Beiträge

„Warum vergleichst du dich, mein Kind?“

Ich glaube, genau das würde Gott uns sagen, wenn wir auf andere schauen und sie um ihre Position und ihre Gaben beneiden.

„Warum?“

Ja, das ist eine gute Frage, denn wir profitieren nicht davon, wenn wir uns vergleichen. Es säht hingegen nur Bitterkeit, Zweifel und Sorge in unsere Herzen. Doch ich habe am Wochenende wieder merken müssen, warum ich mich so schnell darin verfange: Ich schaue nur auf mich.

Ich vergesse, dass ein liebender Vater, ein barmherziger Schöpfer, über mir steht. So sehr ich auch versuche und mit anderen mithalten möchte, ich könnte aus eigener Kraft niemals etwas dafür tun, dass Gott mich mehr liebt. Denn seine Liebe zu mir kommt von ihm. Er hat mich zuerst geliebt!

Darum ist es Quatsch, neidisch nach rechts und links zu schauen. Das durfte ich auch durch das Gleichnis mit den anvertrauten Talenten (Mt 25) neu lernen, für das mir am Wochende mein Blick geöffnet wurde.

Ich war bislang immer darauf fokussiert, möglichst viel aus den mir anvertrauten Talenten zu machen und sie nicht zu vergraben. Doch ich habe nie (!) darauf geachtet, dass der König bewusst nur eine bestimmte Menge Talente an seine Verwalter vergibt.

Ich durfte erkennen: Ich bekomme von Gott genau die Position und die Gaben, die er mir geben will. Und ich darf damit – mit diesem Startkapital – einfach beginnen zu dienen, ohne mich vergleichen zu müssen. Weil er ein guter Gott ist. #mindblown

Ich hoffe, ihr seid davon ebenso ermutigt wie ich!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

 

„Ich habe eine Überraschung für dich.“ Diesen Satz las ich an diesem Wochenende nun schon zum zweiten Mal, als ich nachmittags bei meinen Eltern im Garten saß.

„Gott hat eine Überraschung für mich“, sickerte die Erkenntnis langsam von meinem Unterbewusstsein in mein Bewusstsein durch.

„Er hat noch was vor – und ich darf Großes von Gott erwarten und für Großes beten.“

Wisst ihr, meine letzten Tage waren alles andere als einfach. Viele Tränen, viele erkannte Sünden, viele zermürbende Gedanken machten mein Herz schwer.

In meinem Herzen pulsiert die Sehnsucht nach Mehr – nach Ewigkeit, nach Göttlichem, nach Wundersamen. Darum wurde es so betrübt, als ich anfing, die Lüge zu glauben, dass es dabei um mich ginge und allein von mir abhinge.

Doch es ist genau das: eine Lüge. In meinem Leben, in dieser Sehnsucht meines Herzens, geht es um Gott. Mein ganzes Sein strebt nach Gott. Weil ich geschaffen wurde, um Gott Ehre zu bringen.

Und Gott hat mich mit Berufung, Gaben und Werken, die er für mich vorbereitet hat, geschaffen.

Es hängt also nicht von mir ab, sondern allein von Gott. Er wird mir helfen und mich stärken, das zu tun, wozu er mich in die Welt gestellt hat.

Ich muss nur glauben.

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

REMINDER: Das Evangelium macht DICH frei, um die Person zu sein, die Gott in DIR sieht. ♥

In meinem Urlaub habe ich mit meinen Freundinnen eine Bible Study zum Galaterbrief begonnen. Weit sind wir zwar nicht gekommen, doch schon die ersten Kapitel hatten es in sich und ich konnte neue, ermutigende Erkenntnisse mitnehmen, die ich mit euch teilen möchte.

In Galater 1,6–7 warnt Paulus die Menschen davor, sich vom wahren Evangelium ab- und einem anderen Evangelium hinzuwenden:

„Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.“

Das wahre Evangelium bedeutet, dass Jesus Christus für all unsere Sünden gestorben ist und uns freigesprochen hat. Nur Jesus kann uns frei machen. Das ist das Evangelium, an das ich glaube.

Und das ist auch eine der zentralsten Bedeutungen für mich: Das Evangelium macht mich frei von meiner Sünde, damit ich die sein kann, die Gott schon immer in mir gesehen hat. Er hat mich wundervoll geschaffen und mich zu guten Werken berufen. Und nur durch seinen Tod, durch seine Vergebung, bin ich in der Lage, tatsächlich frei zu leben.

Was bedeutet für DICH das Evangelium? ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

Hey liebe Freundinnen!

Heute wollen wir euch ermutigen, mutig und entschlossen auf euer Ziel zuzulaufen. Kennst du dein Ziel und hast es vor Augen? Bist du bereit, alle Höhen und Tiefen anzunehmen, die dir auf deinem Weg begegnen?

Ich für meinen Teil (Daniela) kann sagen, dass mir dieses „mit aller Kraft laufen“ manchmal fast schon zu anstrengend wird. Sei’s ein (geistlicher) Muskelkater, der meinen Körper lähmt, Furcht oder fehlende Ausdauer.

Aber ich weiß, dass …

  1. … Gott mich dazu berufen und auserwählt hat, diesen Lauf zu vollenden und …
  2. … am Ende unseres Weges eine unvergleichbare Belohnung – der Siegespreis – auf uns wartet!

Nicht umsonst spricht Paulus genau davon auch im Philipperbrief Kapitel 3, Vers 14:

„Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, um den Siegespreis in Händen zu halten. Denn nach oben hat Gott uns durch Jesus Christus berufen.“

Eines meiner aktuellsten Lieblingslieder ist „Born to be wild“ der japanischen Band JO1. Und der Text hat’s so in sich! Gott hat mir heute die Augen dafür geöffnet, wie gut der Text zu unserem heutigen Post-Thema passt.

Ich hoffe, dieser Post hat euch so ermutigt wie mich! Seid gesegnet, Schwestern!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

Ich habe Angst, zu versagen. Ich spüre sie derzeit mit jedem Schritt, den ich tue, jeden Atemzug, den ich nehme, jedem Wort, das ich sage. Was ich mache, könnte falsch sein. Ist vielleicht falsch. War wahrscheinlich falsch. Mein Herz gleicht derzeit einem Schlachtfeld, auf dem zwei Parteien kämpfen – die Angst, die zurückschreckt, und der Mut, der festen Blickes voranschreitet.

Ich habe gestern während einer Autofahrt noch länger über meine Angst, zu versagen, und die Ursache für den unerbittlichen Kampf in meinem Herzen nachgedacht. Als ich dann am Abend diesen Satz in dem Buch „Follower“ von Pastor Gunnar Engel* gelesen habe, ist mir mein Problem bewusst geworden:

„Der Glaube weicht der Angst, wenn sich unser Fokus von Gott auf unsere Umstände verlagert.“

Meine Umstände werden mehr und mehr zu meinem Fokus. Statt auf Gott richte ich meinen Blick auf das Erfüllen von Erwartungen – meinen eigenen, die von Freunden, Familie, Gemeinde – sowie mein Versagen. Ich fühle mich unbrauchbar und höre immer wieder eine anklagende Stimme im Kopf.

Doch ich – und vielleicht auch du – muss mir bewusst machen, dass keine Anklage von Gott kommt. Niemals. Der Heilige Geist überführt, ja. Er zwingt uns in die Knie, absolut. Aber nur, damit wir zur Anbetung des wahren Königs gelangen – Gott.

Der Teufel hingegen klagt an, lügt und betrügt, so dass wir resignieren, uns von allem zurückziehen und uns noch viel mehr um uns selbst statt um Gott drehen.

Die Frage ist: Welcher Stimme glauben wir? Die des Teufels, der voller Anklage gegen uns spricht und Angst in unsere Herz sät oder der Stimme Gottes, die uns in die liebenden Arme des Vaters treibt, der uns beruft?

Ich darf und möchte lernen, dass „Herr, hier bin ich!“ nicht nur heißt, bereit zu sein für diese Berufung, sondern auch der Angst zu widerstehen und stattdessen auf Gott zu vertrauen.

Schaust du auf Gott oder deine Umstände?

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen! ♥

*unbezahlte Werbung

… aber wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen. Oder?

Das ist ein Satz, der mich seit Samstagabend beschäftigt, als Esther und ich darüber diskutiert haben, ob Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit auch für Christen relevante Themen seien.

Mein Punkt in der Diskussion war nicht, dass diese Themen unwichtig wären – keineswegs –, aber dass jeder Christ andere Herzensnöte hat: Der eine geht in die Politik, der Nächste engagiert sich für Kinder und ein Dritter ist in der Medizin. So facettenreich wie Gott uns geschaffen hat, so unterschiedlich sind auch unsere Anliegen. Wir löschen die Brände der Welt in den Bereichen, wofür unsere Herzen schlagen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, denn wir müssen nicht bei jedem Brand Feuerwehrmann spielen.

Allerdings hat Esther mir im Laufe des Gesprächs folgenden Satz entgegnet: Wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen.

Brandstiftung ist schlecht, dessen sind wir uns bewusst. Aber ist unterlassene Hilfeleistung auch falsch? Oder ist es vielleicht sogar so, dass jede unterlassene Hilfeleistung den Brand weiter nährt?

Ich bin bislang noch zu keinem eindeutigen Ergebnis dieser Gedanken gekommen. Gefühlt erschlägt mich derzeit eine Welle an Informationen. Deswegen will ich mich künftig mit dem Thema beschäftigen, um vor Gott mit reinem Gewissen stehen zu können.

Mein erstes Fazit lautet jedoch: Die Kleider für die kommenden Hochzeiten möchte ich bei Kleiderkreisel kaufen – nachhaltig und auch fairer zu den Arbeiterinnen.

Wie steht ihr zum Thema „soziale Gerechtigkeit“? Habt ihr euch schon damit auseinandergesetzt? Glaubt ihr, das ist ein Herzensanliegen Gottes oder nur ein Trend der Welt?

Mich interessiert eure Meinung brennend und auch Informationen, falls ihr welche habt! Danke! ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen! ♥

Das habe ich mich in den letzten Tagen immer wieder gefragt, als das Drängen in meinem Herzen immer stärker wurde und ich über die anstehenden Entscheidungen nachdachte.

Und ich kam zu dem Entschluss: Ich kann jetzt nicht einfach weiter Däumchen drehen und schweigen. Jetzt ist die Zeit, aufzustehen.
Ins Nachdenken gebracht hatte mich in der vergangenen Woche die liebe Regina von „beschenkt“, als sie in einer Story über die Geschichte Esters sprach. Ester wurde von Gott gesandt, um die Juden vor einem Anschlag zu retten, aber sie war sich unsicher, zögerte. Schließlich sprach Mordechai zu ihr:

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“ (Ester 4,14)

Gottes Plan würde ausgeführt werden – ganz gleich, ob Ester gehen würde oder nicht. Gott würde jemand anderen gebrauchen, um die Juden zu retten. Aber die Strafe für das Nicht-Handeln würde Ester treffen, statt des Segens, der sie für ihren Gehorsam erwartete.

Und wie Regina in ihrer Story sagte: Ich will den Segen! Ja, ich sage sogar: Ich möchte gehen, weil ich nicht für mein Nicht-Handeln bestraft werden möchte.

Vielleicht bin ich genau für diese Situation in diese Position berufen worden.

Und vielleicht bist auch du für eine bestimmte Situation und Herausforderung in deine aktuelle Position berufen worden?

Ich will dir Mut machen, nicht länger sitzen zu bleiben und zu schweigen, sondern aufzustehen und den Menschen von Jesus zu erzählen!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

„Sometimes when you’re in a dark place you think you’ve been buried, but you’ve actually been planted.“ – Christine Caine

Ich bin froh, dass ich nach mittlerweile neun Jahren, in denen ich nun schon Christin bin, Gott ein wenig besser kennen darf. So gut, dass ich selbst in Zeiten, in denen ich Gott eigentlich all meine Trauer und Wut entgegenbringen möchte, im Grund meines Herzens weiß, dass diese Zeit zu meinem Besten dient. Ich kenne meinen Gott – den Gott, der für mich am Kreuz gestorben ist – und weiß, dass er gute Pläne für mich hat. Dass das nicht immer gleichbedeutend mit einem easy-breezy Leben ohne Leid ist, ist mir aber auch klar.

Gott ist ein Gott, der uns erzieht. Er ist ein Vater, der möchte, dass wir zu mündigen Christen heranwachsen. Christen, die Verantwortung übernehmen können, die in seiner Weisheit und Liebe handeln und die in ihrer Berufung fest gegründet sind. Zu einem solchen Menschen zu werden, ist ein Prozess, der nicht einfach über Nacht stattfindet. Ganz im Gegenteil: Meist dauert dieser Prozess jahrelang und ist voller Höhen und Tiefen.

Doch besonders die Tiefen, die Zeiten, in denen wir Leid und Schmerz erfahren, festigen unsere Beziehung zu Gott und unseren Glauben an ihn, weil wir uns nach ihm sehnen und uns an ihn klammern. Wir dürfen in Zeiten, in denen wir uns wie begraben fühlen, lernen, dass Gott uns wie ein Samenkorn aufbrechen will. Aufbrechen, damit gute Frucht aus uns wachse.

Paulus drückt das sehr passend aus:

„Wir sind auch stolz in den Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung.“ (Röm 5,3–4)

Darum lass dich ermutigen, mit Gott im Leid zu wachsen: Bloom!

PS: Als Reminder kannst du ab sofort auf meinem Blog wieder neue Wallpaper für deine liebsten technischen Geräte downloaden. ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

Wie lebt man als Christ?

Diese Frage begleitet mich schon indirekt seit einigen Wochen. Angefangen hat alles mit der Erkenntnis, dass es unsere Aufgabe als Christen ist, das Evangelium und den Glauben unserer Nächsten zu beschützen. An diesem Wochenende durch die Predigt unseres Pastors wurde dieser Gedanke fortgeführt. Wie sieht das praktische Leben eines Christen aus? Wodurch erfüllt er seine Aufgabe auf der Welt?

Um für Christus zu leben, braucht es aber nicht nur die richtige Motivation, sondern auch die Einsicht, um das Richtige zu tun. Auf einen Bereich, in dem man das Richtige tun kann, möchte ich heute eingehen.

Als ich gestern Abend während des Zumba-Kurses so in den Reihen umher tänzelte und zwischendurch schon leicht fertig war (Hallo fehlende Kondition!), kam mir ein Gedanke aus der Predigt in den Sinn. Unser Pastor predigte u.a. über Römer 12,13: „Nehmt Anteil an den Nöten der Gläubigen und helft ihnen!“ In der Predigt ging er darauf ein, wie dies praktisch aussieht und welche Auswirkungen es hat. Oder auch nicht. Denn wenn wir nicht helfen, ist es quasi so, als ob wir von einer Unfallstelle flüchten und nicht helfen. Unterlassene Hilfeleistung nennt sich das im deutschen Recht.

Aber zurück zu Zumba. Was hat das mit dem Thema zu tun? Ganz einfach: Während ich da so herumtänzelte, ist mir bewusst geworden, welch großen Einfluss die Trainerin im Kurs hat. Sie motiviert die Kursteilnehmer, leitet sie an, hilft bei Übungen und achtet darauf, dass jeder bis zum Schluss durchhält. Sie ist die Triebfeder des Kurses.

Und genau das sind wir ebenso. Jeder einzelne. Wir sind alle Glieder eines Leibes (Röm 12,4–5). Wir sind alle von Gott unterschiedlich begabt worden (Röm 12,6–8). Und wir sind berufen, anderen zu helfen und ihnen mit unseren Gaben zu dienen. Damit wir alle zum Ziel kommen.

Wie kannst du anderen in ihrer Not mit deinen Gaben dienen?

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

Was ist mein Antrieb, jeden Tag für Gott zu leben, ihm zu dienen und seinem Willen folgen? Warum will ich ihm an jedem Tag meines Lebens die Ehre geben und Menschen von ihm durch Instagram & meinen Blog erzählen? Das möchte ich dir heute ein wenig näher bringen:

1. Liebe

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ – Römer 5,5b

„Doch wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ – 1. Johannes 4,19

Gottes erstes und wichtigstes Gebot ist, zu lieben. Ihn – von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Verstand – und unsere Nächsten wie uns selbst.

2. Gnade

„Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.“ – 2. Korinther 12,9

Mein Kraftstoff ist Gnade. Die Gnade, die mir Gott einmal durch den Sühnetod Jesu zuteil werden ließ, und immer wieder im alltäglichen Leben mit ihm.

3. Wahrheit

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ – Johannes 8,32

Die Wahrheit ist, ich bin als Sünder geboren. Aber ich werde als freigesprochene, reingewaschene Tochter Gottes zum Herrn in die Ewigkeit eingehen. Und diese Hoffnung macht mich frei, um freimütig seine frohe Botschaft in Wort & Tat zu verkünden.

4. Berufung

„Deshalb, liebe Geschwister, setzt erst recht alles daran, eure Berufung und Erwählung durch ein entsprechendes Leben zu bestätigen.“ – 2. Petrus 1,10

Ich bin berufen, als freigesprochene Tochter Gottes in Gnade zu leben. Ich bin berufen, Salz und Licht in der Welt zu sein. Ich bin berufen, Liebe in die Welt zu bringen. Ich bin berufen, die frohe Botschaft allen Menschen zu verkünden. Und ich bin berufen, in Ewigkeit mit ihm zu leben.

Was treibt DICH an?

+++ NEWS +++

Endlich erstrahlt meine Website in neuem Glanz! ♥ Ihr könnt sie ab sofort aufrufen und die neue Übersichtlichkeit, interessante Inhalte und coole Features entdecken.

JETZT ENTDECKEN ♥

Eure Daniela