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Hallöchen, du Tochter des Höchsten! ♥️ Heute möchten wir nun endlich mit unserer „Du bist …“-Serie fortfahren, denn wir wollen dich zum Start in die neue Woche ermutigen, stark zu sein.

Kennst du dieses Gefühl, immer und in jeder Situation stark sein zu müssen und keine Schwäche zeigen zu dürfen? Den anderen nicht zeigen zu können, dass man innerlich an seiner Last zerbricht?

Dann lass dich von Gottes Wort trösten und neu erbauen! Denn Gott macht uns eine geniale Zusage: Wir müssen die Last nicht alleine tragen. Wir dürfen zum Kreuz gehen und den Rucksack unserer Sorgen ablegen. Gnade ist alles, was wir brauchen – sie befähigt uns, stark zu sein. Wir dürfen wissen, dass Gott uns die Kraft schenkt, die wir brauchen:

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!“ (2. Korinther 12,9a)

Vergiss nicht: Wenn du auf deiner Lebensreise nur eine Fußspur im Sand siehst, darfst du wissen, dass Gott dich durch diese Zeit trägt.


Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum wollen wir uns in den kommenden Wochen mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ auseinandersetzen und auf die Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau eingehen, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

Bleibt ermutigt:

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Wie betet man „richtig“?

Diese Frage haben wir neulich gestellt bekommen und ehrlich gesagt denken wir, dass es (bis auf ein paar Ausnahmen wie heuchlerisches Beten) keine richtigen Dos und Don’ts beim Beten gibt. Wir können zu Gott kommen, wie wir sind – wir werden aber durch das Gebet, das unsere Herzen verändert, nicht so gehen, wie wir waren.

Um eure persönliche Gebetszeit mit Gott fruchtbringend zu gestalten und euch ein paar Ratschläge an die Hand zu geben, haben wir euch heute unsere persönlichen Top Tipps zusammengestellt. Gottes Segen euch im Gebet! ♥

  1. Versucht, euer Gebet in diese Bereiche zu gliedern: Anbetung, Bekenntnis, Danksagung, Fürbitte.
  2. Betet zu Gott als euren Vater – das ändert eure Herzenseinstellung zum Gebet!
  3. Ein stiller, ungestörter Ort hilft beim Konzentrieren – dazu können das Auto, das Bett oder auch die Toilette zählen. :)
  4. Ihr könnt immer im Gespräch mit Gott sein. Man braucht keine festen Zeiten.
  5. Wenn ihr gerade keine Worte findet zum Beten, dann betet Psalmen bzw. lest sie euch laut vor oder schreibt sie euch auf.
  6. Legt das Denken ab, dass ihr zu schlecht seid, um zu Gott zu kommen. Gott liebt euch! ♥
Eure Daniela & Christine

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

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Mein Wochenende war offen gesagt ziemlich herausfordernd – eine andere Perspektive einzunehmen, gleicht manchmal eben doch mehr einem Kopfstand.

Die Frage nach der Perspektive lautet im Grunde: Was genau hängt von meiner Perspektive ab? Ich glaube, da geht es zum einen um meine Wertschätzung einer anderen Person, meine Meinung über ihre Taten und meine Haltung zu ihren Aussagen. Natürlich ist auch die andere Person von Gott dazu aufgefordert, das Richtige zu tun. Aber in erster Linie arbeitet Gott immer an meinem eigenen Herzen – wie ich auf die Umstände reagiere, mit denen Gott mich durch andere Menschen konfrontiert.

In einer Serie, die ich am Wochenende gesehen habe, ist mir das nochmal klar geworden. Ich ziehe oft vorschnelle Schlüsse, verurteile andere Menschen für ihre Taten und Aussagen, aber bin dabei kein Deut besser, weil ich lieblos bin. Weil ich sie aus meinen Augen betrachte und nicht aus den liebenden Augen Gottes, des Vaters.

Ja, Menschen versündigen sich aneinander, Menschen vertreten teils ungewöhnliche Meinungen, Menschen diskutieren über zweitrangige Themen und hauen sich dabei das ein oder andere Mal die Köpfe ein. Letzten Endes bleibt aber die Aufforderung Gottes an uns: Liebt einander. Denn daran wird die Welt uns erkennen.

Auch wenn dafür manchmal ein Kopfstand nötig ist, um die andere Person und ihre Motive, ihren Background, ihre Handlungen und Aussagen zu verstehen. Aber diese Kosten sollten es uns wert sein.

Denn der Lohn im Himmel ist kostbarer als jeder weltliche Gewinn.

Füreinander statt Gegeneinander. Liebe statt Verurteilung. Verständnis statt Wut. Ermutigung statt Angriff. ♥

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Hello du Tapfere!

Wir hoffen, du konntest in letzter Zeit deine Kämpfe auf den Knien austragen und hast dich dabei von nichts und niemanden abhalten lassen.

Heute möchten wir dich zu einer Challenge herausfordern. Suche dir eine Freundin, die gerade dein Gebet braucht und bete 30 Tage für sie. Trage sie in dieser Zeit auf Gebetshänden. Sage ihr aber erst nach Ablauf der Zeit, dass du für sie gebetet hast. So könnt ihr gemeinsam staunen, was Gott alles in dieser Zeit wirkt und bewirkt hat!

Denn die Liebe muss sich erst durch unser Tun als echt und wahr erweisen. Also gebe die Liebe Gottes weiter und kämpfe für deine Nächsten!

Eure Daniela & Christine

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Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel – ich glaube, dieser Gedanke ist mir viel zu selten bewusst. Vermutlich uns allen. Erst als ich dieser Tage im Podcast von crosspaint.de die Simson-Reihe gehört habe, hat mich diese Erkenntnis erneut wie ein Blitz getroffen.

Mein Gott und Vater ist im Himmel und hat mir dort eine Wohnstätte vorbereitet. Doch nicht nur mir, sondern der gesamten Christenheit. Jedem seiner Kinder, das Jesus als Herrn anerkannt hat.

Er wartet dort bereits auf uns – seine Gemeinde, die Braut Jesu.

Aber diese Braut hat es leider nicht so leicht beim Getting Ready. Ganz im Gegenteil: Sie hat immer wieder mit Herausforderungen und Anfechtungen zu kämpfen. Beispielsweise Streit und Zwist untereinander sowie fehlende Einheit und Liebe.

Diese Problematik beschäftigt mich nun schon seit einigen Wochen ziemlich stark und wuselt immer wieder in einem Kopf und Herzen herum. Doch ich möchte meine Gedanken ordnen, um mich selbst neu auszurichten und euch zu ermutigen.

So wie Gott zu mir durch meinen Monatsvers für September gesprochen hat:

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ – Kolosser 1,28

Wo ein Problem, da auch eine Lösung. Und bei Gott sowieso.

Das Ziel unser aller Verkündigung sollte immer sein, dass Menschen geheiligt werden und sich mehr und mehr in das Bild verwandeln, das Jesus von ihnen hat. ♥

Darum soll es in den kommenden Wochen am meisten um das Thema Gemeinde gehen. ☺️ Wie sich Gott uns als Braut Jesu vorgestellt hat, wo wir sündigen, was wir besser machen können. Ganz gleich ob bei Meinungsverschiedenheiten, Ermahnung, Irrlehre, Neid oder Streit untereinander.

➡️ Verratet mir doch gerne, welches Thema euch am meisten in diesem Bezug interessiert und was ich für euch aufbereiten kann.

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Guten Morgen, Töchter Gottes! ♥ Wie tragt ihr eigentlich eure Kämpfe aus?

Macht ihr Gott Vorwürfe, weil ihr ihn so gar nicht verstehen könnt und euch fragt, wozu das Ganze dienen soll, was euch widerfährt? Oder seid ihr bereit, in den Ring zu steigen und eure Kämpfe auf Knien auszutragen?

Das Gebet ist die innigste Beziehung zu unserem König. Wir können immer und zu jeder Zeit zu ihm kommen und um Hilfe bitten. Seine Hilfe kommt nicht vielleicht oder irgendwann, sondern IMMER. Das ist sein Versprechen an uns. Beten heißt nicht, einfach Gott jedes Problem vor die Füße zu werfen, sondern ihn in jeder Situationen miteinzubeziehen.

Gott möchte ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben sein und mit uns in den Kampf ziehen. Macht euch bewusst, dass das Gebet mehr als die Situation verändert. Es verändert DICH. Bist Du bereit für diese Veränderung?

Fühl dich mit folgendem Song ermutigt: „Warrior“ von Steven Curtis Chapman.

Also – wir sehen uns dann im Ring! ;)

Eure Christine & Daniela ♥

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„Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Freundinnen & Schwestern, wir müssen unseren Feind kennen, weil er uns verlieren sehen möchte. Mit diesen Worten hat Chris am Freitag unseren Workshop in der CityChurch Fulda begonnen. Aber noch viel wichtiger ist es, den König, Gott, zu kennen, denn er wünscht sich, dass wir als Sieger triumphieren – und dafür gibt er uns die Waffenrüstung, wie sie in Epheser 6 beschrieben wird.

Darum möchten wir uns an dieser Stelle zuallererst bei euch für eure zahlreichen Gebete, die ermutigenden Nachrichten und euren Support bedanken! Wir durften am Freitag erfahren, dass, wenn Gott für uns ist, niemand gegen uns sein kann – auch nicht der Teufel – und wir mutig voran gehen dürfen. Es war ein absolut unglaublicher Auftakt-Workshop!

Die Bilder unten zeigen euch ein wenig der Atmosphäre am Abend und der guten Gespräche, die wir mit den Teilnehmerinnen führen durften. Wir sind wirklich begeistert, wie Gott uns gebraucht hat, diesen Workshop zu gestalten und am Ende selbst so viel Segen erfahren zu dürfen. ♥ Danke, Gott!

Eure Daniela & Christine

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„Machen wir den Post heute Abend noch? Im Kalender steht ‚Sneakpeek Workshop‘.“

Als diese Nachricht von Christine heute Morgen bei mir eingetrudelt ist, musste ich ein wenig schmunzeln. Ja, und auch tatsächlich einfach beherzt „Danke, Vater!“ sagen, weil er unseren Workshop in seine Hände nimmt.

Tatsächlich gibt es heute leider wenig glamouröses zum Workshop zu zeigen. In den letzten Tagen und Wochen haben wir so krasse Anfechtungen wie schon lange nicht mehr erlebt. Nett ausgedrückt.

Christine hat sich die Hand gebrochen, Tamara (die Organisatorin in der @citychurchfulda) ist auch gesundheitlich angeschlagen, die Wettervorhersagen sind wenig rosig, unsere Kulli-Bestellungen sehen ganz anders aus als noch vor paar Wochen geplant … achja, und ganz zu schweigen von den Workbooks, die ich in meiner Wohnung in Hessen vergessen habe, obwohl ich sie mit in den Urlaub nach Bayern hätte nehmen müssen, weil ich von dort direkt zum Workshop fahre. (Gott sei Dank gibt’s liebe Eltern mit Auto.)

Also wie ihr seht: Chaos pur. Aber wir als Organisatoren-Gruppe haben mittlerweile alle den starken Eindruck, dass der Teufel einfach nicht will, dass dieser Workshop stattfindet, weil er weiß, was für eine enorme Kraft in dieser Ermutigung liegen kann.

Deswegen haben wir uns gesagt, dass wir alles in unserer Kraft stehende dafür tun wollen, dass der Workshop stattfindet – auch wenn es anders stattfindet als geplant.

Weil das wichtigste am gesamten Workshop das Gottes Wort ist – und das haben wir. Das kann uns der Teufel auch nicht rauben.

Denn: „Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Eure Daniela

PS: Wir würden uns sehr über eure Gebete freuen! ♥

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Liebe Freundinnen! ♥ Wie ihr vielleicht schon auf der Seite der @citychurchfulda oder in unseren Instagram Stories gesehen habt, haben wir frohe Kunde für euch: Unser Workshop geht endlich an den Start! Corona wird uns dieses Mal nicht aufhalten – das Hygienekonzept steht und wir freuen uns schon riesig!

Gleichzeitig spüren wir aber starke Anfechtungen des Teufels in den letzten Tagen – seelisch und/oder körperlich. Darum wollen wir euch mit diesem Post nicht nur recht herzlich in die Citychurch nach Fulda einladen, sondern auch um eure Gebete bitten. Denn die brauchen wir derzeit dringend. ♥

Bis zum 21. August, ihr Lieben!

Eure Daniela & Christine

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