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Wie betet man „richtig“?

Diese Frage haben wir neulich gestellt bekommen und ehrlich gesagt denken wir, dass es (bis auf ein paar Ausnahmen wie heuchlerisches Beten) keine richtigen Dos und Don’ts beim Beten gibt. Wir können zu Gott kommen, wie wir sind – wir werden aber durch das Gebet, das unsere Herzen verändert, nicht so gehen, wie wir waren.

Um eure persönliche Gebetszeit mit Gott fruchtbringend zu gestalten und euch ein paar Ratschläge an die Hand zu geben, haben wir euch heute unsere persönlichen Top Tipps zusammengestellt. Gottes Segen euch im Gebet! ♥

  1. Versucht, euer Gebet in diese Bereiche zu gliedern: Anbetung, Bekenntnis, Danksagung, Fürbitte.
  2. Betet zu Gott als euren Vater – das ändert eure Herzenseinstellung zum Gebet!
  3. Ein stiller, ungestörter Ort hilft beim Konzentrieren – dazu können das Auto, das Bett oder auch die Toilette zählen. :)
  4. Ihr könnt immer im Gespräch mit Gott sein. Man braucht keine festen Zeiten.
  5. Wenn ihr gerade keine Worte findet zum Beten, dann betet Psalmen bzw. lest sie euch laut vor oder schreibt sie euch auf.
  6. Legt das Denken ab, dass ihr zu schlecht seid, um zu Gott zu kommen. Gott liebt euch! ♥
Eure Daniela & Christine

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Hello du Tapfere!

Wir hoffen, du konntest in letzter Zeit deine Kämpfe auf den Knien austragen und hast dich dabei von nichts und niemanden abhalten lassen.

Heute möchten wir dich zu einer Challenge herausfordern. Suche dir eine Freundin, die gerade dein Gebet braucht und bete 30 Tage für sie. Trage sie in dieser Zeit auf Gebetshänden. Sage ihr aber erst nach Ablauf der Zeit, dass du für sie gebetet hast. So könnt ihr gemeinsam staunen, was Gott alles in dieser Zeit wirkt und bewirkt hat!

Denn die Liebe muss sich erst durch unser Tun als echt und wahr erweisen. Also gebe die Liebe Gottes weiter und kämpfe für deine Nächsten!

Eure Daniela & Christine

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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden. Die Beziehung zwischen mir und Gott pflegen.

Wie ich das praktisch umsetze:

Mit Gott reden. Wie ich mit einem Menschen reden würde. Nicht perfekt. Ganz einfach, meine Worte. Mal laut, mal leise. Täglich, in den unterschiedlichsten Situationen und Positionen. Mal Bitten, mal Danken.

Was ich schon erlebt habe:

Vieles. Ein erhöhtes Gebet. Ein unerhörtes Gebet. Gott hat sein eigenes Timing. Also gab es manchmal auch erstmal keine Antwort. Und er hat seinen guten Plan für mein Leben. Sodass manche Dinge nicht sein sollen für die ich bitte. Das heißt manchmal gab es auch ein Nein.
Aller meistens fiel Gottes Antwort auf mein Bitten anders aus als ich es erwartet oder mir gewünscht habe. Auf seine Weise anders, nämlich gut. Meist sogar Besser.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Komm mit ALLEM zu Gott. Er ist da und hört dir zu. Jederzeit und überall. Er ist nur ein Gebet entfernt!
Er kennt dich besser als jeder andere und liebt dich trotzdem mehr als jeder andere. Er wartet mit offen Armen auf dich. Trau dich.

Eure Anne ♥️

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Beten bedeutet für mich:

Beten bedeutet für mich, mit Gott zu reden – wie man es mit den Eltern oder mit Freunden tut. Das zu sagen, was mir gerade auf dem Herzen liegt. Meine Sorgen, Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, vor Gott zu bringen und somit loszulassen. Das aber kann ich erst, wenn ich in einer dankenden Haltung daran glaube, dass bei Gott schon alles vollbracht ist.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich suche mir einen ungestörten Ort zum Bibellesen und Beten. Bei Worship-Musik im Hintergrund kann ich mich nicht konzentrieren. Meistens stelle ich mich an mein Fenster, aber auch während Spaziergängen, Auto-, Bus- und Bahnfahrten rede ich mit Gott. Ich benutze keine Gebetsliste, sondern bete das, was mir in den Sinn kommt, wenn ich bewusst für Personen beten will, schreibe ich mir diese auf.

Was ich schon erlebt habe:

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte ich, als ich in einer Sommernacht am Fenster saß und meine Gedanken schweifen ließ. Irgendwann begann ich, meine Gedanken bewusst an Jesus zu richten und ihm die Dinge, die mich beschäftigten, abzugeben. Plötzlich überkam mich so eine Liebe und ein Frieden – ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe mich unfassbar geliebt und nicht mehr allein gefühlt. Die Gegenwart von Jesus war so real und spürbar. Und er hat mir auf das, was ich ihm gesagt habe, immer direkt geantwortet. Ich habe seine Stimme zwar nicht akustisch gehört, aber wusste immer, was seine Antwort war. Es war ein Gespräch zwischen zwei besten Freunden – in dieser Nacht hat Jesus mir ein Versprechen gegeben, an das er mich bis heute immer wieder erinnert.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Sei ehrlich mit Gott. Sag nicht irgendetwas, sondern sei aufrichtig – selbst wenn es ein „Gott, ich habe heute absolut kein Bock zu beten“ ist. Gott kommt damit klar, wenn du keine Lust hast. Alles, was er will, ist dass du ehrlich bist und dein Inneres vor ihm entblößt.

Eure Jacky ♥

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Beten bedeutet für mich:

Nach Hause kommen. Bei meinem Vater auftanken und mit ihm sprechen. Durch das Gebet erkenne ich an, dass ich Gott brauche und alleine nicht klar komme.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich sitze im Auto und fahre zu einer Freundin. Mit offenen Augen und den Händen am Lenkrand spreche ich zu Gott. Ich sitze zu Hause auf meinem Bett nach meiner stillen Zeit. Ich knie auf meinem Bett, schließe meine Augen und bete zu Gott. Egal wo, ich versuche, mir nie bestimmte Orte zu suchen, sondern Jesus in meinem Alltag immer präsenter werden zu lassen.

Ich habe irgendwann gelernt, wie unglaublich viel Wert es hat, Gott im Gebet zu loben und meinen „Dank als Opfer darzubringen“ (Psalm 50,23). Ich versuche immer mehr, zu lernen, mein Gebet darauf enden zu lassen, dass ich zwar Bitten habe, aber Gott mit seinem Willen trotzdem vertraue, wenn er es anders machen will. Sein Plan ist so viel besser als meiner! (Jesaja 55,9)

Was ich schon erlebt habe:

Gott hat immer wieder Ruhe und Frieden in mein Herz gelegt wenn ich mit Angst zu ihm gebetet habe, sodass ich meine Sorge in Zuversicht und meine Angst in Hoffnung umwandeln und weiter machen konnte.
Abgesehen davon hat Gott schon so viele Male ganz praktisch durch Personen auf meine Gebete geantwortet und gibt mir immer wieder Erlebnisse und Antworten, die ich in den Herzensordner voller Wunder legen kann, die Gott in meinem Leben gewirkt hat. :)

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Paul Washer sagte mal, dass ein gutes Gebetsleben nicht von Disziplin kommt, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass man Gebet zum Überleben braucht.

„Ich sag euch, alleine um eure Schuhe zu binden, braucht ihr die Kraft Gottes!“

Gebet wird häufiger, wenn ich meine Hilflosigkeit und Gottes Größe erkenne.

Jetzt aber ein ganz praktischer Tipp:
Oft, wenn es mir schwerfällt, zu Gott zu sprechen, schreibe ich meine Gebete auf. Wenn mir die Worte fehlen, singe ich ihm Lieder.

Eure Mia ♥

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Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden – mein Herr, der das beste für mich im Sinn hat, der in meinem Leben verherrlicht werden soll; Jesus, mein bester Freund, durch dessen Tod am Kreuz und Auferstehung die Sünde überwunden ist und in dem ich beständig nach Veränderung strebe!

Wie ich das praktisch umsetze:

Seit Neuestem versuche ich die allerersten Minuten des Tages allein auf Gott konzentriert zu beten, direkt nach dem Aufstehen. Nichts nebenbei machen, sondern nur beten und den Tag Gott anvertrauen, mich auf ihn auszurichten. Und ansonsten immer zwischendurch beim Autofahren, Arbeiten, Einkaufen….. immer, wenn mir etwas in den Kopf kommt, das ich Gott erzählen möchte.

Was ich schon erlebt habe:

Am Coolsten finde ich das Erlebnis, um Freude zu bitten an einem Tag, an dem ich absolut niedergeschlagen und demotiviert bin. Oder wenn man Menschen wirklich unsympathisch findet, dafür zu beten, dass man ihnen in der aktuellen Situation mit Liebe begegnen kann. Gott erhört Gebet!! Mein Herz merkt das immer wieder.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Beschränke dein Gebet nicht auf die Stille Zeit oder auf “vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde”. Beten ist Beziehung bauen mit Jesus. Und Beziehung ist Alltag. Gott will jeden Bereich deines Lebens bestimmen. In der Bibel sehen wir zwar auch Zeiten, wo Jesus sich auch bewusst hingesetzt hat, um eine Gebetszeit zu haben, aber sein Beten ging vor allem auch über diese Zeiten hinaus.

Eure Vera ♥

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Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein Gebet über Sünde zu schreiben. Ich weiß, ein großes Thema. So habe ich mich an den Text gesetzt und geschrieben, überlegt und gelesen. Immer mehr Erkenntnis und auch Unsicherheit stieg in mir auf. „Kann ich das so schreiben?“, „Stimmt das überhaupt?“, „Würde Jesus das gefallen, was ich hier schreibe?“ waren die Fragen die immer wieder in mir hochkamen.

Nach nicht allzu langer Zeit merkte ich, dass es irgendwie schwerer war, als ich es mir vorgestellt hatte. Weil Sünde ein schwieriges Thema ist? Auf jeden Fall! Aber vor allem, weil ich etwas ziemlich falsch in meiner Herangehensweise gemacht habe. Ich wollte den Post schreiben, habe aber verdrängt, dass ich Gott in meinem Herzen nicht genug Freiraum gegeben habe, damit er zu mir spricht. Ich hatte Gott noch gar nicht um Hilfe gebeten und war irgendwo auch nicht ganz im Reinen mit ihm. Aber wozu mache ich das dann? Gott ist doch derjenige, der durch mich spricht!

Wie soll ich das aufschreiben, was er mir aufs Herz legt, wenn ich den restlichen Tag zu stur bin, zu ihm zu kommen? Wenn ich ihm gar nicht zuhöre? Ich brauche ihn. Und um für ihn zu schreiben, muss ich auch bereit sein, ihm zuzuhören.

Heute will ich dich ermutigen, die Dinge, die dich im Alltag von Jesus fern halten, aus dem Weg zu räumen. Leg dein Handy für mehrere Stunden weg, sag deinen Freunden für den Abend ab oder lass die Arbeit für ein paar Stunden liegen, damit du dich wieder auf den konzentrieren kannst, der deinem Leben Sinn gibt!

Denn ohne ihn kommt kein freundlichter-Post zustande. Ohne ihn komme ich nicht klar und – ob du es glauben willst oder nicht – auf Dauer kommst du auch nicht ohne ihn klar. Deshalb:

„Räum’ die Bühne frei für den, der es wert ist!“
~ aus „Clear the Stage“ von Jimmy Needham

Das, was ich jetzt ganz praktisch mache, ist beten. Ich bete zu Gott, dass er mir hilft, ihn immer neu in meinen Fokus zu setzen, und dass er durch mich spricht. Ich danke ihm, dass er mir immer wieder zeigt, wie aufgeschmissen ich doch ohne ihn bin.

Eure Mia 😇

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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

SAVE IT

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Wie fastet & betet man eigentlich?

Das habe ich mich dieser Tage tatsächlich ernsthaft gefragt. Ich glaube, als ich das letzte Mal gefastet habe, habe ich mir nicht so viele Gedanken darüber gemacht. (Ganz zu schweigen von den fehlenden Erinnerungen daran, wozu und was ich überhaupt gefastet habe …) Doch mir ist es dieses Mal umso bewusster:

Zu fasten & zu beten bedeutet, das eigene Herz vor Gott zu demütigen. Es geht darum, etwas aufzugeben, worin du Befriedigung suchst, um näher an Gottes Herz zu kommen. Beim Fasten beten wir Gott mit unserem Körper an und trennen die Verbindung zu dieser Welt noch bewusster. Das Ziel einer Zeit des Fastens & Betens ist, Gott zu erlauben, deine Bedürfnisse zu befriedigen.

Aber wie macht Gott das? Meinem Hunger begegnen? Jesus selbst sagt in der Bibel:

„Meine Nahrung ist, dass ich den Willen Gottes tue, der mich gesandt hat.“ (Joh 4,34a)

Wir fasten & beten, weil wir Großes von Gott erwarten. Weil unser Gebet NOTWENDIG und WELTBEWEGEND ist – weil es Not wendet und die Welt bewegt. Denn Erweckung und Wunder beginnen in uns – mit unserem Gehorsam.

Und Fasten ist dafür eine unglaublich wertvolle Möglichkeit, die Gott uns schenkt. Denn die stetige Erinnerung unseres Körpers, dass man hungert, ist wie eine Aufforderung zu beten, Gott lobzupreisen und sich ihm noch mehr zu nahen. Hunger treibt dich in die Arme Gottes.

Doch sei nicht nur nah an Jesus – sei in Jesus. Wir müssen leben, wie die Bibel es in Galater 6,16 sagt:

„Lasst den Geist Gottes euer Leben bestimmen, dann könnt ihr den Begierden in euch widerstehen.“

Durch Fasten werden wir stark im Geist, um gegen Begierden (wie bspw. Hunger) und in geistlichen Kämpfen bestehen zu können.

Das durfte ich während meines gestrigen Fastentages für den BEAM-JuGo am Samstag zum ersten Mal besonders stark merken. In dem Hunger begegnet mir Gott und ich spüre die Kraft des Gebets.

Fastest du?

SAVE IT

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„I hope you’re somewhere praying. I hope your soul is changing.“ – Kesha

Diese Phrase. Aus diesem Lied. Einfach nur stark. Sie gibt momentan so ziemlich 1:1 meine Gedanken wieder. Doch während ich das so tippe, dämmert es mir, dass ich selbst eigentlich umso mehr beten sollte. Warum zum Kuckuck bete ich nicht!? Weil ich ein ebenso unwillig beugsamer Mensch bin – im Gebet auf die Knie zu fallen, demütig zu werden und für seine „Feinde“ zu beten, ja, das ist nicht immer so easy. Doch Gott will genau das. Dass wir beten, um selbst von Rachegedanken befreit zu werden. So wie wir es in Römer 12,19 lesen können: „Liebe Freunde, rächt euch niemals selbst, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes. Denn es steht geschrieben: »Ich allein will Rache nehmen; ich will das Unrecht vergelten«, spricht der Herr.“ Also will ich es Gott überlassen – es soll nicht mehr meine Sorge sein.