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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

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Heute geht es weiter mit der zweiten „red flag“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir. Darin haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stopschilder – sind. (Bei diesen „red flags“ geht es nicht um oberflächliche Eigenschaften! Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, […] ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.

Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

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Ich glaube, heute ist es mal an der Zeit, ehrlich zu werden. Denn ich bin davon überzeugt, dass es gut ist, wenn wir voreinander Schwächen eingestehen, um einander zu ermutigen.

Wie sollte es anders sein – es geht um Männer. In den letzten Tagen und Wochen habe ich gemerkt, wie trügerisch und falsch mein Herz ist und wie unbeständig meine Gefühle sind. War ich in dem einen Moment ganz hin und weg von Mann A, so bin ich im nächsten Moment ganz begeistert von Mann B gewesen. Treffe ich Männer, rattert in mir oft direkt meine Checkliste und stuft die Person vor mir als „potenziellen Partner“ ein oder eben nicht.

Und wisst ihr was? Ich ekel mich selbst an. Ich plädiere auf der einen Seite dafür, Frauen nicht zu objektifizieren, aber tue auf der anderen Seite genau das gleiche mit meinen Brüdern in Christus.

„Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?“ (Jeremia 17,9)

In meinem Hauskreis-Buch „Von Frau zu Frau“ von Nicole Vollkommer aus dem @rigatio-Verlag habe ich ein Zitat gelesen, das mich von dieser Sünde überführt hat:

„Ich frage Gott immer wieder: ‚Was hast DU auf dem Herzen?‘, statt ihm die Ohren mit dem zu füllen, was ich auf dem Herzen habe.“

Der Moment, in dem ich ehrlich vor Gott komme und danach frage, was er auf dem Herzen hat, statt nur nach meinem Willen zu suchen, ist der Moment, in dem Buße über meine falschen Herzenswünsche möglich ist. Das ist der Moment, in dem Gott mir seine Wünsche in mein Herz pflanzen und mich erneuern kann.

„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen!“ (Psalm 20,5)

Lasst uns heute gemeinsam dafür beten, dass unsere Herzen mit Gottes Herzen im Einklang schlagen. ♥ Und lasst uns Männer nicht nur wie potenzielle Partner behandeln, sondern wie das, was sie sind: wertvolle Brüder in Christus.

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Mein Team (die #freundlichter ♥) und ich haben uns in den letzten Tagen im Rahmen des „Dating“-Artikels Gedanken darüber gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes für uns persönlich „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stoppschilder – sind. Heute wollen wir die erste Eigenschaft bzw. „red flag“ unter die Lupe nehmen und genauer betrachten. Wir beten, dass wir euch Mädchen und Frauen ermutigen und die Männer wachrütteln können.

„Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich […].“ (2. Timotheus 3,2)

Eines der Anzeichen, vor dem uns Paulus schon gewarnt hat und mit dem ich selbst schon sehr schlechte Erfahrungen machen musste: Ein stolzer und eitler Partner. Keine Person ist uneinsichtiger für eigene Fehler, als ein Mensch, der stolz und hochmütig ist. Aber eine Partnerschaft zur Ehre Gottes funktioniert nur, wenn beide Partner in ständiger Heiligung leben. Und dazu gehört auch Buße.

Und die Bibel lehrt uns ganz klar, dass wir – natürlich von Christus errettet – dennoch sündige Menschen sind. Unser Fleisch treibt uns an. Wir müssen bußfertig sein und den Willen Gottes und das Wohl anderer Menschen über unser eigenes stellen. Ein Mann, der hochmütig ist, wird dich nicht lieben, wie Christus die Gemeinde liebt und sich für sie hingibt. Eher verlangt er, dass du dich für ihn opferst. Er ist sein eigener Götze.

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Eure Daniela & Team

 

„What is love? Baby, don’t hurt me. Don’t hurt me. No more.“ (Haddaway – What is love)

Was bedeutet eigentlich Liebe? Das ist eine Frage, über die ich in den letzten Tagen sehr häufig nachgedacht habe. Zum einen, weil ich derzeit viele Texte über die Liebe schreibe, zum anderen, weil der Valentinstag seine Spuren hinterlässt. Die menschliche Liebe ist so etwas schönes und doch etwas so zerbrechliches. Wo im einen Moment Verbindungen eingegangen werden, werden sie im nächsten Moment schon wieder aufgelöst. Die Gründe hierfür können unterschiedlicher nicht sein – fehlende Gefühle, der Partner macht einen nicht glücklich, die Visionen und Vorstellungen vom Leben stimmen nicht überein, Fehlverhalten und Sünde in der Beziehung, keine willentliche Entscheidung für den Partner, die Suche nach dem schnellen Vergnügen, Sexuelle Gründe, Verletzungen. Das Repertoire an Gründen ist mannigfaltig. Einige davon sind ziemlicher Humbug. (Stichwort: Gefühle.) Andere hingegen sind hieb- und stichfest und sprechen im Extremfall für eine umgehende Trennung.

 

Dating mit Strategie

Aber wie unterscheidet man driftige von zweitrangigen Gründen? Und wie kann ich sicherer darin werden, nicht an den Falschen zu geraten? Ganz gleich, ob du in einer Beziehung bist, jemanden datest oder Single bist – diese Fragen brennen uns allen auf der Seele. Denn zu viel steht auf dem Spiel.

Gott warnt uns in der Bibel sogar ausdrücklich:

„Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“ (Sprüche 4,23)

In der Welt um uns herum – so scheint es mir – mag das Herz scheinbar keinen hohen Stellenwert haben. Es wird oft unbedacht an x-beliebige Sexualpartner verschenkt und muss dann immer wieder zusammen geflickt werden. Wie viele Tränen schon vergossen, wie viele Herzschmerz-Lieder schon geschrieben, wie viele Herzen schon gebrochen worden – ich mag die Zahl derer, die das Leid einer zerbrochenen Beziehung erfahren mussten, nicht ermessen.

Doch umso wichtiger ist mir der heutige Artikel, der in Zusammenarbeit mit meinem Team (die liebevollen und begabten #freundlichter ♥) entstanden ist. Denn zu oft ist man inmitten des Schwalls aus Zuckerwattewolken, Schmetterlingen im Bauch und rosaroter Brille geblendet von den eigenen trügerischen Gefühlen und dem äußeren Anschein des Partners. Man neigt dazu, Warnzeichen zu übersehen, weil man nicht mehr neutral ist, und von Visionen für den zukünftige Ehepartner sowie biblischen Prinzipien abzuweichen.

 

Dein Freebie „Ampel-Check fürs Dating“

Darum wollen wir dich heute ermutigen, das Thema Dating mit einem frischen Blick anzugehen und dir darüber bewusst zu werden, welchen Eigenschaften dir bei deinem (zukünftigen) Partner wichtig sind und nach was für einem Partner du dich sehnst. Dafür erhältst du zum einen ein geniales Freebie von mir.

Diese Liste soll dich dazu ermutigen, dir ein klares Bild eines christus-ähnlichen Partners zu verschaffen und in deiner Entscheidung standhaft zu bleiben – auch wenn deine Gefühle vernebelt sind.

Zum anderen haben mein Team und ich uns in den letzten Tagen Gedanken darüber gemacht, welche Eigenschaften konkret für uns persönlich „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stoppschilder – wären oder eventuell schon in der Vergangenheit durch eigene Erfahrungen waren. Welche das sind, erfährst du weiter unten. Wir beten, dass sie Mädchen und Frauen die Augen öffnen und sie ermutigen, aber ebenso Männer wachrütteln und verändern.

 

7 RED FLAGS und Warnzeichen, wenn du jemanden datest

 

#1 RED FLAG – Er ist hochmütig

Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich […].“ (2. Timotheus 3,2)

Eines der Anzeichen, vor dem uns Paulus schon gewarnt hat und mit dem ich selbst schon sehr schlechte Erfahrungen machen musste: Ein stolzer und eitler Partner. Keine Person ist uneinsichtiger für eigene Fehler, als ein Mensch, der stolz und hochmütig ist. Aber eine Partnerschaft zur Ehre Gottes funktioniert nur, wenn beide Partner in ständiger Heiligung leben. Und dazu gehört auch Buße.

Und die Bibel lehrt uns ganz klar, dass wir – natürlich von Christus errettet – dennoch sündige Menschen sind. Unser Fleisch treibt uns an. Wir müssen bußfertig sein und den Willen Gottes und das Wohl anderer Menschen über unser eigenes stellen. Ein Mann, der hochmütig ist, wird dich nicht lieben, wie Christus die Gemeinde liebt und sich für sie hingibt. Eher verlangt er, dass du dich für ihn opferst. Er ist sein eigener Götze.

#2 RED FLAG – Er schätzt dich nicht wert

Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, den Silvanus, Timotheus und ich bei euch gepredigt haben, ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.
Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

#3 RED FLAG – Er kennt Jesus nicht, obwohl er vielleicht Christ ist

Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

#4 RED FLAG – Er übernimmt keine Verantwortung

Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für dieses Paar trägt. Praktisch kann das sein, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen annehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss (das letzte Wort hat natürlich Gott). Und dass er – sowohl in seinen Worten als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

#5 RED FLAG – Er kann dich nicht zu Jesus führen

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die Erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst. An jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken, oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

#6 RED FLAG – Er hält sich nicht rein

Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Korinther 6,18)

Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist.“ (Kolosser 3,5)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur nicht gut finden sondern Maßnahmen ergreifen um dagegen vor zu gehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit töten ist hier nicht wirklich den eigen Körper töten gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder? Und weiter werden wir angewiesen, mit unserem Körper Gott zu verherrlichen, da unser Körper ihm gehört. Was für ein Recht haben wir dann, diesen Körper für Sünde zu nutzen und den Tempel zu verunreinigen und damit zu verunehren?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun. (Buße = es bereuen, Gott um Vergebung bitten und es versuchen zu lassen und den alten Menschen verhungern lassen.)

 


Du willst mehr zum Thema lesen?

Dann lies die nachfolgenden Bibelstellen aufmerksam durch und markiere dir, welche negativen Eigenschaften dir sofort ins Auge fallen.

„Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!“ (2. Timotheus 3,2–5)

„Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Galater 5,19–22)

„Gleicherweise sollen auch die Diakone ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuss ergeben, nicht nach schändlichem Gewinn strebend; sie sollen das Geheimnis des Glaubens in einem reinen Gewissen bewahren. Und diese sollen zuerst erprobt werden; dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind. Frauen sollen ebenfalls ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern, treu in allem. Die Diakone sollen jeder Mann einer Frau sein, ihren Kindern und ihrem Haus gut vorstehen; denn wenn sie ihren Dienst gut versehen, erwerben sie sich selbst eine gute Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben in Christus Jesus.“ (1. Timotheus 3,8–13)

 

Wir wünschen dir Gottes Segen und dass dein Herz vor Liebeskummer und Leid bewahrt bleibt! ♥

Deine Daniela & Team

Ich glaube, jede Frau und jedes Mädchen wird mir wohl zustimmen, wenn ich sage, dass Partnerwahl in 2020 trotz Siri & Alexa keine einfache Sache ist. Tja, die können eben (Gott sei Dank!) auch nicht alles wissen. Dafür aber Gott. Und er gibt uns in seinem Wort einige Antworten dazu.

Als ich in 2018 meine letzte Beziehung begonnen habe, die leider unglaublich schmerzhaft in die Brüche gegangen ist, habe ich einige dieser Antworten und Guidelines ignoriert. Es ist nicht so, dass man sie noch nie gehört hat, aber wenn man verliebt ist, sieht man mit der rosaroten Brille oftmals nicht mehr so klar wie zuvor. Darum muss man sie sich vorher bewusst machen.

Durch „Rise and Shine“ von Christina Walch sind mir einige dieser Antworten, die Gott uns gibt, wieder klarer geworden. Darum möchte ich heute ein paar meiner aktuellen Learnings mit euch teilen. ♥

1. Behüte dein Herz. (Spr 4,23)

Denn von deinem Herz geht das Leben aus. Und zwar schon bevor du überhaupt einen Mann kennenlernst (Stichwort: Träume).

2. Bete. (1. Thess 5,17)

Ohne Unterlass. Vor allem für deine zukünftige Beziehung und Ehe, weil sie dein ganzes Leben beeinflussen wird.

3. Bete für ihn, dass er sein ganzes Herz Jesus gibt. (5. Mo 6,5)

Denn mit einem geteilten Herzen wird er keine gottgefällige Beziehung führen können.

4. Bete für ihn, dass er der geistliche Leiter deiner Familie sein wird. (1. Tim 3,1–13)

Und dass er auch die Initiative in der Beziehung ergreift.

5. Bete für ihn, dass er sich bemüht, Gott in allem, was er tut, zu verherrlichen. (1. Kor 10,31)

In seiner Liebe zu dir, im Umgang mit anderen, im Dienst. Immer.

Noch mehr Gebetsanliegen findest du im #littlebibleplan von christiangirls, den du jetzt kostenlos downloaden kannst:

Hier downloaden.

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Weiß du, wie du lernen kannst, zu vergeben?

Als Gott 2018 zuließ, dass mein Herz gebrochen wird und ich überrollt von Hass und Verbitterung weit von Vergebung entfernt war, hat Gott mir wertvolle Lektionen gelehrt (wie im YouTube-Video erzählt), die ich heute mit euch teilen möchte. ♥

8 SCHRITTE, UM ZU VERGEBEN

Schritt 1 – Sei dir bewusst: Gott schenkt die Kraft und den Wunsch zu vergeben

Gott bewirkt nicht nur die Kraft, zu tun, was ihm gefällt, sondern auch den Wunsch, ihm zu gehorchen in uns. (Phil 2,13)

 

Schritt 2️ – Sei ehrlich zu dir selbst

Sei offensiv ehrlich zu dir selbst und zu Gott. Weil Gott dein Herz, jeden Gedanken und jede Tat kennt, lässt er sich nicht (ent-)täuschen.

 

Schritt 3️ – Überlasse die Rache Gott

Gottes Rache ist unfehlbar und gerecht. Jeder erhält seinen gerechten Lohn. Und wenn Jesus für dafür gesühnt hat, dann wird es ein Gnadenlohn sein. (Röm 12,19)

 

Schritt 4️a – Liebe deinen Nächsten

Gott wünscht sich, dass wir ein Herz haben, das nichts nachträgt, sondern bereitwillig vergibt – unabhängig von den Umständen. (1. Kor 13,5)

 

Schritt 4️b – Segne diesen Menschen und tue ihm Gutes

„Du kannst niemanden hassen, für den du betest.“

Segne deinen Gegenüber bis die negativen Gefühle weg sind. (Röm 12,14 + 12,21)

 

Schritt 5 – Schaue dir deine eigenen Fehler und Sünden an

Wenn wir uns bewusst machen, dass wir auch Fehler begehen und sündigen, fällt es uns leichter, anderen Vergebung zuzusprechen. (Röm 3,23–24)

 

Schritt 6️ – Vergib, um dich frei zu machen

Wenn wir vergeben, werden wir frei. Doch Vergebung ist eine Entscheidung, die wir unabhängig von Gefühlen treffen. Wenn wir Vergebung aussprechen, fesseln uns negative Gefühle nicht mehr.

 

Schritt 7️ – Soviel an dir liegt, habe Frieden mit allen Menschen

„Zum Versöhnen braucht es zwei Personen, zum Vergeben nur dich.“ (Tobias Teichen)

Vergebung ist eine einseitige Entscheidung. Habe Frieden mit anderen Menschen – soviel an dir liegt.

 

Schritt 8️ – Mache dir bewusst: Nicht zu vergeben hat Konsequenzen

Was ist, wenn man nicht vergibt?

  1. Gott wird uns auch nicht vergeben. (Mt 6,15)
  2. Wir haben die große Liebe Gottes nicht verstanden und leben nicht in ihr. (1. Joh 4,11)

 

Den vollständigen Artikel zum Thema „Vergebung“ könnt ihr hier nachlesen. ♥

 

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Was auf dem Bild so easy und nach mal eben „weggebetet“ aussieht, so wie man einen Käfer von sich streift, ist in der Realität eher wie ein Haschen nach einer Mücke, die einen nervt und mit ihren Stichen verletzt: Bitterkeit. Und das einzige Mittel, das uns davon befreien kann, ist Vergebung.

In der dritten Session der PfiJuKo „When freedom hits you“ ging es um eben dieses Thema – wie wir durch Vergebung Freiheit erlangen können. Ich bin morgens recht unbeteiligt in den Gottesdienst gestartet. Im vergangenen halben Jahr musste ich mich zur Genüge damit auseinandersetzen – zum einen durch die Trennung von meinem Ex-Freund, die sich unglaublich schmerzhaft und wie ein dunkles Tal anfühlte, aber auch durch meine eigenen Fehler gegenüber geliebten Menschen, von welchen ich selbst Vergebung erfahren durfte. Ich dachte also: „Okay, safe zone. In dieser Session wirst du ja nichts Neues lernen.“ Doch schon während der Predigt bahnte sich eine Erkenntnis nach der nächsten an.

Ich war stolz und aufgeblasen geworden. Die Mücke, die mich ärgerte, war die Bitterkeit, die sich in meine Freundschaften geschlichen hatte. Und das schlimmste war: Ich hatte es ignoriert.

Ich habe erkannt, das mein Ego verletzt war durch fehlende Anerkennung (siehe Impuls zu Session #1). So schrieb ich nach der Predigt (wie hunderte weitere Jugendliche) einen Zettel, auf dem ich konkret nannte, was ich vergeben und an Gott abgeben werde. Diese Gedanken in Worte zu fassen, hat mir unglaublich geholfen, in meiner Entscheidung auch noch nach der PfiJuKo fest zu bleiben. Bitterkeit loslassen, Stolz vernichten, für die Freundschaften beten, Frieden suchen.

Und ich habe mich danach vor allem so befreit und gestärkt gefühlt, weil Vergebung weniger ein Eingeständnis von Schwäche als ein Zugeständnis von Gnade ist. Gnade, die von Jesus kommt, der die Mücke der Bitterkeit vernichtet und all die schweren Lasten, welche nun nicht mehr auf meinen Schultern lagen, mit ans Kreuz genommen hat. Und Gnade, die uns frei macht.

 

„Die Entscheidung ist der Anfang allen Weges.“ – Zwoste

Als ich diesen Post am Freitagabend begonnen habe, vorzubereiten, ahnte ich noch nicht, welch eine Bedeutung diesem kleinen Satz im Laufe des Wochenendes noch beigemessen werden wird. Eine Entscheidung – das ist ein Prozess, ein Abwägen von Möglichkeiten, ein Festlegen und Auswählen zwischen mehreren Alternativen. Doch es ist heutzutage ein immer größeres Problem, dass wir Angst davor haben, Entscheidungen zu treffen, uns festzulegen und vielleicht die andere gute Alternative zu verpassen. Wir leiden an FOMO: Fear Of Missing Out. Die Angst, etwas zu verpassen.

Wer mich auch privat kennt oder auch etwas aufmerksamer meine letzten Posts gelesen hat, wird mitbekommen haben, dass Gott mein Leben in den letzten Wochen komplett auf den Kopf gestellt hat. Ich durfte einen wunderbaren Menschen kennenlernen, mich verlieben und mich vor allem beschenkt wissen, dass er ebenso fühlt.
Doch gerade eine Beziehung mit Ewigkeits- & Heiratsabsicht fordert eine Entscheidung. Eine Entscheidung für den anderen Partner. Gegen ach so verlockende Alternativen. Gegen Gefühlsgaukeleien, sondern hin zur Treue.

Versteht mich nicht falsch: Gefühle sind etwas wunderbares – Gott hat sie uns geschenkt, weil sie unser Leben erst so richtig mit Leben und Dynamik füllen. Aber sie können uns auch täuschen. Deshalb vergesst nie: Liebe ist nicht nur ein wohlig-warmes Gefühl, sondern eine Entscheidung. Und ich bin entschieden: Jesus zu folgen und diesem wunderbaren Menschen – überall hin, wenn es nach mir ginge. ♥