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Ihr Lieben, der August steht vor der Tür und der Höhepunkt des Sommers ist zum Greifen nah. Sommer – das klingt immer so nach Unbeschwertheit, Freude, Lachen, Liebe, Wärme, Emotionen, Leidenschaft. Oder wie man gerne im Internet liest:

„Summer – hair gets lighter, skin gets darker, water gets warmer, drinks get colder, music gets louder, nights get longer, life gets better.“

 

Wie sich Sommer anfühlt

Vom Sommer verspricht man sich immer eine unbeschreibbar gute Zeit voller positiver Erlebnisse. Man verbringt viel Zeit mit Freunden und Familie, genießt die Sonne und das gute Wetter und wird fast automatisch glücklicher. Ich habe erst vor Kurzem für Youthweb einen Impuls auf Instagram verfasst, der sich eben damit auseinandersetzt. Wie fühlen sich Sommer, Sonne, Sonnenschein an? Man spürt die Wärme auf der Haut pulsieren, Sonnenstrahlen, die einem die Nase kitzeln, man hört die Welt atmen und die Menschen, die es raus ins Freie zieht, man erlebt die Natur mit all ihren Facetten. Ich liebe diese Zeit so sehr.

Was liebt ihr am Sommer? Die freie Zeit, die mit Schul- und Semesterferien einhergehen, das gute Wetter, die gute Laune der Menschen? Oder einfach die kleine Verschnaufpause an der Arbeit, wenn gerade alles weniger hektisch ist?

Was der Sommer mir bedeutet

Ich liebe den Sommer unter anderem auch dafür, dass er mich jedes Jahr aufs Neue prägt – durch gemeinsame Erlebnisse und intensive Gespräche und viel Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind. Vor allem aber auch durch unverwechselbare Soundtracks und Playlists, die mich jederzeit wieder in den „Sommer meines Lebens“ zurückversetzen, ermutigen und beinahe aufputschen können. Lieder, bei denen ich beim bloßen Hören die Freude und den Sommer förmlich in den Venen spüren kann. Ich denke da an Songs wie „Auf uns“ von Andreas Bourani aus dem Jahr 2014 – den Sommer überhaupt. Eurovision Song Contest, das ECJA-Camp, das unter dem Motto „23h Late Night“ stand, meinen Abitur-Abschluss und den grandiosen Abiball, und natürlich die Fußball-Weltmeisterschaft mit deutschem Sieg. Ein Lied und so viele Erinnerungen!

Mein Sommer-Soundtrack

In diesem Jahr avanciert „Love with your life“ von der christlichen Newcomer-Künstlerin Hollyn aus Amerika in meine Top-Sommertracks und wird wohl dem einen oder anderen Lied den Rang als Lieblingssommerlied des Jahres ablaufen. Nicht nur der Stil des Liedes – ein einzigartiger Mix aus Pop und R&B, der herrlich leichtes Sommerfeeling vermittelt – sondern auch der Text sind die Motivationsbomben überhaupt. In den vergangenen Jahren habe ich „Ready, Set, Go“ von Royal Tailor feat. Capitol Kings und „Wake“ von Hillsong Young & Free absolut gehyped, weil mich diese Lieder ähnlich beistert haben. Eine gute Message mit Christus-zentriertem Inhalt, coolem und eingängigem Sound und einer tiefen, spürbaren Freude.

Das sind für mich Sommerlieder. Das sind Lieder, die mich persönlich berühren, ermutigen, mir helfen, mich auf Gott auszurichten. Manchmal brauche ich auch das ein oder andere „cry with me“-Lied, doch mein bevorzugtes Genre ist fröhlich – Pop, Rock, R&B und dergleichen. Ich brauche Musik, die mich antreibt. Musik, die mich nicht nur zum Denken, sondern auch zum Handeln bringt. Musik, die mich glücklich macht und die bewirkt, dass ich Liebe und Freude spüren. Eine so tiefe, nicht in Worte fassbare Freude, die nur der Herr schenken kann. Mitten im „struggle“ des Alltags, mitten in all den schrecklichen Geschehnissen der Welt.

Meine Ermutigung

Die Freude und Liebe, die er mir schenkt, möchte ich weitergeben. Ich möchte (wie es Royal Tailor im oben genannten Lied singen) Hoffnung, Licht und Liebe sein. Oder wie Hollyn in ihrem Song singt:

„I don’t want another day to pass, not another moment. I wanna live intentionally, in light of eternity. I wanna love like You loved, I wanna love with my life.“

Ich möchte ein Zeugnis des großen Schöpfers sein, dem alle Ehre gebührt. Ich will keinen Tag leben, ohne den Fokus, ohne den konkreten Blick auf die Ewigkeit. Und vor allem: Ich möchte das große Geschenk der Liebe, seiner Liebe am Kreuz, weitergeben, weil er uns zuerst geliebt hat. Ich möchte ihn mit meinem Leben verherrlichen und andere Menschen bedingungslos lieben, ihnen Freude schenken. Keine Freude, die von kurzer Dauer ist, sondern eine ewige. Ein Leben lang Sommer. Ein Leben lang im Hinblick auf den Herrn, der unser Licht, unsere Sonne ist.

I wanna love with my life

Es macht mich einfach so unbeschreiblich glücklich von dieser Liebe erzählen zu können. Deshalb möchte ich diese Freude nicht für mich behalten, sondern sie mit euch teilen. Und euch ermutigen, eure Freude in unserem Herrn, Jesus Christus, zu haben. In ihm, der jeden an seiner Herrlichkeit, die so warm, rein und vollkommen ist, teilhaben lässt, wenn er sich ihm zuwendet. Ich möchte euch ermutigen, euren Fokus auf Gott auszurichten wie man sich im Sommer der Sonne hinwendet – damit wir ihn noch deutlicher spüren können. ☀ Denn wenn wir uns ihm nahen, wird seine Liebe in unserem Leben sichtbar und erfahrbar, so dass wir sie tatsächlich weitergeben können. Gottes Liebe wirkt durch uns Menschen.

Wallpaper als Reminder

Und damit wir das nicht vergessen, habe ich diese wichtige Message aus Hollyns Song in Wallpaper verwandelt – als „little reminder“ für den Alltag sozusagen. Ich möchte mit meinem Leben lieben.

Die Wallpaper könnt ihr euch kostenlos downloaden und für eure Mobilgeräte oder euren Computer verwenden. Viel Freude damit! ♥

9:16 für iPhone & Smartphone

iPhoneX

3:4 für iPad & Tablet

16:9 für Macbook & Desktop

 

Inspiriert von Hollyns Song „Love with my life“.

 

Sommerliche Grüße,
eure Daniela ♥

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Wie wir eine Online-Gemeinde bauen

Die Story von youthweb.net ist eine ganz besondere Story. Die christliche Community wurde im Jahre 2004 – drei Tage vor Facebook – gegründet. Aus der ursprünglich für die Jugendgruppe in Nümbrecht gedachte Community entwickelte sich schnell das größte Online-Netzwerk für junge Christen im deutschsprachigen Raum. Nicht zuletzt wurde youthweb.net aufgrund der einzigartigen Chat- und Kommunikationsmöglichkeit für Jugendliche und Jungerwachsene im Alter von 13-30 Jahren so beliebt. Selbst Jugendgruppen können die Community zum Vernetzen untereinander und Planen ihrer Events nutzen. Heute kommunizieren mehr als 6000 Mitglieder aus über 600 verschiedenen Jugendgruppen regelmäßig via youthweb.net.
Doch wer youthweb.net kennt, der weiß von all diesen Dingen sicherlich schon. Doch warum schreibe ich dann heute darüber? Das hat einen simplen Grund: Ich arbeite ehrenamtlich am Aufbau dieser Community mit und möchte euch heute vom Mitarbeiter-Treffen am vergangenen Wochenende erzählen.

Wir kapern das Bibelseminar Bonn

Einer der wohl coolsten Facts unseres gemeinsamen Wochenendes ist wohl, dass wir uns auf dem Gelände des Bibelseminar Bonn treffen durften. Die Räumlichkeiten, die während der Ferien sonst ungenutzt sind, wurden uns vom BSB hierfür freundlicherweise zur Verfügung gestellt. (Sehr nice!) Wer also bei Facebook oder Instagram Bilder von fremden Leuten auf dem Schulgelände gesehen hat, dem dürfte nun dämmern, dass wir diejenigen waren, die sich dort herumgetrieben haben. Und ich kann euch versichern: Wir waren sehr produktiv und haben über die Verbesserung von youthweb.net nachgedacht, um Jugendliche weiterhin in ihrem Glauben zu fördern – unsere größte Vision.

Unsere Vision

Ohne eine Vision oder ein Ziel vor Augen, wozu wir diesen Dienst überhaupt tun, wäre unsere Arbeit wahrscheinlich nur halb so effektiv. Wir würden uns entweder um uns selbst kreisen oder wie ein Hamster im Hamsterrad nicht voran kommen. Man braucht Ziele – einige, die die Ewigkeit fokussieren, und andere, die für uns Menschen messbar sind. Was will ich erreichen? Der Glaube besteht ebenso wenig aus stillem Dahinvegetieren, sondern leitet uns viel mehr an, gute Werke zu tun.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Jugendliche im Glauben zu fördern, junge Christen zu vereinen, Jugendgruppen zu vernetzen und mit Gemeinden und Einrichtungen zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen. Wie wir das in der Praxis erreichen wollen, haben wir am Samstagnachmittag gemeinsam besprochen. Doch der theoretische Teil – unsere Herzenseinstellung – ist hierbei noch viel wichtiger, denn ohne Gott können wir nichts erreichen. Eine immense Ermutigung war die Predigt am Morgen, die uns geholfen hat, uns wieder neu auf Gott auszurichten und uns selbst zu reflektieren. Wo sind wir jetzt, wo wollen wir hin? Die Predigt trug den Titel „Fünf Wünsche an die Gemeinde“ und nahm Bezug auf Apostelgeschichte Kapitel 2, Verse 42-47.

⁴² Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. ⁴³ Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. ⁴⁴ Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; ⁴⁵ sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. ⁴⁶ Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; ⁴⁷ sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Aus diesen Versen haben wir fünf Wünsche abgeleitet, die eine Gemeinde auszeichnet und ihr Segen bringt. Denn im Grunde genommen sind wir nichts anderes als eine überregionale Online-Gemeinde – das vergisst man zu schnell. Nur weil man etwa mit Menschen digital kommuniziert, heißt das nicht, das man weniger Verantwortung hätte oder es unverbindlicher sei. Ganz im Gegenteil: Eben weil man sich nicht face-to-face sieht, muss man sensibel werden und auf andere Menschen zugehen.

Doch back to topic. Der erste Punkt der Predigt war „Beständigkeit“ (V. 42), vor allem im Hinblick auf die Lehre und das Bekenntnis, an das wir glauben und festhalten. Aber auch im Gebet und in der Gemeinschaft wollen wir bei Youthweb beständig sein. Denn es heißt nicht umsonst „Gemeinschaft“, weil man gemeinsam bekanntlich alles schafft.

Punkte Zwei und Drei der Predigt lauteten „Einigkeit“ (V. 44) und „Barmherzigkeit“ (V. 45). Man liest darüber eventuell schnell hinweg, doch die Gläubigen dieser frühen Gemeinde teilten sich Hab & Gut und waren gut 24/7 beisammen. „Wie krass ist das denn?“ Das war mein erster Gedanke. Ich kann an manchen Tagen nicht einmal eine halbe Stunde daheim sein, ohne dass es Auseinandersetzungen (obgleich über Kinkerlitzchen!) gibt. Diese Gläubigen waren wirklich sanftmütig und lebten einträchtig zusammen, was ich bewundere. Und ebenso sollte es auch in der Youthweb-Gemeinschaft sein – man kann sich mal in der ein oder anderen Diskussion verausgaben (tue ich selbst zu gern!), doch die liebevolle Beziehung zueinander und Rücksichtnahme aufeinander sollte dabei nicht untergehen.

Der vierte Wunsch mit dem Titel „guter Ruf“ (V. 47) ist ein interessantes Thema für uns. Noch immer glauben sehr viele, dass Youthweb eine Singlebörse sei, was es definitiv nicht ist. Es kann durchaus sein, dass man einander über Youthweb kennenlernt – kenne selbst genug Fälle, in denen das so passiert ist – aber das Ziel ist wie oben beschrieben ein ganz anderes. Daher arbeiten wir momentan hart daran, unseren Usern einen höheren Mehrwert für ihren Glauben geben zu können. Wöchentliche Impulse auf Instagram und Facebook, interessante Links zu Blogartikeln und spannende Diskussionen im Forum sind nur ein Teil der vielen Dinge, die wir aufzählen können. Vor allem aber lebt Youthweb auch von den Usern, die dort kommunizieren

Wodurch wir nun zum letzten Wunsch kommen: „Wachstum“ (V. 47). Es gibt nichts ermutigenderes, als eine Gemeinde wachsen zu sehen. Und je mehr Mitglieder eine Gemeinde hat, desto interessanter und facettenreicher werden bspw. Diskussionen und desto mehr Segen erfährt man durch zahlreiche Begegnungen mit anderen Christen.

Wir beten, dass Gott uns in diesen Bereichen segnet, damit wir Gutes tun und einen guten Dienst verrichten können. Denn wir wollen nicht für uns selbst arbeiten und ein zweites Facebook kreieren, dass bald mehr Werbefläche ist als ehrlicher Austausch. Wir wollen für den Herrn arbeiten und ihm dienen – wir wollen Salz und Licht in der Welt sein! Oder wie es unser Wochend-Motto gut zusammenfasst:

»Nicht Zuckerberg, sondern Salzberg!«

Amen! ☺️

 

Hinter den Kulissen #followusaround

Last but not least kommen wir nun zum Part mit mehr Fotos, bei dem ich euch ein wenig mitnehme, was wir am Wochenende unternommen und erlebt haben – yay! Wir hatten eine wunderbare Gemeinschaft und haben die 1,5 Tage wirklich ausgekostet. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Dennis für die vielen Fotos.)

Samstag begann das Treffen mit einem gemeinsamen Frühstück, das wir draußen auf der Terrasse haben durften. Das Wetter hat Gott sei Dank echt super mitgespielt, so dass wir anschließend sogar die Wortbetrachtung bzw. Predigt zu Apostelgeschichte 2 (wie oben erwähnt) draußen hören konnten. Zum Inhalt habe ich oben ja schon genug gesagt, doch die Ermutigung und Motivation, die wir dadurch erfahren haben, war enorm. Amen dazu! Danke nochmals an dieser Stelle für den genialen Input, Andi.

Im Anschluss haben wir unsere neuen Youthweb-Shirts erhalten (siehe hier in unserem fancy Online-Shop) und eine Foto-Session gemacht, um ein aktuelles Teambild zu haben. (Der Professionalität wegen natürlich.) Was natürlich ebenfalls Erwähnung finden muss, sind die Fußbälle, die recht schnell ausfindig gemacht wurden. Noch während fotografiert wurde, kickten die Herren die Bälle durch den Garten des BSB – sehr amüsant, wie schnell die Aufmerksamkeit zwiegespalten war.

Nach der offiziellen Fotosession konnte das Kicken so richtig beginnen. Die Sache mit dem Treffen muss allerdings noch einmal geübt werden. Im Eifer des Gefechts haben Anna und ich leider ebenfalls einen Ball abbekommen – Leute, wir waren nicht das Ziel! – und sind daraufhin in sichere Entfernung geflüchtet.

Mit etwas Adrenalin und Endorphinen im Blut ging es weiter in der Tagesordnung: Als nächste Punkte standen das Planungstreffen und die Vereinssitzung auf der Liste. Angefangen um halb 1 mit dem youthweb-technischen Part und dem Brainstorming, was wir für unsere User verbessern können, über die Kaffeepause mit leckerem Kuchen und Muffins gegen 3, bis hin zur Vereins-Mitgliederversammlung, saßen wir bestimmt 4 Stunden lang zusammen. Eine sehr gesegnete Nachmittags-Session!

Wer allerdings so hart arbeitet, verdient auch ein üppiges Festmahl zum Abend. In unserem Falle waren das leckere Steaks, Würstchen und Kräuterbaguettes vom Grill, sowie zwei köstliche Salate, die von Anna in Kooperation mit Thomas, Georg, Daniel und Dennis gemacht wurden. Festschmaus vom Feinsten, ihr Lieben! Und der Spaß blieb auch nicht zu kurz, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann.

 

Im Anschluss an das leckere Abendessen mussten uns leider schon Anna und Daniel verlassen und so schrumpfte unsere Gruppe auf sechs Personen – und ja, ich war mal wieder die Frauenquote der Truppe. Kommt bei mir in letzter Zeit irgendwie häufiger vor… (Déjà-vu!?) In dieser Gruppenkonstellation ging es abends jedenfalls in das örtliche Bowlingcenter, das mit Verlaub sehr chic eingerichtet war, aber mit dem DJ nicht sonderlich gut punkten konnte. Aber gut, wir waren ja nicht da, um Musik zu hören, sondern um zu spielen – und das taten wir auch gut zwei Stunden lang. Der Punktestand sah am Ende des Abends selbst für mich recht zufriedenstellend, so dass wir guter Dinge „heim“ ans BSB fahren konnten.

Mit Motivation gewappnet starteten wir am Sonntag mal wieder mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag, obgleich nicht jeder vollständig anwesend schien zu solch früher Stund’. Doch je näher der Gottesdienst rückte, desto wacher wurden wir. (Oder machten die etlichen Treppenstufen wach, die man immer gehen musste, um in die höheren Stockwerke zu gelangen? Man weiß es nicht.) Wie gemeinsam zuvor entschieden, fuhren wir also in die „Kirche für Bonn“ und durften eine sehr gute Message hören und gute Gespräche führen.

Zum Abschluss unseres Wochenendes sind wir mittags ins Restaurant „Rheinterrassen“ essen gegangen und durften ein geniales und ermutigendes Wochenende zelebrieren. (Essen eignet sich dafür ja bekanntlich am besten!)

Fazit

Man kann in einem Satz eigentlich nicht zusammenfassen, was Gott uns für einen Segen geschenkt hat. Aber so viel sei gesagt: Es war ein unwahrscheinlich gutes Wochenende, das ermutigend, lustig und schön zugleich war. Come on, AMEN! (Insider am Rande.)

Ciao, eure Daniela ♥