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Ich habe Angst. Vielleicht nicht so sehr vor dem Virus selbst. Was mir viel mehr Angst macht, sind die Folgen und Auswirkungen, die diese Pandemie und die grassierende Panik mit sich bringen.

In den letzten Tagen gleichen meine Gefühle einem Drahtseilakt. Mal bin ich total hoffnungsvoll, doch manchmal bahnen sich auch die Tränen ihren Weg an die Oberfläche und ich kann sie nicht zurückhalten – die Angst. Die Angst vor dem Kontrollverlust und nicht zu wissen, was morgen ist. Unwillkürlich beginne ich mich zu sorgen: Was passiert mit unserer Wirtschaft? Was wird aus meinem Job? Bin ich finanziell abgesichert? Was ist, wenn ich jemanden anstecke? Was ist, wenn unser Gesundheitssystem zusammenbricht?

Doch je mehr Raum ich diesen Sorgen gebe, desto lauter werden sie. Ebenso wie die Schuldgefühle in mir, dass ich Gott nicht genug vertraue. Dass alle anderen mehr Hoffnung haben, weil sie das „bessere“ Vertrauen haben.

Doch heute an der Arbeit durfte ich dann ein sehr ermutigendes Gespräch haben:

Jesus spricht zu seinen Jüngern, als er ihnen von der Endzeit und den schrecklichen Geschehnissen erzählt:

„Habt acht, erschreckt nicht.“ (Matthäus 24,6)

Und das sagt er nicht einfach so. Was in den letzten Tagen passiert, ist angsteinflößend – sich zu fürchten, ist die natürliche Reaktion auf diese Umstände. Aber: Jesus wusste von unserer Furcht und spricht uns gerade deshalb zu, dass wir uns nicht fürchten müssen. Weil er alles unter Kontrolle hat.

Dieser Vers hat mich so sehr getröstet, weil mir neu bewusst geworden ist, dass ich sogar mit dieser Angst zum Herrn kommen darf. Er lehnt mich aufgrund meiner Angst nicht ab. Nein, er will meine Sorgen abnehmen:

„Beugt euch also unter die starke Hand Gottes; dann wird er euch erhöhen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,6–7)

Halleluja! ♥

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Die Welt steht Kopf wegen des Coronavirus. Spätestens seit dieser Woche dürfte das auch allen Deutschen bewusst geworden sein. Veranstaltungen, die abgesagt und verboten werden, Einschränkungen im öffentlichen Leben, Angst und Unsicherheiten grassieren immer stärker. Und vor allem: Die Medien werden immer lauter. Nachrichten häufen sich derart, dass man verrückt werden könnte. Was du jetzt wissen musst, habe ich dir im heutigen Artikel zusammengefasst.

1. Gott ist am Werk – er hat alles unter Kontrolle.

Wenn du eine Info aus diesem Artikel mitnimmst, dann die Zuversicht in Gottes Handeln und seine Allmacht. Auch wenn es so aussieht, als ob die Welt im Chaos versinke, so darf ich selbst immer wieder lernen, das Gott dennoch lenkt und souverän ist.

Die Eltern des israelitischen Richters Simson mussten ähnliche Erfahrungen machen, als ihr Sohn sich eine Frau der verfeindeten Philister aussuchte:

„Sein Vater und seine Mutter merkten nicht, dass hier der Herr am Werk war und einen Anlass suchte, gegen die Philister vorzugehen, die damals über Israel herrschten.“ (Richter 14,4)

Gott hat im Hintergrund schon geplant, wie er sich in dieser Situation unter seinem Volk verherrlichen und einen Ausweg schaffen kann.

 

2. Wir Menschen haben nichts unter Kontrolle.

Diese Krise sollte uns vor allem bewusst machen, wie viel demütiger wir vor Gott werden müssen angesichts unserer Arroganz, zu denken, wir hätten irgendetwas je unter Kontrolle gehabt:

„Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt euer Herz, ihr Zwiespältigen! […] Ihr solltet vielmehr sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun.«“ (Jakobus 4,8+15)

3. Wir müssen die Ausbreitung verlangsamen.

Es gilt, eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus und den damit verbundene exponentiellen Anstieg der Infizierten zu verhindern. Wenn das nämlich geschieht, würde das in kürzester Zeit einen Kollaps unseres Gesundheitssystem bedeuten. Das muss verhindert werden, um noch Kapazitäten für weitere medizinische Notfälle (wie Unfälle, Schwangere, Schwerstkranke) zu haben. Zweck der aktuellen Maßnahmen ist daher, die Infektionen auf einen längeren Zeitraum erstrecken. #flatterthecurve

4. Unser Handeln ist jetzt entscheidend.

Was du dafür tun kannst, kannst du zum einen in meinem letzten Post nachlesen. Zum anderen kommen aktuell noch hinzu: Möglichst alle unnötigen Veranstaltungen absagen und größere Menschenmassen meiden, vor allem älteren & kranken Menschen deine Hilfe anbieten (einkaufen gehen, Botengänge erledigen, etc.). Außerdem: Selbstquarantäne.

5. Die Ängste anderer zu belächeln, ist keine Nächstenliebe.

Das muss mal gesagt sein. Mir sind leider auch unter Christen Menschen begegnet, die alles klein reden und sagen: „Ist doch nur ein Virus – was stellt ihr euch so an? Jeden Tag sterben Tausende an X, Y und Z!“ Ja, da habt ihr recht. Aber DAS ist nicht die aktuelle Angst der Menschen. Wir müssen der realen Angst mit realer Liebe begegnen. Und diese Liebe belächelt nicht oder macht sich lustig darüber. Wahre Liebe handelt und nimmt Rücksicht. So wie Gott sich jeder unserer Ängste annimmt, sind auch wir gefordert:

„Freut euch mit denen, die sich freuen und weint mit denen, die weinen!“ (Römer 12,15)

Und meine Güte, bitte versteht das endlich, es geht nicht um euch und euren Egotrip, weil ihr „eingeschränkt“ werdet. Wir tun das aus Liebe zu Gott und unseren (älteren und kranken) Nächsten.

6. Keine Panik bei einem Infektionsverdacht.

Wenn du selbst eine Infektion befürchtest, weil du Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen und Atemprobleme aufweist, dann ruf zuerst deinen Hausarzt, den ärztlichen Notdienst oder im Notfall die 112 an. Dort erhältst du Anweisungen. Gehe aber bitte nicht selbst zum Arzt. Die Gefahr, andere anzustecken oder selbst angesteckt zu werden, ist zu groß.

7. Digitale Kirche bauen.

Jetzt ist DIE Zeit, um unser Licht scheinen zu lassen und digitale Kirche zu bauen. Vielerorts fallen Gottesdienste aus oder die Leute bleiben daheim. Das ist aber auch unsere Chance, um die Online-Plattformen und sozialen Medien für Gott zu nutzen. Wie wäre es mit einem Hauskreis über Skype oder Discord, Andachten auf Instagram Live oder täglichen Gebets-Calls mit deinen Freunden? Wenn Kirche nicht vor Ort stattfinden kann, bauen wir sie eben online!

Lasst uns aus dieser Situation das Beste machen und Gottes Liebe in die Welt bringen. ♥

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Wie fastet & betet man eigentlich?

Das habe ich mich dieser Tage tatsächlich ernsthaft gefragt. Ich glaube, als ich das letzte Mal gefastet habe, habe ich mir nicht so viele Gedanken darüber gemacht. (Ganz zu schweigen von den fehlenden Erinnerungen daran, wozu und was ich überhaupt gefastet habe …) Doch mir ist es dieses Mal umso bewusster:

Zu fasten & zu beten bedeutet, das eigene Herz vor Gott zu demütigen. Es geht darum, etwas aufzugeben, worin du Befriedigung suchst, um näher an Gottes Herz zu kommen. Beim Fasten beten wir Gott mit unserem Körper an und trennen die Verbindung zu dieser Welt noch bewusster. Das Ziel einer Zeit des Fastens & Betens ist, Gott zu erlauben, deine Bedürfnisse zu befriedigen.

Aber wie macht Gott das? Meinem Hunger begegnen? Jesus selbst sagt in der Bibel:

„Meine Nahrung ist, dass ich den Willen Gottes tue, der mich gesandt hat.“ (Joh 4,34a)

Wir fasten & beten, weil wir Großes von Gott erwarten. Weil unser Gebet NOTWENDIG und WELTBEWEGEND ist – weil es Not wendet und die Welt bewegt. Denn Erweckung und Wunder beginnen in uns – mit unserem Gehorsam.

Und Fasten ist dafür eine unglaublich wertvolle Möglichkeit, die Gott uns schenkt. Denn die stetige Erinnerung unseres Körpers, dass man hungert, ist wie eine Aufforderung zu beten, Gott lobzupreisen und sich ihm noch mehr zu nahen. Hunger treibt dich in die Arme Gottes.

Doch sei nicht nur nah an Jesus – sei in Jesus. Wir müssen leben, wie die Bibel es in Galater 6,16 sagt:

„Lasst den Geist Gottes euer Leben bestimmen, dann könnt ihr den Begierden in euch widerstehen.“

Durch Fasten werden wir stark im Geist, um gegen Begierden (wie bspw. Hunger) und in geistlichen Kämpfen bestehen zu können.

Das durfte ich während meines gestrigen Fastentages für den BEAM-JuGo am Samstag zum ersten Mal besonders stark merken. In dem Hunger begegnet mir Gott und ich spüre die Kraft des Gebets.

Fastest du?

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Heute ist Weltfrauentag. Was für ein Anlass, über unsere Identität als Frauen und Königstöchter zu sprechen! Und ganz besonders nach diesem inspirierenden und erkenntnisreichen Wochenende bei STEPS Ladies von der CJ.

Und ihr glaubt nicht, wie begeistert ich von den Gedanken des Wochenendes bin! Was mein Charakter für eine Bedeutung und wie Gott mich geschaffen hat, das durften rund 60 andere Frauen und ich lernen. Unsere Schlüssel-Learnings möchte ich nun mit euch teilen.

1. Gott hat verschiedene Charakter-Typen geschaffen

Ein so simpler, aber doch unglaublich wichtiger Fakt ist, dass wir Menschen unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Gott hat uns als seine Ebenbilder unterschiedlich geschaffen. Wir geben seinen Charakter in kleinen Teilen wieder. Und jede Persönlichkeit bringt andere Charakteristika mit sich, die ihre Lebensausrichtung und Taten prägen.

2. Jeder Charakter-Typ hat Stärken & Schwächen

Gott sei Dank! Denn dann lernen wir, mit unseren Stärken zu dienen und dass wir für unsere Schwächen Gott und unsere Nächsten brauchen. Leider können wir aber sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen missbrauchen und dadurch sündigen.

3. In Abhängigkeit vom Vater dürfen wir die beste Version unserer Selbst werden

Um unsere Schwächen und sündhaften Seiten auszugleichen, dürfen wir auf Gottes verändernde Kraft vertrauen und durch diese Kraft unsere negativen in positive Charakterzüge verkehren.

4. Gott spiegelt alle Charakter-Typen in vollkommener Weise wider

Der Fakt, der mich selbst mitunter am meisten fasziniert, ist, dass Gott alle Charakter-Typen in einem widerspiegelt! Aber in vollkommener Art und Weise. Er hat keine Schwächen. Er hat nur Stärken. Und er zeigt uns, wie wir werden können und sollen. Was für ein Vorbild!

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Am Dienstag habe ich mir abends Zeit genommen, um für Gebetsanliegen, die mir im Laufe des Tages zugesendet wurden, zu beten. Es war mir eine große Freude und Ermutigung, weil ich mit Gott über so viele unglaublich gute Anliegen reden konnte. Dass mich aber ein Bibelvers, den ich einer Person auf ihr Gebetsanliegen geantwortet habe, gestern so sehr bewegen würde – damit habe ich nicht gerechnet.

Doch mittags hat es mich dann wie ein Schlag getroffen – eine Wahrheit, die mich in den letzten Wochen so gehemmt und beeinflusst hat, ohne dass ich es gemerkt habe: Ich habe Angst vorm Verlassenwerden.

Nach dem Zerbruch meiner letzten Beziehung begann für mich die dunkelste Zeit in meinem Leben – auf dunkle und verzweifelte Tage folgten tränenreiche und alptraumerfüllte Nächte. Der Schmerz, verletzt und abgelehnt worden zu sein, saß so tief, dass ich lange Zeit brauchte, um ihn mit Gottes Hilfe zu überwinden und vergeben zu können.

Dachte ich zumindest. Doch gestern musste ich mit Erschrecken feststellen, dass mich diese Angst, wieder verlassen und verletzt zu werden, noch immer beeinflusst – die Angst, jemanden lieben zu lernen, ihn in mein Herz zu schließen, und dann doch abgelehnt zu werden.

Doch welch eine Kraft hat Gottes Wort! Der Vers, den ich dienstags noch zur Ermutigung jemand anderem schrieb, gilt nun mir selbst:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7) ♥

Ich muss mich nicht fürchten, wieder zu lieben, weil Gott alles in seinen Händen hält. Ich darf auf seine Kraft vertrauen, die in mir wirkt. Und ja, ich darf darauf vertrauen, dass Gott alles zu seinem Wohlgefallen führen wird. Egal, wie es kommt. Weil er mit mir ist und mich NIEMALS VERLÄSST. ♥

Danke, Jesus! ♥

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

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Ich glaube, spätestens seit dieser Woche gibt es weltweit kein Gesprächsthema, über das öfter berichtet wird. Besonders die heutige Meldung vom frühzeitig beendeten Kongress #lk20 von @willowcreek_de aufgrund einer Erkrankung eines dt. Referenten hat mich tief getroffen. Wir haben das Thema m.E. lange Zeit zu wenig beachtet. Und nun herrscht große Unsicherheit. Darum möchte ich euch heute Tipps an die Hand geben, was wir als Christen in dieser Situation tun können.

1. Den Virus ernst nehmen und uns sowie andere schützen.

Beachte: Du könntest dafür verantwortlich sein, dass sich viele hunderte Menschen anstecken. Die Sterblichkeitsrate beträgt im Schnitt zwar nur rund 1 %, aber was ist mit den Alten & Kranken in unserem Land? Willst du ihr Leben riskieren? Darum ergreife Präventivmaßnahmen! (Siehe Bild Nr. 3.)

2. Um Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden bitten.

Wir brauchen dennoch nicht in Panik verfallen, weil Gott der Arzt der Ärzte ist und Allmacht über alle Krankheiten hat. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen

3. Menschen in Liebe begegnen.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich beginne, mich Menschen gegenüber anders zu verhalten. Ich werde distanzierter. Jeder könnte eine potenzielle Gefahr sein. Aber ist solch ein Verhalten richtig? Nein! Denn auch Jesus ging zu den Kranken der Gesellschaft – ohne einen Unterschied zu machen. Also begegne Menschen weiterhin in Liebe!

4. Das Evangelium verkünden.

Eine Freundin hat es heute sehr treffend auf den Punkt gebracht: „Mich nervt [das Thema] momentan ein bisschen, weil du im Radio nichts anderes mehr hörst. Da wünsche ich mir, dass es mit dem Evangelium genauso ist. Das sind viel weltveränderndere News!“ Darum wollen wir noch viel öfter auf Jesus hindeuten und die Hoffnung, die wir in ihm haben.

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

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Ihr Lieben, heute gibt’s was zu feiern! Man wird schließlich nicht alle Jahre ein Vierteljahrhundert alt und darf 3.000 lovely Follower zählen☺️ Darum ist es mir eine Herzensfreude, euch heute 1 EXEMPLAR meines neuen GEBETSPLAKATS zu schenken. ♥

Am vergangenen Wochenende war ich bei der lieben Esther in Köln, die mich dazu inspiriert hat. Sie selbst sammelt ihre Gebetsanliegen auf Post-Its, die sie aufklebt und auf denen sie ihre verschiedenen Anliegen und deren Bereiche notiert. Das fand ich so ermutigend und inspirierend zugleich! Man wird stetig an das Gebet erinnert und hat einen klasse Überblick über die Gebetsbereiche.

Gebet ist ein Bereich meines Lebens, der immer hart umkämpft ist – bspw. von fehlender Disziplin oder weil ich andere Dinge vor Gott stelle. Aber ich möchte eine intensivere Beziehung zu meinem Gott haben. Mit ihm im Gebet Schlachten kämpfen und durch seine Hilfe gewinnen, Sünden erkennen, ihn lieben lernen und dadurch Licht sein.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

Ihr nehmt an der Verlosung teil, indem ihr @ewiglichtkind auf Instagram folgt und dort unter dem entsprechenden Post einen Kommentar hinterlasst, in welchem der folgenden Bereiche des Gebets ihr am meisten struggelt: Anbetung, Bekenntnis, Fürbitte, Danksagung. Sehr freuen würde ich mich zudem, wenn ihr den Post in euren Instagram Stories teilt und mich darauf verlinkt. ♥ Aber das ist freiwillig.

Die Verlosung beginnt heute, den 21.02.2020, und endet am Mittwoch, den 26. Februar 2020 um 23:59 Uhr MEZ.
Die Auslosung erfolgt in der gleichen Woche. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram und in den Stories benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Freude beim Mitmachen! :) ♥

ACHTUNG: Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur auf Instagram möglich.

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Heute geht es weiter mit der zweiten „red flag“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir. Darin haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stopschilder – sind. (Bei diesen „red flags“ geht es nicht um oberflächliche Eigenschaften! Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, […] ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.

Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

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