Achtung: Spoiler zu „Demon Slayer: Mugen Train“

Es passiert nicht oft, dass ich von einer Serie oder einem Film so gerührt bin, dass ich weine. Aber gestern war so ein Fall. Auf einmal sitze ich da im Auto neben @hel.lea, während ich den „Demon Slayer“-Film im Autokino schaue, und weine. Die Szene kam unerwartet. Irgendwo zwischen Schock, Rührung, Erkenntnis, Dankbarkeit und Freude finde ich mich wieder.

Das Ende des Films war wirklich krass. Ich hatte zwar die ganze Zeit schon das Gefühl, dass noch irgendwas schlimmes passieren wird, aber meine Trauer und der Schock waren dennoch groß. Kyojuro Rengoku, einer der stärksten Kämpfer, verliert im Kampf sein Leben.

Doch noch viel krasser als sein Tod hat mich die finale Begegnung mit seiner Mutter gerührt. Bis zu ihrem eigenen Tod war sie seine größte Fürsprecherin und hat ihn wesentlich geprägt: „Those who are blessed must use their strength for good. They have a duty to protect those who can’t defend themselves.“ Und mit dieser Moral führte er sein Leben.

Bis kurz vor seinem letzten Atemzug seine Mutter vor ihm erscheint – hell leuchtend wie ein Engel, mit sanfter Stimme und gütigem Blick. Als ihr Sohn sie fragt: „Mutter, habe ich meine Sache gut gemacht? Habe ich meine Gaben weise genutzt?“, bejaht sie dies lächelnd und ermutigend.

Und nun stellt euch einmal vor, das würde Jesus zu euch sagen. „Well done!“ Du hast deinen Lebenslauf beendet, deine Sache gut gemacht, deine Gaben weise genutzt und … Jesus lobt.

Wow. So erging es mir gestern im Kino. Ich werde weinen vor Freude, wenn Jesus das eines Tages zu mir sagt. Ganz sicher.

Und du? Wird er das auch zu dir sagen können? Und wirst du dich auch so sehr darüber freuen?

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Normalerweise starte ich jeden Tag mit einem Gebet für OpenDoors oder OMF – doch heute will ich mich Israel widmen. Als Statement.

Am Wochenende habe ich in einer Story darüber gesprochen, dass von mir kein Infopost zur politischen Lage in Israel oder zum Nahostkonflikt kommen wird. Vor allem aus dem einfachen Grund, dass es eben nicht einfach ist.

Dieser Konflikt ist so unglaublich kompliziert – ich verstehe ihn vermutlich nicht einmal in Ansätzen. Es gibt in diesem politischen Konflikt kein Schwarz-Weiß-Schema. Ob nun die Briten, die Palästinenser, der Staat Israel oder jemand ganz anderes schuld ist – das kann nicht einfach so beantwortet werden.

Auf allen Seiten wurden und werden schwere Fehler begangen – das ist, was ich mittlerweile in Erfahrung gebracht habe. Darum möchte und darf ich hier niemanden politisch in Schutz nehmen.

Aber: Auf der geistlichen Ebene ist das etwas ganz anderes. Denn Gottes Zusage an sein Volk bleibt bestehen:

„‚Dann werde ich für mein Volk Israel alles wieder zum Guten wenden. Sie bauen die zerstörten Städte auf und werden darin wohnen, sie pflanzen Weinberge an und werden den Wein davon trinken, sie legen Gärten an und werden von ihren Früchten essen. Ich pflanze sie wieder in ihr Land ein, das ich ihnen gegeben habe, und lasse sie nie wieder herausreißen‘, spricht Jahwe, dein Gott.“ (Amos 9,14–15)

Gott hat Israel NICHT verworfen oder gar vergessen. Israel ist und bleibt Gottes Volk. Und darum bete ich für Israel, weil ich weiß, dass es Gottes Herz schmerzt, weil sein Volk leidet.

Bitte bete auch du dafür, dass Gottes Wille geschieht und dass er Bewahrung und Frieden schenkt. (Für beide Seiten!)

Was löst dieser Satz in dir aus? In mir hat er im ersten Moment Unbehagen ausgelöst.

Darum war ich – nach dem Shitstorm der letzten Tage – zugegeben schon ein wenig verunsichert, ob ich direkt wieder eine gewagte Aussage raushauen soll oder ob es gerade jetzt gut ist.

Wie ihr seht, habe ich mich für die 2. Option entschieden.

Denn ich will nicht als Mrs. Know-it-all hier stehen, die Wahrheit für mich beanspruchen und andere verurteilen. Keineswegs.

(Das habe ich auch schon in meiner Story gesagt: Wenn du Aussagen der Bibel anders versteht, okay. Du musst dich selbst dafür vor Gott rechtfertigen. Ebenso wie ich. Wichtig ist, dass wir integer leben und Gott mit unserem Leben die Ehre geben.)

Ich will Gott gefallen, das Wort Gottes hochhalten und so leben, dass mein Leben ein Zeugnis FÜR GOTT ist – NICHT FÜR MICH. Auch wenn das bedeutet, dass ich Gegenwind bekomme.

Denn ich glaube, uns allen fällt es schwer, so zu leben: nicht auf uns selbst ausgerichtet und bereit, für Christus das Leben zu geben – hier und jetzt.

Lukas Herbst hat mich aber am vergangenen Wochenende durch seine Predigt bei der STEPS-Konferenz sehr ermutigt.

Darum lautet mein Gebet:

Herr, ich will nicht mein Reich, sondern dein Reich bauen.

Weil das der Grund für unser Leben ist. Gott stattet uns mit seiner Herrlichkeit, vielfältigen Gaben und Leidenschaften aus, damit wir SEIN Reich bauen. Das ist es, was zählt.

Credit für die Bild-Idee: @thebiblicalcreative

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„Be an echo – not a voice.“

Ein Satz, der mir seit letzter Woche nicht mehr aus dem Kopf geht. Ein Echo sein wie das widerhallende Rufen in den Bergen – aber wovon, wenn ich nicht selbst die Stimme bin, die sich erhebt? Und woher kommt dann die Stimme?

Gute Fragen, die mich ebenfalls ziemlich beschäftigt haben. Allein von der akustischen Seite aus betrachtet. Denn Metaphern sind an sich ziemlich cool, aber kommen doch an ihre Grenzen.

Also einmal von vorne. Was ist der Kerngedanke, den Gott mir aufs Herz gelegt hat?

Ich glaube, es ist der, dass wir Christen manchmal selbst nicht wissen, wer wir sind und vor allem, wer unser Schöpfer ist – nämlich ein gerechter und gnädiger Gott, der zu uns spricht.

Und diese Worte dürfen wir weitergeben. Wie ein Berg, der das Rufen als Echo kilometerweit weiter trägt.

Wir sollen nicht selbst die Stimme sein, sondern Gottes Stimme weitergeben, weil wir uns hier auf Erden nicht selbst ein Werk errichten sollen.

Wenn wir nur darauf bedacht sind, unsere Stimme als Echo widerhallen zu hören, bauen wir an unserem eigenen Haus, aber nicht am Haus des Herrn. Und Gott ist sehr klar in seinem Wort – unsere eigenen Häuser wird er wegpusten:

„‚Geht ins Gebirge und schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Daran werde ich mich freuen und damit ehrt ihr mich! Ihr habt viel erhofft und wenig erreicht, und was ihr heimbrachtet, blies ich euch aus der Hand. Und weshalb das alles?‘, sagt Jahwe, der allmächtige Gott. ‚Weil mein Haus in Trümmern liegt und jeder von euch nur für sein eigenes Haus rennt.‘“ (Haggai 1,9)

Also lasst uns demütig werden und uns darauf besinnen, was unsere Identität und unser eigentlicher Dienst ist. Lasst uns ein Echo Gottes sein!

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So viele unterschiedliche Dienste und Dienerinnen für Gott – und es gibt noch viel mehr!

Ladies, ich will euch einfach mal sagen, wie sehr ich euch feier. Mit so einer Vielfalt an Antworten auf meine Frage, was ihr als eure Mission und euren Dienst seht, hätte ich gestern gar nicht gerechnet! Es ist so unglaublich, in wie vielen unterschiedlichen Bereichen ihr euch für Gott und eure Nächsten einsetzt.

Und das hier ist nur eine kleine Auswahl dessen, was im Reich Gottes möglich ist! Wir können uns auf viele verschiedene Arten und Weisen für Gott einsetzen. Denn Gott hat uns allen (!) Gaben und Anliegen geschenkt, für die unsere Herzen brennen.

Mit diesem Post will ich euch anfeuern, ermutigen, motivieren und inspirieren: Go for it, Girls! ♥ Ihr macht das klasse!

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Die Wahrheit ist: Du wirst sterben. Irgendwann. So wie wir alle. Wir wissen nur nicht, wann. Wir wissen tatsächlich nicht einmal, was morgen ist.

Das ist mir bewusst geworden, als ich den Jakobusbrief gelesen habe:

„Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet.“ (Jakobus 4,14)

Das Leben ist kürzer als wir glauben. Wenn ich daran denke, dass schon über ein Viertel meiner eventuellen Lebenszeit vorbei ist, wird mir heiß und kalt.

In mir brennt alles, diese so kurze und kostbare Zeit weise zu nutzen und so vielen Menschen wie möglich das Evangelium weiterzugeben. Doch gleichzeitig habe ich Angst, die Zeit zu verschwenden und Fehler zu machen. Ich frage mich: „Wenn mein Leben morgen endet – habe ich es richtig gebraucht?“

Doch Gott hat mir in der letzten Woche durch meine Stille Zeit, durch die Jugendstunde und durch die Serie „Dr. Stone“ zwei Dinge bewusst gemacht: 1. meine Endlichkeit, 2. seine Unendlichkeit.

Auch wenn mein Leben begrenzt ist – Gott ist es nicht. Ich muss keine Angst oder Sorge zu haben, weil Gott bis zum Schluss bei uns ist und das Erbe, das uns durch Christus gegeben wurde, bewahren wird.

Denn so dürfen wir auch noch heute – 2.000 Jahre später – über Christus erzählen. Und wir werden es auch in Zukunft tun. Ganz sicher.

„Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit.“ (Matthäus 28,20b)

ACTION STEP: Wie kannst du an diesem Wochenende deine Zeit nutzen, um das Evangelium weiterzugeben?

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So wahr ich lebe, werde ich heute im Gottesdienst lauthals aus tiefstem Herzen rufen: „Jesus lebt! Der Herr ist auferstanden! Wahrhaftig auferstanden!“

Denn mein Erlöser lebt. Er hat den Tod überwunden. Die Sünde ist besiegt. Der Weg zu Gott ist frei.

Und dass kann mir kein Mensch, kein Virus, keine andere Macht auf diese Welt nehmen. Denn Christus ist meine Hoffnung.

Danke, Jesus.

Und jetzt alle gemeinsam (ich will euch lauthals rufen hören beim Lesen der Kommentare):

Der Herr ist auferstanden!

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Was bedeutet der heutige Tag für dich? Ist für dich Karfreitag oder Good Friday? †

„Es war neun Uhr morgens, als sie ihn kreuzigten. Als Grund für seine Hinrichtung hatten sie auf ein Schild geschrieben: ‚Der König der Juden.‘

Um zwölf Uhr mittags wurde der Himmel über dem ganzen Land plötzlich finster. Das dauerte drei Stunden. Dann, gegen drei Uhr, schrie Jesus laut: ‚Eloi, Eloi, lema sabachthani?‘ Das heißt: ‚Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?‘

Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und starb. In diesem Augenblick riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.“

(Markus 15,25–26.33–34.37–38)

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Ein Nachwort – zu Ostern, zu meinem letzten Video auf Instagram und zu einem Gedanken von gestern Abend.

In dem Lied, welches ich für mein letztes Reel verwendet habe, wird immer wieder gesungen: „Oh child, come on in. Walk on the water!“ Es ist das Titellied zu der Serie „The Chosen“ (unbezahlte Werbung).

Und es bewegt mich heute Abend dazu, noch einen kurzen und hoffentlich ermutigenden Appell an euch zu richten:

Gestern Abend habe ich während des „Minna Kollektiv“-Gebetstreffens mit Ina und Steffi aus meinem Team darüber gesprochen, wie wichtig es ist, zu erkennen, dass wir als Kirche – als Christen – kein VIP-Club für uns selbst sind.

Wir sind kein Kreuzfahrtschiff, das mit 50 Knoten Richtung Ewigkeit fährt und an dessen Deck sich alle mit Cocktails abfüllen oder beim Cricket ein bisschen Nervenkitzel holen können.

Christsein bedeutet, die Not der Welt zu erkennen. Zu sehen, dass dort draußen so viele Menschen sind, die verloren gehen. Den Schmerz zu erfahren, um ihre Leben zu kämpfen.

Denn Kirche ist kein Kreuzfahrtschiff, sondern ein Rettungsboot.

Und deshalb dürfen wir nicht von unserer Hoffnung schweigen. Weder an Ostern, noch an irgendeinem anderen Tag unseres Lebens.

Also, lauft auf dem Wasser, Freunde! Vertraut auf Gott und reicht eure Hände denjenigen dar, die aus den Wassern gerettet werden müssen.

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Hallöchen Freunde! In Vorbereitung auf das nächste Zeugnis-Video, das am Samstag online kommt, möchte ich euch heute ein wenig herausfordern und ein Spiel mit euch spielen.

In der Bibel lesen wir:

„Und seid jederzeit bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der euch auffordert, Auskunft über die Hoffnung zu geben, die euch erfüllt.“ (1. Petrus 3,15)

Also lasst uns heute Zeugnis geben und davon erzählen, wie wir von Gott erfahren haben!

Erzählt mir in einem Satz (!) in den Kommentaren davon.

Ich fange an: Ich habe von Gott durch Facebook erfahren und habe schließlich durch Freunde und meine heutige Gemeinde zu ihm gefunden, weil sie mir Gottes Liebe zu uns Menschen gezeigt haben. ♥

Jetzt seid ihr dran!

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