Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Freundschaften sind wie Blumen – je gepflegter und facettenreicher sie sind, desto schöner ist dein Blumenstrauß.

Ich habe manchmal das Gefühl, Gott spricht durch die Blume zu mir – wortwörtlich. Mal durch echte Blumen, mal auf ganz unscheinbare, verblümte Art und Weise. Aber ganz gleich, welche Methode Gott wählt: Die Message kommt an und der Erkenntnisdrop hat dann erstmal ordentlich gesessen.

Meine neuste Erkenntnis hat lustigerweise auch mit Blumen zu tun, wie das Bild eventuell schon vermuten lässt.

Aktuell bin ich wieder ziemlich häufig unterwegs und treffe Freunde, helfe bei Projekten, bin einfach live vor Ort und wenig online. Ich genieße das unglaublich und freue mich über jeden, den ich sehen kann. Am Wochenende war meine persönliche Highlight-Freundinnen-Zeit – so viele Menschen habe ich womöglich in der gesamten Corona-Hochphase nicht getroffen.

Zum Frühstück am Samstagmorgen hat mir eine liebe Freundin sogar Blumen mitgebracht, die nun nicht nur meinen Wohnzimmer-Tisch zieren, sondern auch ein täglicher Reminder von Gott für mich sind.

Der Blumenstrauß erinnert mich daran, dass …

  1. … Freundschaften wie Blumen sind – sie blühen auf, wenn ich sie pflege. Aber sie gehen ein, wenn ich sie vergesse. Und es gibt Gott sei Dank Freundschaften, die eher Typ Sukkulente oder Kaktus und recht robust sind, und Freundschaften, die nach täglicher Zuwendung lechzen. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen.
  2. … wie Eisen Eisen schärft, ebenso ein Mensch einen anderen schärft (nach Sprüche 27,17). Ich darf an meinen Freundschaften wachsen, dazu lernen, mich verändern und Gottes Bild von mir näher kommen. (Ganz gleich, ob meine Freunde Christen sind oder nicht!)
  3. … ich das Ergebnis (Blumenstrauß) aus meinen Freundschaften (Blumen) bin. Darum wird mein Blumenstrauß umso schöner, je facettenreicher und gepflegter meine Blumen sind!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!