn dein ehrliches Bekenntnis wird Herzen berühren, Licht auf sie werfen und Gott rühmen.

5. Den Kampf kann man am besten gemeinsam gewinnen

Wir sollen unsere Sünden einander bekennen, weil die Bibel uns die Segenskonsequenz aufzeigt: Wir werden dadurch heil werden. Nicht zuletzt, weil die vereinten Gebete viel vermögen. Halleluja!

„Bekennt also einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines Gerechten ist wirksam und vermag viel.“ (Jakobus 5,16)

Ich wünsche dir Gottes reichen Segen! Gib nicht auf! ♥

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„Denn die Schrift sagt: ‚Seid heilig, denn ich bin heilig!‘“
(1. Petrus 1,16)

Ich muss immer wieder darüber schmunzeln, wie Gott unchristliche Lieder gebraucht, um mein Herz zu erreichen und mir dadurch sein Wort greifbarer zu machen. Am vergangenen Wochenende war mein Key Learning nichts geringeres als die Erkenntnis, dass der Sabbat heilig ist.

Aber wenn es nur diese Erkenntnis wäre, könnte ich hier schon aufhören zu erzählen. Denn Gott hat mir noch viel mehr offenbart: seine überwältigende Gnade.

In einem japanischen Lied, das ich letzte Woche entdeckt habe, ist mir folgende Songzeile im Kopf geblieben: „I wanna renegade down.“ (Zu Deutsch: „Ich will abtrünnig werden.“) Okay, zugegeben, der Rest des Liedes ist quasi nur Japanisch und da meine Sprachkenntnisse wirklich sehr basic sind, konnte da auch nicht viel mehr hängen bleiben. Aber: Diese Zeile war alles, was bei mir ankommen musste. Diese Zeile legte Gott mir aufs Herz.

Im ersten Moment mag man „abtrünnig“ eventuell negativ assoziieren, aber wenn man genauer darüber nachdenkt, wird einem klar, dass wir alle abtrünnig sein sollten. Die Frage ist nämlich: Wovon?

Von der gottlosen, rastlosen Welt! Und das können wir, wenn wir uns bewusst absondern und stattdessen am heiligen Sabbat ruhen! Mein Gamechanger-Gedanke der Woche.

Mir ist zuvor nie bewusst gewesen, dass Gott den Sabbat heilig nennt. Das war vor allem darum so neu für mich, weil wir selbst heilig sein sollen. Wenn wir den Sabbat halten, sondern wir uns damit von der Welt ab – werden ihr abtrünnig – und kommen in die heilige Präsenz Gottes.

Und nicht nur das: Wir genießen dieses lebensspendende Geschenk Gottes, einfach ruhen zu dürfen, und können gleichzeitig ein Zeugnis für Gott sein! Ein Tag ohne Arbeit bedeutet für uns nämlich keinen Verlust, weil Gott uns versorgt. ♥

Ist das nicht genial?

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Ein Gebet von Anne:

Mein Gebet
Mein Gott
Mein Herz
Meine Anliegen
Mein Gespräch mit dir
Und dein gütiges Ohr
Das meiner Seele zuhört
Und mein Herz versteht

Die Zeit die ich mir nehme
Um mit dir zu reden
Reicht oft nicht aus
Um all das zu sagen was zu sagen ist
Denn ich bin beschäftigt
Und belästigt von offenen Aufgaben
Meine jetzige Phase ist echt heftig
So vergess’ ich dich bei deiner Arbeit
Ich wollte dass du mich veränderst
Und hab nur die Erwartung geändert
Dass du es so machst dass ich es mach
Das ich mich selbst veränder’
Das die Menschlichkeit siegt
Und ich mich damit in Sicherheit wieg
Dass du zwar alles tun könntest
aber ich dich dazu gar nicht brauche
Ich geh davon aus
Das zwischen uns ist nie aus
Aber irgendwie ist es auch nicht an
Es ist so zwischen drin
Nicht kalt nicht warm
So lauwarm
Und eigentlich ist es arm
Im Vergleich zur Möglichkeit
Erfüllt von deiner Herrlichkeit
Das eigene Herz angesteckt in Brand
Wir beide Hand in Hand
Und all die Trennung die verschwand
Oh wie sehr ich davon träume
Das diese Augenblicke blieben
Und das ist mein Ziel
Bei dir sein für immer
Nicht nur dann im Himmel
Sondern auch hier auf der Erde
Und jetzt
In Verbindung bleiben
Durch mein Reden und dein Zuhören
Und nicht zu vergessen
Durch dein Reden und mein Hören
Mein Zuhören und mein Tun
Nicht erst wenn du redest hast du was zu sagen
Und wenn du redest möchte ich zuhören
Ich bitte dich
Lass ich hinhören und verstehen
Öffne mir mein Herz
für deine Worte
Erneure mein Innerstes
Lass mein Herz brennen
Aus Liebe zu dir
Schenke nicht nur das Wollen
Sondern auch das Vollbringen
Und alles zu deiner Ehre
Amen

Anne

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Nur weil Gott andere segnet, heißt das nicht, dass er dir deinen Segen nimmt.

Denn der sichtbare Erfolg anderer bedeutet nicht deinen Misserfolg. „black lives matter“ bedeutet nicht, dass andere Leben nicht zählen. Wenn Gott anderen einen Partner schenkt, macht das dich nicht weniger „würdig“ eines Partners.

Merke: Nur weil Gott anderen Wert gibt, heißt das nicht, dass er dir deinen Wert nimmt.
Gott liebt JEDEN gleichermaßen, aber sein Segen nimmt unterschiedliche, individuelle Formen an!

Woran musst du dich immer wieder erinnern? Was triggert dich am meisten?

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HÖHER – SCHNELLER – WEITER. Immer mehr wollen – immer weniger haben. Leben in Lichtgeschwindigkeit. Rennen bis man gänzlich ausgebremst wird.

So kann man meine aktuelle Gefühlslage in Worte fassen. Das traurige daran ist: Das ist nicht neues. Das passiert mir alle paar Monate. Eine Zeit lang läuft alles super. Doch dann verrenne ich mich wieder in diesem Dauerlauf aus Dienst, Arbeit, Privatleben. Ich beginne, meine Leistung mit der von anderen zu vergleichen, weil ich beim Rennen den Fokus verliere. Die Folge: Leistungsdruck, Neid, ein Gefühl der Erschöpfung und Entmutigung. Meine natürlichen Feinde.

Doch das offenbart im Grunde nur diese einfache Wahrheit: dass mein Herz nicht ausschließlich auf Gott ausgerichtet ist. Ich bin schlicht und ergreifend mehr an den Gaben als am Geber interessiert. Demjenigen, der mein Schöpfer ist und mein Leben in seinen Händen hält.

Natalie Grant bringt das in ihrem Lied „More than anything“ unglaublich gut zum Ausdruck:

„Help me want the HEALER more than the HEALING. Help me want the SAVIOR more than the SAVING. Help me want the GIVER more than the GIVING. Oh help me want you JESUS more than anything.“

Höher, schneller, weiter – ohne Gott ist es einfach ein hirnverbranntes Treiben. Mit Gott lernen wir fliegen – ohne kräftezehrende Mühe, weil Gott uns Kraft gibt. Aber dafür müssen wir uns eingestehen, dass wir Jesus brauchen – mehr als alles andere. Weil er das Leben und unsere Kraft ist. Wenn er unser Fokus ist, haben wir keinen Grund, uns neidisch nach rechts und links umsehen zu müssen. Mit Jesus im Fokus kennen wir unseren gottgewollten Platz und Wert.

Hast du Jesus im Fokus? Dann darfst du fliegen lernen! Wenn nicht, dann bete ich, dass du nicht so eine Bruchlandung hinlegst wie ich. Lass uns gemeinsam lernen und dafür beten, uns ganz auf Gott auszurichten. ♥️

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Wie wir unsere Meinung bilden – TEIL 1

Liebe Freunde!

Das zweite Video meiner Themenreihe zu den Corona-Verschwörungstheorien ist online! In meinem heutigen Video spreche ich über Meinungsbildung. Besonders eingehen möchte ich hierbei auf Motivated Reasoning (unsere motivierte Wahrnehmung von Informationen), Confirmation Bias (den Bestätigungsfehler, durch welchen wir Informationen falsch bewerten) und andere unliebsame Effekten wie den kollektiven Narzissmus, welche uns bei unserer Meinungsbildung beeinflussen. Ich hoffe, ihr nehmt vor allem eine Erkenntnis mit: dass wir alle Sünder sind und uns auf unsere Meinung nicht so viel einbilden sollten.

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Lasst auch gerne ein Abo da! Spread the good news! ♥ Vor allem in Zeiten wie diesen.

In meinem Artikel und der dazu gehörigen Video-Reihe setze ich mich mit den relevantesten Thesen aktueller Verschwörungstheorien sowie vor allem der psychologischen und geistlichen Ebene auseinander.

Hier auf meinem Blog könnt ihr den vollständigen Artikel lesen.

Die gesamte Video-Reihe findet ihr auf meinem YouTube-Kanal. ♥

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Ein Gebet über die Sehnsucht, durch Gottes liebende Augen zu sehen

Inspiriert von Klagelieder 3

Herr, ich breche in Tränen aus. Wie ein unaufhaltsamer Strom bahnen sich die Tränen ihren Weg über mein Gesicht. Ich weine, bis mein letzter Schluchzer leise verstummt. Und dann komme ich apathisch zur Ruhe. Erstarrt in dem Schwall aus Emotionen. Wut, Angst, Frustration, Verletzung, Sorge. Ich bin aufgewühlt.

Ich verstehe nicht, was hier vor sich geht. Warum herrscht so viel Hass? Warum haben Menschen so wenig Verständnis? Warum achten sie nur auf sich selbst? Warum bekriegen wir uns aufgrund unserer Hautfarben oder politischer Meinungen? Bewerfen uns mit Flüchen und Steinen?

Herr, ja, ich verstehe vielleicht doch. Aber zugleich möchte ich eigentlich nicht verstehen. Ich will nicht sehen, wie die Sünde Menschen zugrunde richtet. Ich will das nicht sehen.

Herr, stattdessen will ich sehen, was du siehst. Ich will das Leid der Menschen sehen, es wahrnehmen und handeln können. Und zugleich deinen alles umfassenden liebevollen Blick haben. Herr, gib mir deine Augen, damit ich die Menschen sehen kann, wie du sie siehst. Gib mir Liebe, gib mir Geduld, gib mir Freude, gib mir Lachen, gib mir Weinen. Alles will ich fühlen, was dein Herz fühlt. Für alles will ich brechen, was dein Herz bricht.

Lass mich diesen Kampf überstehen und gib mir Mut, tatsächlich hinzusehen und die Augen zu öffnen.

Ich danke dir, Herr, dass du mich an die Hand nimmst und mich in diesem Prozess nicht allein lässt. Danke, Herr, dass DU siegst und schon gesiegt hast!

Daniela ♥

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„The GOD I serve knows only how to TRIUMPH.“ (Jana Highholder)

Inmitten all der Ohnmacht, der man sich aktuell so oft erlegen fühlt durch Verschwörungstheorien, hässliche Gewalt und Rassismus, kämpfe ich als Christin damit, mich darin zu behaupten und das Richtige zu tun.

Aber ich will heute bezeugen: Mein Gott hat gesiegt – über Sünde, Tod und Teufel. Deshalb darf ich in ihm überwinden und allezeit triumphieren (2. Kor 2,14). Ganz gleich, wie ohnmächtig ich mich fühle.

Denn:

1. Gott schenkt uns seinen HEILIGEN GEIST. Und dieser ist der Tröster, der Beistand und Offenbarer. Er hilft uns, recht zu verstehen und zu leben.

„Aber der Beistand, den der Vater in meinem Namen senden wird, der Heilige Geist, wird euch alles Weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14,26)

2. Gott hat GUTE WERKE für uns vorbereitet und er gibt uns das Wollen und das Vollbringen!

„In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.“ (Eph 2,10)

„Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt.“ (Phil 2,13)

Und Gott hat in meinem Leben triumphal gesiegt! Ich bin voller Freude, dass ich erleben darf, wie Gott meinen Artikel möglich gemacht hat und dass mein Artikel Herzen bewegt, Augen öffnet und näher zu Gott bringt. Ich bin einfach nur DANKBAR. Und dieser Dank geht auch an euch, Freunde! Danke für euren Support im Gebet und im Teilen meiner Arbeit! ♥️

Denn wie Lukas Herbst es dieser Tage in seiner Instagram Story gepostet hat:

„Great vision without great people ist irrelevant.“ (Jim Collins)

Gemeinsam für Gottes Reich!

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#blackouttuesday

Denn heute geht es darum, den Opfern von Rassismus Gehör zu schenken und Ihnen den Raum für ihre Stimmen zu geben, den sie nicht erhalten haben. Gott aber hat uns alle gleich im Wert geschaffen. Jedes Leben bedeutet ihm etwas. Ganz gleich, ob schwarz, weiß oder ungeboren.

Lasst uns darum in der Stille nicht nur träumen, sondern für eine bessere Welt mit liebenden Herzen beten.

Oder um es mit den Worten aus meinem Artikel zu sagen:

„Ich wünsche mir, dass wir mit einem guten Zeugnis in die Geschichte eingehen. Dass man darüber spricht, wie wir von Gott geleitet und gesegnet wurden, wie weise wir waren, wie wir in Liebe zusammen gehalten haben.“

Gemeinsam gegen Rassismus ♥

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Warum ich bis nächste Woche OFFLINE bin.

Die schlechte Nachricht ist: Ich reiche nicht aus. Ich bin nicht genug. Ich habe nicht genug Kraft. So sehr ich auch versuche, allen Ansprüchen gerecht zu werden, ich werde sie nie erfüllen können. Weder gegenüber anderen, noch gegenüber mir selbst oder gegenüber Gott.

Die gute Nachricht ist: Das weiß Gott. Er weiß, dass ich struggle, dass ich versuche, alles unter einen Hut zu bekommen, ihn zu ehren und Menschen lieben, aber dennoch immer wieder versage. Dafür ist er nämlich auf die Welt gekommen. Um für mein Versagen, meine Sünden, am Kreuz zu bezahlen.

Was das im Endeffekt bedeutet? Es gibt eigentlich keine schlechte Nachricht. Ich erinnere mich daran, was ich auf der STEPS-Konferenz mitgenommen habe: Gottes Gnade bewirkt, dass ich für Gott on fire sein kann, WEIL Gott mich liebt – nicht, DAMIT er mich liebt. Wir werden versagen – aber wir leben in der Gnade.

Das ist ein krasses Privileg. Und das möchte ich mir in den nächsten Tagen noch stärker bewusst machen. Ich muss nicht immer nur funktionieren. Ich darf auch zugeben: Hier sind meine Grenzen. Ich kann nicht einen gut recherchierten Artikel über Politik schreiben und zeitgleich 3–4 Stunden am Tag in meinen Dienst und Social Media investieren. Ich kann mich nicht auf ein Thema fokussieren, wenn ich zeitgleich versuche, die drölftausend unbeantworteten Nachrichten bei WhatsApp, Instagram und anderen Netzwerken nachzuholen und mich in andere Themen reinzufuchsen.

Ich setze darum in den nächsten Tagen während meines Urlaubs Prioritäten und werde offline sein. Ich kann nicht alles schaffen und ich muss es auch nicht. Aber was ich in dieser Zeit schaffen kann und will, das möchte ich treu und mit ganzer Hingabe tun.

Darum: Adios! Wir sehen uns – so der Herr will und ich lebe – nächste Woche! ♥

PS: Ihr könnt gerne für mich beten! ♥

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