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Ladies & gentlemen, morgen beginnt meine SOCIAL-MEDIA-PAUSE!

Anfang der Woche habe ich bereits angekündigt, dass ich mir dringend eine Pause gönnen muss von all dem Stress rund um Instagram, YouTube, Blog & Co. und den Starttermin auf Sonntag gesetzt. Heute kommt nun der abschließende Post von mir dazu mit ein paar Gedanken zu meiner Pause.

 

Ich habe die Gedanken vor allem niedergeschrieben, um mir nochmal bewusst zu machen, warum ich diese Pause machen möchte und das Ziel nicht verfehle. Gleichzeitig hoffe ich aber folgendes:

  • Unterstützung im Gebet – damit Gott mich in der Pause näher an sein Herz führt und dass Gott mich finanziell versorgt, denn eine große Anschaffung steht an. Leider merke ich derzeit stärker den Druck, etwas leisten zu müssen und mich online „in Erinnerung zu rufen“, damit ich versorgt bleibe. (Mein Dienst finanziert sich durch euren Support.) Ich will aber auf Gott vertrauen.
  • Inspiration & Ermutigung – vielleicht geht es euch derzeit ähnlich und der Post ist eine Inspiration für euch, auch eine Pause einzulegen, oder meine Gedanken tröstet und ermutigen euch.
  • WERBUNG Eure Anmeldung beim Online-Programm von bloomstudios – was ich super nice fände. Denn dann könnten wir gemeinsam als Community aus Frauen, die nach Gottes Herzen streben, ab Montag 12 verändernde Wochen erleben.

Nutzt die Zeit und meldet euch noch bis MORGEN ABEND um Mitternacht an. Mit meinem Code „DANIELA30“ erhaltet ihr 30 € Rabatt. ♥

„And sometimes you have to wait for the flower to bloom.“

In diesem Sinne verabschiede ich mich allmählich in meine Social-Media-Pause. Meine Mitarbeiterin Stefanie wird immer mal ein Auge auf das Postfach werfen. Mich seht ihr in ein paar Wochen wieder. (Das Video für den Zeugnis-Kalender im November fällt übrigens aus.)

Eure Daniela ♥

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Eine Frage, die mich in den letzten Tagen neu bewegt hat:

„If the whole world was blind, how many people would you impress?“ – Boona Mohammed (kan. Schriftsteller)

Wenn niemand den äußeren Schein meiner Taten als Christin sehen würde, würde ich Menschen dennoch mit Gottes Liebe begeistern können? Oder wäre ich, wie Paulus es beschreibt, nur eine klingende Schelle (vgl. 1. Kor 13)?

Wahre Liebe ist das, was übrig bleibt, wenn niemand hinsieht außer Gott allein. Wenn du niemanden mit dem bloßen Schein beeindrucken kannst. Wenn es dein Herz ist, das zählt.

Und so ist es für mich auch mit dem wahren Glauben: Wahrhaft zu glauben bedeutet, ein von Christus verändertes Leben zu führen – in der Berufung, die Gott mir gegeben hat. Alles andere ist Schall und Rauch und hat keine Bedeutung für das Reich Gottes und für deine Nächsten.

Lass dich neu von Gottes Wort herausfordern:

„Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen; denn jeder Einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.“ (Galater 6,4–5)

Was denkst du, wie viele Menschen du beeindrucken könntest?

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„Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen; denn jeder Einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.“ (Galater 6,4–5)

 

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Hey Freudinnen!

Nach längerer Inaktivität melden wir uns heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge bei euch zurück: Denn wir verabschieden uns (vorerst). Für wie lange, ob wir überhaupt noch einmal zurückkehren (Daniela ist fest davon überzeugt) und was Gott noch mit uns vorhat, wissen wir allerdings noch nicht.

ABER: So schwer der Abschied fällt, so sicher sind wir uns, dass wir ein Segen sein durften – füreinander und für andere.

Warum verabschieden wir uns dann?

Ich (Daniela) musste mir in den vergangenen Wochen eingestehen, dass derzeit nicht mehr meine Season für „königlich weiblich“ ist und ich meine freien Zeit- und Kraft-Ressourcen für @ewiglichtkind, mein Studium und @minna_kollektiv aufwenden muss.

Leider ist jedoch in den letzten Wochen bis zu dieser Erkenntnis vieles nicht gut gelaufen und ich will euch da ganz transparent mit hineinnehmen, um niemandem etwas vorzumachen.

Ich kam schon lange nicht mehr mit meinen Aufgaben hinterher, habe vor allem Chris oft vertröstet und Deadlines nicht eingehalten. Meine Scham wurde immer größer über mein Versagen. Bis Gott neulich in meinem heftigen Lebenssturm sprichwörtlich dem Wind gebot, zu schweigen und sprach:

„Gib es ab.“

Da war kein Vorwurf in Gottes Worten, die er durch eine andere Person in mein Leben hinein sprach. Da war Fürsorge und Liebe. Denn ich hatte vergessen, dass ich Gottes Königstochter bin und nicht nur Dienerin.

Gleichzeitig durfte ich heute aber auch erkennen, dass ich Chris mehr an meinen Kämpfen hätte teilhaben lassen sollen und vor allem, dass ich anderen keine falschen Versprechungen machen darf, weil ich sie sonst enttäusche.

„Underpromise & Overdeliver“

Das soll meine Herzenshaltung werden.

Was auch immer dich gerade bewegt nach diesem Text: Ich hoffe, ich konnte dich ein (vorerst) letztes Mal auf dieser Seite mit meinen Worten ermutigen und segnen. ❤️✨

PS: Wir beide wollen auf jeden Falle bereit sein, wieder einzusteigen, wenn Gott uns ruft.

Eure Daniela & Christine 💕

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„Warum vergleichst du dich, mein Kind?“

Ich glaube, genau das würde Gott uns sagen, wenn wir auf andere schauen und sie um ihre Position und ihre Gaben beneiden.

„Warum?“

Ja, das ist eine gute Frage, denn wir profitieren nicht davon, wenn wir uns vergleichen. Es säht hingegen nur Bitterkeit, Zweifel und Sorge in unsere Herzen. Doch ich habe am Wochenende wieder merken müssen, warum ich mich so schnell darin verfange: Ich schaue nur auf mich.

Ich vergesse, dass ein liebender Vater, ein barmherziger Schöpfer, über mir steht. So sehr ich auch versuche und mit anderen mithalten möchte, ich könnte aus eigener Kraft niemals etwas dafür tun, dass Gott mich mehr liebt. Denn seine Liebe zu mir kommt von ihm. Er hat mich zuerst geliebt!

Darum ist es Quatsch, neidisch nach rechts und links zu schauen. Das durfte ich auch durch das Gleichnis mit den anvertrauten Talenten (Mt 25) neu lernen, für das mir am Wochende mein Blick geöffnet wurde.

Ich war bislang immer darauf fokussiert, möglichst viel aus den mir anvertrauten Talenten zu machen und sie nicht zu vergraben. Doch ich habe nie (!) darauf geachtet, dass der König bewusst nur eine bestimmte Menge Talente an seine Verwalter vergibt.

Ich durfte erkennen: Ich bekomme von Gott genau die Position und die Gaben, die er mir geben will. Und ich darf damit – mit diesem Startkapital – einfach beginnen zu dienen, ohne mich vergleichen zu müssen. Weil er ein guter Gott ist. #mindblown

Ich hoffe, ihr seid davon ebenso ermutigt wie ich!

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„Ich habe eine Überraschung für dich.“ Diesen Satz las ich an diesem Wochenende nun schon zum zweiten Mal, als ich nachmittags bei meinen Eltern im Garten saß.

„Gott hat eine Überraschung für mich“, sickerte die Erkenntnis langsam von meinem Unterbewusstsein in mein Bewusstsein durch.

„Er hat noch was vor – und ich darf Großes von Gott erwarten und für Großes beten.“

Wisst ihr, meine letzten Tage waren alles andere als einfach. Viele Tränen, viele erkannte Sünden, viele zermürbende Gedanken machten mein Herz schwer.

In meinem Herzen pulsiert die Sehnsucht nach Mehr – nach Ewigkeit, nach Göttlichem, nach Wundersamen. Darum wurde es so betrübt, als ich anfing, die Lüge zu glauben, dass es dabei um mich ginge und allein von mir abhinge.

Doch es ist genau das: eine Lüge. In meinem Leben, in dieser Sehnsucht meines Herzens, geht es um Gott. Mein ganzes Sein strebt nach Gott. Weil ich geschaffen wurde, um Gott Ehre zu bringen.

Und Gott hat mich mit Berufung, Gaben und Werken, die er für mich vorbereitet hat, geschaffen.

Es hängt also nicht von mir ab, sondern allein von Gott. Er wird mir helfen und mich stärken, das zu tun, wozu er mich in die Welt gestellt hat.

Ich muss nur glauben.

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REMINDER: Das Evangelium macht DICH frei, um die Person zu sein, die Gott in DIR sieht. ♥

In meinem Urlaub habe ich mit meinen Freundinnen eine Bible Study zum Galaterbrief begonnen. Weit sind wir zwar nicht gekommen, doch schon die ersten Kapitel hatten es in sich und ich konnte neue, ermutigende Erkenntnisse mitnehmen, die ich mit euch teilen möchte.

In Galater 1,6–7 warnt Paulus die Menschen davor, sich vom wahren Evangelium ab- und einem anderen Evangelium hinzuwenden:

„Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.“

Das wahre Evangelium bedeutet, dass Jesus Christus für all unsere Sünden gestorben ist und uns freigesprochen hat. Nur Jesus kann uns frei machen. Das ist das Evangelium, an das ich glaube.

Und das ist auch eine der zentralsten Bedeutungen für mich: Das Evangelium macht mich frei von meiner Sünde, damit ich die sein kann, die Gott schon immer in mir gesehen hat. Er hat mich wundervoll geschaffen und mich zu guten Werken berufen. Und nur durch seinen Tod, durch seine Vergebung, bin ich in der Lage, tatsächlich frei zu leben.

Was bedeutet für DICH das Evangelium? ♥

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Hey liebe Freundinnen!

Heute wollen wir euch ermutigen, mutig und entschlossen auf euer Ziel zuzulaufen. Kennst du dein Ziel und hast es vor Augen? Bist du bereit, alle Höhen und Tiefen anzunehmen, die dir auf deinem Weg begegnen?

Ich für meinen Teil (Daniela) kann sagen, dass mir dieses „mit aller Kraft laufen“ manchmal fast schon zu anstrengend wird. Sei’s ein (geistlicher) Muskelkater, der meinen Körper lähmt, Furcht oder fehlende Ausdauer.

Aber ich weiß, dass …

  1. … Gott mich dazu berufen und auserwählt hat, diesen Lauf zu vollenden und …
  2. … am Ende unseres Weges eine unvergleichbare Belohnung – der Siegespreis – auf uns wartet!

Nicht umsonst spricht Paulus genau davon auch im Philipperbrief Kapitel 3, Vers 14:

„Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, um den Siegespreis in Händen zu halten. Denn nach oben hat Gott uns durch Jesus Christus berufen.“

Eines meiner aktuellsten Lieblingslieder ist „Born to be wild“ der japanischen Band JO1. Und der Text hat’s so in sich! Gott hat mir heute die Augen dafür geöffnet, wie gut der Text zu unserem heutigen Post-Thema passt.

Ich hoffe, dieser Post hat euch so ermutigt wie mich! Seid gesegnet, Schwestern!

Bleibt ermutigt:

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Ich habe Angst, zu versagen. Ich spüre sie derzeit mit jedem Schritt, den ich tue, jeden Atemzug, den ich nehme, jedem Wort, das ich sage. Was ich mache, könnte falsch sein. Ist vielleicht falsch. War wahrscheinlich falsch. Mein Herz gleicht derzeit einem Schlachtfeld, auf dem zwei Parteien kämpfen – die Angst, die zurückschreckt, und der Mut, der festen Blickes voranschreitet.

Ich habe gestern während einer Autofahrt noch länger über meine Angst, zu versagen, und die Ursache für den unerbittlichen Kampf in meinem Herzen nachgedacht. Als ich dann am Abend diesen Satz in dem Buch „Follower“ von Pastor Gunnar Engel* gelesen habe, ist mir mein Problem bewusst geworden:

„Der Glaube weicht der Angst, wenn sich unser Fokus von Gott auf unsere Umstände verlagert.“

Meine Umstände werden mehr und mehr zu meinem Fokus. Statt auf Gott richte ich meinen Blick auf das Erfüllen von Erwartungen – meinen eigenen, die von Freunden, Familie, Gemeinde – sowie mein Versagen. Ich fühle mich unbrauchbar und höre immer wieder eine anklagende Stimme im Kopf.

Doch ich – und vielleicht auch du – muss mir bewusst machen, dass keine Anklage von Gott kommt. Niemals. Der Heilige Geist überführt, ja. Er zwingt uns in die Knie, absolut. Aber nur, damit wir zur Anbetung des wahren Königs gelangen – Gott.

Der Teufel hingegen klagt an, lügt und betrügt, so dass wir resignieren, uns von allem zurückziehen und uns noch viel mehr um uns selbst statt um Gott drehen.

Die Frage ist: Welcher Stimme glauben wir? Die des Teufels, der voller Anklage gegen uns spricht und Angst in unsere Herz sät oder der Stimme Gottes, die uns in die liebenden Arme des Vaters treibt, der uns beruft?

Ich darf und möchte lernen, dass „Herr, hier bin ich!“ nicht nur heißt, bereit zu sein für diese Berufung, sondern auch der Angst zu widerstehen und stattdessen auf Gott zu vertrauen.

Schaust du auf Gott oder deine Umstände?

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… aber wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen. Oder?

Das ist ein Satz, der mich seit Samstagabend beschäftigt, als Esther und ich darüber diskutiert haben, ob Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit auch für Christen relevante Themen seien.

Mein Punkt in der Diskussion war nicht, dass diese Themen unwichtig wären – keineswegs –, aber dass jeder Christ andere Herzensnöte hat: Der eine geht in die Politik, der Nächste engagiert sich für Kinder und ein Dritter ist in der Medizin. So facettenreich wie Gott uns geschaffen hat, so unterschiedlich sind auch unsere Anliegen. Wir löschen die Brände der Welt in den Bereichen, wofür unsere Herzen schlagen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, denn wir müssen nicht bei jedem Brand Feuerwehrmann spielen.

Allerdings hat Esther mir im Laufe des Gesprächs folgenden Satz entgegnet: Wir sollten uns auch nicht am Feuer die Hände wärmen.

Brandstiftung ist schlecht, dessen sind wir uns bewusst. Aber ist unterlassene Hilfeleistung auch falsch? Oder ist es vielleicht sogar so, dass jede unterlassene Hilfeleistung den Brand weiter nährt?

Ich bin bislang noch zu keinem eindeutigen Ergebnis dieser Gedanken gekommen. Gefühlt erschlägt mich derzeit eine Welle an Informationen. Deswegen will ich mich künftig mit dem Thema beschäftigen, um vor Gott mit reinem Gewissen stehen zu können.

Mein erstes Fazit lautet jedoch: Die Kleider für die kommenden Hochzeiten möchte ich bei Kleiderkreisel kaufen – nachhaltig und auch fairer zu den Arbeiterinnen.

Wie steht ihr zum Thema „soziale Gerechtigkeit“? Habt ihr euch schon damit auseinandergesetzt? Glaubt ihr, das ist ein Herzensanliegen Gottes oder nur ein Trend der Welt?

Mich interessiert eure Meinung brennend und auch Informationen, falls ihr welche habt! Danke! ♥

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Das habe ich mich in den letzten Tagen immer wieder gefragt, als das Drängen in meinem Herzen immer stärker wurde und ich über die anstehenden Entscheidungen nachdachte.

Und ich kam zu dem Entschluss: Ich kann jetzt nicht einfach weiter Däumchen drehen und schweigen. Jetzt ist die Zeit, aufzustehen.
Ins Nachdenken gebracht hatte mich in der vergangenen Woche die liebe Regina von „beschenkt“, als sie in einer Story über die Geschichte Esters sprach. Ester wurde von Gott gesandt, um die Juden vor einem Anschlag zu retten, aber sie war sich unsicher, zögerte. Schließlich sprach Mordechai zu ihr:

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“ (Ester 4,14)

Gottes Plan würde ausgeführt werden – ganz gleich, ob Ester gehen würde oder nicht. Gott würde jemand anderen gebrauchen, um die Juden zu retten. Aber die Strafe für das Nicht-Handeln würde Ester treffen, statt des Segens, der sie für ihren Gehorsam erwartete.

Und wie Regina in ihrer Story sagte: Ich will den Segen! Ja, ich sage sogar: Ich möchte gehen, weil ich nicht für mein Nicht-Handeln bestraft werden möchte.

Vielleicht bin ich genau für diese Situation in diese Position berufen worden.

Und vielleicht bist auch du für eine bestimmte Situation und Herausforderung in deine aktuelle Position berufen worden?

Ich will dir Mut machen, nicht länger sitzen zu bleiben und zu schweigen, sondern aufzustehen und den Menschen von Jesus zu erzählen!

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