Der Glaube ist eine feste Zuversicht für mich. Er bedeutet für mich, mir sicher zu sein, dass Gott, der Gott ist, der in der Bibel beschrieben wird. Der einzig lebendige Gott. Der Gott, dem nichts unmöglich ist. Der Gott, dessen Liebe so unfassbar groß ist, dass er Mensch wurde, für meine Sünden starb und wieder auferstand. Der Gott, der trotzdem gleichzeitig so heilig und gerecht ist. Der Gott, der sein Wort hält.

Also bin ich mir auch sicher, dass Gott immer bei mir ist, mich niemals allein lässt. Ich bin mir sicher, dass Gott in mir Veränderung bewirkt und dass ich nach meinem Tod ewig lebe bei ihm, meinem Gott. Diese Hoffnung, derer ich mir sicher bin, bedeutet der Glaube für mich.

Allerdings weicht meine Bedeutung etwas ab von dem praktischen Glauben. Wirklich zu glauben, was mein Glaube ist. Leider bin auch ich nicht frei von Zweifeln und Ängsten. Dann ploppt plötzlich eine Frage in meinem Kopf auf: „Was, wenn nicht? Wenn ich nicht gerettet bin? Wenn Gott nicht in mir lebt?“ Da kippt das Glauben. Der Glaube bedeutet mir extrem viel, aber es immer zu glauben gestaltet sich manchmal schwierig.

Zum Beispiel bin ich mir aufgrund meines Glaubens ja sicher, dass Gott immer bei mir ist, aber manchmal fühlt es sich nicht so an – manchmal fühle ich mich wirklich einsam. Dann fällt es mir schwer, zu glauben, dass es wahr ist, dass Gott mich nie allein lässt. Weißt du, was ich meine?

Aber meistens, wenn ich wegen Zweifeln und Ängsten bete, verstummen sie sofort. Wenn ich Gott von ihnen erzähle, sie ihm im Gebet abgebe, dann fällt mir das Glauben wieder leichter. Denn ich bin mir auch sicher, dass Gott jedes Gebet hört und dass er mir die Stärke und Gewissheit gibt, die ich zum Glauben brauche.

Eure Vera ♥

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Jesus, ich habe keine Lust mehr. Keine Lust mehr, enttäuscht zu werden, keine Lust mehr zu enttäuschen. Ich will nicht mehr sündigen – keine Fehler mehr machen. Ich habe keine Lust mehr auf die Scham. Keine Lust darauf, mich immer selbst reflektieren zu müssen oder von anderen hinterfragt und angeklagt zu werden. Ich will nicht mehr. Ich will eigentlich gar nichts mehr machen. Eigentlich will ich mich gerade einfach nur in mein Bett werfen und warten, bis du wiederkommst. Bis all das, was mir unangenehm ist, vorbei ist. Mit niemandem reden. Mich einfach nur verkriechen.

Wo ich sonst Luftsprünge mache aus Freude, um zu jubeln und zu klatschen, zu tanzen und zu lachen, mache ich sie heute, um verzweifelt in die Luft zu schlagen – doch letztendlich nur, um zu merken, dass das gar vergebens und ein Haschen nach Wind ist.

Herr, ich bekenne, ich möchte es gerne allen Menschen recht machen. Ich möchte ihren Bedürfnissen begegnen können, um dich zu ehren, aber gleichzeitig auch, weil ich das Urteil der Menschen fürchte, wenn ich versage.

Doch du zeigst mir: Das kann ich nicht – das kann niemand. Ich enttäusche und ich werde enttäuscht.

Nur dich, nein, dich kann niemand enttäuschen. Dafür müsste man dich täuschen können. Das kann aber niemand, denn du sagst in Offenbarung 2,23:

„[…] und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht […].“

Und so kennst du auch alle meine innersten Wünsche und Motive – sogar besser als ich mich selbst kenne. Und du nimmst mich dennoch an. Du liebst mich dennoch. Darum will ich mit Lobpreis antworten statt mit Klagen, will singen statt zu weinen:

„Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.“ (Albert Frey)

Denn ich weiß, dass mir alles zum Besten dient – meine Sehnsucht nach Erlösung von all dem Schmerz erinnert mich daran, dass ich dich brauche. Mehr als alles andere.

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Neulich habe ich euch in meiner Story auf Instagram gefragt habe, ob ihr mein Team, die #freundlichter kennt, und ob ihr die Beträge gerne lest. Denn einmal wöchentlich bereitet mein Team einen kreativen, wortgewandten Post mit Herz für euch vor.

Es hat sich aber klar gezeigt: Die Leute, die mein Team kennen, lesen die Beiträge super gerne – aber fast keiner kennt mein Team!

Dieses Problem musste natürlich behoben werden! Welch ein Zufall, dass wir im Sommer bei unserem Team-Treffen in Frankfurt schon geplant haben, dass mein #freundlichter-Team bald wöchentlich in meinen Stories zu sehen sein wird. :) Denn so lernt ihr das Team besser kennen und vor allem: Ihr seht das Herz der Vier hinter den Beiträgen!

Heute gibt’s in diesem Post und in meinen Stories darum eine kleine Vorstellungsrunde. Checkt die Vier unbedingt mal aus!

Übrigens gibt’s ab sofort immer donnerstags die neuen Posts, weil freitags mein Studien- und Offline-Tag sein wird.

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Gott spricht: „Ich habe den Raben geboten, dass sie dich versorgen!“ (1. Könige 17,4) ♥

Gott ist ein Gott, der versorgt. Seine Gnade hat keine Grenzen – das darf ich derzeit erfahren. Immer wieder sendet er Raben in mein Leben, um mich zu versorgen und gebraucht dafür die unterschiedlichsten Wege und Menschen. Ich könnte mich kaum gesegneter und geliebter fühlen.

Doch weil der Mensch eine vergessliche Natur hat, möchte ich mich selbst immer wieder daran erinnern, dass Gott ein fürsorglicher Gott ist, der Wunder tun kann. Dafür habe ich Wallpaper als Erinnerungsstütze für mich und euch entworfen!

DOWNLOAD: Die Wallpaper könnt ihr auf meiner Download-Seite downloaden. ♥

Zudem notiere ich mir seit der vergangenen Woche Gottes kreative Wege der Versorgung („Raben“) in meinem Gebets-Notizbuch. Die Idee kam im Hauskreis letzte Woche auf, als Anne und ich uns über biblische Vorbilder und ihren Einfluss auf uns unterhalten haben.

Mein größtes biblisches Vorbild ist seit meinem STEPS-Artikel aus 2019 der alttestamentliche Prophet Elia. Darum möchte ich meine zwei wichtigsten Learnings aus dem Leben Elias heute mit euch teilen:

  1. Unsere Gebete haben Macht.
    Elia war ein Mensch wie wir, aber Gott änderte alles durch seine Gebete. Er gebrauchte sie, um durch Elia zu wirken. Das lesen wir in 1. Könige 17,1–7. In Jakobus 5,16–17 heißt es über dieses Wunder zudem, dass „das Gebet eines Menschen, der sich nach Gottes Willen richtet, wirkungsvoll [ist]“.
  2. Wunder beginnen mit Gehorsam.
    Wir können nur für etwas beten, für das wir auch bereit sind, Schritte im Glauben zu gehen. In 1. Könige 17,1–7 betet Elia um Dürre. Daraufhin sendet Gott ihn an den Bach Krit und sagt ihm, dass die Raben ihn versorgen würden. Elia war gehorsam und zog los – und wurde mit einem Wunder belohnt.

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Ich hatte heute wieder eine traurige Selbsterkenntnis – mein Herz zum Lob über Gott zu stimmen, hat weniger mit dem tatsächlichen Lob oder fröhlichem Tanzen und Singen zu tun, als mit meiner eigenen Anbetungshaltung.

Die Frage ist nämlich: Wen bete ich tatsächlich an?

Ich musste heute feststellen: nicht Gott. Zumindest nicht zu 100 %. Ich habe Götzen in meinem Leben, die mehr Raum bekommen haben, als ihnen zusteht. Diese Götzen verstecken sich in so vielen Lebensbereichen, dass es mich traurig gemacht und schockiert hat. Ob nun der Wunsch nach Beziehung, Partnerschaft oder Sexualität – all diese Bereiche sind wieder mal zu Götzen geworden. Deswegen läuft gerade in meinem Herzen auch so einiges aus dem Ruder.

Sündige Verhaltensweisen, Unzufriedenheit und Ungeduld haben sich eingeschlichen, ohne dass ich ihr Gefahrenpotenzial rechtzeitig erkannt habe.

Mein Herz hat Götzen angebetet.

Deswegen möchte ich Buße tun und mein Herz neu zum Loblied anstimmen – zur wahren Anbetung Gottes. Die Anbetung, die mich nicht nur zum fröhlichen Tanzen und Singen bringt, sondern die mein Herz zur Heiligung führt.

(Wo) hast du in deinem Herzen Götzen?

 

„Komm, du Quelle allen Segens, füll mein Herz mit deinem Preis!
Du schenkst Ströme voller Gnade, immer neu und allezeit.
Lehr mich immer, dich zu loben, lass mich deine Liebe seh’n.
Als die Quelle der Erlösung wird sie niemals mir vergehen.

Du bleibst gnädig, mein Erretter, auch wenn ich so oft versag.
Lenk mein Herz, o Herr, das bitt’ ich, hin zu dir an jedem Tag.
Wenn ich wanke, wenn ich schwach bin, bist du stets für mich bereit.
Gibst das Siegel deines Geistes mir für Zeit und Ewigkeit.“

(Robert Robinson)

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„Ich aber will deine Macht besingen und jeden Morgen deine Gnade rühmen, dass du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.“ – Psalm 59,17

Freunde, ich finde keine Worte – Worte, die auch nur annähernd Gottes unfassbarer Gnade gerecht werden würden. Seine Gnade ist so unverdient, so liebevoll, so treffend, so überwältigend.

Ich weine heute vor Freude und Dankbarkeit. Und ich lache angesichts der kommenden Tage, weil meine Hoffnung auf Gott ruht.

Ich möchte euch ermutigen: Das, was Gott in meinem Leben tut, das tut er auch in eurem Leben. Jeden Tag aufs Neue. Jeden Tag ist seine Gnade neu!

Darum erhebt eure Stimmen und rühmt Gott für seine Gnade – oder wie die Jugend heutzutage sagen würde: Flext mit der Gnade Gottes! Denn das ehrt Gott!

„Das Lob deiner großen Güte soll man reichlich fließen lassen, und deine Gerechtigkeit soll man jubelnd rühmen!“ – Psalm 145,7

„Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn!“ – 1. Korinther 1,31

„O Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige!“ – Psalm 51,17

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Wo entdeckst du noch Verbesserungspotenzial in deiner Gemeinde? ♥

Eine Gemeinde ist wie eine Familie – eine geistliche Familie. Das bedeutet, dass man aus der Liebe zu ihm und zueinander handelt und die Sache des Herrn in den Mittelpunkt stellt. Es bedeutet, dass man sich aufeinander verlassen kann und dass auf jeden geachtet wird – egal ob jung oder alt. Es bedeutet, dass du angenommen wirst wie du bist, weil der Herr dich liebt. Und es bedeutet, dass man offen miteinander reden, über kontroverse Themen reden, aber auch füreinander beten kann.

Doch leider ist das keine Selbstverständlichkeit – wir Menschen sind Sünder, und ebenso sind auch unsere Gemeinde nicht vor Sünde und Fehlern gefeit.

In meinem letzten Post habe ich aufgezeigt, welche guten Eigenschaften von Bedeutung für die Gemeinde Gottes sind. Mit diesem Post zum Thema „Don’ts“ möchte ich euch dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und euch voll in die Gemeinde Gottes einzubringen.

Und ich möchte unsere „geistlichen Alarmglocken“ sensibilisieren, frühzeitig Gefährdungs- und Verbesserungspotenzial zu erkennen, damit Vorschläge zur Verbesserung gemacht oder selbst etwas für die Gemeinde bewegt werden kann.

Denn die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem Gott verherrlicht wird und an dem sich seine Kinder in Liebe begegnen und dienen können. ♥

Den vollständigen Artikel zu diesem Thema findest auf meinem Blog.

Wo könntest du dich in die Gemeinde einbringen, um zur Verbesserung beizutragen?

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

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Mein Wochenende war offen gesagt ziemlich herausfordernd – eine andere Perspektive einzunehmen, gleicht manchmal eben doch mehr einem Kopfstand.

Die Frage nach der Perspektive lautet im Grunde: Was genau hängt von meiner Perspektive ab? Ich glaube, da geht es zum einen um meine Wertschätzung einer anderen Person, meine Meinung über ihre Taten und meine Haltung zu ihren Aussagen. Natürlich ist auch die andere Person von Gott dazu aufgefordert, das Richtige zu tun. Aber in erster Linie arbeitet Gott immer an meinem eigenen Herzen – wie ich auf die Umstände reagiere, mit denen Gott mich durch andere Menschen konfrontiert.

In einer Serie, die ich am Wochenende gesehen habe, ist mir das nochmal klar geworden. Ich ziehe oft vorschnelle Schlüsse, verurteile andere Menschen für ihre Taten und Aussagen, aber bin dabei kein Deut besser, weil ich lieblos bin. Weil ich sie aus meinen Augen betrachte und nicht aus den liebenden Augen Gottes, des Vaters.

Ja, Menschen versündigen sich aneinander, Menschen vertreten teils ungewöhnliche Meinungen, Menschen diskutieren über zweitrangige Themen und hauen sich dabei das ein oder andere Mal die Köpfe ein. Letzten Endes bleibt aber die Aufforderung Gottes an uns: Liebt einander. Denn daran wird die Welt uns erkennen.

Auch wenn dafür manchmal ein Kopfstand nötig ist, um die andere Person und ihre Motive, ihren Background, ihre Handlungen und Aussagen zu verstehen. Aber diese Kosten sollten es uns wert sein.

Denn der Lohn im Himmel ist kostbarer als jeder weltliche Gewinn.

Füreinander statt Gegeneinander. Liebe statt Verurteilung. Verständnis statt Wut. Ermutigung statt Angriff. ♥

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Die Welt hat die Freude nicht gepachtet!

Ein Thema, das mir dieser Tage wieder besonders aufgestoßen ist, ist das Thema Freude. Ich war am Samstag auf einer Hochzeit und habe mich mit dem Brautpaar, über Gott, über seine Güte, die er mir erweist gefreut – und ich habe getanzt. Für diesen herrlichen Gott. Das war anscheinend schon wieder ein Anstoß für einige Leute.

Darum möchte ich heute einen kleinen Exkurs ins Thema „Freude“ wagen. Denn wenn ich mit Menschen sprechen, die keinen Bezug zum Glauben haben, höre ich oft Antworten wie: Christen dürfen keinen Alkohol trinken, Christen dürfen nicht tanzen und Christen dürfen sich generell gar nicht freuen.

Ganz davon ab, dass der Wahrheitsgehalt dieser Aussagen sehr gering ist, möchte ich zwei Dinge klar stellen:

  1. Unsere Freude hängt nicht von einzelnen Dingen oder unseren Lebensumständen ab.
  2. Unsere Freude hängt ganz allein ab von Gott.

Darum können und sollen wir uns jederzeit freuen und dürfen dem auch (beispielsweise mit Tanz ♥) Ausdruck verleihen!

In einem meiner Lieblingsbücher „Voll Jesus. Null Druck.“ von Josh Kelley aus dem Brunnen-Verlag steht ein Satz, der mich in meinem Leben mitunter am meisten geprägt hat:

„Ich möchte, dass die Worte CHRIST und FREUDLOS zu Begriffen werden, die sich gegenseitig ausschließen.“

Der Autor hatte die Bibel zuvor auf die Verwendung des Wortes „Freude“ (+ Synonyme) hin analysiert und kam schließlich auf eine stolze Anzahl von 730 Bibelversen. Nur allein über Freude!

Deswegen möchte ich euch heute vor allem zu einem ermutigen: FREUDE! Freut euch allezeit!

Gleichzeitig lesen wir in 1. Kor 7,29-31, dass wir unser Leben nicht von der Freude bestimmen lassen sollten, weil wir in der letzten Zeit leben. Daran müsen wir ebenso denken bei aller Freude in der Welt! Unsere Heimat ist im Himmel.

Was denkt ihr zum Thema Freude – besonders in Bezug auf Tanzen?

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