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OSTERN – Teil 1

Die grauenvolle Realität ist: Wir wissen alle nicht so richtig, wie das Leben funktioniert. Wie wir Krankheiten endgültig bekämpfen, Kriege beenden, Gerechtigkeit und Frieden schaffen.

Wir Menschen sind sogar fast immer der Kern des Problems.

Aber wisst ihr, warum mir Ostern Hoffnung gibt?

Weil mit dem Tod und dem Begräbnis von Jesus auch meine Fehler vor Gott gestorben und begraben sind. Weil mit der Auferstehung Jesu neues Leben und neue Möglichkeiten für mich entstanden sind.

Ich darf es nochmal versuchen. Das Leben besser leben als gestern. In der Gewissheit, dass Gott mir Hoffnung schenkt.

Was wäre die beste Botschaft der Welt, wenn sie nur eine Auswirkung, eine Hoffnung, für die jenseitige Welt geben würde?

Doch Jesu Botschaft ist genau das nicht. Sie kann auch die diesseitige Welt beeinflussen.

Illustration: Lea Wenk

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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