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Findest du dich SCHÖN? Findest du dich GUT GENUG?

Ein Thema, über das Kati und ich in unserer gemeinsamen Podcast-Folge gesprochen haben, ist Schönheit. Vor allem Frauen und junge Mädels sind schnell zu verunsichern und leiden unter Minderwertigkeitskomplexen. Oft wird es belächelt, doch darüber muss gesprochen werden. Denn ebenso wenig wie Gott möchte, dass wir zu hoch von uns selbst denken und stolz oder gar hochnäsig werden, möchte er, dass wir nicht wissen, wie wertvoll wir sind.

Unsere Gesellschaft und allen voran die Medien wollen uns immer wieder weiß machen, dass wir dieses und jenes Produkt brauchen oder einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen haben. Doch Magersucht und Selbsthass sind kein post-modernes Wehwehchen – es ist ein echtes Problem.

Das einzige Mittel gegen die Lügen unserer Gesellschaft ist die Wahrheit – und die finden wir in Gottes Wort. In Psalm 139,14 lesen wir:

„Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar!“

Wunderbar geschaffen! Verstehen wir, was dort steht? Da steht zwar nicht sündlos, aber da steht ganz klar, dass Gott uns wunderbar – schön – findet, wie er uns geschaffen hat. Ich stelle mir Gott förmlich vor, wie er Freudensprünge macht, wenn er uns sieht. So wie ein Vater sich eben über seine bildschönen Kinder freut. Krass, oder?

Das war auch meine Intention hinter dem T-Shirt „Du bist schön“, welches ich mir im letzten Jahr für die GlowCon, einer Beauty-Messe von dm, habe drucken lassen. Ich wollte Mädels durch das Shirt zeigen, dass niemand ihren Wert bestimmen kann als Gott allein. Und dass Gott sie schön findet – ohne Make-Up und mit „unperfekten“ Körpern.

Das Shirt gibt’s übrigens in meinem ONLINE-SHOP zu kaufen. Unterstützt mich und meinen Dienst gerne! ♥

 

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Heute will ich Gott einfach nur anbeten und lobpreisen. Lobpreisen dafür, dass er treu zu seinen Zusagen steht, dass er uns nicht im Stich lässt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist und 99 stehen lässt, um dem einen Schäfchen nachjagt. Ich will ihn anbeten, den einzig mächtigen, der Menschenherzen bewegen und zur Umkehr bringen kann. Ich will einfach nur danken, dass er Wunder tut. Heute. Jetzt. In unser aller Leben.

Sonntagabend habe ich mal wieder „War Room” gesehen, und mir wurde bewusst, dass der Teufel eine reale Gefahr in unserem Leben als Christen ist. Wie die YouVersion-Bibelapp heute im Vers des Tages zitiert:

„Ein Dieb kommt nur, um Schafe zu stehlen und zu schlachten und Verderben zu bringen.” (Joh 10,10a)

Der Teufel will unser Verderben. Erst raubt er uns die Freude, dann den Glauben und dann zerstört er unser Leben und unsere Familien. Deshalb ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und gegen den Teufel zu kämpfen. Denn dort endet der Vers noch nicht:

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen und alles reichlich dazu.“ (Joh 10,10b)

Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was für einen Gott wir vor uns haben und was er tun kann und will und was er schon getan hat.

Wenn du derzeit zweifelst und um Hilfe schreist, dann will ich dir zurufen und dich ermutigen: Gott lässt dich nicht alleine. Er tut Wunder. Vertraue ihm! Halte an ihm fest!

Danke, Gott, dass du ein Gott der Wunder bist!

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke. Alles, was du tust, ist heilig, Gott! Wer ist ein so großer Gott wie du? Du bist der Gott, der Wunder tut, hast deine Macht an den Völkern bewiesen.“ (Psalmen 77:12-15)

 

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Wie warst du, bevor du Gott kennengelernt hast? Wie hat der Glaube an Jesus dich verändert?

Bevor ich in 2011 Christin geworden bin, sah mein Leben komplett anders aus. In meiner Schulzeit wurde ich sechs Jahre lang gemobbt und ausgegrenzt. Damals (zu dem Zeitpunkt war ich 15 Jahre alt) wusste ich noch nichts mit dem Glauben anzufangen und fühlte mich hilflos und verlassen – Schule war wie ein Spießrutenlauf für mich und Freunde hatte ich kaum. Doch Gott hielt seine Hand die ganze Zeit lang schützend über mir, ohne dass es mir bewusst war. Er schenkte mir erst Freunde, die Jesus liebten und mir zeigten, welchen Sinn das Leben hat, und half mir dann zu erkennen, wie groß die Sünde in meinem Leben ist. So kam ich am 18. März 2011 zum Glauben an Jesus Christus.

Aber auch heute – mehr als acht Jahre später – sehe ich Gottes Wirken und Veränderungskraft in meinem Leben. Sogar noch mehr als zuvor. Er formt mein Herz, schenkt mir immer mehr Erkenntnis über ihn und mich und führt mich auf seinen Wegen, um meine Berufung zu leben und seine Gaben für ihn zu gebrauchen.

Ein passendes Lied, welches ich vor einigen Wochen entdeckt habe, ist „Dead Man Walking“ von Jeremy Camp – oder wie ich es zitiere:

„I was a dead woman walking until I was a woman walking with you.”

Das Lied geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Es sind aufrüttelnde Worte. Denn bevor ich Jesus kannte, war ich auch innerlich tot. Das Leben machte für mich keinen Sinn – all der Schmerz, all das Leid, wozu sollte ein guter Gott Leid zulassen? Aber Jesus hat meinem Leben Sinn und Ausrichtung gegeben – und vor allem hat er mir Hoffnung, Ziel & Freude geschenkt, die ich nicht mehr missen möchte.

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Naja, okay – vielleicht macht der Juli nicht alles neu, aber Gott kann es! 😊 Wie in meinem Jubiläums-Artikel und meiner Umfrage in den Insta-Stories angekündigt, möchte ich mich stärker fokussieren und euch besseren Content liefern – sowohl qualitativ als auch quantitativ. Damit einher geht zum einen eine kleine Auffrischung des Instagram-Impuls-Design, welches mir den Workflow vereinfacht und für euch ansprechend sein soll. Zum anderen darf ich euch in den kommenden Tagen mehr zu den Themen Teamaufbau und Videocontent auf YouTube und IGTV verraten! 😊🙌🏻 Ich freue mich jedenfalls wie Schmitz’ Katze und bin gespannt, was Gott noch so vor hat und wozu er den Blog gebrauchen will.

Heute bin ich erst einmal einfach nur dankbar – dankbar für drei Jahre „ewiglichtkind“ mit Höhen und Tiefen (DSGVO und Hackerangriff lassen grüßen, aber auch starke Anfechtungen und Unmotivation), dankbar für lehrreiche Lebenslektionen in meinem vergangenen Jahr (Trennung, Umzug, Versöhnung), dankbar für wunderbaren, ermutigenden und herausfordernden Austausch mit anderen Menschen (insbesondere auf Instagram). Und vor allem: dankbar für einen Gott, der alles neu macht – auch mein Herz – und der hinter alle dem steht und das möglich macht.

Was würde ich nur ohne Jesus tun? Vermutlich nicht hier sitzen und über ihn schreiben. Viel wahrscheinlicher wäre ich noch immer so in mich gekehrt wie 2010 und hätte extrem mit Menschenfurcht zu kämpfen. Ihr könnt darüber gerne mehr in meinem aktuellen Jubiläums-Artikel lesen. Gott hat aus mir, einer Frau, die kein Selbstwertgefühl hatte, eine Frau gemacht, die sich der eigenen Identität in Christus bewusst ist. Gott hat mir Wert und Sinn gegeben. Er hat mein Herz verändert und geöffnet.

Und darüber jubel ich. Danke, Gott – egal wie schwierig es manchmal sein mag, das Leben mit dir ist schön.

„Die Gemeinde ist kein Durchgangsbahnhof, sondern ein Heimathafen.“

Es ist schon verrückt – während ich gerade auf der PfiJuKo bin und quasi das Fest der Gemeinde feiere (Pfingsten), wird mir bewusst, wie Gott in den letzten Tagen meine Gedanken geführt hat.

Gemeinde sollte ein Ort der Geborgenheit und der geistlichen Heimat sein. Gemeinde ist die geistliche Familie, zu der wir immer kommen dürfen. Das sind nicht irgendwelche Menschen, sondern Brüder und Schwestern in Christus – wir tragen einander (manchmal ertragen wir auch einander), wir ermutigen einander und helfen uns praktisch, ein Leben zu Christi Ehren zu führen.

Doch was für einen praktischen (!) Stellenwert hat unsere Gemeinde, wenn wir nicht präsent sind, Anliegen teilen und füreinander im Gebet eintreten? Beschämenderweise musste ich genau das bei mir feststellen.

Ich möchte euch heute am Geburtsfest der Gemeinde ermutigen, euch in eure Gemeinde zu investieren, euch für andere Gemeindemitglieder im Gebet auszusprechen und präsent zu sein.

Wie verbringt ihr daher den heutigen Tag? Ich bin auf der PfiJuKo und genieße die Zeit mit inspirierenden Menschen und rüste mich für meinen Dienst neu aus. :)

Wie oft ketten wir uns selbst in Fesseln der Verbitterung ein, berauben uns der Freiheit, das Leben zu genießen und tragen stattdessen vergangene Wunden herum? Wir kratzen sie immer wieder auf und hindern uns damit selbst daran, zu heilen und davon frei zu werden.

Ich merke selbst immer wieder, wie die Sehnsucht nach Vergangenem mich einnimmt und lähmt wie Lots Frau, die beim Blick zurück auf ihre zerstörte Heimatstadt zu einer Salzsäule erstarrte. Der Schmerz, die Enttäuschung aber auch die wertvollen Lektionen, die ich durch das Leid gelernt habe, werden auf einmal relativ und ich träume nur noch von einer alternativen Gegenwart.

Und ich glaube, uns geht es allen immer wieder so – wir fragen uns: „Was wäre wenn?” Wenn kein Zerbruch geschehen wäre, wenn Mister Right aufgetaucht wäre, wenn man mehr Geld hätte, wenn man ins Ausland gegangen wäre, wenn wenn wenn …

Doch Gott lässt Leid in unserem Leben nicht zu, um uns zu fesseln. Ganz im Gegenteil: Er will uns befreien, von innen heraus stärken, damit wir ihm vertrauen und er uns ein Kämpferherz und eine schützende Rüstung geben kann. ♥ Denn er will unser Leben zu einem Statement zu seiner Ehre machen. Wir dürfen ihn durch Leid verherrlichen.

Wir dürfen ihm vertrauen, weil er uns bedingungslos und aufopferungsvoll liebt. Darum passt vermutlich kein anderes Lied derzeit besser als „Best Of Me” von Jordan Feliz:

„I said goodbye to my chains when I said hello to Your perfect love. I turned my head from my shame when I looked upon the face of love. […] Your Love inspires, takes me higher. In You I find the best of me. You make me stronger. I’m a fighter. In You I find the best of me.“

Ihr Lieben, fühlt euch ermutigt und getröstet. 🙏🏻 Haltet durch und werdet stark durch Gott. 💪🏻❤️

„Immer und überall tragen wir das Sterben von Jesus an unserem Körper herum, damit auch sein Leben an uns deutlich sichtbar wird.“ – 2. Korinther 4,10

Wuhuuu! Leute, ich freu’ mich wie ein Honigkuchenpferd! Ich habe endlich meinen Online-Shop überarbeitet und neue Produkte hinzugefügt. Jetzt ist meine Freude so groß, dass ich ein Freudentänzchen wie David vor der Bundeslade machen könnte. Das erste Design aus der neuen Kollektion seht ihr auf dem Bild. :)

Ruth
Maria
Sarah
Esther
#squadgoals

Das sind vier bewundernswerte Frauen der Bibel, die durch ihre Treue, ihr Vertrauen in Gott und ihren Mut hervorstechen. Die sich von Gott gebrauchen lassen, damit er sich verherrlichen und unter den Menschen geehrt werden kann. Die alles entscheidende Frage ist aber: Bist du auch eine solche Frau? Lebst du in völliger Hingabe für Gott und willst seinen Willen tun? Gehörst du auch zu diesem Squad aus wundervollen Frauen Gottes?

Ladies, spread the word! ☺️Wer ist in eurem Squad? Welche Frauen, Freundinnen und Kämpferinnen für Gott ermutigen euch, Gott nachzufolgen? Sagt es ihnen und taggt sie hier! Für mich sind das momentan auf Instagram vor allem @hiighholder, @linthi15, @beschenkt, @esthusia, @brokenbutfilledwithgold, @itshillaryjane und @christiangirls. Danke für eure Hingabe! ♥

Hier geht’s zum Shop!

„Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“ (2. Kor 12,10b)

Das Bild im Hintergrund des heutigen Impulses irritiert im ersten Moment ein wenig – was hat ein Eimer Farbe mit „schwach sein“ zu tun? Im zweiten Moment – wenn man weiß, dass ich kurz vorm Umzug in meine erste Wohnung stehe – wird einem der Zusammenhang schon klarer. Zugegeben: Ich habe auch kurz überlegt, wie ich den Farbeimer in mein heutiges Zeugnis einbinden kann. Aber eventuell ist er auch einfach nur das: Ein Eimer Farbe, der sinnbildlich das zusammenfasst, was mich schwach macht.

Umziehen ist stressig – doch wenn das schon alles wäre, könnte ich ja locker sagen: „Hey, bald ist alles wieder vorbei.“ Leider ist dem nicht so. In den letzten Tagen haben sich die tiefsten Ängste meines Herzens offenbart. Die Angst, alleine und einsam zu sein, zu versagen und niemanden zu haben, der mir hilft. Und vor allem kam aus meinem Herzen eines hervor: Misstrauen. Deswegen war es in den vergangenen Tagen auch so still hier. Nicht nur der Stress als solcher, sondern vor allem mein Hadern mit Gott hat mich wieder an meine Grenzen gebracht.

Und es ärgert mich selbst so sehr, dass ich Gott misstraue, obgleich er mir so oft bewiesen hat, dass er vertrauenswürdig ist. Er schenkt mir eine super Wohnung und versorgt mich darüber hinaus mit Luxus wie beispielsweise der Hauskreisschulung von lily white, bei der ich vor 1,5 Wochen war, oder Dingen wie Möbeln, Haushaltsgegenständen oder Geld (habe ich gestern unerwarteterweise beim Aufräumen gefunden, haha). Jaa, Gott, du versorgst mich. Ich verstehe es!

„Zufällig“ hat die Predigt am Sonntagmorgen auch von eben diesem Thema gehandelt. Wenn ich schwach, dann bin ich stark. Das sagt Paulus. Und das dürfen sowohl du als auch ich ebenso sagen. Schwachheit ist der Ort, wo Gott seine Größe und Stärke demonstrieren kann. Unsere Schwachheit ist ihm zur Ehre. Also lasst uns ihm unsere Ängste und Kämpfe hingeben, damit er groß wird in unserem Leben. Amen!

Mein SHOP ist ONLINE und es gibt 15 % Eröffnungs-Rabatt! ♥ Endlich ist es soweit – mein kleiner aber feiner Shop für Gott ist online. Ihr findet dort ab sofort meine beiden T-Shirts mit dem „Jesus“- und „Du bist schön“-Motiv. Zur feierlichen Eröffnung könnt ihr sogar in den kommenden zwei Wochen 15 % sparen. Ich freue mich so sehr!

WARUM?

Immer wieder haben mich in den vergangenen Monaten Leute auf meine T-Shirts angesprochen und gefragt, wo man diese bestellen kann. Bislang habe ich die T-Shirts dafür privat bestellt und bedrucken lassen und auch die finanzielle Koordination selbst übernommen. Doch ab einer bestimmten Menge musste ich einsehen, dass ich ohne Hilfsmittel nicht mehr klarkomme. Daher darf ich nun einen Shop eröffnen, wofür ich mega dankbar bin, weil ich eigentlich schon hauptberuflich als Grafikerin arbeite und das nicht selbstverständlich ist. (Also bin ich dafür nicht nur Gott dankbar.) Ich hoffe und freue mich, dass es dadurch für euch und mich ein wenig einfacher wird. ♥

WIE?

Über den Link in meinem Profil könnt ihr ab sofort zu meinem Shop gelangen und die T-Shirts bestellen. Ganz exklusiv erhaltet ihr noch bis zum 8. September 2018 wunderbare 15 % Rabatt, indem ihr den Code aus dem Shop einlöst.

Auf youthweb.net habe ich in der vergangenen Woche mein Zeugnis geteilt: Wie mein Leben war, bevor ich Jesus kannte, wie ich ihn kennen lernen durfte und wie sich mein Leben seitdem verändert hat. Eine der größten Veränderungen, die Gott seitdem in meinem Leben gewirkt hat, und für die ich einfach nur Halleluja sagen und danken kann, ist, dass ich kaum noch Menschenfurcht habe. Zumindest nicht in der Form, mit der ich viele Jahre lang zu kämpfen hatte, weil ich aufgrund des Mobbings weder Selbstbewusstsein, noch Selbstvertrauen hatte. Heute habe ich zwar immer noch mit Menschenfurcht zu kämpfen, wenn es darum geht, Ansehen zu erlangen und gut dazustehen. Aber ich traue mich mittlerweile, für meine Überzeugungen und vor allem für meinen Jesus, den Erretter, einzustehen. Das hätte ich früher wohl niemals getan. Ich bin Gott unglaublich dankbar für die Freundschaften und die Gemeinde, die er mir geschenkt hat. Denn durch sie konnte ich die Menschenfurcht immer mehr bekämpfen und stattdessen in der Gottesfurcht wachsen. So wunderbar! Oder wie die Amerikaner jetzt sagen würden: „Can I get an amen!?“

Fotos: Nr. 1: Irina Epp, im schönen Schlosspark in Fulda // Nr. 2: Agape Fotografie bei der Konferenz Jesus for all nations in Bielefeld. (Man sieht, ich habe kaum noch Menschenfurcht …)