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Ich hatte heute wieder eine traurige Selbsterkenntnis – mein Herz zum Lob über Gott zu stimmen, hat weniger mit dem tatsächlichen Lob oder fröhlichem Tanzen und Singen zu tun, als mit meiner eigenen Anbetungshaltung.

Die Frage ist nämlich: Wen bete ich tatsächlich an?

Ich musste heute feststellen: nicht Gott. Zumindest nicht zu 100 %. Ich habe Götzen in meinem Leben, die mehr Raum bekommen haben, als ihnen zusteht. Diese Götzen verstecken sich in so vielen Lebensbereichen, dass es mich traurig gemacht und schockiert hat. Ob nun der Wunsch nach Beziehung, Partnerschaft oder Sexualität – all diese Bereiche sind wieder mal zu Götzen geworden. Deswegen läuft gerade in meinem Herzen auch so einiges aus dem Ruder.

Sündige Verhaltensweisen, Unzufriedenheit und Ungeduld haben sich eingeschlichen, ohne dass ich ihr Gefahrenpotenzial rechtzeitig erkannt habe.

Mein Herz hat Götzen angebetet.

Deswegen möchte ich Buße tun und mein Herz neu zum Loblied anstimmen – zur wahren Anbetung Gottes. Die Anbetung, die mich nicht nur zum fröhlichen Tanzen und Singen bringt, sondern die mein Herz zur Heiligung führt.

(Wo) hast du in deinem Herzen Götzen?

 

„Komm, du Quelle allen Segens, füll mein Herz mit deinem Preis!
Du schenkst Ströme voller Gnade, immer neu und allezeit.
Lehr mich immer, dich zu loben, lass mich deine Liebe seh’n.
Als die Quelle der Erlösung wird sie niemals mir vergehen.

Du bleibst gnädig, mein Erretter, auch wenn ich so oft versag.
Lenk mein Herz, o Herr, das bitt’ ich, hin zu dir an jedem Tag.
Wenn ich wanke, wenn ich schwach bin, bist du stets für mich bereit.
Gibst das Siegel deines Geistes mir für Zeit und Ewigkeit.“

(Robert Robinson)

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„Ich aber will deine Macht besingen und jeden Morgen deine Gnade rühmen, dass du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.“ – Psalm 59,17

Freunde, ich finde keine Worte – Worte, die auch nur annähernd Gottes unfassbarer Gnade gerecht werden würden. Seine Gnade ist so unverdient, so liebevoll, so treffend, so überwältigend.

Ich weine heute vor Freude und Dankbarkeit. Und ich lache angesichts der kommenden Tage, weil meine Hoffnung auf Gott ruht.

Ich möchte euch ermutigen: Das, was Gott in meinem Leben tut, das tut er auch in eurem Leben. Jeden Tag aufs Neue. Jeden Tag ist seine Gnade neu!

Darum erhebt eure Stimmen und rühmt Gott für seine Gnade – oder wie die Jugend heutzutage sagen würde: Flext mit der Gnade Gottes! Denn das ehrt Gott!

„Das Lob deiner großen Güte soll man reichlich fließen lassen, und deine Gerechtigkeit soll man jubelnd rühmen!“ – Psalm 145,7

„Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn!“ – 1. Korinther 1,31

„O Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige!“ – Psalm 51,17

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Wo entdeckst du noch Verbesserungspotenzial in deiner Gemeinde? ♥

Eine Gemeinde ist wie eine Familie – eine geistliche Familie. Das bedeutet, dass man aus der Liebe zu ihm und zueinander handelt und die Sache des Herrn in den Mittelpunkt stellt. Es bedeutet, dass man sich aufeinander verlassen kann und dass auf jeden geachtet wird – egal ob jung oder alt. Es bedeutet, dass du angenommen wirst wie du bist, weil der Herr dich liebt. Und es bedeutet, dass man offen miteinander reden, über kontroverse Themen reden, aber auch füreinander beten kann.

Doch leider ist das keine Selbstverständlichkeit – wir Menschen sind Sünder, und ebenso sind auch unsere Gemeinde nicht vor Sünde und Fehlern gefeit.

In meinem letzten Post habe ich aufgezeigt, welche guten Eigenschaften von Bedeutung für die Gemeinde Gottes sind. Mit diesem Post zum Thema „Don’ts“ möchte ich euch dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und euch voll in die Gemeinde Gottes einzubringen.

Und ich möchte unsere „geistlichen Alarmglocken“ sensibilisieren, frühzeitig Gefährdungs- und Verbesserungspotenzial zu erkennen, damit Vorschläge zur Verbesserung gemacht oder selbst etwas für die Gemeinde bewegt werden kann.

Denn die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem Gott verherrlicht wird und an dem sich seine Kinder in Liebe begegnen und dienen können. ♥

Den vollständigen Artikel zu diesem Thema findest auf meinem Blog.

Wo könntest du dich in die Gemeinde einbringen, um zur Verbesserung beizutragen?

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

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Mein Wochenende war offen gesagt ziemlich herausfordernd – eine andere Perspektive einzunehmen, gleicht manchmal eben doch mehr einem Kopfstand.

Die Frage nach der Perspektive lautet im Grunde: Was genau hängt von meiner Perspektive ab? Ich glaube, da geht es zum einen um meine Wertschätzung einer anderen Person, meine Meinung über ihre Taten und meine Haltung zu ihren Aussagen. Natürlich ist auch die andere Person von Gott dazu aufgefordert, das Richtige zu tun. Aber in erster Linie arbeitet Gott immer an meinem eigenen Herzen – wie ich auf die Umstände reagiere, mit denen Gott mich durch andere Menschen konfrontiert.

In einer Serie, die ich am Wochenende gesehen habe, ist mir das nochmal klar geworden. Ich ziehe oft vorschnelle Schlüsse, verurteile andere Menschen für ihre Taten und Aussagen, aber bin dabei kein Deut besser, weil ich lieblos bin. Weil ich sie aus meinen Augen betrachte und nicht aus den liebenden Augen Gottes, des Vaters.

Ja, Menschen versündigen sich aneinander, Menschen vertreten teils ungewöhnliche Meinungen, Menschen diskutieren über zweitrangige Themen und hauen sich dabei das ein oder andere Mal die Köpfe ein. Letzten Endes bleibt aber die Aufforderung Gottes an uns: Liebt einander. Denn daran wird die Welt uns erkennen.

Auch wenn dafür manchmal ein Kopfstand nötig ist, um die andere Person und ihre Motive, ihren Background, ihre Handlungen und Aussagen zu verstehen. Aber diese Kosten sollten es uns wert sein.

Denn der Lohn im Himmel ist kostbarer als jeder weltliche Gewinn.

Füreinander statt Gegeneinander. Liebe statt Verurteilung. Verständnis statt Wut. Ermutigung statt Angriff. ♥

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Die Welt hat die Freude nicht gepachtet!

Ein Thema, das mir dieser Tage wieder besonders aufgestoßen ist, ist das Thema Freude. Ich war am Samstag auf einer Hochzeit und habe mich mit dem Brautpaar, über Gott, über seine Güte, die er mir erweist gefreut – und ich habe getanzt. Für diesen herrlichen Gott. Das war anscheinend schon wieder ein Anstoß für einige Leute.

Darum möchte ich heute einen kleinen Exkurs ins Thema „Freude“ wagen. Denn wenn ich mit Menschen sprechen, die keinen Bezug zum Glauben haben, höre ich oft Antworten wie: Christen dürfen keinen Alkohol trinken, Christen dürfen nicht tanzen und Christen dürfen sich generell gar nicht freuen.

Ganz davon ab, dass der Wahrheitsgehalt dieser Aussagen sehr gering ist, möchte ich zwei Dinge klar stellen:

  1. Unsere Freude hängt nicht von einzelnen Dingen oder unseren Lebensumständen ab.
  2. Unsere Freude hängt ganz allein ab von Gott.

Darum können und sollen wir uns jederzeit freuen und dürfen dem auch (beispielsweise mit Tanz ♥) Ausdruck verleihen!

In einem meiner Lieblingsbücher „Voll Jesus. Null Druck.“ von Josh Kelley aus dem Brunnen-Verlag steht ein Satz, der mich in meinem Leben mitunter am meisten geprägt hat:

„Ich möchte, dass die Worte CHRIST und FREUDLOS zu Begriffen werden, die sich gegenseitig ausschließen.“

Der Autor hatte die Bibel zuvor auf die Verwendung des Wortes „Freude“ (+ Synonyme) hin analysiert und kam schließlich auf eine stolze Anzahl von 730 Bibelversen. Nur allein über Freude!

Deswegen möchte ich euch heute vor allem zu einem ermutigen: FREUDE! Freut euch allezeit!

Gleichzeitig lesen wir in 1. Kor 7,29-31, dass wir unser Leben nicht von der Freude bestimmen lassen sollten, weil wir in der letzten Zeit leben. Daran müsen wir ebenso denken bei aller Freude in der Welt! Unsere Heimat ist im Himmel.

Was denkt ihr zum Thema Freude – besonders in Bezug auf Tanzen?

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Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel – ich glaube, dieser Gedanke ist mir viel zu selten bewusst. Vermutlich uns allen. Erst als ich dieser Tage im Podcast von crosspaint.de die Simson-Reihe gehört habe, hat mich diese Erkenntnis erneut wie ein Blitz getroffen.

Mein Gott und Vater ist im Himmel und hat mir dort eine Wohnstätte vorbereitet. Doch nicht nur mir, sondern der gesamten Christenheit. Jedem seiner Kinder, das Jesus als Herrn anerkannt hat.

Er wartet dort bereits auf uns – seine Gemeinde, die Braut Jesu.

Aber diese Braut hat es leider nicht so leicht beim Getting Ready. Ganz im Gegenteil: Sie hat immer wieder mit Herausforderungen und Anfechtungen zu kämpfen. Beispielsweise Streit und Zwist untereinander sowie fehlende Einheit und Liebe.

Diese Problematik beschäftigt mich nun schon seit einigen Wochen ziemlich stark und wuselt immer wieder in einem Kopf und Herzen herum. Doch ich möchte meine Gedanken ordnen, um mich selbst neu auszurichten und euch zu ermutigen.

So wie Gott zu mir durch meinen Monatsvers für September gesprochen hat:

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ – Kolosser 1,28

Wo ein Problem, da auch eine Lösung. Und bei Gott sowieso.

Das Ziel unser aller Verkündigung sollte immer sein, dass Menschen geheiligt werden und sich mehr und mehr in das Bild verwandeln, das Jesus von ihnen hat. ♥

Darum soll es in den kommenden Wochen am meisten um das Thema Gemeinde gehen. ☺️ Wie sich Gott uns als Braut Jesu vorgestellt hat, wo wir sündigen, was wir besser machen können. Ganz gleich ob bei Meinungsverschiedenheiten, Ermahnung, Irrlehre, Neid oder Streit untereinander.

➡️ Verratet mir doch gerne, welches Thema euch am meisten in diesem Bezug interessiert und was ich für euch aufbereiten kann.

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Rund 3.370 km habe ich in 16 Tagen, an denen ich unterwegs war, zurückgelegt, dabei ca. 38,5 Stunden im Auto verbracht und insgesamt mehr als 60 Menschen in ganz Deutschland getroffen. Das war meine #segenstour 2020. Eine Art Couchsurfing und Roadtrip gepaart mit einem Besuch bei Freunden & Fremden.

Wenn ich nun eine Zusammenfassung dieses Urlaubs geben müsste, dann wäre es 100%ig der Vers, mit dem ich in dieses Vorhaben gestartet bin:

„Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!“ (Genesis 12,2)

Ich habe in dieser kurzen Zeit so viel Segen erfahren dürfen durch die Begegnungen mit der Vielzahl an Menschen, Charakteren und Christen. Jeder auf seine Art hat mich zum Denken angeregt, hat mich ermutigt und mich noch mehr für Gott begeistert. Denn Gott spiegelt sich in jedem einzelnen von ihnen.

Gott hat uns als sein Ebenbild geschaffen und so können wir einen Eindruck von Gott gewinnen, wenn wir einander mit Gottes Augen ansehen.

Viele Denkanstöße und neue Impulse, die ich mitnehmen durfte, sind noch lange nicht fertig gedacht. Viele Gespräche werden sicherlich noch einige Wochen in meinem Kopf rumwuseln. Aber ich weiß jetzt schon, dass der Segen für mich und alle anderen durch diese Begegnungen immens war. Dank Gott. Dank eines Vaters, der mich versorgt hat. (Ich sage nur Autobatterie – halleluja! ♥)

Auf den Bildern könnt ihr einen kleinen Eindruck gewinnen, was ich alles erleben durfte und wie Gott mein Herz erfüllt hat durch diesen Urlaub mit diesen vielen Menschen. ♥

Welche Begegnung eures Sommers hat euch in diesem Jahr voll bereichert und zum Nachdenken gebracht? :)

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Meine lieben Freunde – endlich ist mein erstes Buch erhältlich! ♥ Anders als noch zu Beginn des Jahres erwartet, ist mein erstes Buch kein Andachtsbuch oder ein Buch für gebrochene Herzen, sondern ein überraschend schlichtes Notizbuch.

Gott ändert manchmal unsere Wege. Dinge, auf die man sich gefreut hat, werden gecancelt. Türen, die offen schienen, schließen sich. Aufgaben, die man hatte, werden einem genommen. Doch auch wenn Gott unsere Weg ändert, so ändert er nicht sein Ziel mit uns.

Ich durfte neulich im Römerbrief eine Zusage lesen, die mich sehr ermutigt hat: Gott bereut seine Entscheidung, uns zu begaben und zu berufen, nicht. Auch wenn ich versage, so triumphiert doch mein Gott und steht zu mir.

Er steht zu mir und beschenkt mich mit Gnade, die ich für ihn verwalten darf, weil durch ihn, für ihn und zu ihm alles geschaffen ist.

Genau dafür soll dieses Notizbuch den Blick schärfen – die Gnade, die Gott uns schenkt. Und eine gute Verwalterin der Gnade Gottes zu sein – ganz gleich, in welchen Lebensumständen. Das bedeutet für mich:

Gottes Gnade erkennen

Ich möchte den Segen Gottes in meinem Leben bewusst sehen und als solchen wahrnehmen.

Treue & Hingabe in der Verwaltung

Mit diesen Segnungen möchte ich verantwortungsvoll umgehen, Treue in den kleinen Dingen beweisen und Aufgaben mit ganzer Hingabe erledigen.

Von Gottes Gnade zeugen

Ich möchte meinen Gott ehren, weil er für mich am Kreuz gestorben ist, und von seinen guten Werken in meinem Leben berichten.

 

Aus dieser Vision ist das Notizbuch entstanden. ♥️

Darum könnt ihr das Notizbuch ab sofort unter der ISBN 978-3-7529-7896-4 als Hardcover-Ausgabe oder unter der ISBN 978-3-752989-99-1 als Softcover-Ausgabe in DIN A5 beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli bestellen. ♥

 

 

Viel Segen damit!

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Irgendwie habe ich das Gefühl, als wäre ich wochenlang nicht in meiner Gemeinde gewesen. De facto habe ich aber im vergangenen Monat trotz etlicher Reisen „nur“ zwei Gottesdienste verpasst. Dennoch kommt es mir so vor, als wäre ich nicht da gewesen.

Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass Gemeinde weniger nur ein Ort, an dem Gottesdienste stattfinden, als viel mehr eine andere Bezeichnung für „Familie“ ist.

Denn klar, ich habe während meiner Reise viele wundervolle Menschen getroffen und natürlich hatte ich auch online Gemeinschaft. Aber meine Gemeinde ist eben meine geistliche Familie. Hier kennt man sich und hier wird man erkannt.

Meine Gemeinde kennt mein Herz, meine Stärken, meine Gaben, aber auch meine schlechten Seiten, Macken und Sünden, mit denen ich struggle.

Meine Gemeinde ist der Ort, an den ich zurückkehre und von dem ich ausgesendet werde in meinen Dienst. Meine Gemeinde ist der Ort, an dem ich Ermutigung und Korrektur erwarte. Meine Gemeinde ist Heimat und Familie.

Deswegen freue ich mich, nach meinem Urlaubsmonat (ich hatte eigentlich nur zwei Wochen tatsächlichen Urlaub, aber viele Wochenendereisen und -ausflüge), endlich wieder in der Gemeinde zu sein. Bei den Jugendstunden Gemeinschaft zu haben, mit meinen Freunden und Geschwistern zu beten, im Gottesdienst wieder auf Jesus ausgerichtet zu werden.

Halleluja, hab’ ich eine Vorfreude! ♥

Was schätzt ihr am „nach Hause kommen“ in eure Gemeinde nach dem Urlaub am meisten? :)

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