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„Behind every strong, lionhearted woman is the lion himself – JESUS CHRIST.“

„lionhearted“… ich mag dieses Wort irgendwie. Auf englischen Instagram-Seiten und Blogs lese ich öfters davon. Doch, was heißt das eigentlich … löwenherzig? Das Wort beschreibt die Stärke eines Charakters bzw. dessen Eigenschaft, ein tapferes Herz zu besitzen, das großmütig vergibt und unverzagt nach vorne blickt. Löwenherzige Menschen schreiten tapfer voran, blicken nicht nach hinten, sondern gehen mutig voran.

Doch woher schöpfe ich meine Kraft, ein Herz so stark wie das einen Löwen zu haben? Vom Löwen höchstpersönlich! So wie in Josua 1,9 geschrieben steht: „Ich habe es dir gesagt! Sei stark und sei mutig! Lass dir keine Angst einjagen, lass dich nicht einschüchtern, denn Jahwe, dein Gott, steht dir bei, wo du auch bist.“ Gott sagt zu uns, wir müssen uns in der Welt nicht fürchten und verzagen, denn er hat die Welt schon längst überwunden. Wenn er für uns ist, wer kann da gegen uns sein? Der Löwe kämpft für mich – dessen bin ich mir gewiss. Deshalb kann ich in meiner Identität als Königstochter und Löwenkind aufblühen.

Liebe Frauen & Mädels, ihr habt Löwenherzen – stärkt euch in Christus, damit ihr tapfer werdet wie die Frau in Sprüche 31,25: „Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht angesichts des kommenden Tages.“ Wir sind nur so stark wie der Löwe in uns – also gebt Gott Raum, euer Herz zu verändern. 😊

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Wir haben immer eine Wahl. Wir können uns immer für oder gegen etwas entscheiden. Wir können uns dazu entscheiden, auf die Stimme Satans zu hören, der uns runter ziehen will, oder wir entscheiden uns, auf Gottes Worte zu hören: Worte, die voller Leben, Licht und Liebe sind. Worte, die uns berühren und neu erquicken. Worte, die unser Feuer entfachen und uns scheinen lassen. Das ist mir in den vergangenen Tagen wieder besonders bewusst geworden. Wenn es nach dem Satan gehen würde, versänke ich in Selbstmitleid und würde mich den negativen Gedanken, die mein trügerisches Herz bewegen, weiter hingeben. Doch Gott hat den Teufel schon längst überwunden, er hat ihn besiegt. Und ich kann ihn auch überwinden, indem ich mich dazu entscheide, Gott zu folgen. Gib dem Teufel also keinen Raum in deinem Herzen – lass dir keine Zweifel einreden oder dich runterziehen. Erkenne, dass du nicht nur für dich selbst lebst, sondern um zu scheinen. Gerade jetzt, wo Weihnachten naht. CHOOSE TO SHINE! Bring anderen Menschen das Licht des Leben – denn darum geht es an Weihnachten.

„To God Almighty we’re bowing down and that’s what Christmas is all about. […] Light me up, I finally figured out what Christmas is all about.“ (TobyMac feat. OwlCity – Light of Christmas)

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„And why does my life have to hurt so much? Why can’t I find any peace or love? And why do I feel like I’m not enough? Dear God, are you sure that you don’t mess up?“ (Hunter Hayes – Dear God)

Mein Gebet der letzten Tage:
Gott, was läuft hier falsch? Warum muss gerade einfach so gut wie alles aus dem Ruder laufen? Kann nicht bitte alles wieder so sein wie vorher? Ich hätte so gerne meine Komfortzone wieder … so ganz ohne Risiken, Herzbrüche, Kämpfe und Überwindungen. Ich würde so gerne weitermachen wie zuvor – nicht in die Ungewissheit hinein, Herr, sondern einfach meinem schönen Plan vom Leben nacheifern. Ich würde dir so gerne vorwerfen, dass mein Leben ein Trümmerfeld ist, weil du es vermasselt hast, ich würde so gerne den Schuldigen in anderen suchen. Doch, Herr, ich weiß, du liebst mich und willst mich erziehen, obwohl ich manchmal schwererziehbar bin. Und dafür danke ich dir. Ich danke dir, dass du mich aufs weite Wasser führst, mitten in den Sturm hinein, aber mich nicht alleine lässt. Ich danke dir, dass du ein Ziel mit mir vor Augen hast, auch wenn ich es nicht sehe und mir alle Wege sinnlos erscheinen. Ich danke dir, Herr, dass du nie etwas vermasselst, sondern nur Gutes für mich im Sinn hast, und dass ich dir einfach vertrauen kann.

So wie der Sänger will ich bekennen:

„I know this ain’t for nothing, there’s nothing you don’t make. I know you got your reasons, this shit’s just hard to take. I don’t mean to criticize you, I know I’m hard to teach. I know you tell me there’s nothing wrong with me. […] I know you don’t mess up, yeah, dear God, just remind me you don’t mess up.“

Amen, danke, Herr! ♥

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Ein schönes Zitat, das ich dieser Tage bei waitingforyourboaz.com gelesen habe:

„Dear Woman, sometimes you’ll just be too much woman. Too smart, too beautiful, too strong. Too much of something that makes a man feel like less of a man, which will make you feel like you have to be less of a woman. The biggest mistake you can make is removing jewels from your crown to make it easier for a man to carry. When this happens, I need you to understand you do not need a smaller crown – you need a man with bigger hands.”
(Dear Woman by Michael Reid)

Glaube nicht den Lügen Satans, wenn er dir einreden will, dass du nicht genug bist oder dass irgendwas bei dir falsch läuft. Wir machen uns selbst gerne kleiner als wir sind und verpassen damit die großen Segnungen, die Gott uns schenken will. Deshalb ist es manchmal gut, wenn eine Beziehung in die Brüche geht, weil Gott uns davor beschützen will, uns unter Wert zu verkaufen. Wir sind Töchter des höchsten Königs und sind gekrönt durch Jesus Christus – kein Mann darf dir diesen Wert nehmen. Bevor wir uns klein machen, damit der Mann neben uns größer wirkt, sollten wir uns lieber freuen, dass Gott uns eine neue Chance gibt, jemanden zu finden, der uns zu der Krone noch ein Zepter dazu schenkt. Auf dem Weg, Christus ähnlicher zu werden. Als Königskinder. Daher lass dir sagen: Vergiss nie deinen Wert, liebe Königstochter. ♥

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„I will lift my eyes even in the pain above all the lies. I know You can make a way. I have seen giants fall, I have seen mountains move, I have seen waters part. Because of You. I remember, I remember, You have always been faithful to me. I remember, I remember, even when my own eyes could not see, You were there, always there.“ (Lauren Daigle – Remember)

Ich habe in der vergangenen Woche leider sehr stark merken dürfen, dass man sehr tief fällt, wenn man den Blick auf Jesus verliert. Statt auf ihn zu schauen, habe ich nur auf mich selbst und all den Schmerz geblickt. Also bin ich gefallen – immer tiefer, bis ich in einem dunklen Loch saß und die Dunkelheit mich scheinbar überwältigte. Überwältigt von den Lügen Satans. Doch irgendwann nach einigen tränenreichen Tagen verstand ich, dass ich mich über all die Lügen erheben kann: Und zwar, wenn ich auf zu Jesus schaue, demjenigen, der Riesen bezwingen, Berge bewegen und Meere teilen kann. Dann kann ich mich daran erinnern, wie treu Gott schon mein ganzes Leben lang war. Ganz gleich, ob ich gerade seine Nähe gespürt und gesehen habe oder nicht. Und ich weiß, dass er immer da ist und meine Tränen trocknet. Nicht um meinetwillen, sondern um seinetwillen. Weil er groß ist. Weil er Gott ist. Und deshalb kann ich ruhig werden – ich bin in bester Gesellschaft und unter dem Schutz des Höchsten. Danke, Jesus. ♥

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„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34)

Kennst du das, wenn dich Zweifel wie eine mächtige Welle überrollen? Kennst du das Gefühl der Ohnmacht, wenn dich negative Gedanken in die Knie zwingen? Kannst du dann noch glauben, dass Gott für dich ist und dich nicht verlassen hat, ohne zynisch zu denken: „Und so ein Gott lässt Leid zu!?“ Wir fragen uns manchmal mitten im Leid: „Wo bist du, Herr!?“ – Dann antwortet er: „Genau neben dir.“ Denn in der Bibel steht geschrieben: „Sei stark und mutig! Hab keine Angst und verzweifle nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.“ (Josua 1,9) Er ist da, immer. Selbst inmitten des Sturmes, scheinbar begraben von Wellen. Ich muss nur meine Hand nach ihm ausstrecken. Ich muss mich ausstrecken nach ihm, von dem allein Hilfe zu erwarten ist, und aufhören, den Lügen zu glauben, die mich runterziehen. Ich will auf Licht hoffen inmitten der Dunkelheit. Denn Jesus, du bist „mein Anker, mein Leuchtturm, mein Ewigkeitsserum“. (Zitat: Alex Denkovic)

PS: Uns verlässt Gott nie, doch Jesus hat er verlassen, als er am Kreuz hing. Er musste dieses Leid ertragen, um uns von aller Schuld befreien und ewiges Leben mit Gott schenken zu können. Er war von Gott verlassen – wie muss er sich gefühlt haben? #thinkaboutit

„Du bist hier du gehst nicht fort, ich brauche dich. Ich ruf zu dir und bin gewiss, du hörst mich. Für unsere Wunden, die Enttäuschung, all den Schmutz, schrie er zu Gott, dem Tode nah und rief: ‚Warum hast du mich verlassen?‘“ (Koenige & Priester)

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»Hört auf, euch gegenseitig zu belügen, denn ihr habt doch den alten Menschen mit seinen Gewohnheiten ausgezogen.« – Kolosser 3,9

In den vergangenen 2,5 Monaten wurde mein Leben um 180° gedreht … nichts ist mehr so wie es vorher war. Außer Gott allein. Doch den verliert man manchmal aus dem Blick, wenn man sich nur um sich selbst dreht. Und das tun wir Christen sehr gerne – auch nach außen. Wir spiegeln der Gesellschaft ein Bild von uns und dem Leben mit Christus, das so nicht existiert. Entweder zeigen wir nur die guten, leuchtenden Seiten des „easypeasy, tuttifrutti“-Lebens oder wir pressen uns in die Opferrolle, dem bemitleidenswertesten Menschen, den man je getroffen hat. Doch es ist beides gelogen. Die Wahrheit ist: Das Leben ist beides – Freude und Leid, Lachen und Weinen, Licht und Schatten. In einer meiner liebsten Kinderserien wurde einmal gesagt: „Wo Licht ist, muss es auch Schatten geben. Und je heller das Licht ist, desto dunkler ist auch der Schatten.“ Auf youthweb.net diskutieren wir derzeit im Forum wieder die Frage, ob Leid auch ein Segen Gottes ist. Und ich kann mit Gewissheit sagen: Ja, das ist es. Es tut unfassbar weh, klar, aber es ist so heilsam und wirksam und bringt uns näher zu Christus. Wenn wir tatsächlich verändert werden wollen, führt kein Weg an Leid, an Schatten, an dunklen Tälern vorbei. Und das sollten wir auch nach außen hin spiegeln.

Bewege diese Fragen einmal in deinem eigenen Herz: Warum sind wir nicht ehrlich und sprechen die ganze Wahrheit aus? Warum lügen wir einander an? #netzleuchten

PS: Dieses Bild ist übrigens fast auf den Tag genau vor fünf Jahren in meinem Abi-Abschlussjahr entstanden. Hachja, jede Lebensphase birgt ihre eigenen Herausforderungen, die unheimlich wichtig sind und zum Leben dazu gehören. Nur so können wir wachsen.

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„Denn du allein, du bist gut. Gibst mir Mut jeden Tag. Was ich hab, kommt von dir, schenkst mir Freude jetzt und hier. Ja, ich dank dir, Herr, ich liebe dich so sehr. Will dich preisen immer mehr, immer mehr!“ – Thomas Klein

Mein Geist wird gerade von sehr viel Hoffnung genährt – von dem lebendigen Wort Gottes in mir, dem heiligen Geist, und der Zuversicht, dass Gott gut ist – alle Zeit. Er lässt mich nicht zuschanden werden (Römer 5,5). Und wow, mir geht’s derzeit den Umständen entsprechend echt ziemlich gut. Lobpreislieder tun ihr Übriges, um den Teufel aus meinen Gedanken zu vertreiben. Denn wenn wir Gott loben, wird der Teufel schweigen: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen schaffst du dir Lob, ein Bollwerk, das deine Gegner beschämt und alle Feinde zum Schweigen bringt.“ (Psalm 8,3) Und letzten Endes ist es deine Entscheidung, die dich trägt, ob du Gott glaubst oder nicht: „Do you believe that you can walk on water?“ Nutze deinen freien Willen und gib alles Gott ab. Er hat’s doch eh schon in der Hand.

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„Denn Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt. Deshalb ehrt Gott mit eurem Leib!“ – 1. Korinther 6,20

Als ich heute Morgen im Gottesdienst saß, fiel mein Blick während der Predigt auf meinen Handrücken. „Bezahlt“ stand dort in halbverwaschener Schrift. „Bezahlt“ – es war ein Relikt der gestrigen Abendveranstaltung, bei der ich im Gegenzug für das gezahlte Eintrittsgeld diesen kleinen Stempelabdruck erhielt. „Bezahlt“ – es ist eine Erinnerung daran, dass Jesus meine Sünden bezahlt hat. Sünden aus vergangenen Zeiten, die mich in den vergangenen Tagen immer wieder niederdrücken. Sünden, mit denen ich selbst Menschen verletzt, ihnen das Herz gebrochen oder sie vergiftet habe. Der Teufel will mir das Gefühl geben, dass ich noch immer bezahlen muss, dass mir meine Schuld nicht vergeben ist, dass ich leiden und reuen muss. Doch Gott sagt in Micha 7,19: „Er wird sich wieder über uns erbarmen, alle unsere Sünden zertreten und alle unsere Verfehlungen ins tiefe Meer werfen!“ sowie in Hebräer 8,12: „Und ich werde ihr Unrecht vergeben und nie wieder an ihre Sünden denken.“

Ich habe Gnade in den Augen des Herrn gefunden, also darf ich vorwärtsgehen. Voller Freude und Hoffnung. Weil Gott mir verziehen hat. Und darüber weine ich vor Dankbarkeit.

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Wisst ihr, was das schwierigste an Leid ist? Dass man Gefahr läuft, sich um sich selbst zu drehen. Man verfällt sehr schnell in Selbstmitleid und sieht nur noch das, was einem genommen oder angetan wurde. Und das verleitet einen letztendlich zu reinem Egoismus.

Aber: Wisst ihr was? Es gibt auch unheimlich gute Seiten an Leid. Und eine davon ist dieser krasse Perspektivwechsel, den Gott dir schenkt. Die Perspektive auf Jesus und die Ewigkeit. Die Perspektive auf das Gute, das von Gott kommt. Weg vom Egoismus – hin zu Gott. Und das ist so genial. Selbst wenn mir manchmal nach Weinen zumute ist, so sehe ich doch, was Gott mir geschenkt hat. All die Segnungen in meinem Leben. Und Leute, das kann euch keiner nehmen – nicht einmal der Teufel. Freut euch, was Gott euch geschenkt hat! Lasst euch nicht vom Teufel zähmen, sondern entzündet euer Licht und scheint umso heller in der Dunkelheit.