Bist du ONLINE auch als Christ an deiner LIEBE zu Gott und den Menschen erkennbar? ♥

Heute möchte ich euch vom #influencerdayhamburg berichten und warum mir der Dienst in den sozialen Medien noch wichtiger geworden ist. ☺️ Am meisten ermutigt und bewegt , hat mich hierbei der Input von Nina Strehl. Sie hat drei Social-Media-Lügen „enttarnt“ und im Gegenzug mit geistlichen Wahrheiten ersetzt, die uns Leitfäden für unser Online-Leben sein sollen.

 

Die drei Lügen lauten wie folgt:

  1. Social Media ist Fake und zeigt immer nur die Schokoladenseite des Lebens.
  2. Auf Social Media kämpft jeder für sich.
  3. Content ist King. Der Output steht über dem Input.

 

Für die Wahrheiten hat Nina drei wunderbare Metaphern verwendet:

FENSTER

In Mt 5,14–16 lesen wir, dass wir das Licht der Welt sind und vor den Menschen scheinen sollen. Unser Online-Leben soll wie ein Haus mit großen, offenen Fenstern sein, in das man hineinschauen und authentisch sehen kann, wie wir unseren Glauben leben.

SCHIFFE

John F. Kennedy hat mal ein bewegendes Zitat gesagt: „A rising tide lifts all boats.” Wir als Christen in den sozialen Medien sind wie Schiffe auf dem Wasser – das steigende Wasser bzw. die derzeitige Flut ist Social Media. Wenn ein Schiff aufsteigt, steigen alle anderen mit auf.

STEINE

Steine am Meer haben die geniale Eigenschaft, dass sie glänzen, wenn sie vom Meereswasser feucht sind. Sobald sie jedoch trocken werden, sehen sie nicht mehr so schön aus. So ist bei uns Christen auch: Wir können nur glänzen und guten Content bringen, wenn wir am lebendigen Wasser bleiben und unseren Geist durch Gottes Wort erfrischen lassen.

 

Für mich ist noch klarer geworden: Social Media ist Teil meines praktizierenden Glaubens. Und ich möchte gemeinsam mit den anderen für Gottes Ziel eifern – einander tragend und ergänzend. Denn letztendlich ist unser Auftrag, Gott zu lieben und Menschen zu lieben. Und dieser Auftrag gilt auch in den Sozialen Medien. ♥️

Wie sieht das bei dir aus? Bist du auch ein #christfluencer?

 

Ist die ERDE wichtiger als ungeborenes LEBEN? Und ist das KLIMA tatsächlich so ein großes Problem? Diese Fragen haben mich in den vergangenen Tagen dazu bewegt, gestern in den Stories Stellung zu beziehen. Meine Antwort ist ein zweifaches, klares NEIN. Warum ich das so sehe und was ich sonst noch über die Themen Klima und Abtreibung denke, möchte ich im heutigen Impuls zusammenfassen.

Vorneweg muss ich mich jedoch für die gestrige, unglückliche Formulierung entschuldigen – ich will Menschen, die sich für das Klima einsetzen, nicht weniger Wertschätzung entgegen bringen. Und auch die Opfer der Folgen des sich verändernden Klimas will ich auf keinen Fall runterspielen. Dennoch muss ich sagen: Für mich kommt erst der Mensch, dann die Schöpfung. Denn …

1— Wir lesen in 1. Mose 9, dass Gott die Erde in seinen Händen hält und uns zusagt, sie nie wieder so zu zerstören wie zu Zeiten Noahs, sondern sie mit nicht endender Ernte & Co. zu segnen. Das Zeichen für dieses Versprechen – ein Symbol des Friedens und der nicht endenden Liebe Gottes – ist der Regenbogen und gilt uns immer noch. Ich verstehe die Angst nicht, die viele Menschen derzeit erfasst. Dass man dieses Klimathema so aufheizt, ist für mich reine Panikmache. Und gerade wir als Christen haben eine Hoffnung.

2— Inka Hammond hat gestern auf Instagram einen wichtigen Punkt angesprochen: Wozu wollen wir die Welt erhalten, wenn wir uns selbst zerstören?

Gott sagt uns in 1. Mose 9 zwei wichtige Dinge: Wir sollen unseresgleichen nicht umbringen, weil wir in Gottes Abbild geschaffen wurden. Alle. Und wir sollen die Erde bevölkern – unabhängig von unseren Umständen. Es ist absurd, die Erde erhalten zu wollen für eine Generation, die sich durch Legalisierung von Abtreibungen und des Verweigerns des Kinderkriegens selbst zerstört. Viel mehr sollten wir aktiv werden – #prolife sein – und jungen Müttern Perspektiven schenken.

Wie steht ihr zu diesen Themen?

„So, wie ihr Gott bisher immer gehorsam gewesen seid, sollt ihr euch ihm auch weiterhin mit Respekt und tiefer Ehrfurcht unterstellen und alles daransetzen, dass eure Rettung sich in eurem Leben voll und ganz auswirkt.“ (Phil 2,12)

Ich glaube, wer mir schon länger auf meinem Blog und den Sozialen Medien folgt, der weiß, ich bin immer in Aktion: ständig auf Achse, immer im Dienst sowie 4856 Hummeln lauter bunter Ideen im Po. Dass ich einen Hang zum Aktionismus habe, dürfte kein Geheimnis sein. Dass ich mich allerdings auch sehr schnell selbst von meinem Leistungsdenken unter Druck setzen lasse und dieses Denken auch unterbewusst auf andere projiziere, ist mir dieser Tage neu bewusst geworden.

In meinem Kopf ist es so: Ein echter Christ erbringt Leistung, er ist aktiv und dient rund um die Uhr. Wenn das nicht so ist, dann ist was faul. Auch mich selbst beurteile ich danach: Ich bin als Christin dann erfolgreich, wenn ich am Ende des Tages zufrieden meine To-do-Liste bestehend aus Arbeit, Haushalt, Projekten und Stille Zeit abhaken kann.

Mein Problem dabei ist offensichtlich: Extremes Schubladendenken und eine absolut verurteilende (sowie ganz und gar nicht liebevolle!) Haltung gegenüber mir selbst und meinen Mitmenschen. Keine Leistung = keine Rettung? Nein, so einfach ist das nicht. Natürlich, wir sollen TÄTER des Wortes sein und die Auswirkung unserer Rettung soll sich in unserem Leben zeigen, ABER: Unsere Rettung geschieht aus Gnade. Alles, was wir tun, dürfen wir aus Gnade und mit Gottes Kraft zu seiner Ehre tun.

Mir ist das nicht immer so bewusst, darum möchte ich euch das heute mit auf den Weg geben. ♥

„Herr, ich bitte dich, lass all mein Tun viel mehr ein Ausdruck der Dankbarkeit und der aufrichtigen Beziehung mit dir sein als des erbärmlichen Versuchs, deine Gunst aus eigener Kraft zu gewinnen.“

 

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I’M BACK! ♥ Wie ihr sicherlich bemerkt habt, habe ich in der vergangenen Woche eine Pause eingelegt – oder besser gesagt: Gott hat mir eine Woche Auszeit geschenkt, um zur Ruhe zu kommen und wieder klare Gedanken zu fassen. Ich bin nämlich eigentlich ein Mensch, der immer Hummeln im Po hat und irgendetwas machen muss. Wenn ich dann mal eine Pause einlege, habe ich ein schlechtes Gewissen. Doch in der vergangenen Woche hat Gott mir klar meine Grenzen aufgezeigt – körperlich, geistig und zeitlich. Also war eine Woche Zwangsruhe dran sozusagen. Doch Gott hat in dieser Woche so krass gewirkt und mir so viel Erkenntnis geschenkt. Vor allem aber hat er meinen Fokus wieder klar gemacht und meine Motivation und mein Feuer für sein Wort neu entfacht. Und das lustige daran? Er hat die Serie dazu genutzt, die mich zuerst scheinbar davon abgehalten hat.

Wie eine Serie mich näher zu Gott brachte

Wer mich schon länger kennt oder meine Stories verfolgt, der weiß, ich schaue liebend gerne Animes. Schon als kleines Mädchen konnte ich es nie erwarten, nach der Schule nach Hause zu kommen und vor den Fernseher zu eilen, um RTL2 zu schauen. Mit Animes wie Sailor Moon, Digimon und Kamikaze Kaitou Jeanne bin ich aufgewachsen – ja, vielleicht haben sich mit ihnen auch ein wenig meine Ideale entwickelt.

Im Teeniealter verlor ich das Interesse an Animes, doch während meiner Abizeit entdeckte ich sie durch Freunde wieder für mich. Ich weiß noch ganz genau, wie wir in meinem damaligen Freundeskreis über all die guten, schönen Serien sprachen. So begann die Odyssee.

„I’ve learned so much from the people who never existed.”

Ein Zitat, das es kaum treffender zusammenfassen könnte. Ganz gleich ob durch Kinderserien oder anspruchsvollere Animes. Ich durfte so viel mitnehmen. Und auch heute bin ich begeistert, welch Meisterwerke diese Serien eigentlich sind – die Liebe zum Detail, die Ausführung und Logik der Storyline, der Zeichenstil, die Ausarbeitung und Entwicklung der Protagonisten. Ein guter Anime erfreut mich immer wieder.

Mit welcher Waffe kämpfe ich?

Der Anime, der mich aktuell am meisten begeistert und motiviert, heißt „My Hero Academia“ und sein Name ist Programm: Junge Helden, die lernen, ihre Kräfte und Waffen für das Gute zu gebrauchen und sich im täglichen Lernen und Trainieren für echte Kämpfe zu rüsten. Ein Anime mit einer großen Portion Action, Humor, Spannung, Fantasy und Drama. Ich bin fasziniert von der Disziplin der Schüler, wie sie ihrem Ziel nacheifern. Aber während ich darüber nachdenke, fällt mir etwas wichtiges auf:

Im Leben als Christin ist es genauso. Wir sollen danach streben, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen. Und das Beste ist, dass Gott uns eine unbesiegbare Kraft und Waffe gibt – die Bibel, sein Wort! Wenn ich die Bibel lese, wappne ich mich für diesen Kampf gegen die Lügen des Teufels und der Welt und trainiere meinen Geist. Ich entdecke die Wahrheiten, die Gott uns Menschen offenbart sowie die Begabungen, die er in uns hineingelegt hat und die wir für ihn einsetzen und auch ausbauen dürfen. Wenn ich diszipliniert diesem Ziel nacheifere, stehe ich einem fiktiven Helden in nichts nach. Ganz im Gegenteil.

„Jahwe, dein Gott, ist in dir, ein Held, um dir zu helfen. Er freut sich mit Begeisterung an dir. Musste er in seiner Liebe auch schweigen, so jubelt er nun laut über dich.“ (Zephanja 3,17)

Wenn ich Gottes Wort lese und danach strebe, meinem Herrn nachzueifern und sein Ebenbild auf Erden zu werden, trage ich sein rettendes Licht in die Herzen der Menschen. Seine Rettung spiegelt sich in mir wider.

„Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen könnt. […] Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“ (Epheser 6,13a+17)

„Du versorgtest mich mit Kraft zum Kampf, zwangst meine Gegner unter mich nieder.“ (Psalmen 18,40)

Diese Erkenntnis hat mich in der vergangenen Woche so dermaßen zum Bibel lesen motiviert – ja, der heilige Geist in mir hat mich quasi gedrängt, noch mehr von Gottes Wortes zu lesen –, dass ich keinen Tag darauf verzichten wollte.

 

Motivierende Zitate zum Abspeichern

Doch das war nicht das einzige, das Gott mir durch die Serie und meine Stille Zeit in der vergangenen Woche aufgezeigt hat. Mehr dazu erfahrt in den nächsten Beiträgen. ♥ Nachfolgend findet ihr noch ein paar der motivierendsten Zitate aus „My Hero Academia“ zum Abspeichern und Inspirieren lassen. Gott mit euch!

 

 

Und nun frage ich dich: Wofür KÄMPFST DU und was ist DEINE WAFFE?

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Ich glaube, wir kennen sie alle – diese dummen „Ich lese meine Bibel nicht, weil ich lieber vier Folgen meiner neuen Lieblingsserie schaue“-Phasen. 😬🤦🏼‍♀️ Momentan stecke ich in so einer Phase. Ich bin normalerweise ein recht genügsamer Serienschauer. Eine Folge pro Woche geht voll klar. Die letzten Tage war es jedoch eher so eine Folge pro Tag. Mindestens.

Meinen Tiefpunkt hatte ich am Wochenende als ich über meine fehlende Selbstdisziplin frustriert war. Doch ich habe nach diesem Tag gemerkt: Hier stimmt was gewaltig nicht. Und wie sagt man so schön? „Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.“ Also, Problem erkannt und versucht anzugehen. Seitdem geht es tatsächlich bergauf.

ABER: Was macht man nun in solchen Phasen?

  1. Ich habe wieder begonnen, Gott darum zu bitten, dass er in mir „sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen“ (Philipper 2,13). Denn ohne Selbstdisziplin – das weiß ich zu 100 % – geht in den nächsten Wochen alles den Bach runter.
  2. Und dabei musste ich mir bewusst machen, dass es meine Prio 1 ist, Gott zu suchen – sprich: zu beten und Bibel zu lesen. In seinem Wort zu lesen und daraus zu lernen, ist die Grundlage für mein alltägliche Tun und Treiben. Und vor allem derzeit, wo so viel ansteht, muss ich mir zuerst meine Kraft und Weisheit von Gott holen. Erst danach kommen alle anderen To dos.
  3. Und zu guter Letzt habe ich andere Menschen im Gebet mobilisiert. Das kann ich euch nur wärmstens empfehlen: Lasst Freunde und Geschwister für euch beten! Ich habe beispielsweise gestern in unserem Jugend-Gebetskreis dafür beten lassen, weil ich weiß, dass ich derzeit nicht die treuste Beterin bin und zudem die Kraft des Gebets von mehreren noch viel ermutigender ist.

Habt ihr noch Tipps? Was macht ihr in solchen Phasen? :)

 

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Findest du dich SCHÖN? Findest du dich GUT GENUG?

Ein Thema, über das Kati und ich in unserer gemeinsamen Podcast-Folge gesprochen haben, ist Schönheit. Vor allem Frauen und junge Mädels sind schnell zu verunsichern und leiden unter Minderwertigkeitskomplexen. Oft wird es belächelt, doch darüber muss gesprochen werden. Denn ebenso wenig wie Gott möchte, dass wir zu hoch von uns selbst denken und stolz oder gar hochnäsig werden, möchte er, dass wir nicht wissen, wie wertvoll wir sind.

Unsere Gesellschaft und allen voran die Medien wollen uns immer wieder weiß machen, dass wir dieses und jenes Produkt brauchen oder einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen haben. Doch Magersucht und Selbsthass sind kein post-modernes Wehwehchen – es ist ein echtes Problem.

Das einzige Mittel gegen die Lügen unserer Gesellschaft ist die Wahrheit – und die finden wir in Gottes Wort. In Psalm 139,14 lesen wir:

„Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar!“

Wunderbar geschaffen! Verstehen wir, was dort steht? Da steht zwar nicht sündlos, aber da steht ganz klar, dass Gott uns wunderbar – schön – findet, wie er uns geschaffen hat. Ich stelle mir Gott förmlich vor, wie er Freudensprünge macht, wenn er uns sieht. So wie ein Vater sich eben über seine bildschönen Kinder freut. Krass, oder?

Das war auch meine Intention hinter dem T-Shirt „Du bist schön“, welches ich mir im letzten Jahr für die GlowCon, einer Beauty-Messe von dm, habe drucken lassen. Ich wollte Mädels durch das Shirt zeigen, dass niemand ihren Wert bestimmen kann als Gott allein. Und dass Gott sie schön findet – ohne Make-Up und mit „unperfekten“ Körpern.

Das Shirt gibt’s übrigens in meinem ONLINE-SHOP zu kaufen. Unterstützt mich und meinen Dienst gerne! ♥

 

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Kennst du schon den Podcast von Kati Siemens? Dann höre jetzt in die neue Folge mit mir rein!

Podcast auf Katis Website

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Spotify-Podcast

 

Katis Podcast richtet sich speziell an Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch. Sie hatte u.a. schon Gespräche mit „Hope-Kinderwunschzeit“ und ist selbst seit 13 Jahren ungewollt kinderlos. Trotzdessen ist sie eine Ermutigerin sondergleichen, stärkt durch ihre offenherzige Art andere Frauen und wird damit zum Segen für andere. Beispielsweise durch ihren Podcast.

In unserer Folge geht es insbesondere um das Thema „unerfüllte Wünsche“. Ich selbst musste im letzten Jahr leider durch eine der schwierigsten Phasen meines Lebens gehen. Ich glaube, ich habe ich meinem Leben noch nie so sehr geweint und war so verzweifelt. Ich habe mit Gott gerungen und gekämpft.

Doch ich durfte erkennen, dass ich meine Wünsche und Sehnsüchte auf die falschen Dinge ausgerichtet und mich nur um mich selbst gedreht hatte. Gott hat mit mir einen langen und schwierigen Weg auf sich genommen, an mir gearbeitet und mein Herz neu geformt. Er hat mir gezeigt, dass wir so viel mehr als unsere unerfüllten Wünsche sind. Denn das macht uns nicht aus und das ist nicht unsere Identität. Gott gibt uns so viel mehr als das in unserem Leben.

Also lass dich nicht von deinem Mangel definieren, sondern lass deinen Wert von Gott bestimmen! ♥️

Für mehr Ermutigung höre jetzt die Podcast-Folge! ☺️

Podcast auf Katis Website

 Apple Podcast

Spotify-Podcast

Ich bin Jesus und Kati so unglaublich dankbar, dass mir diese Möglichkeit geschenkt wurde, über ihn sprechen zu dürfen und damit Frauen ermutigen zu können. Und ich bete dafür, dass Gott Herzen berührt. Dass meine ehrlichen und persönlichen Worte nicht kalt lassen, sondern zum Nachdenken anregen. Dass sie helfen, im Leid auf Gott zu schauen, statt im Selbstmitleid zu versinken. Und dass sie Kraft und Hoffnung schenken, um näher an Gottes Herz zu kommen. ♥️ Seid gesegnet!

 

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Heute will ich Gott einfach nur anbeten und lobpreisen. Lobpreisen dafür, dass er treu zu seinen Zusagen steht, dass er uns nicht im Stich lässt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist und 99 stehen lässt, um dem einen Schäfchen nachjagt. Ich will ihn anbeten, den einzig mächtigen, der Menschenherzen bewegen und zur Umkehr bringen kann. Ich will einfach nur danken, dass er Wunder tut. Heute. Jetzt. In unser aller Leben.

Sonntagabend habe ich mal wieder „War Room” gesehen, und mir wurde bewusst, dass der Teufel eine reale Gefahr in unserem Leben als Christen ist. Wie die YouVersion-Bibelapp heute im Vers des Tages zitiert:

„Ein Dieb kommt nur, um Schafe zu stehlen und zu schlachten und Verderben zu bringen.” (Joh 10,10a)

Der Teufel will unser Verderben. Erst raubt er uns die Freude, dann den Glauben und dann zerstört er unser Leben und unsere Familien. Deshalb ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und gegen den Teufel zu kämpfen. Denn dort endet der Vers noch nicht:

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen und alles reichlich dazu.“ (Joh 10,10b)

Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was für einen Gott wir vor uns haben und was er tun kann und will und was er schon getan hat.

Wenn du derzeit zweifelst und um Hilfe schreist, dann will ich dir zurufen und dich ermutigen: Gott lässt dich nicht alleine. Er tut Wunder. Vertraue ihm! Halte an ihm fest!

Danke, Gott, dass du ein Gott der Wunder bist!

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke. Alles, was du tust, ist heilig, Gott! Wer ist ein so großer Gott wie du? Du bist der Gott, der Wunder tut, hast deine Macht an den Völkern bewiesen.“ (Psalmen 77:12-15)

 

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Wie warst du, bevor du Gott kennengelernt hast? Wie hat der Glaube an Jesus dich verändert?

Bevor ich in 2011 Christin geworden bin, sah mein Leben komplett anders aus. In meiner Schulzeit wurde ich sechs Jahre lang gemobbt und ausgegrenzt. Damals (zu dem Zeitpunkt war ich 15 Jahre alt) wusste ich noch nichts mit dem Glauben anzufangen und fühlte mich hilflos und verlassen – Schule war wie ein Spießrutenlauf für mich und Freunde hatte ich kaum. Doch Gott hielt seine Hand die ganze Zeit lang schützend über mir, ohne dass es mir bewusst war. Er schenkte mir erst Freunde, die Jesus liebten und mir zeigten, welchen Sinn das Leben hat, und half mir dann zu erkennen, wie groß die Sünde in meinem Leben ist. So kam ich am 18. März 2011 zum Glauben an Jesus Christus.

Aber auch heute – mehr als acht Jahre später – sehe ich Gottes Wirken und Veränderungskraft in meinem Leben. Sogar noch mehr als zuvor. Er formt mein Herz, schenkt mir immer mehr Erkenntnis über ihn und mich und führt mich auf seinen Wegen, um meine Berufung zu leben und seine Gaben für ihn zu gebrauchen.

Ein passendes Lied, welches ich vor einigen Wochen entdeckt habe, ist „Dead Man Walking“ von Jeremy Camp – oder wie ich es zitiere:

„I was a dead woman walking until I was a woman walking with you.”

Das Lied geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Es sind aufrüttelnde Worte. Denn bevor ich Jesus kannte, war ich auch innerlich tot. Das Leben machte für mich keinen Sinn – all der Schmerz, all das Leid, wozu sollte ein guter Gott Leid zulassen? Aber Jesus hat meinem Leben Sinn und Ausrichtung gegeben – und vor allem hat er mir Hoffnung, Ziel & Freude geschenkt, die ich nicht mehr missen möchte.

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Was bedeutet es, mit Grazie & Anmut zu blühen? Ich glaube, dahinter steht ein langer Prozess. Es gibt das Sprichwort: „bloom where are you planted“. Gott ist manchmal dieser Gärtner, der uns als zarte Pflanzen in neue Umgebungen pflanzt. Sein Ziel ist es nicht, dass wir dort verdorren, sondern dass wir beginnen, uns unter diesen neuen Umständen voll zu entfalten. Wie eine Blume, die ihren Kopf immer wieder der Sonne hinwendet, damit ihre Blüte aufgehen kann.

Etwas, das diesen Prozess ausmacht, ist oftmals Leid. In leidvollen Zeiten, die wie Regen für uns sind, verbirgt sich immer ein tieferer Sinn. Gott verschwendet keinen Schmerz. Jede Prüfung, die wir durchlaufen, bringt die Möglichkeit mit sich, zu lernen, zu wachsen und zu blühen.

Aber wie sehen Anmut & Grazie als Blüten aus? Die Bibel gibt uns einige zahlreiche Antworten und zeigt verschiedene Facetten davon auf:

„Seid wachsam. Haltet treu an dem fest, was ihr glaubt. Seid mutig und stark. Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen.“ (1. Kor 16,13–14)

„Gott schätzt besonders den Schmuck, den man nicht sieht, der aber von unvergänglicher Schönheit ist: ein freundliches Herz und ein ruhiger Geist.“ (1. Petr 3,4)

„In Kraft und Würde ist sie gekleidet und lacht dem nächsten Tag zu.“ (Spr 31,25)

„Bemüht euch um das Wohl der Stadt, in die ich euch verbannt habe, und betet für sie zu Jahwe! Denn wenn es ihr gut geht, geht es auch euch gut.“ (Jer 29,7)

„Es muss eine Ehre für euch sein, ruhig und besonnen zu leben. Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten, wie wir euch das gesagt haben, und sorgt selbst für euren Lebensunterhalt, damit ihr auch für Außenstehende als anständige Menschen geltet und niemand zur Last fallt.“ (1. Thess 4,11–12)

DAS bedeutet wahre Anmut & Grazie. Wie sieht deine Blüte aus? Knusprig und verdorrt oder erstrahlt sie im Sonnenlicht?

 

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Eure Daniela