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Um für ein bisschen mehr Klarheit zu sorgen für all jene, die mich derzeit nicht richtig einschätzen können, mein letztes YouTube-Video noch nicht gesehen haben und/oder nach meinem Fragen-Post Ende November nach wie vor verunsichert sind.

Ich bin noch in eurem Team, Freunde. ♥

PS: Die Frage im Titel ist fiktiv, könnte aber derzeit wohl in sehr vielen Köpfen herumschwirren. 

 

 

 

 

 

 

CHALLENGE:

Wenn du mit anderen (vielleicht sogar liberaleren) Christen diskutierst, mach dir bewusst, dass sie ebenso in Jesus’ Team spielen. Das gibt der Diskussion eine ganz andere Ausrichtung, weil ihr das gleiche Ziel vor Augen habt. ♥

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Ich DANKE euch von Herzen! ♥

In erster Linie gebührt der Dank natürlich Gott. (Stellt euch einen coolen musikalischen Einspieler hier vor.) Aber das dürfte klar sein.

Darum will ich mich in diesem Post – passend zu meinem letzten Q&A-Video auf YouTube – besonders bei EUCH bedanken. Meiner Community, die hier in den letzten 6 Jahren entstanden ist! ♥ (Ja, ich gehöre zu den ganz alten Insta-Hasen hier.)

DANKE für all die lieben Nachrichten und Kommentare, die mich immer wieder ermutigen, freuen, mein Herz berühren oder auch trösten.

DANKE für all den Input, den ihr mir gebt und eure Gedanken, die ihr mir spiegelt.

DANKE für die konstruktive Kritik und die horizonterweiternden Gespräche.

DANKE für eure Gebete.

Und DANKE für eure finanzielle Unterstützung, die mir in den letzten Jahren geholfen hat, diesen Dienst weiter auszubauen. Dank euch durfte ich in 2021 meine Kamera und mein YouTube-Studio finanzieren und Anfang Januar 2022 ENDLICH in mein Macbook investieren.

DANKE, dass ihr nicht nur diesen Dienst wachsen lasst, sondern vor allem auch mich in der Liebe und Erkenntnis.

Eure Daniela – vielleicht mit paar Freudentränen in den Augen

Community-Frage:

Wofür seid IHR besonders dankbar? Was schätzt ihr an meinem Dienst und mir? Was kann ich besser machen? Danke!

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Etwas, das mich letzte Woche zum Nachdenken gebracht hat, war ein Ausspruch meines Freundes:

„Es geht nicht darum, Irrlehren aufzudecken, sondern Jesus zu verkünden.“

Autsch, irgendwie hatte das gesessen.

Vielleicht, ganz vielleicht, bin ich doch oftmals ein bisschen stolz auf meine Meinungen und Erkenntnisse. Vielleicht will ich anderen auch manchmal meine Erkenntnisse aufzwingen. Und vielleicht schaue ich auch nicht selten auf andere herab, die andere Erkenntnisse hatten als ich.

Geht es dir ähnlich? Hast du eventuell auch den Fokus verloren und willst andere immer nur korrigieren und irgendwelche „Irrlehren“ aufdecken, statt Jesus zu verkünden?

Think about it.

PS: Übrigens gilt das für das konservative Lager, das gerne mit Bibelstellen wie mit Messern um sich schmeißt, ebenso wie für das liberale Lager, das gerne spöttisch und verachtend über Fundis herzieht.

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Warum „das Wort“ aus Johannes 1 NICHT die Bibel ist.

Ich habe in meiner gestrigen Instagram Story über die sehr missverständliche Formulierung „Scripture saves“ gesprochen, um zu betonen, dass nicht die Schrift rettet, sondern Jesus Christus allein. Er ist unser Erlöser. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Er hat Gnade möglich gemacht.

Natürlich (!) gibt die Bibel Zeugnis von dieser Rettung, die Christus uns geschenkt hat, und führt uns immer wieder in die Erkenntnis, in die Nähe Gottes, an sein Herz. Aber (!) sie ist nicht die Rettung selbst. Und sie ist weder „das Wort“ (lógos), noch Gott.

Wir sollten die Bibel nicht zu etwas machen, was sie nicht ist. Gott ist es, der uns rettet, der uns Glaube schenkt, der uns unsere Sünden erkennen lässt. Nicht die Bibel.

Verwechselt das bitte nicht!

Welche Formulierungen oder Behauptungen begegnen euch auch öfters, die missverständlich sind oder die man verwechseln kann? Schreibt sie mir gerne! Ich mache daraus eine Serie.

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Wozu brauchen wir Brücken?

Vor etwas mehr als drei Monaten wurde eine Prophetie in mein Leben gesprochen, die mich seitdem nicht mehr loslässt. Ich möchte euch gerne davon erzählen und warum ich glaube, dass sie von Bedeutung für die Christenheit ist.

In dem prophetischen Eindruck war eine Kluft mit zwei Klippen zu sehen. Und mittendrin in diesem Szenario war ich – laufend auf einer wackeligen, sich unsicher anfühlenden Hängebrücke. Doch mit jedem Schritt, den ich gegangen bin, hat sich hinter mir eine feste Brücke aus Beton gebildet. Eine, über die es völlig normal ist, zu laufen. Eine, vor der man keine Angst hat, weil sie hält.

Die Person hat mir zugesprochen und über mein Leben gesagt, dass ich eine Wegbereiterin bin. Und auch wenn ich derzeit über ungewisse und herausfordernde Hängebrücken laufe, traut Gott es mir zu, weil ich IHM vertraue. Und mit meinen Schritten bereite ich einen Weg vor, der eine stabile Brücke wird.

Ich darf eine Brückenbauerin für die Menschen sein, die nach mir kommen und für die es dann normal wird, über diese Brücke zu gehen. Auch wenn ich derzeit als Pionierin vorangehen und diese Brücke erkämpfen muss, ist Gott mit mir und leitet mich. Er kämpft für mich und bahnt mir Wege, während ich für andere Menschen Wege bahne.

Was. Für. Ein. Krasses. Prophetisches. Wort.

Freunde, genau aus diesem Grund bete ich von ganzem Herzen, dass Gott mir hilft, eine Brückenbauerin zu sein. Weil ich das nicht alleine kann, weil ich genauso unsicher bin. Aber weil wir diese Brücke brauchen.

Es gibt Klüfte, die es zu überwinden gilt. In der Gesellschaft, aber vor allem in der Christenheit. Wir spalten uns und der Ärger übereinander verzehrt uns. Das sollte so nicht sein, Freunde! Bei uns sollte Liebe regieren.

Und darum baue ich weiter an dieser Brücke – ob ihr das nun wollt oder als nötig anseht oder nicht. Denn mir ist vollkommen egal, wer meine Hängebrücke zum Wackeln bringen möchte, weil ich weiß, dass Gott meine Schritte festigen wird. Er will diese Brücke bauen.

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I don’t know about you – but I’m feeling 2022! ♥

Freunde, ich wünsche euch ein frohes & gesegnetes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet? Ich bin müde, aber hochgradig motiviert, heute mit der #startschusschallenge und meinem „Jesus entdecken“-Bibelleseplan zu beginnen, um in 2 Jahren durch die Bibel zu lesen.

Den Bibelstellen für die ersten 31 Tage des Leseplans findet ihr oben. Ihr könnt gerne aber auch zu einem anderen Zeitpunkt mit dem Leseplan starten – er ist nicht auf einzelne Monate festgelegt. ☺️ Wenn ihr aber auch schon am 1. Januar startet, dann kommt gerne auf meinen Discord-Server (Link im Profil), um euch mit anderen über den Leseplan auszutauschen.

Ich freue mich riesig darauf!

Illustrationen: Anne von @bible_notes_lettering

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Als vor ein paar Wochen die E-Mail von IDEA TV mit der Anfrage für das „Wort zum neuen Jahr“ in mein Postfach geflattert ist, war ich erstmal perplex. Es war genau der Tag, an dem ich hier offen meine Zweifel geteilt und an dem ich mich so schwach und schlecht gefühlt hatte.

Für mich war das nicht nur eine Anfrage für einen TV-Beitrag – es war vor allem ein Trost und eine Bestätigung, dass Gott mich trotz meiner Zweifel und Fragen annimmt und nicht abweist. Genau, wie er es in der Jahreslosung 2022 sagt:

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ – Johannes 6,37

Davon spreche ich auch im Beitrag von IDEA TV.

Denn Jesus weist niemanden ab, der zu ihm kommt – er nimmt jeden an. Die Frage ist: Tun wir Christen das auch?

Das ist der Punkt, der mir seit langem Bauchschmerzen bereitet. Ich glaube, wir nehmen Menschen oftmals nur an, wenn wir sie mögen oder wenn sie die gleiche Meinung teilen wie wir. Aber was passiert, wenn jemand bspw. für oder gegen die Impfung ist, ein anderes Bibelverständnis hat oder anders über Homosexualität denkt? 

Wir maßen uns viel zu schnell an, Menschen aufgrund bestimmter Entscheidungen oder Taten, die nicht heilsrelevant sind, abzulehnen und ihnen den Glauben abzusprechen.

Doch die Wahrheit ist: Wir haben Gott alle nicht vollständig und richtig erkannt. Unsere Erkenntnis ist immer mehr falsch als richtig, weil unsere Erkenntnis nur Stückwerk ist.

Wenn Menschen ehrlich und ernsthaft zu Jesus kommen wollen, wird er sie nicht abweisen oder hinausstoßen. Jesus hat uns vorgelebt, wie echte Annahme aussehen kann. 

Darum möchte ich mich von Jesus im kommenden Jahr noch viel mehr gebrauchen lassen, meine Vorurteile ablegen und allen Menschen mit Annahme begegnen.

Ist das auch dein Wunsch und Gebet für 2022?

Hier kannst du den Beitrag nachträglich bei YouTube anschauen.

Gottes Segen für das neue Jahr 2022

Eure Daniela 

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Noch eine neue Herausforderung für 2022 gesucht?

Dann starte mit mir durch und lies die Bibel in 2 Jahren!

Freunde, ich bin absolut hyped! ♥ Der Duft des neuen Jahres liegt schon in der Luft und mit ihm steigt in mir die Vorfreude auf neue Herausforderungen und Ziele auf. Hach, ich liebe diese Zeit zu Beginn eines neuen Jahres, in der alles viel möglicher scheint. (Obgleich das natürlich eigentlich Quatsch ist, weil man jederzeit mit Jesu Kraft & Gnade neu starten kann.)

Für das neue Jahr habe ich mir vor allem ein Ziel vorgenommen: Endlich beginnen, die Bibel einmal komplett durchzulesen. Tatsächlich habe ich das noch nie geschafft, obwohl ich schon seit fast 11 Jahren Christin bin. Mein Freund hat mich aber in letzter Zeit so sehr dazu ermutigt, dass ich mir nun dieses Ziel gesteckt habe.

Darum habe ich …
1.) … einen Leseplan entwickelt, mit dem man ca. 15 Minuten/Tag liest (also voll machbar).
2.) … diese Challenge gestartet, da man viel motivierter ist, wenn man neue Ziele gemeinsam in Angriff nimmt.

Ihr wollt mitmachen? Ihr habt drei Möglichkeiten, den Bibelleseplan „Jesus entdecken“ zu erhalten:

  1. Ihr ladet euch auf meiner Website die PDF-Datei des Bibelleseplans herunter.
  2. Ihr speichert euch die monatlichen Bibelleseplan-Posts ab, die jeweils am 1. eines Monats gepostet werden.
  3. Ihr beginnt den Bibelleseplan in der Bibel-App von YouVersion (aktuell leider noch nicht verfügbar).

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

Super! Dann kommt auf meinen Discord-Server und lasst euch von mir zum privaten Kanal für die Bibellese-Challenge hinzufügen.

Ich freue mich riesig darauf! ♥

PS: Unter dem Hashtag #startschusschallenge findest du unter anderem bei Nelli Bangert, Marie, Romina Huhs und Nadine noch weitere Challenges für deinen Jahresstart 2022!

🎨 Illustrationen: Anne

Eure Daniela ♥

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Für alle, die den Weihnachtstagen voller Sorge entgegen blicken.

Ich möchte euch gerne zusprechen: I feel you! So sehr.

Weihnachten ist eigentlich schon immer mein Lieblingsfest und meine liebste Jahreszeit gewesen. Ich liebe Weihnachtslieder, die vielen bunten Lichter, Plätzchen und Weihnachtsfilme. Ich liebe das „Herunterfahren“ an den Feiertagen, die gemeinsame Zeit mit der Familie, das gemeinsame Essen und Chillen. Ich liebe vor allem einfach diese Atmosphäre, in der man Gottes Liebe und die Liebe der Menschen so viel mehr spürt.

Aber dieses Jahr blicke ich den Feiertagen mit gemischten Gefühlen entgegen. Ja, Croni hat uns letztes Jahr das Leben schon schwer gemacht. Doch dieses Jahr steht Weihnachten unter einem schlechten Stern – er nennt sich „Impfung“. Entweder bist du dafür oder dagegen. Und egal, welche Position du hast, man versucht dir eine andere aufzudrängen.

Genau davor habe ich in diesem Jahr Sorge. Dass dieses Impf-Thema alles überschatten wird. Dass ein falsches Wort fällt und eine riesige Diskussion vom Zaun bricht.

Aber ist es nicht eigentlich ein anderer Stern, unter dem Weihnachten stehen sollte? Der Morgenstern Jesus Christus, der Licht in die Dunkelheit der Menschen brachte?

Genau daran möchte ich an diesem Weihnachten umso mehr festhalten: Dass Jesus auch in meine persönliche Finsternis kam, um dort Licht zu machen. Und dass ich mich erleuchten lasse, um die Dunkelheit aus meinem Herzen zu verdrängen. All den Zorn, all das Unverständnis, all die Selbstüberschätzung.

Ich verabschiede mich mit diesem Post in meine Weihnachts-Social-Media-Pause und wünsche euch von Herzen friedliche Weihnachten und dass Jesus Licht in eure Dunkelheit bringt!

Seht ihr den Weihnachtstagen auch so zwiegespalten entgegen?

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Ich habe zwar das Gefühl, dass ich mich in meinen letzten Posts stetig wiederhole, aber wie Paulus es so schön sagt:

„Ich werde nicht müde, euch dies zu schreiben, denn es wird euch nur noch mehr stärken.“ (Phil 3,1b)

Mein Ziel mit diesen Posts ist es, unsere Blicke weiter, unsere Herzen weicher und uns selbst gnädiger mit anderen und ihren Meinungen zu machen – vor allem, wenn es um nicht nicht-heilsrelevante Themen geht.

Das schließt konservative, moderne, fundamentale, liberale, gesetzliche und charismatische Christen mit ein. Das schließt jeden Christ mit ein. Denn ich glaube, solange sich manche Christen für die „geistliche Elite“ halten, die allein die wahre Erkenntnis haben, wird es keine Einheit in Christus geben.

Wir sind ALLE dazu in der Bibel aufgefordert, ein Leib zu sein und Frieden zu stiften.

Wie kannst du zur Einheit beitragen? Wo bist du vielleicht noch zu hartherzig?