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Heute ohne viele Worte, dafür umso provokanter: Warum wir ALLE das Evangelium brauchen.

Weil es nach meinem Abtreibungs-Post zu Missverständnissen kam, möchte ich heute noch einmal Stellung beziehen und darum besonders betonen, dass wir alle Sünder sind, die Gottes Gnade brauchen.

Als Journalistin ist es meine Aufgabe, aktuelle Themen genauer zu beleuchten oder aktuellen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen herzustellen, um sie Menschen nahe zu bringen. So wie das Thema Abtreibung. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass Abtreibung eine so viel schlimmere Sünde wäre – ist es nicht. Doch das Thema hat aktuell Relevanz in unserer Gesellschaft und es ist ein Anliegen Gottes ist (und das ist immer aktuell).

Und so wird es uns sehr wahrscheinlich bei vielen Themen gehen: „Warum wird ausgerechnet das beleuchtet? Wieso wird immer nur darüber gesprochen? Weshalb ist diese Sünde so besonders?“ Denkt daran: Das wird nicht getan, weil eine Sünde schlimmer ist als eine andere. Denn Gott urteilt nicht wie wir Menschen.

„Der Herr entscheidet nicht nach den Maßstäben der Menschen! Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.“ (1. Samuel 16,7)

Bei welcher Sünde hast du immer den Eindruck, dass sie „schlimmer“ ist als andere Sünden? Wo urteilst du falsch?

Deine Daniela

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Diese Heuchelei derzeit macht mich wütend. Auf der einen Seite wird für die Vielfalt von Menschen gekämpft, ein Awareness-Monat gestaltet, für die Beleuchtung eines Stadions mit Fahnen und Parolen demonstriert. Doch auf der anderen Seite wird auf ein „Recht auf Abtreibung“ gepocht und das Leben zahlreicher Menschen, die der Ursprung der Vielfalt sind (!), vollkommen ignoriert.

Johannes Hartl hat es neulich ziemlich gut auf den Punkt gebracht, als er eine künftige Gesetzesänderung kommentierte. (Laut Gesetz soll es zukünftig nicht nur verboten sein, Küken direkt nach dem Schlüpfen zu töten, wie es ab 2022 der Fall ist, sondern auch Hühnerembryonen ab dem 7. Bebrütungstag, da die Schmerzen empfinden könnten.)

„Hühner-Embryonen werden besser geschützt als Menschen-Embryonen. Keine Pointe.“

Völlige Zustimmung. Warum wird Vielfalt vernichtet, bevor sie sich entfalten kann? Warum bringen wir unser eigen Fleisch und Blut um? Wie können wir mit geschwellter Brust sagen, wir würden für Vielfalt kämpfen?

Hört auf mit der Heuchelei und fangt an, zu handeln statt zu reden und die vielen Morde an ungeborenen Kindern zu beenden.

PS: Auf das Thema LGBTQ werde ich – wenn Interesse besteht – noch einmal in einem separaten Post eingehen.

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Ist die ERDE wichtiger als ungeborenes LEBEN? Und ist das KLIMA tatsächlich so ein großes Problem? Diese Fragen haben mich in den vergangenen Tagen dazu bewegt, gestern in den Stories Stellung zu beziehen. Meine Antwort ist ein zweifaches, klares NEIN. Warum ich das so sehe und was ich sonst noch über die Themen Klima und Abtreibung denke, möchte ich im heutigen Impuls zusammenfassen.

Vorneweg muss ich mich jedoch für die gestrige, unglückliche Formulierung entschuldigen – ich will Menschen, die sich für das Klima einsetzen, nicht weniger Wertschätzung entgegen bringen. Und auch die Opfer der Folgen des sich verändernden Klimas will ich auf keinen Fall runterspielen. Dennoch muss ich sagen: Für mich kommt erst der Mensch, dann die Schöpfung. Denn …

1— Wir lesen in 1. Mose 9, dass Gott die Erde in seinen Händen hält und uns zusagt, sie nie wieder so zu zerstören wie zu Zeiten Noahs, sondern sie mit nicht endender Ernte & Co. zu segnen. Das Zeichen für dieses Versprechen – ein Symbol des Friedens und der nicht endenden Liebe Gottes – ist der Regenbogen und gilt uns immer noch. Ich verstehe die Angst nicht, die viele Menschen derzeit erfasst. Dass man dieses Klimathema so aufheizt, ist für mich reine Panikmache. Und gerade wir als Christen haben eine Hoffnung.

2— Inka Hammond hat gestern auf Instagram einen wichtigen Punkt angesprochen: Wozu wollen wir die Welt erhalten, wenn wir uns selbst zerstören?

Gott sagt uns in 1. Mose 9 zwei wichtige Dinge: Wir sollen unseresgleichen nicht umbringen, weil wir in Gottes Abbild geschaffen wurden. Alle. Und wir sollen die Erde bevölkern – unabhängig von unseren Umständen. Es ist absurd, die Erde erhalten zu wollen für eine Generation, die sich durch Legalisierung von Abtreibungen und des Verweigerns des Kinderkriegens selbst zerstört. Viel mehr sollten wir aktiv werden – #prolife sein – und jungen Müttern Perspektiven schenken.

Wie steht ihr zu diesen Themen?