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Endlich startet die langersehnte Verlosung meiner beiden neuesten Notizbücher! ♥

Auch wenn die 4K Follower auf Instagram schon seit ein paar Wochen erreicht sind, möchte ich euch dennoch gerne auf Instagram beschenken!

Warum habe ich diese beiden Notizbücher entwickelt und möchte sie nun verschenken? Lasst mich meine Vision erklären, die sich auch in der Gestaltung der Notizbücher widerspiegelt.

Meine VISION für das „Tagebuch für Gottes Wort“:

Manchmal fällt es uns schwer, zu glauben, was in der Bibel steht. Wir zweifeln, ob Gott zu seinen Zusagen steht. Doch ich kann sagen: Ja, das glaube ich! Denn in Jeremia 1,11–12 steht geschrieben:

„Der Herr sprach: ‚Der Mandelzweig steht als Zeichen dafür, dass ich über meinem Wort wache, um es auszuführen.‘“ (frei nach NLB + SCHL2000)

Wenn wir näher an Gottes Herz wollen – wenn wir glauben wollen, dass Gott zu seinen Zusagen steht –, dann wird er sich uns offenbaren.

Meine VISION für das Notizbuch „Meine Gebete to go“:

Dieses Gebets-Notizbuch soll dir dabei helfen, deinen Blick für die Bereiche Anbetung, Bekenntnis, Danksagung und Fürbitte zu schärfen, um Gott mit deinem Vertrauen Ehre zu bringen. Denn in Psalm 20,5–6 steht geschrieben:

„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen! Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der Herr erfülle alle deine Bitten!“

 

Meine Notizbücher könnt ihr auch beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli unter folgenden ISBN-Nummern finden: 😍🎉

  • 978-3-75298-842-0 (Tagebuch Hardcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-006-5 (Tagebuch Softcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-864-1 (Gebets-Notizbuch Softcover-Ausgabe, DIN A6)

Viel Freude beim Mitmachen! ♥

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Ich hatte heute wieder eine traurige Selbsterkenntnis – mein Herz zum Lob über Gott zu stimmen, hat weniger mit dem tatsächlichen Lob oder fröhlichem Tanzen und Singen zu tun, als mit meiner eigenen Anbetungshaltung.

Die Frage ist nämlich: Wen bete ich tatsächlich an?

Ich musste heute feststellen: nicht Gott. Zumindest nicht zu 100 %. Ich habe Götzen in meinem Leben, die mehr Raum bekommen haben, als ihnen zusteht. Diese Götzen verstecken sich in so vielen Lebensbereichen, dass es mich traurig gemacht und schockiert hat. Ob nun der Wunsch nach Beziehung, Partnerschaft oder Sexualität – all diese Bereiche sind wieder mal zu Götzen geworden. Deswegen läuft gerade in meinem Herzen auch so einiges aus dem Ruder.

Sündige Verhaltensweisen, Unzufriedenheit und Ungeduld haben sich eingeschlichen, ohne dass ich ihr Gefahrenpotenzial rechtzeitig erkannt habe.

Mein Herz hat Götzen angebetet.

Deswegen möchte ich Buße tun und mein Herz neu zum Loblied anstimmen – zur wahren Anbetung Gottes. Die Anbetung, die mich nicht nur zum fröhlichen Tanzen und Singen bringt, sondern die mein Herz zur Heiligung führt.

(Wo) hast du in deinem Herzen Götzen?

 

„Komm, du Quelle allen Segens, füll mein Herz mit deinem Preis!
Du schenkst Ströme voller Gnade, immer neu und allezeit.
Lehr mich immer, dich zu loben, lass mich deine Liebe seh’n.
Als die Quelle der Erlösung wird sie niemals mir vergehen.

Du bleibst gnädig, mein Erretter, auch wenn ich so oft versag.
Lenk mein Herz, o Herr, das bitt’ ich, hin zu dir an jedem Tag.
Wenn ich wanke, wenn ich schwach bin, bist du stets für mich bereit.
Gibst das Siegel deines Geistes mir für Zeit und Ewigkeit.“

(Robert Robinson)

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„Nimm deinen einzigen Sohn Isaak, den du so lieb hast, und geh mit ihm ins Land Morija. Dort werde ich dir einen Berg zeigen, auf dem du Isaak als Brandopfer für mich opfern sollst.“ (1. Mose 22,2)

„Der Junge und ich werden noch ein Stück weitergehen. Dort oben werden wir Gott anbeten und dann zu euch zurückkommen.“ (1. Mose 22,5b)

Manchmal höre ich ein Lied, eine Predigt oder ein Zitat und es scheint mir so, als ob Gott gerade mitten in mein Leben spricht. Als ob er neben mir steht und mir persönlich etwas von Angesicht zu Angesichts erzählt. So ging es mir in den letzten Tagen, als ich über die Predigt vom @beam_jugo nachgedacht habe und mal wieder „Isaac“ von Hollyn gehört habe. Darum möchte ich euch heute daran teilhaben lassen, wie Gott mich dadurch ermutigt hat:

Gott: „Mein liebes Kind, öffne deine Hände, strecke sie zu mir empor – selbst dann, wenn es hart sein mag. Gib mir zurück, was ich dir einst geschenkt habe. Ja, mein Kind, ich weiß, du hast es lieb gewonnen. Aber du darfst mir vertrauen. Ich kenne das, was du so sehr liebst, ganz genau. Und ich kenne dich ganz genau. Vertraue mir, folge mir. Immer weiter gehen wir diesen mühseligen Berg hinauf, um dein Liebstes als Opfer darzubringen. Du bist nicht alleine. Ich bin da.“

Gottes geliebtes Kind: „Ja, Herr, ich will dir vertrauen. Ich will dir mein Liebstes darbringen, damit es dich ehrt. Ich möchte es zu deiner Anbetung hingeben, weil ich weiß, dass du etwas besseres für mich hast. Deine Gedanken sind so viel höher als meine Gedanken. Auch wenn ich sie nicht verstehe, weiß ich, dass du treu bist und dich an dein Wort und deine Zusagen hältst. Du hast gute Pläne für mich. Weil du mich zuerst geliebt hast, darf ich vertrauen. Ich möchte meine Hände emporheben, auch wenn es sich anfühlt, als würde ich zerbrechen. Ich weiß, dass du nur gut bist und nicht schlecht sein kannst. Ich weiß, dass mein Opfer nicht umsonst ist. Weil du gut bist. Darum wird mein Isaak gerettet werden. Ich darf unter deiner Gnade sein. Danke, Herr.“