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Wie du anderen FREUDE SCHENKEN kannst | 3. ADVENTSPOST ♥

Ich glaube, eine Möglichkeit, anderen Freude zu bereiten, ist es, ihnen keine Last zu sein. Das durfte ich dieser Tage wieder neu erfahren. Ben Haas hatte passend dazu in den letzten Tagen in seiner Story die Stelle aus 1. Thess 4,11–12 gepostet:

„Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen. Wenn ihr das tut – und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert – , werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören, achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen.“

Gott hat mal wieder überdeutlich mit dem Zaunpfahl gewunken und meine Gedanken in den letzten Tagen gelenkt. Durch diesen Bibelvers, durch den Beitrag von Mia am Freitag, durch die Vorbereitungen auf den BEAM-JuGo zum Thema „Mission“ und durch Gespräche mit geistlichen Vorbildern.

Ich neige nämlich leider sehr oft dazu, das Leben ein wenig zu vergeistlichen. Mein höchstes Ziel ist es, anderen ein Licht zu sein – das bedeutet für mich Mission und Verkündigung. Klar. Aber das geht nicht nur durch das gesprochene Wort. Denn Taten sprechen viel lauter als jedes Wort, das wir sagen könnten. Unser Auftrag auf dieser Welt ist zu missionieren. Aber das geht mit Heiligung – heilig werden wie Gott heilig ist – einher. Wenn wir unser Leben auf die Kette kriegen und anderen keine Last sind, DANN sind wir automatisch ein Zeugnis. Und dann bereiten wir anderen die größte Freude.

» Wenn du noch WEITERE MÖGLICHKEITEN erfahren willst, wie du anderen Freude schenken kannst, lies diesen ARTIKEL auf meinem Blog ☺️

Habt eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus! ♥

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Hast du ANGST, etwas zu VERPASSEN?

2. Adventspost

So sehr ich die Advents- und Weihnachtszeit für diese Leichtigkeit, fröhliche Atmosphäre und das Warten auf Jesus auf der einen Seite liebe, so sehr verabscheue ich sie für ihr Stressen, Hetzen und perfektionistischen Treiben auf der anderen Seite.

Gott bringt mir darum derzeit eine wichtige Lektion bei: Ein Leben auf der Überholspur bringt mir nichts, wenn ich mein Ziel dabei aus den Augen verliere. Ich kann noch so viel arbeiten & werken, wenn ich keine Stille im Herrn habe, wenn ich mich nicht auch einmal selbst ruhen kann, wenn ich keine Zeit mehr für Freunde und Familie habe. Spätestens dann sollten alle Alarmglocken bei mir schrillen. Dienst ist wichtig, denn die Ernte ist groß und der Arbeiter sind wenige. Aber wenn ich vergesse, wofür ich diene, erreiche ich null. Ich diene Gott und den Menschen. Nicht dem Erfolg.

Dass mir genau das aber oftmals die Freude raubt, habe ich in den letzten Wochen gemerkt. Aus Angst, etwas zu verpassen, wollte ich schneller und erfolgreicher sein. Doch jetzt darf ich langsam und fokussiert herangehen.

Ich lerne, meinen Wert in meinem Sein als Kind Gottes zu finden und nicht in meinem Tun.

Zur Feier des 2. Advents könnt ihr heute darum auf meinem Blog einen Artikel zum Thema „4 Wege, Freude in der Adventszeit zu finden“ lesen, die wie folgt lauten:

  1. Für die Freude entscheiden
  2. Überflüssige Lasten ablegen
  3. Das Gebet als Quelle der Freude nutzen
  4. Geschenke annehmen

Du willst mehr erfahren? Hier kannst du weiterlesen.

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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Warum feiern wir die Adventszeit?

Ich glaube, das liegt an zwei grundlegenden Faktoren.
1. Gott ist ein ewiger und allmächtiger Gott, der so viel mehr tut als wir uns erträumen können!
2. Der Mensch ist unfassbar vergesslich.

Deshalb feiern wir Weihnachten und die Adventszeit. Weil Gott ein Gott ist, der es liebt, zu gedenken und uns Menschen helfen will, uns wieder an seine großen Wunder zu erinnern.

In den Psalmen lesen wir:

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke.“ (Psalm 77,12–13)

Wenn wir vergessen, was Gott für uns tat, welch Liebe Gott zu uns hatte, dass er seinen Sohnes für uns hingab, und welch großes Opfer Jesus für uns durch die Leiden in dieser Welt für uns gebracht hat – dann vergessen wir, WER Gott ist. Ein Gott, der Sünde straft, aber den Sünder liebt! Darum kam er an Weihnachten auf die Welt und hat diese Reise auf sich genommen.

Lasst uns gemeinsam diese Adventszeit neu und bewusst voller Vorfreude erleben! Und vor allem: Lasst uns Licht sein!

WEIHNACHTS-COUNTDOWN

Da es schon so viele geniale Adventskalender gibt (u. a. auf der Instagram-Seite der Fotografin Jessi Plett, bei der ihr auch ein neues Produkt von mir gewinnen könnt), habe ich mir etwas anderes überlegt. Einen Adventskranz, bei dem ihr jeden Sonntag einen neuen Artikel oder eine andere Überraschung von mir erhaltet!

An diesem 1. Advent möchte ich euch alle beschenken! Ab sofort könnt ihr über den Link in meiner Bio NEUE WALLPAPER downloaden. Und das genialste? Sie sind in CHRISTmas-Edition! (Die Wallpaper fürs iPhone könnt ihr zusätzlich in meiner Story screenshoten.)

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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Eure Daniela

Wallpaper in CHRISTmas-Edition

Die Wallpaper mit vier unterschiedlichen Motiven sowie teilweise zwei Sprachvarianten könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥