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Der Herr ist DEINE Stärke!

Hey! Es ist Sonntagabend und ich weiß nicht, wie du dich gerade fühlst oder mit welchem Gefühl du in die neue Woche startest. Vielleicht bist du total ausgelaugt von der vergangenen Woche und musstest im worst case auch am Wochenende durcharbeiten. Aber vielleicht bist du auch mega empowered durch den starken Input des Wochenendes und die Beiträge von @steps365, der @holyspiritnight & Co.

Ganz gleich, wie es dir gerade geht, möchte ich dir jetzt zusprechen, was Gott mir in den letzten Wochen gezeigt hat: Er ist meine Stärke. Gott macht mich stark und mutig. Er gibt meiner Seele Kraft:

„Siehe, Gott ist meine Rettung. Ich vertraue ihm und habe keine Angst. Er, der Herr, ist meine Stärke und ich lobe ihn; er wurde mein Retter.“ – Jesaja 12,2

„An dem Tag, da ich rief, hast du mir geantwortet; du hast mir Mut verliehen, in meine Seele kam Kraft.“ – Psalmen 138,3

„Da rührte mich der, welcher einem Menschen glich, nochmals an und stärkte mich. Und er sprach: Fürchte dich nicht, du viel geliebter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark, ja, sei stark! Und als er so mit mir redete, wurde ich gestärkt, und ich sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt!“ – Daniel 10,18–19

Darum komm zu ihm und erbitte seine Kraft für deine neue Woche!

Be blessed
Daniela ♥

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Ein kleiner Reminder für dich, falls du es vergessen haben solltest:

Gott ist allmächtig, er weiß um deine Not, er ist gut und er wird alles zum Besten wenden. Du musst nur STILL SEIN und deine Hoffnung auf IHN setzen.

Psalm 13 aus dem #littlebibleplan von littlefaithblog.com hat mich in der vergangenen Woche unglaublich ermutigt und getröstet inmitten meiner Trauer – zum einen, weil er so sehr zu den vielen anderen Versen gepasst hat, die Gott mit geschenkt hat und zum anderen, weil Gott damit direkt in mein Herz gesprochen hat:

„Wie lange noch muss ich unter tiefer Traurigkeit leiden und den ganzen Tag Kummer in meinem Herzen tragen? […] Doch ich will auf deine Güte vertrauen, von ganzem Herzen will ich jubeln über deine Rettung! Mit meinem Lied will ich dem Herrn danken, weil er mir Gutes erwiesen hat.“ (Psalm 13,3a+6)

Lass dich heute trösten und ermutigen, an Gott festzuhalten in Leid und Not! Blicke nicht auf dich selbst oder auf sich vielleicht ändernde Umstände. Blicke auf Jesus – denn er ist einzig mächtig, dich zu retten. ♥ Er ist mit dir und wird es wieder gut machen – sei nur still, warte geduldig auf sein Eingreifen und hoffe auf ihn!

Gott lädt dich ein, dich von ihm heilen zu lassen. Seine Liebe möchte dich ganz machen. Nimmst du sein Angebot an?

Falls du dich heute für Gottes Heilung entscheidest, möchte ich dir ganz besonders Trost zusprechen:

„Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Er zählt die Zahl der Sterne und nennt sie alle mit Namen.“ (Psalm 147,3–4)

Wenn du diesen Vers als Erinnerungspostkarte zugesendet bekommen möchtest, kannst du mir gerne schreiben – ich sende sie dir kostenlos zu. ♥

Seid gesegnet, Freunde!

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Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Story erzählt habe, dass Gott mir in letzter Zeit unglaublich oft Verse schenkt, die „Warte auf Gott“, „vertraue ihm“ oder „sei geduldig“ beinhalten, und dass ich eigentlich dachte, es begriffen zu haben. Ja, alles klar, ich soll warten und vertrauen – schon verstanden. Doch kurze Zeit später hat mir jemand etwas interessantes darauf geantwortet:

„Vielleicht hast du es ja schon begriffen, aber andere, die dir zuschauen, noch nicht.“

Was für ein Plot Twist! Daran hatte ich noch keine Sekunde gedacht. Klar, ich teile meine Gedanken hier. Klar, Gott hat mich darin begabt, so dass ich andere mit meinen Gedanken ermutigen darf. Aber dass die Lektion, die Gott mir gerade wieder einmal erteilt, vielleicht gar nicht in erster Linie für mich, sondern für andere ist – daran habe ich beim besten Willen nicht gedacht.

Und wisst ihr was? Dieser Gedanke tröstet mich so sehr. Dass Gott souverän ist und Ermutigung zur rechten zeit zukommen lässt – mir selbst aber auch allen anderen.

Deswegen möchte ich dir heute nur eines sagen: Lass uns gemeinsam lernen, auf Gott zu warten. Denn wir können ihm vertrauen.

Worauf wartest du? Was erhoffst du dir von Gott?

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Und schon wieder fühlt es sich so an, als ob ein Traum vor meinen Augen in tausende Scherben zerspringt. Schon wieder merke ich diesen Schmerz – eine tiefe Enttäuschung und eine unerfüllte Hoffnung. Habe ich Gott schon wieder so falsch verstanden?

Die Frage, die ich mir stelle, ist: Warum immer wieder? Warum fühlt es sich so an, als ob ich gegen eine Wand rennen würde? Warum öffnet Gott Türen, um sie mir kurz darauf vor der Nase zuzuschlagen?

Ich kenne die theologisch richtige Antwort. Ich glaube, jeder kennt sie. Jeder weiß, was er theologisch korrekt auf die Frage, warum Gott Leid zulässt, antworten sollte. Aber was geht tatsächlich in unseren Herzen vor?

Ich will heute nicht theologisch korrekt antworten. Ich bin weder eine Heilige, noch eine Super-Christin. Ganz im Gegenteil: Heute bin ich wütend auf Gott.

Denn wieder fühle ich mich wie im falschen Film. Will am liebsten aussteigen und das Drehbuch ändern. Doch ich hab’s nicht in der Hand. Und das stinkt mir heute einerseits gewaltig, andererseits macht es mir Angst, vor solch einem mächtigen Gott zu stehen, der uns jederzeit brechen und unsere Träume zerschlagen könnte.

Mein Hoffnungsschimmer in dieser Situation ist aber: Gott missbraucht seine Macht nicht. Er fügt uns kein Leid aus Willkür zu. Er macht dies nicht zur eigenen Unterhaltung. Er sucht unser Bestes. Immer.

Darum ist die Antwort auch immer wieder: Weil Gott unser Vertrauen will – weil er König unserer Herzen sein möchte. In den zehn Geboten sagt Gott selbst, dass wir keine Götter neben ihm haben sollen. Und wenn in unserem Leben Götzen existieren, dann nimmt Gott sie uns. Das ist unglaublich schmerzhaft. Aber wir dürfen uns in diesen Situationen erst recht zu Gott flüchten, noch mehr vertrauen lernen und ihn als den König ehren, der er ist.

Mir wurde ein Götze genommen. Hast du Götzen in deinem Leben? Think about it.

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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

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Ich habe Angst. Vielleicht nicht so sehr vor dem Virus selbst. Was mir viel mehr Angst macht, sind die Folgen und Auswirkungen, die diese Pandemie und die grassierende Panik mit sich bringen.

In den letzten Tagen gleichen meine Gefühle einem Drahtseilakt. Mal bin ich total hoffnungsvoll, doch manchmal bahnen sich auch die Tränen ihren Weg an die Oberfläche und ich kann sie nicht zurückhalten – die Angst. Die Angst vor dem Kontrollverlust und nicht zu wissen, was morgen ist. Unwillkürlich beginne ich mich zu sorgen: Was passiert mit unserer Wirtschaft? Was wird aus meinem Job? Bin ich finanziell abgesichert? Was ist, wenn ich jemanden anstecke? Was ist, wenn unser Gesundheitssystem zusammenbricht?

Doch je mehr Raum ich diesen Sorgen gebe, desto lauter werden sie. Ebenso wie die Schuldgefühle in mir, dass ich Gott nicht genug vertraue. Dass alle anderen mehr Hoffnung haben, weil sie das „bessere“ Vertrauen haben.

Doch heute an der Arbeit durfte ich dann ein sehr ermutigendes Gespräch haben:

Jesus spricht zu seinen Jüngern, als er ihnen von der Endzeit und den schrecklichen Geschehnissen erzählt:

„Habt acht, erschreckt nicht.“ (Matthäus 24,6)

Und das sagt er nicht einfach so. Was in den letzten Tagen passiert, ist angsteinflößend – sich zu fürchten, ist die natürliche Reaktion auf diese Umstände. Aber: Jesus wusste von unserer Furcht und spricht uns gerade deshalb zu, dass wir uns nicht fürchten müssen. Weil er alles unter Kontrolle hat.

Dieser Vers hat mich so sehr getröstet, weil mir neu bewusst geworden ist, dass ich sogar mit dieser Angst zum Herrn kommen darf. Er lehnt mich aufgrund meiner Angst nicht ab. Nein, er will meine Sorgen abnehmen:

„Beugt euch also unter die starke Hand Gottes; dann wird er euch erhöhen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,6–7)

Halleluja! ♥

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Gott will dich nicht zerbrechen – er will dich aufbrechen.

Als ich heute an der Arbeit Musik gehört habe, tauchte in meiner Playlist zufällig das neue Lied von TobyMac auf. „21 years“ – interessanter Titel, dachte ich mir. Doch ich wusste nichts von dem Schicksal, das TobyMac ereilt hatte. Sein ältester Sohn war im vergangenen Herbst mit 21 Jahren an plötzlichem Herzstillstand gestorben. Es traf mich wie ein Schlag. Tränen rannen und rennen immer noch meine Wangen hinunter. TobyMac hatte mir im Herbst 2018 nach dem jähen Ende meiner letzter Beziehung mit seinem Album „The Elements“ so viel Mut zugesprochen, Kraft gegeben und Trost geschenkt. Und nun traf ihn das Leid selbst mit so einer Wucht. Ich weine mit ihm. Was mir bleibt, ist die Frage nach dem Warum.

Ja, warum, Gott? Es ist immer wieder die gleiche Frage, die wir Menschen dir stellen. Und immer wieder erhalten wir eine nicht für unseren Verstand fassbare Antwort: Weil du Gott bist. Und weil du es darfst. Du allein weißt die Gründe und warum es gut für uns ist. Auch wenn wir es nicht verstehen. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das Leid und der Schmerz uns in immer heftigeren Wellen zu überrollen scheint.

Aber: Unsere Gefühle können niemals Gottes Zusagen schmälern. Er ist der Vater, der uns liebt. Der sich hingibt und uns ewiges Leben schenkt. An dem kein Leid einfach so und willkürlich vorbeigeht.

Er wünscht sich für unser Leben, dass wir ein Spiegel seiner Herrlichkeit und Heiligkeit werden. Dass wir lieben können wie er geliebt hat. Auch wenn sich Leid anfühlt, als würde Gott uns ZERbrechen, so will er uns AUFbrechen – wie eine Muschel, in der eine wunderschöne Perle schlummert.

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5b)

Und damit sie weiterfließen kann, muss Gott unsere Herzen öffnen. ♥

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Gott ist übernatürlich, paranormal, übermenschlich, für unseren Verstand nicht begreifbar. Er ist unfassbar groß.

Letzten Sonntag war ich auf der JuMiKo in Stuttgart. Dort besuchte ich unter anderem den Vortrag „Faszination Universum“ von Prof. Dr. Thomas Schimmel. Er ist Physiker, der allerdings daran glaubt, dass Gott und Wissenschaft nicht voneinander zu trennen sind. Während seines Vortrags konnte ich vor lauter Staunen nicht aufhören, meinen Kopf zu schütteln. Der Professor wies uns auf die unfassbare Genauigkeit der wissenschaftlichen Zahlen hin. Diese müssen bis auf die Milliardste Nachkommastelle genau sein, ansonsten würde alles Leben mitsamt der Erde zerfallen. Gott hat das Universum in jeder kleinsten Hinsicht so detailliert geschaffen, dass unser Verstand das gar nicht begreifen kann. Und hinter jedem Naturgesetz, das wir im Physikunterricht gelernt haben, steht unser großer, unfassbarer Gott – er hat all diese komplizierten, schwer zu verstehenden Regeln der Natur aufgestellt. Und die Natur funktioniert reibungslos! Ist unser Gott nicht genial!?

Dieser Gott, der so groß ist, dass unser Verstand es nicht fassen kann, ist für uns Menschen unerreichbar. Doch Gott hat einen Plan. Weil wir nicht in der Lage sind, zu Gott zu kommen, kommt er durch Jesus zu uns und wird so wie wir. Er demütigt sich, bringt Frieden, Vergebung, Liebe und das Geschenk des ewigen Lebens, wenn wir vor ihm Buße tun. Wir dürfen eine Beziehung mit ihm führen, jeden Tag mit ihm verbringen. Für immer und ewig mit ihm verbunden sein.

Eure Jacky

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Im Impuls von OHNE LIMIT geliebt, der zu Beginn der Woche erschienen ist, schreibt Katharina über die aktuelle Jahreslosung „Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!“ und fragt sich: „Eigentlich weiß ich ja, dass Gott hilft, aber… Was, wenn nicht?“

Es ist eine spannende Frage, der man sich früher oder später einmal stellen muss. Irgendwann wird man als Christ unweigerlich an den Punkt kommen, an dem man um Gottes Eingreifen bittet und auf seine Hilfe hofft – dich man zweifelt. Man zweifelt vielleicht nicht daran, ob Gott kann, aber ob Gott will. Und was ist dann, wenn er nicht geholfen hat? Was wird aus mir – und wie sieht das für andere aus? Wie ein Glaube, der vergebens war?

Gott hat mir am Sonntag beim SAT Dillenburg eine passende Antwort dazu gegeben.

In Daniel 3 lesen wir das Zeugnis der drei Männer Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die Freunde Daniels, die trotz ihrer Bedrängnis, in den Feuerofen geworfen zu werden, weil sie sich nicht vor dem Standbild Nebukadnezzars verbeugten, an Gott festhielten und sagten: „Wenn unser Gott, dem wir dienen, uns retten will, dann wird er uns aus dem glühenden Ofen und aus deiner Gewalt retten. Und wenn nicht, so sollst du, König, dennoch wissen, dass wir deinen Göttern nicht dienen und dein goldenes Bild nicht anbeten werden.” (Daniel 3,17–18)

Was für ein starkes Zeugnis! Gott ist MÄCHTIG zu retten, auf jeden Fall – aber er muss sie nicht retten. Denn er wird nicht nur dadurch verherrlicht, dass er ein WUNDER geschehen lässt und sie aus dem Feuerofen rettet, sondern vor allem dadurch, dass wir ihm VERTRAUEN. Egal, was passiert, sich Gottes Willen zu unterstellen und mutig an ihm festzuhalten – das ist ein Glaube, der unseren Gott, der immer gut ist, ehrt. Und das erfüllt mein Herz.

Warst du auch schon mal in einer Situation, in der du Gott vertrauen musstest und er nicht geholfen hat?

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Ich glaube, das ist mir in den vergangenen Tagen (und heute Abend!) besonders stark bewusst geworden. Ich habe einen GOTT, der mich SIEHT. Nicht nur dann, wenn alles glatt und zu meinen Gunsten läuft. Und nicht nur dann, wenn alle Augen auf mich gerichtet sind. Sondern vor allem dann, wenn alles schief läuft, ein Unglück das nächste jagt und ich mich absolut gar nicht gesehen fühle.

Wie in den letzten Tagen, als mir zuerst auf einer unabsichtlich längeren Reise durch Deutschland mein Reifen geplatzt ist (Gott die Ehre, dass ich bewahrt wurde!) und dann auch noch mein Handy begonnen hat zu streiken.

Es scheint eine Pechsträhne zu sein.

Doch als ich heute Abend mit einer Freundin beim Putzen unseres Jugendraums und so in meinen Gedanken versunken war, hat Gott mir eine Bibelstelle aufs Herz gelegt, die mir eine andere Perspektive aufgezeigt hat.

Als Hagar, die Sklavin Sarais, in 1. Mose 16,13 vor ihrer Herrin davonläuft und in der Wüste Gott begegnet, spricht sie zu ihm:

„Du bist der Gott, der mich sieht!“

Und das ist keine einmalige Begebenheit. Das ist Gottes Wesen. In 2. Chronik 16,9 und 1. Petrus 3,12 lesen wir von den Augen Gottes, die die ganze Welt durchlaufen und sich den Gerechten treu erweisen bzw. auf die Gerechten gerichtet sind. Der Herr hat alles im Blick. Ihm entgeht nichts.

Doch genau das suggeriert das „Pech-Denken“: Gott habe es nicht im Blick gehabt, es sei unvorgesehen gewesen. Doch das ist Quatsch. Er weiß alles und sieht alles – gestern, heute und in Ewigkeit. Es passiert nichts aus Versehen. Gott hat dich dabei im Blick!

Ich weiß, dass es manchmal schwer oder gar ätzend ist, mit solchen Wahrheiten umzugehen und sich dessen genügen zu lassen. Doch Gott will nur das Beste für dich, für mich, für uns.

Halte an ihm fest!

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