Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Veränderung geschieht aus zwei Gründen: Aus Inspiration oder Frustration.

Normalerweise bin ich ein Mensch, der aus Inspiration handelt, der vor lauter neuen Ideen und Hummeln im Po nicht still sitzen kann und Aufgaben einfach anpackt. Doch in den letzten Tagen hatte ich mit viel Frust zu kämpfen. Frustration über festgefahrene Muster, fehlendes Verständnis und mangelnden Mut.

Ich würde lügen, würde ich sagen, dass es mich nicht traurig macht, dass ich meinen Dienst und meine Anliegen in 2020 immer noch teilweise rechtfertigen muss. In dem Jahr, in dem die Dringlichkeit der Digitalisierung der Kirche so überdeutlich wurde. Und doch stoße ich immer wieder auf Skepsis. Das nervt.

Denn mein Herz ist voll – ach, was sage ich. Mein Herz fließt über vor Tatendrang für Gott und sein Reich! Und vor allem im Internet und den digitalen Medien sehe ich nach wie vor eine unglaublich große Not – ein Fehlen von Kirche und ein Verpassen der Ernte, die so reichlich ist. Leider sind der Arbeiter auf diesem Gebiet immer noch wenig. Auch wenn wir in unseren christlichen Bubbles manchmal den Eindruck haben, es gäbe genug.

Thomas hat mal in einer Podcast-Folge gesagt, dass wir niemals die Anzahl von Christen in Frage stellen würde, das gleiche aber bei christlichen Content Creatoren & Co. tun. Selbstverständlich entbehrt das jeglicher Logik, weil das Internet noch viel mehr Licht braucht!

Aus meinem Frust in dieser Woche nehme ich darum keine Resignation, sondern noch viel mehr Motivation mit, um Gottes Licht heller durch mein Leben online scheinen zu lassen.

„Be the change you wish to see in your church.“

Wenn du Herzen anderer Menschen verändern willst, dann musst du erst einmal selbst als Vorbild vorangehen und bereit sein, dein Herz für die Sache Gottes hinzugeben. Denn deine Hingabe wird Menschen inspirieren! Und das wird früher oder später Veränderung hervorbringen. Habe Geduld!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Hey du Mutige! 😊💪 Heute möchten wir mit dir über die Bedeutung von „Mut“ nachdenken. Hinter dem Begriff „Mut“ steht die Fähigkeit, Ängste zu überwinden und eventuelle eigene Nachteile bereitwillig in Kauf zu nehmen, weil man ein Ziel vor Augen hat.

Mut bedeutet für uns Königstöchter aber vor allem, im Vertrauen auf Gottes Kraft und Schutz, einen Schritt nach dem anderen voran zu gehen – rein ins Ungewisse, raus aus der Komfortzone. ☺️🙌 Wir dürfen uns dabei zu jeder Zeit sicher sein (und uns immer wieder die biblische Wahrheit selbst zusprechen!), dass Gott mit uns geht. Also wage mutige Schritte, gemeinsam mit unserem großen Gott!

„Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!“ (Josua 1,9)

Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum wollen wir uns in den kommenden Wochen mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ auseinandersetzen und auf die Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau eingehen, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Hallo liebe Königstöchter! ☺️ Ich finde es manchmal unglaublich witzig, wie souverän und passend Gott Gedanken und Situationen führt, so dass sie zur rechten Zeit geschehen. Wie beispielsweise der gestrige Beitrag im Telegram-Kanal der @ecclesiadarmstadt. Chris und ich hatten nämlich den heutigen Post seit längerem geplant, aber noch keinen konkreten Inhalt dafür. Und dann kam dieser Beitrag. Hamma!

Warum er mich so begeistert hat und was er mit dem Zitat „Beauty is everywhere. You just have to turn your to it.“ zu tun hat, erfahrt ihr jetzt:

„Es ist ein kalter Januar Morgen in einer Metro Station in Washington DC. Ein Mann spielt auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während er spielt, gehen mehr als 1.000 Menschen […] an ihm vorbei. […]

Die Bilanz:

[…] Insgesamt blieben sechs Menschen stehen und hörten ihm kurz zu, eine Frau erkannte ihn. Etwa 20 gaben ihm beim Vorbeigehen Geld. Verdient hat er rund 32 $.

Was keiner ahnte:

Der Violinist war Joshua Bell, ein weltberühmter Musiker.
Er spielte eines der schwersten Musikstücke, die je geschrieben wurden auf einer der kostbarsten und teuersten Stradivari der Welt.

2 TAGE ZUVOR

Joshua Bell spielte das gleiche Stück in einem Konzert in Boston. Der Eintrittspreis betrug durchschnittlich 100 $ je Platz.

Das Ganze ist wirklich passiert:

Joshua Bell spielte verkleidet als Straßenmusiker in der U-Bahn-Station. Geplant und durchgeführt wurde dieses soziale Experiment von US-Tageszeitung „Washington Post“. […]

Sind wir achtsam, erkennen wir Schönheit in einem anderen Kontext?

Nehmen wir Menschen im Alltag Dinge wahr, auch wenn wir „gerade keine Zeit“ dafür haben? Erkennen wir Talent und nehmen wir uns dafür Zeit? Oft hetzen wir durch den Tag und verpassen den Augenblick. […] Welche Schönheiten und Gelegenheiten verpassen wir noch im Leben?“

Eure Daniela ♥

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

„Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.“ – Johannes 3,8

Der Wind weht, wo er will. Was heißt das eigentlich? Dass ich den Wind nicht steuern kann, ist klar. Aber um den Wind, der mir auf dem 2. Foto um die Ohren saust, geht es nicht. 😄 Der Wind, von dem die Bibelstelle spricht, ist „pneuma“ (griech.).

In der Elberfelder Studienbibel wird es wie folgt beschrieben:

„Wind, Hauch und Geist, da dieser wie der Wind unsichtbar, unfassbar und doch kraftvoll ist.“ (SCM R.Brockhaus, 3. Auflage, 2012)

Genau das durfte ich in den vergangen vier Jahren durch und mit meinem Blog erfahren. Das Wirken des Geistes ist nicht immer mit meinen Augen erfassbar – er wirkt auch dort, wo ich es nicht erwarte und sehe.

Auf meine Stories, Beiträge und Videos kommt nicht immer so viel Feedback, wie ich es mir erhoffen würde. Manchmal ist das (um ehrlich zu sein) ein wenig entmutigend, weil eigentlich jeder weiß, #instagramistkeinmuseum.

Aber gerade dieser Bibelvers und die Erkenntnis, dass der Geist auch dort wirkt, wo ich es nicht aktiv und bewusst erfahre, tröstet mich und spornt mich an, weiter zu dienen. Ich möchte nicht vom lauten Applaus der Menschen abhängig sein. Ich will auf meinen Gott hoffen, dass er in ihnen wirkt.

Und dass er das tut, durfte ich auch gestern unter meinem Jubiläumspost lesen – Feedback und ermutigende Worte, die ich so teilweise noch nie gehört habe. Zu Dingen, über die ich dachte, dass sie nicht wahrgenommen wurden. Aber Gott hat dennoch gewirkt!

Ich kann mich nur wiederholen: Was für eine verrückte Gnade! ♥

Darum möchte ich dich heute mit meinem Learning ermutigen: Der Wind weht, wo er will. Du siehst nicht immer, wie er dir oder jemand anderem um die Ohren saust, aber er ist kraftvoll und gebraucht auch dich dafür!

Let your light shine!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

DU BIST …
Über deine Identität in Christus.

Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum wollen wir uns in den kommenden Wochen mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ auseinandersetzen und auf die Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau eingehen, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

Den Start macht das folgende Thema:

SCHÖN ♥

„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!“ (Psalm 139,14)

Wenn Gott unser Leben bestimmt und er in unserem Herzen wohnt, kann die innere Schönheit erst nach außen sichtbar werden. Denn ein dankbares Herz, das weiß, wie schön der Schöpfer einen selbst geschaffen hat, hat Gott im Fokus – es braucht keine Selbstliebe (über)betonen – es liebt, weil Gott zuerst geliebt hat.

Hoffentlich bis bald in einem Workshop!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Die Frage ist, ob wir uns des Überflusses bewusst sind? Um ehrlich zu sein – ich vergesse es sehr oft. In der Hektik des Alltags kommen mir viele Dinge selbstverständlich vor, obwohl sie das genaue Gegenteil sind: pure Gnade. Ich möchte euch heute darum ermutigen, eure Perspektive zu ändern.

David schreibt in Psalm 23:

„Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.“

Davids Becher fließt über – ebenso wie mein Herz. Wie unser aller Herzen. Weil unsere Herzen schon GEFÜLLT sind. Mit der Liebe Gottes durch den Heiligen Geist!

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5)

Und diese Erfüllung (diesen Überfluss!) dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Denn nicht nur mein Herz fließt über, sondern ich darf Gottes überfließende Gnade auch ganz real in meinem Leben erfahren.

Das können materielle Dinge sein wie meine Wohnung, mein Auto, mein Arbeitsplatz, aber auch ideelle wie die Beziehungen, die ich pflegen darf.

Und ich merke, dass ich mich in Bezug auf Beziehungen oftmals nicht als eine gute Verwalterin der Gnade Gottes rühmen kann. Gerade in den vergangenen Corona-Monaten habe ich einige Freundschaften vernachlässigt. Doch diese möchte ich neu in meinen Fokus rücken.

Das hat mir Gott dieser Tage gezeigt: Er hat mir vor Augen geführt, mit welch wertvollen Freundschaften und Beziehungen er mich gnädig beschenkt. Freundinnen, die wie Schwestern sind. Meine Jugend und Gemeinde, die mit mir kämpfen und mich ermutigen. Meine lieben Kollegen. Meine Familie.

Lass uns üben, Gottes überfließende Gnade zu sehen und gut zu verwalten. ♥

Gottes Segen dir!

PS: Das Plakat in 20 x 30 cm gibt’s ab sofort in meinem Shop!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

Bild: rawpixel/freepik

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Hallo Du und hallo neue Woche! ♥ Heute möchten wir dich ermutigen, auf Spurensuche zu gehen. Denn wir alle sind auf der Suche nach unserer Identität. Jeder fragt sich:

„Wer bin ich?“
„Wo gehöre ich hin?“
„Wo möchte ich hin?“

Stelle dir einmal die Frage: Was definiert dich und was ist dir wertvoll?

Der erste Schritt, deine Identität zu FINDEN, liegt darin, deine Identität beim SCHÖPFER zu SUCHEN. Bitte definiere dich nicht über deine Leistung, um Ansehen bei anderen zu erlangen. Im Mittelpunkt deiner Identität sollte deine Beziehung zu Gott stehen. ♥ Denn unsere echte Identität hat ihre Wurzeln in der Anbetung Gottes als den Schöpfer, Herrscher und Retter. Unser Wert ist in Christus. Er trägt dich und lässt dich nicht allein.

Wenn du deine Identität in Christus gefunden hast, schützt es dich vor der Sünde, weil kein Raum mehr für Zweifel bleibt. In Christus hat jeder den gleichen Wert.

DU bist eine Prinzessin in dieser Welt – also trage dies auch nach außen!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

WIR SIND ZURÜCK! ♥

Nach einer kleinen Pause hier auf unserem Account sind wir mit neuen Ideen und endlich wieder mehr Zeit am Start. Wir freuen uns schon, euch wieder mit den Gedanken, die Gott uns schenkt, ermutigen zu dürfen!

Aber am meisten freuen wir uns natürlich, vielleicht schon ganz bald unsere Workshops machen zu können. Daher wollen wir euch heute erklären, wie so ein Workshop mit uns eigentlich abläuft.

Zu Beginn eines jeden Workshops wollen wir gemeinsam die Waffenrüstung Gottes betrachten und ihre Bedeutung für unser Glaubensleben aufschlüsseln. Danach widmen wir uns den Modulen: stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen und mutig. Diese könnt ihr individuell für eure Gruppe auswählen und buchen.

Zu unserem Workshop erhält jede Teilnehmerin ein Workbook, in dem ihr am Workshop selbst und darüber hinaus arbeiten könnt.

Hoffentlich bis bald in einem Workshop!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Du fragst dich bestimmt, warum wir diese Art der Ermutigung gewählt haben? Wir haben uns nach 1. Thessalonicher 5,11 gerichtet:

„Macht also einander Mut und baut euch gegenseitig auf, wie ihr es ja auch jetzt schon tut.“

Uns ist es ein Herzensanliegen, gemeinsam am Reich Gottes zu arbeiten und einander zu erbauen und zu ermutigen. Wir möchten mit den Workshops Mädchen und Frauen in ihrer Identität in Christus stärken. Außerdem freuen wir uns, DICH persönlich kennen zu lernen! ♥ Durch persönliche Gespräche kann man das Herz eines Menschen nämlich ganz anders berühren. Und dort, wo Gott Herzen berührt, geschehen Wunder und Veränderungen!

Bleib ermutigt:

Folge uns einfach und speichere unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera