Schlagwortarchiv für: Bibel

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Freunde, Freunde, Freunde! Wir starten in den vierten Monat des 2-jährigen Bibelleseplans „Jesus entdecken“. ♥

Lasst uns diesen Monat wieder Gott näher kommen, mit Jesus beschäftigen und die Bibel lesen. Wir sind mittlerweile bei den kleineren Briefen des neuen Testaments angekommen.

Ich freue mich über jeden, der noch bei der #startschusschallenge dabei ist und mit mir und vielen anderen in zwei Jahren durch die Bibel lesen möchte! ♥

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

Super! Dann kommt auf meinen Discord-Server.

Illustrationen: Anne von @bible_notes_lettering

 

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„Liebe Kirche …“

Heute folgt der angekündigte 2. Teil zum Thema „Dekonstruktion“. Wenn über dieses Thema gesprochen wird, so ist mein Eindruck, dominieren viele Vorurteile und viel Unwissen den Diskurs.

Darum sollte darüber aufgeklärt und dafür sensibilisiert werden. Christen, die ihren Glauben dekonstruieren, sind nicht „des Teufels“. Sie sind einfach Menschen, die Fragen haben. Und liebe Kirche, liebe Christen: Ihr solltet lernen, mit Fragen konstruktiv umzugehen und einen Raum für Zweifel zu schaffen. Sonst verletzt und verliert ihr sehr viele Menschen.

In Liebe, eine dekonstruierende Christin

 


1. Man glaubt nicht mehr an die „Wahrheit“

Dekonstruierende Christen glauben ebenso an die Wahrheit wie andere Christen.

Nur sind sie sich bewusst, dass sie die Wahrheit nie gänzlich erfassen können, ihre Erkenntnis Stückwerk ist und Gott mit dem eigenen Verstand nie gänzlich begriffen werden kann.

2. Dekonstruktion = Abfall vom Glauben

Wie in meinem letzten Beitrag erläutert, ist dem nicht unbedingt der Fall. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei:

Jede Dekonstruktion ist individuell. Der Ausgang ist ergebnisoffen und unbestimmt.

Man hinterfragt nicht unbedingt das Fundament, Jesus Christus selbst, sondern Prägungen und Konstrukte (bspw. Gottesbilder, und Dogmen).

3. Wer nicht bibeltreu ist, glaubt nicht richtig

In vielen Kreisen sind Gott und Bibel untrennbar. Wenn man die wörtliche Auslegung der Bibelinfolge der Dekonstruktion anzweifelt, ist das für viele ein Zeichen, dass man Gott anzweifelt.

Doch dem ist nicht so. Viele dekonstruierende Christen glauben schlichtweg, dass die Bibel für viele Christen zum Götzen und Glaubensfundament wurde, obwohl kein anderes Fundament gelegt werden kann als Jesus Christus (1. Kor 3,11).

4. Man dekonstruiert, weil es sich „gut anfühlt“

Dekonstruktion sei der leichte Weg, weil man denunbequemen Wahrheiten der Bibel entgehen möchte – das ist das Narrativ in manchen Kreisen über dekonstruierende Christen.

Doch wisst ihr was? Den eigenen Glauben zu hinter-fragen und zu reflektieren, erfordert viel Mut und Vertrauen in Gott. Man muss sich selbst und die eigenen Denkweisen verleugnen, um zu einem sachlichen Ergebnis zu kommen. Und das bedeutet unglaublich viel Schmerz.

Zudem verliert man durch den Prozess viele Menschen um sich herum. Aus Gemeinde, Freundeskreis und vielleicht sogar Familie. Diese Ablehnung zu erleben, ist vermutlich die schlimmste Erfahrung.

 

Welche Mythen über Dekonstruktion kennst du?

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Auch wenn alles unsicher scheint, haben wir doch eine Gewissheit: Jesus bleibt. Er ist bei uns und lebt durch uns.

Darum wollen wir uns auch im dritten Monat diesen Jahres mit Jesus beschäftigen und die Bibel lesen, um ihm näherzukommen. Wir haben die Evangelien mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. (Oder größtenteils. Ich hänge ein paar Tage hinterher.) Vor uns liegen nun die Briefe des Neuen Testaments.

Ich freue mich über jeden, der noch bei der #startschusschallenge dabei ist und mit mir und vielen anderen in zwei Jahren durch die Bibel lesen möchte!

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

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Illustrationen: Anne von @bible_notes_lettering

 

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„Daniela, was meinst du eigentlich mit Bibelkritik? Was ist das?“

Diese Frage wurde mir in den vergangenen Wochen SEHR oft gestellt. Erst dachte ich mir: „Ach witzig, dass es nicht nur mir, sondern auch anderen (konservativen) Christen so geht, dass sie nichts mit dem Begriff anfangen können.“ Doch schnell wurde daraus die ein wenig bittere Erkenntnis: „Oh ne, jetzt habe ich alle verwirrt.“

Ja gut – draus gelernt. Man sollte nicht mit Worten um sich werfen, die man nicht zuvor erklärt oder selbst hinterfragt hat.

Darum gibt’s heute Teil 1 einer kleinen Erklär-Serie zum Begriff „Bibelkritik“, der Definition, der Verwechslungsgefahr, ihrem Ziel und warum wir (konservative) Christen uns nicht davor fürchten müssen.

Im Teil 2 wird es dann um die einzelnen Methoden bzw. Arbeitsschritte der historisch-kritischen Auslegung gehen.


Hast du noch Fragen dazu? Was ist noch unklar? Oder was möchtest du ergänzen? Lass uns an deinen Gedanken teilhaben. :)

Deine Daniela

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Der erste Monat in 2022 ist fast vorbei und der Februar steht vor der Tür!

Say what!? Ich bin auch ein wenig sprachlos, dass die Zeit so schnell verflogen ist. Ein weiterer Monat im weltweiten Ausnahmezustand. Aber: Ein weiterer Monat, in dem wir auch der Ewigkeit mit Jesus näher kommen durften.

Aber wir müssen nicht erst auf die Ewigkeit und den Himmel warten, um Jesus näherzukommen. Wir können ganz praktisch im Hier und Jetzt starten – indem wir in der Bibel lesen und beten.

Ich freue mich über jeden, der noch bei der #startschusschallenge dabei ist und mit mir und vielen anderen in zwei Jahren durch die Bibel lesen möchte. Ich hatte im vergangenen Monat auch ein paar Tage, an denen ich nicht gelesen habe oder die tägliche Leseportion ein wenig „umdisponieren“ musste. Aber ich bin nach wie vor hochmotiviert und freue mich, mit euch gemeinsam Bibel zu lesen.

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

Super! Dann kommt auf meinen Discord-Server.

Illustrationen: Anne von @bible_notes_lettering

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Warum „das Wort“ aus Johannes 1 NICHT die Bibel ist.

Ich habe in meiner gestrigen Instagram Story über die sehr missverständliche Formulierung „Scripture saves“ gesprochen, um zu betonen, dass nicht die Schrift rettet, sondern Jesus Christus allein. Er ist unser Erlöser. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Er hat Gnade möglich gemacht.

Natürlich (!) gibt die Bibel Zeugnis von dieser Rettung, die Christus uns geschenkt hat, und führt uns immer wieder in die Erkenntnis, in die Nähe Gottes, an sein Herz. Aber (!) sie ist nicht die Rettung selbst. Und sie ist weder „das Wort“ (lógos), noch Gott.

Wir sollten die Bibel nicht zu etwas machen, was sie nicht ist. Gott ist es, der uns rettet, der uns Glaube schenkt, der uns unsere Sünden erkennen lässt. Nicht die Bibel.

Verwechselt das bitte nicht!

Welche Formulierungen oder Behauptungen begegnen euch auch öfters, die missverständlich sind oder die man verwechseln kann? Schreibt sie mir gerne! Ich mache daraus eine Serie.

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I don’t know about you – but I’m feeling 2022! ♥

Freunde, ich wünsche euch ein frohes & gesegnetes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet? Ich bin müde, aber hochgradig motiviert, heute mit der #startschusschallenge und meinem „Jesus entdecken“-Bibelleseplan zu beginnen, um in 2 Jahren durch die Bibel zu lesen.

Den Bibelstellen für die ersten 31 Tage des Leseplans findet ihr oben. Ihr könnt gerne aber auch zu einem anderen Zeitpunkt mit dem Leseplan starten – er ist nicht auf einzelne Monate festgelegt. ☺️ Wenn ihr aber auch schon am 1. Januar startet, dann kommt gerne auf meinen Discord-Server (Link im Profil), um euch mit anderen über den Leseplan auszutauschen.

Ich freue mich riesig darauf!

Illustrationen: Anne von @bible_notes_lettering

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Noch eine neue Herausforderung für 2022 gesucht?

Dann starte mit mir durch und lies die Bibel in 2 Jahren!

Freunde, ich bin absolut hyped! ♥ Der Duft des neuen Jahres liegt schon in der Luft und mit ihm steigt in mir die Vorfreude auf neue Herausforderungen und Ziele auf. Hach, ich liebe diese Zeit zu Beginn eines neuen Jahres, in der alles viel möglicher scheint. (Obgleich das natürlich eigentlich Quatsch ist, weil man jederzeit mit Jesu Kraft & Gnade neu starten kann.)

Für das neue Jahr habe ich mir vor allem ein Ziel vorgenommen: Endlich beginnen, die Bibel einmal komplett durchzulesen. Tatsächlich habe ich das noch nie geschafft, obwohl ich schon seit fast 11 Jahren Christin bin. Mein Freund hat mich aber in letzter Zeit so sehr dazu ermutigt, dass ich mir nun dieses Ziel gesteckt habe.

Darum habe ich …
1.) … einen Leseplan entwickelt, mit dem man ca. 15 Minuten/Tag liest (also voll machbar).
2.) … diese Challenge gestartet, da man viel motivierter ist, wenn man neue Ziele gemeinsam in Angriff nimmt.

Ihr wollt mitmachen? Ihr habt drei Möglichkeiten, den Bibelleseplan „Jesus entdecken“ zu erhalten:

  1. Ihr ladet euch auf meiner Website die PDF-Datei des Bibelleseplans herunter.
  2. Ihr speichert euch die monatlichen Bibelleseplan-Posts ab, die jeweils am 1. eines Monats gepostet werden.
  3. Ihr beginnt den Bibelleseplan in der Bibel-App von YouVersion (aktuell leider noch nicht verfügbar).

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

Super! Dann kommt auf meinen Discord-Server und lasst euch von mir zum privaten Kanal für die Bibellese-Challenge hinzufügen.

Ich freue mich riesig darauf! ♥

PS: Unter dem Hashtag #startschusschallenge findest du unter anderem bei Nelli Bangert, Marie, Romina Huhs und Nadine noch weitere Challenges für deinen Jahresstart 2022!

🎨 Illustrationen: Anne

Eure Daniela ♥

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Ich habe zwar das Gefühl, dass ich mich in meinen letzten Posts stetig wiederhole, aber wie Paulus es so schön sagt:

„Ich werde nicht müde, euch dies zu schreiben, denn es wird euch nur noch mehr stärken.“ (Phil 3,1b)

Mein Ziel mit diesen Posts ist es, unsere Blicke weiter, unsere Herzen weicher und uns selbst gnädiger mit anderen und ihren Meinungen zu machen – vor allem, wenn es um nicht nicht-heilsrelevante Themen geht.

Das schließt konservative, moderne, fundamentale, liberale, gesetzliche und charismatische Christen mit ein. Das schließt jeden Christ mit ein. Denn ich glaube, solange sich manche Christen für die „geistliche Elite“ halten, die allein die wahre Erkenntnis haben, wird es keine Einheit in Christus geben.

Wir sind ALLE dazu in der Bibel aufgefordert, ein Leib zu sein und Frieden zu stiften.

Wie kannst du zur Einheit beitragen? Wo bist du vielleicht noch zu hartherzig?

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„Habt ihr Rat & Tipps für Meinungsverschiedenheiten in Beziehungen?“

Das habe ich euch neulich in meiner Instagram Story gefragt (denn schließlich machen viele Ratgeber weise – siehe Sprüche 11,14).

Eure sehr wertvollen Antworten sowie meine eigenen Überlegungen zum Thema „Meinungsverschiedenheiten unter Christen“, die ich hier schon öfters geteilt habe, könnt ihr heute als Zusammenfassung in diesem Artikel nachlesen.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich für eure anregenden Gedanken und die Fragen zum Reflektieren bedanken! Mir hat es unheimlich weitergeholfen. ♥

 

Warum gibt es Meinungsverschiedenheiten?

„Solange es mehr als einen Menschen gibt, wird es Kämpfe geben …“ (Erwin Smith, Attack on Titan, Staffel 3, Folge 6)

Ich glaube, an diesem Zitat ist etwas sehr Wahres dran. Die Aussage impliziert für mich, dass wir Menschen sündig und unvollkommen sind – wir bestehen nicht nur darauf, im Recht zu sein, und kämpfen sogar darum, sondern wir werden auch niemals alles verstehen und vollends begreifen können, weshalb es zwangsläufig zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Unsere Erkenntnis als Menschen reicht nicht aus, um alles Wissen vollständig zu erfassen. Weder das Wissen der Welt, noch das Gottes. Davon spricht auch die Bibel:

„Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ (1. Korinther 13,12; SCHL2000)

Darum sollten wir die Prinzipien der Bibel anwenden, um mit Meinungsverschiedenheiten so umzugehen, dass wir Gott damit ehren und unsere Nächsten lieben. Ganz besonders, wenn es unsere (Ehe-)Partner betrifft.

 

1. Nicht einander richten, sondern einander annehmen

„ Nehmt den, der in seinem Glauben schwach ist und meint, sich an bestimmte Vorschriften halten zu müssen, ohne Vorbehalte an; streitet nicht mit ihm über seine Ansichten.“ (Römer 14,1; NGÜ)

Das heißt auch, dass wir nicht miteinander diskutieren und andere von unserer eigenen Meinung überzeugen. Weil unsere Meinung auch falsch sein könnte (schließlich haben wir die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen) und weil wir alle unterschiedliche Erkenntnisse haben. Zudem ist auch unser Blick nie völlig nüchtern, sondern durch unterschiedliche Einflüsse getrübt. Indem wir einander annehmen, fordert Gott uns auch heraus, demütig zu werden und unseren Nächsten mehr zu lieben als uns selbst.

 

2. Jeder soll zu seiner eigenen Meinung stehen

„Wichtig ist, dass jeder mit voller Überzeugung zu dem stehen kann, was er für richtig hält. “ (Römer 14,5b; NGÜ)

Man könnte meinen, dass es erst recht zu Streit kommt, wenn zwei meinungsstabile Menschen aufeinander treffen. Doch das ist nicht der Eindruck, den der Vers vermitteln soll. Ganz im Gegenteil: Wir sind weniger von anderen Meinungen getroffen, wenn wir Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Denken lieben. Dann können wir fest stehen und sind nicht wie Blätter im Wind, die hin und her geworfen werden.

 

3. Vor Gott für die eigene Meinung Rechenschaft ablegen

„So wird also jeder von uns über sein eigenes Leben vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.“ (Römer 14,12)

Und letztendlich muss ich mir bewusst machen, dass alles, was ich tue und denke, Gott zur Ehre dienen soll und ich am Ende meines Lebens vor Gott dafür Rechenschaft ablegen muss.

 

4. In Liebe eines Sinnes sein und Frieden stiften

„Darum wollen wir uns mit allen Kräften um das bemühen, was zum Frieden beiträgt und wodurch wir uns gegenseitig im Glauben fördern.“ (Römer 14,19)

Dass wir einander lieben und eines Sinnes sind, ist eines der wichtigsten Anliegen Gottes. Nicht umsonst spricht er so oft in der Bibel davon. Dieses harmonische Zusammenleben impliziert jedoch nicht, dass wir einander nicht ermahnen oder ermutigen dürfen. Es ist kein ignorantes Nebeneinanderherleben, sondern ein Streben nach Frieden in allen Dingen im Einklang mit Menschen und Gott.

Aber diese Einheit, in der so viel Kraft liegt, ist auch eines der liebsten Angriffsziele des Teufels. Um diese Einheit zu wahren, müssen wir aktiv danach streben und Frieden stiften.

 

5. Korrekturfähig sein

„Denn Gott hat uns dazu bestimmt, durch Jesus Christus, unseren Herrn, gerettet zu werden, und nicht dazu, im Gericht verurteilt zu werden. […] Darum macht euch gegenseitig Mut und helft einander im Glauben weiter, wie ihr es ja auch jetzt schon tut.“ (1. Thessanlonicher 5,9+11)

Gott möchte, dass wir uns an seine Gebote halten, um ihm Ehre und Freude zu bereiten. Doch dafür brauchen wir Korrektur, um auf der Zielgeraden zu bleiben. Darum möchte ich abschließend betonen, wie wichtig es ist, korrekturfähig zu sein und auch Ermahnungen anzunehmen. Weil wir trotz unserer Sünden und Fehler ein gemeinsames Ziel haben und das lautet: näher an Gottes Herz.

 

Fragen zum Reflektieren bei Meinungsverschiedenheiten mit deinem (Ehe-)Partner

  1. Ist es heilsrelevant? Hat es eine Relevanz für die Ewigkeit?
  2. Unterscheidet sich die Meinung des anderen von Jesu Denkweise?
  3. Bringt es euch näher an Gottes Herz und in den Frieden Jesu?
  4. Ringt ihr um Wahrheit ? Seid ihr offen, voneinander zu lernen?
  5. Lasst ihr einander Freiraum oder wollt ihr einander beherrschen/einengen?
  6. Wertschätzt und liebt ihr die einander dennoch, indem ihr bspw. ruhig zuhört & ausreden lasst?

 

Welchen Tipp bzw. Punkt findet ihr besonders hilfreich? Oder welchen vermisst ihr in meiner Zusammenfassung?

Eure Daniela ♥