„Gott macht aus Wunden Wunder.“ ♥

Oder wie es auf der #stepsk19 lautete: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“ (Lukas Herbst)

Ich bin einfach nur dankbar. Dankbar und erfüllt mit Gnade – Gnade ist quasi derzeit mein Treibstoff. All mein Tun und Treiben ist derzeit so gesegnet, obgleich es völlig unverdient ist. Denn ich sündige, mache Fehler und verletze Menschen – ob ich will oder nicht. Und doch segnet Gott. Welch eine Liebe!

Es mag noch immer nicht richtig in meinen Kopf reingehen, aber ich sehe allmählich Gottes Plan hinter allem. Hinter all den Schmerzen des letzten halben Jahres, hinter den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden.

Denn letztendlich darf ich erkennen: Es hat mich näher zu meinem Herrn und Gott gebracht. Und das ist theoretisch schon alles was zählt. Aber noch viel mehr darf ich erfahren, wie nah ich durch all die Tiefen Gottes Ziel mit mir gekommen bin. Geschliffen zu werden, ist ein oftmals schmerzhafter Prozess, aber so unbezahlbar wertvoll, wenn man am Ende vor dem Königsthron Gottes als Diamant stehen darf. Und bis dahin heißt es, Gott alles abzugeben und ihm zu vertrauen.

Ihm vertrauen, dass er unsere Herzen und Wunden heilt, dass er uns die richtige Medizin verabreicht und dass er, der Arzt aller Ärzte, Wunder vollbringen kann und will. Dass er uns gebrauchen will als ein Manifest seiner Gnade und Liebe.

Glaubst du das? Ich glaube es. Von ganzem Herzen.

Fotos: Lena Gresser auf der Konferenz von STEPS365 und CJ – Christliche Jugendpflege (DANKE für euren Dienst! ♥)

 

„God’s work done in God’s way will never lack God’s supply.” – Hudson Taylor

Ich habe lange Zeit nach Beweisen von Gottes Führung gesucht, mich danach gesehnt, dass Gott Wunder geschehen lässt und ich coole, staunenerregende Erlebnisse haben werde. Aber nichts ist passiert – weil ich selbst zwar nach allem gestrebt, aber nicht alles gegeben habe. Ich habe Gott nicht mein Herz geschenkt, ihm nicht voll und ganz vertraut und nicht nach Heiligung in wirklich jedem Lebensbereich gestrebt. Mein Fokus lag auf meinen Leistungen.

Aber im vergangenen Jahr durfte ich durch die PfiJuKo, meine zerbrochene Beziehung und meine große Schuld ggü. meiner Familie etwas Wichtiges lernen: Ich durfte mich vor Gott demütigen, ganz klein werden, um danach wieder erbaut und geheilt zu werden, um zu wachsen, meine Stärke in Gott zu wissen und auch all meine Hoffnung auf ihn zu setzen. Und um das zu tun, wozu Gott mich beruft: Menschen zu ermutigen.

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ – Matthäus 6,33

Und das Krasse ist: Gott segnet ein ihm hingegebenes Herz. Gott ist so voller Gnade und sein Blick so voller Liebe für uns, dass er uns unsere Schuld vergibt. Noch viel mehr: Er versorgt uns mit allem, was wir zum Leben und zum Dienst für ihn benötigen. Und das, obgleich ich unglaublich viele Fehler mache, gestern wie auch heute Menschen verletze und stolz bin – doch bin ich mir dessen heute bewusster denn je. Und dass ich durch & für Gott leben darf.

Und, Leute, mein heutiges Zeugnis ist verrückt! 🙌 Gott hat mir durch eine wundervolle, liebe Freundin ein neues Handy geschenkt. Eines, mit dem ich effizienter arbeiten kann und das mir vieles erleichtert. Ich freue mich so sehr über diese Gnade! Das glaubt ihr nicht! ❤️ Und das Handy darf mich nun ab sofort im Alltag und im Dienst begleiten. Danke, Herr! Denn:

„An nichts was ich tue, habe oder kann, kam ich je durch eigene Leistung dran.“ – Jana Highholder

#dankbar #neueshandy #gnade #geschenkgottes #beschenkt

In der gestrigen Jugendstunde meiner Gemeinde haben wir uns mit dem Thema „Mensch Gottes“ beschäftigt. Was zeichnet einen solchen Menschen aus? Woran erkennt man ihn? Und vor allem: Welche Eigenschaften sollten wir uns zu eigen machen, um ein solcher Mensch zu werden?

Wir haben passend dazu den Text aus 1. Tim 6,11–16 gelesen und die wichtigsten Merkmale herausgefiltert. Diese sind:

  • Flucht vor Sünde, Unzucht, Habgier, Götzendienst und
  • Streben nach Gerichtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit, Sanftmut.

Und diese beiden wichtigen Aufgaben machen den Kern unseres „guten Kampfes des Glaubens“ aus, der dazu dient, uns nach dem ewigen Leben in der Liebe Christi auszustrecken, um unseren Auftrag auf der Welt zu erfüllen: Menschen und Gott zu lieben wie uns selbst.

Deshalb darf ich heute voller Freude von der Gnade erzählen, dass Gott mich aussendet, um ihn und Menschen lieben zu lernen und mich damit gleichzeitig so reich beschenkt. Ich bin einfach nur aus dem Häuschen und voller Vorfreude und Dankbarkeit! Am 5. Mai darf ich aus Gnade zur STEPS-Konferenz nach Dillenburg fahre und am 8.–10. Juni zur PfiJuKo. Ich hätte es nicht für möglich gehalten (ihr wisst ja, der Umzug hat mich finanziell sehr in Gottes Abhängigkeit gebracht), aber Gott ist über alle Maßen gütig und beschenkt und versorgt mich reichlich mit allem, was ich brauche! (Dazu kommt in den nächsten Tagen noch ein weiteres Zeugnis.)

Jedenfalls ist nach diesen beiden Konferenzen dann auch schon fast mein Sommerurlaub. Und in dieser Zeit hoffe ich, dass ich zur „Jesus for all nations“-Freizeit fahren und viele wertvolle Menschen u.a. von Instagram treffen kann. Im letzten Jahr bin ich quer durch Deutschland gefahren und das möchte ich, wenn Gott mein Auto segnet (es macht manchmal komische Geräusche), dieses Jahr wieder tun! Also: Wer hat Freude an einem Insta-Treffen? ♥

#autofürgott #loveyourneighbour #dienst #aufgabe #passion #car #auto #roadtrip #unterwegs #fürgott #dankbar

„Doch die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Dagegen hat das Gesetz nichts einzuwenden.“ (Galater 5,22–23)

Wer meinen Weg mit Jesus im vergangenen halben Jahr nur halbwegs aufmerksam verfolgt hat, dürfte gemerkt haben, dass ich an leichten Stimmungsschwankungen und Gefühlsachterbahnen gelitten habe. (Naja, okay – wann leidet man als Frau nicht daran?) Jedenfalls war das in vergangener Zeit besonders ausgeprägt – von „himmelhochjauchzend“ zu „zu Tode betrübt“ in unter 2 Sekunden ist meine Weltmeisterdisziplin geworden.

Ich sag’ euch aber eins: Das ist unglaublich anstrengend. Nicht nur für alle Außenstehenden, die manchmal auch nicht so recht wissen, warum ich auf einmal weine oder vor Freude ausflippe, sondern auch geistlich ist es eine Zerreißprobe. Was passiert wohl al nächstes? Welches Erlebnis wird mich wohl als nächstes triggern und Gefühlsausbrüche auslösen? Ich mag manchmal schon am liebsten gar nichts mehr fühlen, weil man sich wie auf hoher See vorkommt.

Doch in den letzten Tagen hat Gott mir wieder etwas Wichtiges geoffenbart:

„Alles steht mir frei, aber nicht alles ist förderlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich darf mich von nichts beherrschen lassen.“ (1.Korinther 6,12)

Oh, welch weise Worte! Dieser Vers wird normalerweise gerne in Diskussionen herangezogen, um andere zu konsternieren. Aber für mich ist er zum Game Changer der Woche geworden, weil ich eines erkannt habe: Meine Gefühle beherrschen mich. Meine komplette Stimmung, meine Freude im Herrn und mein Glaube sind davon abhängig, was meine Gefühle mir vorgaukeln. Und das kann sich sekündlich ändern.

Aber ist das zufriedenstellend und erfüllend? Nope, definitiv nicht. Deshalb werde ich ab sofort dafür beten, dass ich mich selbst und meine Gefühle besser beherrschen kann, denn Gott gibt uns die Kraft dazu durch den Heiligen Geist! Wollen wir gemeinsam füreinander beten? Schreibt mir! :)

Bücher und ich – komplizierte Sache. Ich bin eine von denen, die Bücher beginnen, mittendrin stoppen und ein neues beginnen. Und das immer und immer wieder. 🙉 Kurzgesagt: Nur an Weihnachten oder im Urlaub schaffe ich es, Bücher konsequent durchzulesen.

Aber Gott sei Dank hatten wir über Ostern ein paar freie Tage (ist ja quasi wie Urlaub) und ich konnte endlich das Buch „Beziehungsstatus: Ich mag Kekse“ von Rebekka Gohla zu Ende lesen. Das war im Übrigen auch eine coole Fügung Gottes! Ich wollte das Buch gerne haben, habe mir aber in 2019 selbst ein Bücher-Kauf-Verbot erteilt. Witzigerweise hat Rebekka selbst mir im Januar angeboten, es mir zuzusenden, obgleich ich nicht gemerkt habe, dass sie selbst die Autorin ist. 😄 Über diesen Zufall und ihr liebes Geschenk, mit dem sie mich ermutigt hat, habe ich mich sehr gefreut. 😊

Jedenfalls zum Buch: Wer schon lange nicht mehr beim Lesen gelacht hat (egal ob herzhaft, fremdschämend oder schmunzelnd), ist hier genau richtig. Aber nicht nur das. Rebekka geht mit einer herrlichen Offenheit an das Thema „Single-Sein“ heran und zeigt auch sehr eindringlich auf, wo sich vor allem im Gemeinde-Kontext Tücken verstecken. Vor allem in Bezug auf Minderwertigkeit von Singles, Singles als 24/7-Arbeitstiere und den Umgang mit anderen und mit uns selbst. Was ich vor allem mitgenommen habe: Ich darf es mir selbst wert sein, mir auch mal was zu gönnen, Nein zu sagen, einfach die Füße hochzulegen und Zeit mit Gott zu verbringen (oder auch mal die Geschirrspülmaschine zu nutzen statt selbst zu spülen). Das ist vollkommen okay.

Interesse? Rebekka freut sich, weitere Leser zum Schmunzeln bringen und trösten zu können. 😊

(Unbezahlte Werbung.)

Unser Herrr ist AUFERSTANDEN – wahrhaftig auferstanden! Das ist heute meine Freude, dass Jesus gesiegt hat. Denn in der Bibel steht

„Sieh doch, einer hat gesiegt! Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross, der aus dem Wurzelstock Davids herauswuchs. […] Denn du wurdest als Opfer geschlachtet. Und mit deinem vergossenen Blut hast du Menschen erkauft. […] Du hast sie freigekauft für unseren Gott.“ (Offenbarung 5,5a+9b)

Ich bin eigentlich nicht poetisch begabt oder kann gar lyrisch arbeiten – in der Prosa fühle ich mich heimisch. Aber manches Mal geht mir das Herz über vor Freude, dass auch mein (poetischer) Mund voll davon ist. Im nachfolgenden Gedicht, das ich gestern Abend geschrieben habe, dürft ihr selbst meine Gedanken lesen und ein Teil meines Herzens darin finden:

„Für den König möcht’ ich leben.
Für den König ganz allein.
Nicht für irgendjemandes Reden,
sondern für SEIN Leben, Sterben und Sein.

Danke, Jesus, dass du für mich starbst.
Danke, Jesus, dass du dein Leben für mich gabst!
Für all die Fehler, die ich tat,
für all die Schuld, die mich geplagt.

Gott, was sollte ich noch anderes erwähnen
als deinen Namen voller Heiligkeit?
Was sollte ich noch anderes ersehnen?
Denn daneben wirkt alles wie eine Kleinigkeit.

Herr, ich staune über das, was du tatst,
darum möchte ich auch tun, worum du mich batst.
Nicht nur anders zu sein in dieser Zeit,
sondern Menschen zu bringen die Ewigkeit.

Jesus, du reißt Wände ein, Vorhänge entzwei,
sagst der Dunkelheit, sie ist vorbei.
Du bist der Welterheller, Seelentröster und Freudespender.
Dein Name sei erhöht in aller Herren Länder!

Herr, ich danke dir, dass ich für dich leben darf,
dass ich die Entscheidung für dich traf.
Denn sie bedeutet ein Leben nicht für mich,
sondern eine Ewigkeit für dich.

Danke, Jesus, dass du lebst, auferstandst, und siegtest.“

Was wäre, wenn all die Jugendlichen für Jesus demonstrieren würden? Wenn wir in Liebe das Wort für Gott ergreifen und freitags auf die Straßen gehen würden? Was wäre, wenn uns Jesus so viel wert wäre, dass wir uns unseren Gegnern entschlossen entgegen stellen würden, egal wie spöttisch über uns geredet würde?

Diese Gedanken kamen mir beim Vorbereiten dieses Bilds. Tausende Jugendliche gehen freitags seit Wochen auf die Straßen, um für das Klima zu demonstrieren. Es lohne sich nicht, für eine Zukunft zu lernen, die wir zerstören würden. So der O-Ton. Aber lohnt es sich überhaupt, für eine Zukunft zu leben, die man nie haben wird? Für 50–60 Jahre zu lernen, zu arbeiten oder für irgendwelche Rechte zu demonstrieren, die gemeinsam mit den eigenen Idealen und mit einem sebst im Grab versinken werden? Die Jugendlichen kritisieren die Politiker für ihr nicht nachhaltiges Verhalten, aber dabei sind sie selbst nicht nachhaltig. Sie leben, um zu sterben.

In den Psalmen steht der weise Vers:

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12)

Unsere Zeit hier auf der Erde ist so kurz und doch setzen wir alles daran, ein erfülltes Leben zu haben und etwas für diese Welt zu tun. Doch im Vergleich zur Ewigkeit fällt das kaum ins Gewicht. Es wäre so viel weiser, in dieser kurzen verbleibenden Zeit, den wahren „Freitag für die Zukunft“ publik zu machen. Karfreitag – der Tag, an dem Jesus für uns starb. Gott sandte ihn auf die Welt, damit wir ewiges Leben haben. Damit all unsere Arbeit auf der Welt eben nicht sinnlos ist. Damit wir am Ende sagen können: Hey, wir haben an der Zukunft gearbeitet.

Lebst du für die wahre Zukunft? Bist du dir der Bedeutung von Karfreitag bewusst? Karfreitag war das kurzzeitige Ende eines Lebens, doch der Beginn einer ganzen Ewigkeit für viele. Sei nachhaltig und schaffe etwas unvergängliches für die wahre Zukunft.

„Denn so sehr hat Gott DICH geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (nach Johannes 3,16)

Irgendwie wirkt Ostern immer wie das kleinere Fest neben Weihnachten – es gibt weniger oder gar keine Geschenke, die Kirchen sind nicht so voll besetzt wie im Dezember und den meisten Menschen fällt erst kurz vorher ein, dass ja wieder Ostern kommt. Ich muss leider auch gestehen, dass Ostern oft viel weniger präsent in meinen Gedanken ist als Weihnachten, obgleich es genauso viel (wenn nicht sogar mehr!) Bedeutung hat. Machen wir uns einmal bewusst, was an Ostern geschah:

In Joh 17,5 sagt Jesus:

„Und nun, Vater, verherrliche mich mit der Herrlichkeit, die wir schon teilten, ehe die Welt erschaffen wurde.“

Das heißt, bevor er an Weihnachten geboren wurde und als Mensch auf die Erde kam, war er bei Gott – und zwar nicht nur als Handlanger, sondern als jemand, der genauso herrlich und heilig ist wie Gott selbst. Weil er selbst Gott ist. Er hatte alle Priviligien und alle Macht, die man sich nur vorstellen kann, doch gab sie für uns Menschen auf. Gott sandte ihn, weil er uns so sehr liebt, auf die Welt. In den Morast der Welt, voller Hass, Neid und Selbstsucht.

Ich glaube, man kann sich das schwer vorstellen, aber wer bereit ist, alles aufzugeben und dazu den Freitod aus Liebe für alle Gläubigen zu wählen, kann keinen höheren Beweis der Liebe erbringen.

Deshalb seid heute ermutigt, euch persönlich auf diese Liebe zu verlassen und an Gott zu glauben, wenn er sagt, dass er für euch starb. Hier, in Deutschland, und Heute, im Jahr 2019. Seine Zusage gilt auch noch jetzt. Komm zu Gott!

PS: Und was ich mir dieses Jahr bewusst machen will – Jesus ist auch für meine Nächsten, meine Nachbarn, meine Geschwister gestorben. Ich komme aus Heinebach, einem Dörfchen in Hessen, in dem auch noch nicht jeder Gott kennt – aber das kann und will Gott ändern. Und ich will dabei sein! ☺️

Wuhuuu! Leute, ich freu’ mich wie ein Honigkuchenpferd! Ich habe endlich meinen Online-Shop überarbeitet und neue Produkte hinzugefügt. Jetzt ist meine Freude so groß, dass ich ein Freudentänzchen wie David vor der Bundeslade machen könnte. Das erste Design aus der neuen Kollektion seht ihr auf dem Bild. :)

Ruth
Maria
Sarah
Esther
#squadgoals

Das sind vier bewundernswerte Frauen der Bibel, die durch ihre Treue, ihr Vertrauen in Gott und ihren Mut hervorstechen. Die sich von Gott gebrauchen lassen, damit er sich verherrlichen und unter den Menschen geehrt werden kann. Die alles entscheidende Frage ist aber: Bist du auch eine solche Frau? Lebst du in völliger Hingabe für Gott und willst seinen Willen tun? Gehörst du auch zu diesem Squad aus wundervollen Frauen Gottes?

Ladies, spread the word! ☺️Wer ist in eurem Squad? Welche Frauen, Freundinnen und Kämpferinnen für Gott ermutigen euch, Gott nachzufolgen? Sagt es ihnen und taggt sie hier! Für mich sind das momentan auf Instagram vor allem @hiighholder, @linthi15, @beschenkt, @esthusia, @brokenbutfilledwithgold, @itshillaryjane und @christiangirls. Danke für eure Hingabe! ♥

Hier geht’s zum Shop!

„Du nun erdulde die Widrigkeiten als ein guter Streiter Jesu Christi!“ – 2. Timotheus 2,3

Stürmische Zeiten – jeder kennt sie. Seit einem halben Jahr gerate ich gefühlt regelmäßig in Stürme und muss immer wieder dagegen ankämpfen, nicht wie ein Blatt im Wind umhergeworfen zu werden. Doch mir ist bewusst geworden, dass ein Leben für Gott nicht immer ein Zuckerschlecken ist. Es gibt sowohl gute als auch schlechte Zeiten – Freude und Leid sind zwei Seiten einer Medaille. Jede Träne, jede Narbe, jede Ermutigung, ja all das prägt uns und macht uns als Menschen aus. Gott formt uns durch Widrigkeiten und Leid.

Wie wir solche Widrigkeiten als gute Streiter Gottes erdulden und überstehen können, zeigt Paulus uns im 2. Timotheusbrief mit drei Beispielen:

  1. Wir Christen sind wie Soldaten Gottes, die einen geistlichen Krieg führen. Wir müssen Leid und viele Entbehrungen auf uns nehmen und uns davor hüten, uns auf vergängliche Dinge zu fokussieren. Unser Fokus sollte auf Gott liegen, der unser Befehlshaber ist und uns in unsere Berufung führt. Selbstsucht, Bequemlichkeit oder Undiszipliniertheit haben keinen Platz mehr in unserem Leben.
  2. Zudem sind wir wie Sportler, die hart für ihren Erfolg trainieren und die nach den Vorschriften laufen müssen. Wir sollen uns von falschen Wegen fern halten, die einen schnelleren Erfolg versprechen.
  3. Außerdem sind wir wie Bauern, die zuerst arbeiten müssen, um dann die Frucht ihrer Arbeit erleben zu dürfen. Das erfordert nicht nur Geduld, sondern auch Ausdauer und Vertrauen auf die Zusagen Gottes.

Wenn ihr noch mehr darüber erfahren wollt, wie wir in Stürmen des Lebens festbleiben können, könnt ihr den Artikel „7 Wege, in Stürmen verankert zu bleiben“ lesen.