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Aaaah, Leute. Ihr wisst gar nicht, wie sehr ich mich schon wieder auf Weihnachten und die Adventszeit freue. ♥ (Zum Leidwesen meines Freunds – er ist eher so der Grinch und ich eher so die Weihnachtselfe.) Weihnachtslieder verkneife ich mir bisauf ein paar Ausnahmen noch, aber Lebkuchen gehen auf jeden Fall. Ebenso wie die Adventskalender-, Weihnachtsaktivitäten- und Geschenke-Planungen.

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Darum möchte ich euch heute von Herzen gerne die beiden neuen Bücher „alltagsglück“ und „Hoffnungsschimmer“ von Nelli Bangert vorstellen.

Mit „alltagsglück“ habt ihr einen super cozy und süß gestalteten Kalender für 2022 an eurer Hand, der euch hilft, den Fokus auf Gott in eurem Alltag nicht zu verlieren und nebenbei noch etwas Alltagsglück zu entdecken. 🍀

Das Andachtsbuch „Hoffnungsschimmer“ eignet sich sowohl für Menschen der Sorte Grinch als auch für Weihnachtselfen wie mich. ✨ Denn inmitten der dunklen Jahreszeit ist es für uns alle wichtig, das Licht in unseren Herzen zu wahren und bei Gott aufzutanken, der Licht in die Dunkelheit bringt.

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LET THEM KNOW IT’S CHRISTMAS!

Mit diesem Motto und Herzensanliegen starte ich in die diesjährige Adventszeit. Ich möchte, dass Menschen wissen, warum wir Weihnachten feiern. Ich möchte, dass sie von unserer Hoffnung erfahren. Und ich möchte Christen in dieser Hoffnung ermutigen.

Jesus kam für uns auf die Welt, um uns von der Sündenschuld zu befreien. Er lebt und wirkt in unseren Herzen, lässt Wunder geschehen und führt uns auf seine Wege.

Willst du die Wege entdecken, die andere Menschen mit Gott gegangen sind? Dann sei herzlich zum digitalen Zeugnis-Adventskalender eingeladen! Vom 1. bis zum 24. Dezember werden jeden Tag kurze Videos von ca. 5 Minuten online kommen, in denen Menschen erzählen, wie Gott in ihr Leben gesprochen hat.

Ich hoffe, du wirst genauso ermutigt werden wie ich! ♥

 

Hier geht’s zur Adventskalender-Playlist auf YouTube

 

PS: Seit Oktober diesen Jahres finanziere ich meinen Dienst zum Teil aus Spenden. Aktuell muss und möchte ich auf einen neuen Laptop sparen. Wenn du mich dabei unterstützen und mir zu Weihnachten eine Freude bereiten möchtest, kannst du meinen Dienst gerne finanziell wie folgt unterstützen: ♥

PayPal:

https://paypal.me/ewiglichtkindde

Banküberweisung:

Name: Daniela-Marlin Faltz
IBAN DE92 1001 1001 2626 2886 78
BIC NTSBDEB1XXX

Patreon:

https://www.patreon.com/ewiglichtkind

Danke für dein Herz! ♥

Illustration (Cover): inspired by Freepik

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Hallo ihr Lieben! ♥ Mit diesem Post möchten wir uns in eine kleine Weihnachtspause verabschieden.

Wir schauen auf ein Jahr mit so manchen Hochs und Tiefs zurück und können dennoch sagen, dass Gott in jeder Minute da war und alles in seiner Hand gehalten hat.

Durch unseren Account wurden wir selbst reich beschenkt und ermutigt! Wir hoffen, dass es euch genauso erging und ihr durch unsere Arbeit in eurer Identität als Töchter Gottes aufblühen konntet.

Wir glauben, dass es vor allem in diesem herausfordernden Jahr umso wichtiger war, zu wissen, wer der König ist und dass man in seiner Hand liebevoll geborgen ist.

Wir wünschen euch nun eine reich gesegnete Weihnachtszeit und dass ihr euch auf das Wichtige besinnen könnt: die Geburt Jesu. Im neuen Jahr starten wir dann wieder mit neuen Beiträgen, Ideen und Impulsen durch, um euch weiterhin zu ermutigen!

Bleibt stark, bereit, schön, mutig, entschlossen und unbesiegbar und lasst euch nicht von unserem Feind vom Weg abbringen. Fühlt euch gedrückt! ♥

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Wie du anderen FREUDE SCHENKEN kannst | 3. ADVENTSPOST ♥

Ich glaube, eine Möglichkeit, anderen Freude zu bereiten, ist es, ihnen keine Last zu sein. Das durfte ich dieser Tage wieder neu erfahren. Ben Haas hatte passend dazu in den letzten Tagen in seiner Story die Stelle aus 1. Thess 4,11–12 gepostet:

„Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen. Wenn ihr das tut – und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert – , werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören, achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen.“

Gott hat mal wieder überdeutlich mit dem Zaunpfahl gewunken und meine Gedanken in den letzten Tagen gelenkt. Durch diesen Bibelvers, durch den Beitrag von Mia am Freitag, durch die Vorbereitungen auf den BEAM-JuGo zum Thema „Mission“ und durch Gespräche mit geistlichen Vorbildern.

Ich neige nämlich leider sehr oft dazu, das Leben ein wenig zu vergeistlichen. Mein höchstes Ziel ist es, anderen ein Licht zu sein – das bedeutet für mich Mission und Verkündigung. Klar. Aber das geht nicht nur durch das gesprochene Wort. Denn Taten sprechen viel lauter als jedes Wort, das wir sagen könnten. Unser Auftrag auf dieser Welt ist zu missionieren. Aber das geht mit Heiligung – heilig werden wie Gott heilig ist – einher. Wenn wir unser Leben auf die Kette kriegen und anderen keine Last sind, DANN sind wir automatisch ein Zeugnis. Und dann bereiten wir anderen die größte Freude.

» Wenn du noch WEITERE MÖGLICHKEITEN erfahren willst, wie du anderen Freude schenken kannst, lies diesen ARTIKEL auf meinem Blog ☺️

Habt eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus! ♥

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Hast du ANGST, etwas zu VERPASSEN?

2. Adventspost

So sehr ich die Advents- und Weihnachtszeit für diese Leichtigkeit, fröhliche Atmosphäre und das Warten auf Jesus auf der einen Seite liebe, so sehr verabscheue ich sie für ihr Stressen, Hetzen und perfektionistischen Treiben auf der anderen Seite.

Gott bringt mir darum derzeit eine wichtige Lektion bei: Ein Leben auf der Überholspur bringt mir nichts, wenn ich mein Ziel dabei aus den Augen verliere. Ich kann noch so viel arbeiten & werken, wenn ich keine Stille im Herrn habe, wenn ich mich nicht auch einmal selbst ruhen kann, wenn ich keine Zeit mehr für Freunde und Familie habe. Spätestens dann sollten alle Alarmglocken bei mir schrillen. Dienst ist wichtig, denn die Ernte ist groß und der Arbeiter sind wenige. Aber wenn ich vergesse, wofür ich diene, erreiche ich null. Ich diene Gott und den Menschen. Nicht dem Erfolg.

Dass mir genau das aber oftmals die Freude raubt, habe ich in den letzten Wochen gemerkt. Aus Angst, etwas zu verpassen, wollte ich schneller und erfolgreicher sein. Doch jetzt darf ich langsam und fokussiert herangehen.

Ich lerne, meinen Wert in meinem Sein als Kind Gottes zu finden und nicht in meinem Tun.

Zur Feier des 2. Advents könnt ihr heute darum auf meinem Blog einen Artikel zum Thema „4 Wege, Freude in der Adventszeit zu finden“ lesen, die wie folgt lauten:

  1. Für die Freude entscheiden
  2. Überflüssige Lasten ablegen
  3. Das Gebet als Quelle der Freude nutzen
  4. Geschenke annehmen

Du willst mehr erfahren? Hier kannst du weiterlesen.

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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