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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden – mein Herr, der das beste für mich im Sinn hat, der in meinem Leben verherrlicht werden soll; Jesus, mein bester Freund, durch dessen Tod am Kreuz und Auferstehung die Sünde überwunden ist und in dem ich beständig nach Veränderung strebe!

Wie ich das praktisch umsetze:

Seit Neuestem versuche ich die allerersten Minuten des Tages allein auf Gott konzentriert zu beten, direkt nach dem Aufstehen. Nichts nebenbei machen, sondern nur beten und den Tag Gott anvertrauen, mich auf ihn auszurichten. Und ansonsten immer zwischendurch beim Autofahren, Arbeiten, Einkaufen….. immer, wenn mir etwas in den Kopf kommt, das ich Gott erzählen möchte.

Was ich schon erlebt habe:

Am Coolsten finde ich das Erlebnis, um Freude zu bitten an einem Tag, an dem ich absolut niedergeschlagen und demotiviert bin. Oder wenn man Menschen wirklich unsympathisch findet, dafür zu beten, dass man ihnen in der aktuellen Situation mit Liebe begegnen kann. Gott erhört Gebet!! Mein Herz merkt das immer wieder.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Beschränke dein Gebet nicht auf die Stille Zeit oder auf “vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde”. Beten ist Beziehung bauen mit Jesus. Und Beziehung ist Alltag. Gott will jeden Bereich deines Lebens bestimmen. In der Bibel sehen wir zwar auch Zeiten, wo Jesus sich auch bewusst hingesetzt hat, um eine Gebetszeit zu haben, aber sein Beten ging vor allem auch über diese Zeiten hinaus.

Eure Vera ♥

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Heute möchte ich dich und mich selbst daran erinnern, dass Gott viel mehr zu tun vermag, als wir ihm gemeinhin zutrauen:

„Abraham zweifelte nicht und vertraute auf die Zusage Gottes. Ja, sein Glaube wuchs sogar noch, und damit ehrte er Gott. Er war vollkommen überzeugt davon, dass Gott das, was er versprochen hat, auch zu tun vermag.“ (Römer 4,20–21)

Und was Gott zu tun vermag, das tut er eben auch durch uns, damit er geehrt wird, wenn er in unserer Schwachheit wirkt:

„Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.“ (Philipper 4,13)

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“ (2. Korinther 12,9)

Wenn du derzeit strugglest, lass dich ermutigen:

  1. Du bist nicht allein damit – I feel you!
  2. Gott wird in deiner Schwachheit wirken, weil er allmächtig ist.

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Wisst ihr, was mich an Gott derzeit am meisten begeistert?

Nicht nur, dass er allmächtig ist und in seiner Souveränität alles nach seinem Plan führt. Nein, vor allem begeistert mich, dass er uns auch manchmal einen kleinen Einblick in seinen großen Plan gewährt und uns Erkenntnis schenkt.

Das darf ich derzeit erleben. Die letzten Wochen und Monate haben mich viele Gedanken bewegt und ich musste mich einigen Herausforderungen stellen. Aber allmählich lichtet sich der Nebel und alles ergibt mehr Sinn.

Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich an diesen Bibelvers denken:

„Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ (1. Korinther 13,12)

Gott zu erkennen, ist ein lebenslanger Prozess, der erst in der Ewigkeit bei Gott zur Vollkommenheit kommen wird. Doch im Prozess werden wir immer wieder stückweise neue Erkenntnisse über Gott, seine Gedanken und seinen Plan für uns gewinnen.

Und das krasse daran?

Wenn man langsam aber sicher merkt, dass Gott etwas krasses vor hat und sich gleichzeitig bewusst wird, wie wenig man eigentlich bereits erkannt hat. Wie genial muss dann erst der gesamte Plan Gottes sein!?

Ich bin daher derzeit einfach nur gespannt darauf, immer mehr erkennen zu dürfen, was Gott Großes vor hat. Und ich möchte dir Mut machen: Gib nicht auf, auch wenn du nicht verstehst, wie Gott gerade handelt! Sei dir sicher, das ist erst der Anfang. God is not finished yet. ♥

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Das habe ich mich in den letzten Tagen immer wieder gefragt, als das Drängen in meinem Herzen immer stärker wurde und ich über die anstehenden Entscheidungen nachdachte.

Und ich kam zu dem Entschluss: Ich kann jetzt nicht einfach weiter Däumchen drehen und schweigen. Jetzt ist die Zeit, aufzustehen.
Ins Nachdenken gebracht hatte mich in der vergangenen Woche die liebe Regina von „beschenkt“, als sie in einer Story über die Geschichte Esters sprach. Ester wurde von Gott gesandt, um die Juden vor einem Anschlag zu retten, aber sie war sich unsicher, zögerte. Schließlich sprach Mordechai zu ihr:

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“ (Ester 4,14)

Gottes Plan würde ausgeführt werden – ganz gleich, ob Ester gehen würde oder nicht. Gott würde jemand anderen gebrauchen, um die Juden zu retten. Aber die Strafe für das Nicht-Handeln würde Ester treffen, statt des Segens, der sie für ihren Gehorsam erwartete.

Und wie Regina in ihrer Story sagte: Ich will den Segen! Ja, ich sage sogar: Ich möchte gehen, weil ich nicht für mein Nicht-Handeln bestraft werden möchte.

Vielleicht bin ich genau für diese Situation in diese Position berufen worden.

Und vielleicht bist auch du für eine bestimmte Situation und Herausforderung in deine aktuelle Position berufen worden?

Ich will dir Mut machen, nicht länger sitzen zu bleiben und zu schweigen, sondern aufzustehen und den Menschen von Jesus zu erzählen!

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„Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.“ – Johannes 3,8

Der Wind weht, wo er will. Was heißt das eigentlich? Dass ich den Wind nicht steuern kann, ist klar. Aber um den Wind, der mir auf dem 2. Foto um die Ohren saust, geht es nicht. 😄 Der Wind, von dem die Bibelstelle spricht, ist „pneuma“ (griech.).

In der Elberfelder Studienbibel wird es wie folgt beschrieben:

„Wind, Hauch und Geist, da dieser wie der Wind unsichtbar, unfassbar und doch kraftvoll ist.“ (SCM R.Brockhaus, 3. Auflage, 2012)

Genau das durfte ich in den vergangen vier Jahren durch und mit meinem Blog erfahren. Das Wirken des Geistes ist nicht immer mit meinen Augen erfassbar – er wirkt auch dort, wo ich es nicht erwarte und sehe.

Auf meine Stories, Beiträge und Videos kommt nicht immer so viel Feedback, wie ich es mir erhoffen würde. Manchmal ist das (um ehrlich zu sein) ein wenig entmutigend, weil eigentlich jeder weiß, #instagramistkeinmuseum.

Aber gerade dieser Bibelvers und die Erkenntnis, dass der Geist auch dort wirkt, wo ich es nicht aktiv und bewusst erfahre, tröstet mich und spornt mich an, weiter zu dienen. Ich möchte nicht vom lauten Applaus der Menschen abhängig sein. Ich will auf meinen Gott hoffen, dass er in ihnen wirkt.

Und dass er das tut, durfte ich auch gestern unter meinem Jubiläumspost lesen – Feedback und ermutigende Worte, die ich so teilweise noch nie gehört habe. Zu Dingen, über die ich dachte, dass sie nicht wahrgenommen wurden. Aber Gott hat dennoch gewirkt!

Ich kann mich nur wiederholen: Was für eine verrückte Gnade! ♥

Darum möchte ich dich heute mit meinem Learning ermutigen: Der Wind weht, wo er will. Du siehst nicht immer, wie er dir oder jemand anderem um die Ohren saust, aber er ist kraftvoll und gebraucht auch dich dafür!

Let your light shine!

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+ Verlosung auf Instagram ♥

Als ich meinen Blog vor vier Jahren begonnen habe, war Instagram nur ein klitzekleiner Teilbereich meines Dienstes und an eigene Produkte hätte ich im Traum nicht gedacht. Tja, heute diene ich hauptsächlich auf Instagram und baue mir um meinen Dienst herum eine eigene Selbständigkeit auf. Und wisst ihr was? Ich bin krass dankbar dafür. Ich darf seit 4 Jahren erleben, wie Gott mich jeden Tag ein wenig mehr in seine Berufung für mich führt und mir hilft, meine Gaben für ihn einzusetzen. Das ist eine verrückte Gnade!

Und obgleich in 4 Jahren viel passiert ist und sich mein Dienstbereich erweitert hat, so ist meine Vision doch gleich geblieben: Eine Generation, die Gott neu kennen und lieben lernt und die näher an Gottes Herz kommt. ♥

Darum möchte ich zu meinem 4-jährigen Jubiläum etwas verlosen, durch das Gott Frauen näher an sein Herz ziehen kann.

♥ PREIS 1

Als Hauptpreis möchte ich eine Frau mit ihrem WUNSCHPRODUKT (Digital/Print) beschenken. Die Gewinnerin darf in Abstimmung mit mir äußern, was ihr für ihr Glaubensleben fehlt oder was sie ermutigen würde.

PS: Solch eine Produktentwicklung hat einen Wert von mehreren Hundert Euro, weil viele Stunden Arbeit und Herzblut hineinfließen. Darum muss das Produkt für mich natürlich in der Produktion finanziell und zeitlich umsetzbar sein. Dennoch möchte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten mein Bestes geben, um ein Produkt zu kreieren, das ermutigt und näher an Gottes Herz bringt. Zudem ist es mein Wunsch, das Produkt – wenn produktionstechnisch möglich – danach für alle in meinem Onlineshop anzubieten.

♥ PREIS 2

Als zweiten Preis verschenke ich mit der lieben Rose von blessedjewelry, die an diesem Wochenende ebenfalls Jubiläum feiert, einen Gutschein über unglaubliche 50 EURO für ihren Onlineshop an euch!

Viel Freude beim Mitmachen! 🥰

TEILNAHMEBEDINGUNGEN für die Teilnahme (nur auf Instagram möglich):

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„Herr, du hörst das Verlangen der Hilflosen. Du schenkst ihnen Gewissheit und leihst ihnen dein Ohr. Du verhilfst Waisen und Unterdrückten zu ihrem Recht und machst aller Gewalt auf Erden ein Ende.“ (Psalm 10,17–18)

Dieser Vers war gestern Abend in meiner Stillen Zeit mein gentle reminder, weiterhin für die Menschen zu beten, die unter Rassismus leiden. Zugleich war der Vers aber auch eine große Ermutigung, weil Gott darin zeigt, dass er sie sieht und ihnen zur Seite steht. Passend zum letzten Post von Nina Strehl, die auch erneut an die Thematik erinnert hat. Denn nur weil nicht darüber gepostet wird, ist das Problem nicht verschwunden.

Lasst uns heute darum gemeinsam danken, dass Gott die Rufe der Unterdrückten hört und bitten, dass er ihnen zu ihrem Recht verhilft.

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„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.“ (1. Johannes 3,1) ♥

Als Stefanie mich Dienstagabend im Hauskreis gechallenged hat, diesen Monat den Bibelvers aus 1. Johannes 3,1 auswendig zu lernen, habe ich noch nicht im Geringsten ahnen können, wie passend er für den Juli sein und wie sehr er mein Herz bereichern wird.

Ich habe gemerkt, dass Angst oftmals ein unsichtbarer Begleiter meines Alltags nicht. Die Angst, etwas zu verpassen. Die Angst, nicht auszureichen. Die Angst, zu versagen. Die Angst, belächelt zu werden.

Doch ich durfte zwei wertvolle Lektionen in dieser Woche lernen:

1. Ich bin Gottes geliebtes Kind.

Er hat mich schon angenommen durch Jesus, der für mich am Kreuz gestorben ist! ♥ Ich brauche mir keine Liebe der Welt mehr verdienen, weil ich die Liebe des Vaters erhalten habe. Sie ist ausgegossen in mein Herz. Was ich tue, tue ich nicht, um meinen Platz vor Gott zu rechtfertigen, sondern weil er mich dazu berufen hat.

2. Gottes Liebe vertreibt jede Furcht.

„In der Liebe gibt es keine Furcht, denn Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Wer noch Angst hat, rechnet mit Strafe. Bei ihm hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.“ (1. Johannes 4,18)

Muss man dazu mehr sagen? Die Liebe Gottes obsiegt über jede Angst. Denn sie macht uns gewiss, dass Gott für uns ist und in seiner Allmacht gute Pläne für uns hat.

Für mich hat bedeutet diese Erkenntnis das eine unglaubliche Befreiung und Freude! Gleichzeitig wird mir dadurch aber auch das Ausmaß des Privilegs, ein Kind Gottes zu sein, bewusst. Es gibt mir Kraft und Gelassenheit – einen Frieden, den niemand antasten kann. Ich bin mir meiner Stellung vor Gott bewusst und darf meinen Weg gehen. Weil er mich wie ein Vater liebt und führt. ♥

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Sind wir nicht irgendwie alle von der Angst getrieben, etwas zu verpassen?

Am Freitagabend in unserer Jugendstunde haben wir uns mit dem Thema „Glaube“ bzw. „Im Glauben wandeln“ beschäftigt. Unter anderem ging es auch um die Frage, was einen vom Bibellesen abhalten könnte. Als ich diese Frage mit: „Die Angst, während des Lesens etwas zu verpassen“ beantwortet habe, erschienen mir einige darüber erstaunt. Deswegen möchte ich mich im heutigen Post der Frage widmen: Leiden wir nicht alle an FOMO?

Aber fange ich mal ganz von vorne an: Was ist eigentlich FOMO?

FOMO – die Kurzfrom von „Fear Of Missing Out“. Das ist die Angst, etwas zu verpassen.

Ich bin mir sicher, dass jeder schon einmal diese Angst gespürt hat. Die Angst, irgendwo nicht dabei zu sein, etwas nicht zu wissen oder zu verpassen, was so besonders oder wichtig wäre.

In meinem Artikel „Gen Y – Phänomene & Probleme einer Generation“, den ich 2016 geschrieben habe und in welchem ich mitunter dieses Thema behandle, zitiere ich die Bloggerin Jana Wind, die FOMO passend beschreibt:

„‚Wie viele kommen denn heute Abend?‘ – ‚Naja, ich hab so 30 eingeladen, also zwischen 1 und 30.‘ Das ist unsere Generation relativ gut zusammengefasst.“

Wir sind so sehr daran gewöhnt, im ständigen Informationsfluss zu sein, dass wir begonnen haben, all unsere Möglichkeiten zu bewerten. Dafür halten wir uns gerne alle Optionen offen. Die Folge: Man kann uns nicht mehr beim Wort nehmen, weil uns Verbindlichkeiten die Freiheit und vor allem die Optionen rauben.

Die Lösung für dieses Problem? So simpel wie einfach: Auf Gott vertrauen – dass die Zeit in Gottes Nähe wertvoller ist als alle Möglichkeiten, dass es Gott ehrt, wenn ich zuverlässig bin und mir selbst im Leben hilft, treu zu sein.

Jetzt würde mich interessieren: Hast du FOMO auch schon einmal in deinem Leben gespürt?

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Ein Dankesgebet.

Danke. Einfach nur danke.

Etwas anderes kann ich gerade nicht sagen. Ich habe nicht mehr wirklich dran geglaubt, aber doch immer einen Hoffnungsschimmer in meinem Herzen getragen. Irgendwie wusste ich doch, dass du meine Situation siehst und ihr ein Ende setzen würdest. Es sah zwar absolut nicht so aus, als wäre eine Veränderung in Sicht, aber ich wusste, dein Timing ist perfekt.

Und ja, heute war der Tag. Nach all dem seelischen Schmerz setzt du dieser innerlichen Qual heute ein Ende. Das beweist mir, dass du jede Träne, die ich dafür vergoss, gesehen hast und da warst. Das Vertrauen hat sich gelohnt. Du hast mich leiden gesehen und mitgelitten, während du mich daran erinnertest, dass man dir immer vertrauen kann, selbst wenn alles dagegen spricht. Heute wurde mein Herzensanliegen, dass du schon längst erhört hattest, erfüllt. Heute habe ich ein Wunder erlebt. Das, was ich kaum für möglich gehalten hatte, ist eingetroffen. Ich kann meine Freude und mein Dank kaum in Worte fassen. Du bist so gut.

Und zwar nicht nur dann, wenn du Probleme löst, sondern auch dann, während die Probleme noch Teil unseres Alltags sind. Denn für dich sind all unsere Lebenskrisen schon längst erledigte Sache.

Die ganze Zeit warst du dabei, hast mich getröstet und heute hast du endlich einen Schlussstrich gezogen. Heute ist es vorbei. Du hast Licht ins Dunkle gebracht. Aber selbst im Dunkeln bist du immer da, du trägst und liebst.

Von ganzem Herzen, danke Gott.

Eure Jacky