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Unser Kraftstoff muss GNADE sein! ♥ Let grace be your fuel!

Wie oft versuchen wir alle Herausforderungen unseres Lebens alleine zu meistern? So fromm wir auch wirken und so sehr wir uns mit dem Gedanken „okay, ich habe heute ja schon mal dafür gebetet“ zu trösten versuchen, so wenig ist es oftmals Gnade, aus der wir leben.

Ein Lebensstil aus unserer eigenen Kraft heraus ist von Leistungsdruck geprägt. Man sammelt immer mehr Wissen an und bringt immer mehr Leistung – aber man läuft ins Leere und kommt an seine Grenzen. Das kann sogar bis in den Burn-out führen oder bis zum Tod durch Überarbeitung (in Japan gibt es dafür sogar einen eigenen Begriff – Karoshi).

Hinterfrage dich einmal selbst: Betest du erst für deine Arbeiten und Dienste und tust dann? Oder läuft es oft andersherum ab, so dass du schon wild am Arbeiten bist und dir dann noch einfällt: „Huch, ich sollte ja beten“?

Wir müssen uns bewusst machen: Ohne Jesus können wir nichts tun. Nicht mal aufwachen und atmen können wir selbst beeinflussen. Wieso sollte dann unsere Arbeitskraft aus uns selbst kommen? Unser Kraftstoff, unser gesamtes Fundament muss Gnade sein.

Ein Lebensstil, der aus Gottes Kraft schöpft und sich von seiner Gnade füllen lässt, ist nämlich von Demut geprägt. Wenn ich diesen Lebensstil lebe, vertraue ich nicht mehr auf mich selbst, sondern voll und ganz auf Gott. Dieser Gedanke ist mir durch die Leadership-Lounge auf der PfiJuKo bewusst geworden. Ich darf klein werden vor Gott, entspannt werden vor den kommenden Aufgaben, kraftvoll sein angesichts des kommenden Tages.

Wir brauchen nicht mehr und nicht weniger als Gottes Gnade – jeden Tag. Lass dich von seiner Gnade und Kraft auffüllen!

„Sie strahlt Kraft und Würde aus, und sie lacht und hat keine Angst vor dem kommenden Tag!“ (Sprüche 31,25)

Passend dazu gibt’s hier auf dem Blog für Mobilgeräte & Desktop neue Wallpaper mit Lettering von der lieben Anne von @bible_notes_lettering ☺️💕

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„Darum erinnere ich dich an die Gabe Gottes, die du empfangen hast […]: Entfache sie neu in dir! Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Zaghaftigkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Selbstbeherrschung.“ (2. Tim 1,6–7)

Von Angst gelähmt, unsicher, orientierungslos, verzweifelt – so könnte man meine vergangene Woche beschreiben. Wenn auf einmal alles schief läuft und man realisiert, dass man immer und immer wieder versagt, obwohl man sich anstrengt, dann fühlt man sich, als pralle man auf einen harten, steinigen Boden.

In den Sozialen Medien lese ich selten von Christen, die über ihren Job schreiben. Nein, keine Führungskräfte – ganz normale aktenklaubende Angestellte. (Oder in meinem Fall: Kreative.) Denn manchmal ist Arbeiten schön, macht viel Freude und erfüllt einen, wenn man die von Gott gegeben Gaben ausüben kann. (Ein grandioses Geschenk!) Aber das heißt leider nicht, dass immer alles glatt läuft. Und genau das erfährt man selten – das Versagen, das Zweifeln am eigenen Können, die Sinnsuche im Beruf, wenn es mal hart ist. Denn wenn das, worauf man sich sonst verlassen hat – das Konstrukt aus lauter falscher Sicherheiten namens Können – zu wanken beginnt, überfällt uns Angst und wir vertrauen Gott nicht mehr.

Denn genau das will der Teufel: zerstören, verwirren und Misstrauen säen. Doch wir müssen lernen: Nur durch seine Gnade & Kraft können wir arbeiten. Wenn Angst und Unsicherheit uns befällt wie ein Räuber in der Nacht, müssen wir uns mit Gottes Wahrheiten wappnen und umso mehr auf ihn vertrauen – zu beten und in der Bibel zu lesen, sind in solchen Zeiten die stärksten Waffen. Denn Gott gibt uns keinen ängstlichen Geist (auch wenn unsere Gefühle uns etwas anderes vorgaukeln!), sondern durch ihn haben wir Kraft, Liebe und Selbstbeherrschung. Wir dürfen stark werden durch seine Gnade, Herr unserer Ängste werden und in seiner Kraft arbeiten und wirken.

Seid gesegnet! Wir kämpfen alle den gleichen Kampf :)

„It’s time to stop running now. You don’t have to have it figured out. All you need to do is turn around and the Father will come running.“ (Casting Crowns – Even When You’re Running)

Manchmal renne ich. Nicht so eindrucksvoll wie Forrest Gump, mehr so wie eine Horde aufgescheuchter Hühner. Ich verrenne mich – wild drauf los, ohne klares Ziel, nur in Bewegung, ohne Rast. Und vor allem renne ich unmerklich vor Gott davon. Selbst Dinge, die ich scheinbar für ihn tue, tue ich dann letzten Endes nur für mich selbst, um sie einfach abhaken zu können. Meine To-do-Liste ist zu lang, mein Kopf zu voll und mein Herz zu „Jesus-leer“.

Je mehr ich mich in Aufgaben verrenne, desto schneller vernachlässige ich die Stille Zeit mit meinem Herrn Jesus. Und darunter leidet auch merklich mein Gemütszustand: ein Gefühl des Erschöpftseins, der Überforderung und der Frustration macht sich in mir breit. Ich renne und erreiche dennoch kein Ziel.

Doch in einem Impuls meines aktuellen Bibelleseplans, den ich mit einer lieben Freundin lese, wurde gestern 1. Petrus 5,6 zitiert:

„Demütigt euch deshalb unter Gottes mächtige Hand, dann wird er euch auch zur richtigen Zeit erhöhen.“

Das hat mir die Augen dafür geöffnet, dass ich genau das Gegenteil tue – denn Betriebsamkeit ist nicht immer wahrer Gottesdienst. Ich habe mich nicht unter Gottes Hand gedemütigt, sondern unter meinen Perfektionismus. Traurig.

Doch nach den Tagen des Rennens darf ich nun anhalten, mich umdrehen und zu Gott zurücklaufen. Er steht bereit und wartet auf meine Rückkehr unter seine sichere Hand, ja, er rennt sogar auf mich zu, um mir seine Gnade und Liebe zu schenken: „So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Er war noch weit entfernt, als der Vater ihn kommen sah. Das bewegte sein Herz, er lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“ (Lukas 15,20) ♥ Was für ein Gott ist unser Jesus!

Foto: Irina Epp

„Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!“ – Jesaja 6,8

2018 neigt sich in Windeseile dem Ende entgegen. Dies soll mein letzter Post im alten Jahr und zugleich der erste Post in 2019 werden. Denn der Vers, den ihr anfangs gelesen hab, ist Gottes Wort, das mir aufs Herz gelegt wurde – mein ganz persönliches Ziel für 2019.

In den letzten Monaten musste ich mich unter härtesten Bedingungen bewähren und wurde dabei von Gott gereinigt – so wie Jesaja von den Engeln in Vers 7 gereinigt wurde. Nicht nur meine Beziehung ist in die Brüche gegangen, was mich stark ins Wanken gebracht hat, sondern auch in anderen Lebensbereichen ist einiges die Bäche runtergegangen. Teilweise sogar selbstverschuldet. Aber mit dem zu Ende gehenden Jahr 2018 gehen auch diese Dinge zu Ende. Sie sind Vergangenheit, Gott gedenkt ihrer nicht mehr. Darum will ich nun auch nach vorne schauen und mich auf das fokussieren, wozu Gott mich nun beruft.

Deshalb bin ich beeindruckt von Jesajas Aussage: „Hier bin ich, sende mich!“ Bereitwillig steht er vor Gott, um nach dem Reinigungsprozess den Auftrag des Herrn auszuführen. Komme, was da wolle. (Und der Auftrag war echt nicht zum Zuckerschlecken!) Ich möchte es ihm gleichtun und aus vollem Herzen sagen: „Herr, sende mich!“ Ich vertraue Gott, dass, wenn er mich in den letzten Monaten durchgetragen hat, so dass ich mich bewähren und geläutert werden konnte, er mich auch weiterhin trägt. Daher ziehe ich Anfang kommenden Jahres in meine erste eigene Wohnung – ein absoluter Glaubensschritt. Dazu erzähle ich euch aber in einem späteren Post mal etwas mehr. Denn, Halleluja, Gott ist echt krass, wie fürsorglich und vertrauenswürdig er ist.

Bis dahin wünsche ich euch einen grandios gesegneten Start ins neue Jahr! ♥ Macht euch bereit, für den Herrn loszuziehen!

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WARUM?

Immer wieder haben mich in den vergangenen Monaten Leute auf meine T-Shirts angesprochen und gefragt, wo man diese bestellen kann. Bislang habe ich die T-Shirts dafür privat bestellt und bedrucken lassen und auch die finanzielle Koordination selbst übernommen. Doch ab einer bestimmten Menge musste ich einsehen, dass ich ohne Hilfsmittel nicht mehr klarkomme. Daher darf ich nun einen Shop eröffnen, wofür ich mega dankbar bin, weil ich eigentlich schon hauptberuflich als Grafikerin arbeite und das nicht selbstverständlich ist. (Also bin ich dafür nicht nur Gott dankbar.) Ich hoffe und freue mich, dass es dadurch für euch und mich ein wenig einfacher wird. ♥

WIE?

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