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Happy Monday, Freunde!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin manchmal unglaublich frustriert über mich selbst: Ich bin schusselig, neige zu Unpünktlichkeit und prokrastiniere dazu noch next level. Es frustriert mich, dass ich in all den Jahren als Christin immer noch mit den gleichen Macken und Schwächen zu kämpfen habe. Ganz zu schweigen, dass ich selbst bei Dingen, die ich gerne tue (wie bspw. Tanzen), oftmals gefühlt kaum Fortschritte mache. Es. ist. zäh.

Doch ein Satz, der mir gestern Abend in den Sinn kam und mich seitdem sehr ermutigt, ist: Auch kleine Schritte sind Schritte.

Manchmal – wenn ich so mitten in meiner Frustration gefangen bin – möchte ich gerne einfach alles hinwerfen und aufgeben. Bringt ja doch nichts.

Aber dieser kleine Gedanke hat mir wieder neu gezeigt, dass ich diesen Druck von mir nehmen darf, von jetzt auf gleich alles perfekt und fehlerfrei können zu müssen. Der Druck verschwindet, indem ich weniger auf das schaue, was noch nicht stimmt, als auf das zu schauen, was schon geschehen ist, und dafür dankbar zu sein.

Denn der Fortschritt existiert! Auch kleine Schritte bringen einen voran.

In einem gestrigen Gottesdienst meiner Gemeinde haben wir über Dankbarkeit gesprochen und wie wichtig es ist, dass wir Dankbarkeit nicht leben wie die Welt – nur dankbar zu sein, wenn Dinge gut laufen. Denn Dankbarkeit ist viel mehr ein Ausdruck unseres Vertrauens gegenüber Gott, auch wenn etwas nicht so läuft wie es uns gefällt.

Und ich will dankbar sein für mein Versagen und diese kleinen Schritte, weil ich an Gottes Zusage glaube und darauf vertrauen will, dass er das gute Werk, das er in mir begonnen hat, zu Ende führen wird.

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„Jedes Mal, wenn ich an euch denke, danke ich meinem Gott. Und immer, wenn ich ihn um etwas bitte, bete ich mit Freude für euch.“ (Philipper 1,3–4)

Einfach mal DANKE sagen – das ist etwas, das heutzutage viel zu schnell in Vergessenheit gerät. Im Trubel des Alltags erscheinen Gefälligkeiten schon selbstverständlich und man vergisst schnell den wahren Wert der Dinge. Ganz gleich, ob es sich um Kleinigkeiten oder um Großes handelt.

Deswegen ist es gut und wichtig, dass wir uns immer wieder erinnern, wie viele Gründe es gibt, dankbar zu sein, um ein Herz zu behalten, das sich an Gott erfreut. Oder wie es so schön in einem Lied heißt: „Come, Thou fount of every blessing, tune my heart to sing Thy grace.“ (Deutsch: „Komm, du Quelle allen Segens, stimme mein Herz ein, um von deiner Gnade zu singen.“)

Darum bin ich total begeistert von Jessi Pletts Dankbarkeits-Challenge und möchte heute einfach mal DANKE sagen. Für die kleinen und großen Dinge, für die Dinge, die ich oftmals gar nicht richtig anerkenne, für Gottes Gnade.

Ich danke heute:

(Usernamen von Instagram)

  • für liebe Nachrichten und Unterhaltungen: @rebekka_gohla @nora.die @helloiamia @sophie.pk @bible_notes_lettering @calledjacky @stefanie.k98 @anna_k._17
  • für ihr hingegebes Herz und ihren ermutigenden Content: @v.hms99 @anna.lenamrt @lea_hadassa
  • for your heart and precious ministry: @christiangirls
  • für meine Familie: @orchideeerika @stephanie.fa
  • für Frauen Gottes: @sarahmarieto @esthusia @mariia__b @_chris_martens_
  • für ihren Dienst bei Insta: @truelove.inchrist @togetheringod @girldefinedgerman @brokenbutfilledwithgold @dothebible

Jesus mit euch! 💕

Und dank Jessi habe ich gemerkt, dass ich auf meinem privaten Profil @danielainori, wo ich eigentlich dokumentieren wollte, wofür ich dankbar bin, schon ein halbes Jahr nichts mehr gepostet habe. 🙊 Darum wird es da in den nächsten Tagen auch endlich wieder was geben – um mein Herz dankbar zu stimmen.

Für was seid ihr dankbar? :)