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Jup. Also quasi. Meine vergangenen Instagram-Bilder sind nun zum größten Teil archiviert.

Denn hier beginnt jetzt ein Neustart. Ich hab’ Bock auf was Neues. Und gleichzeitig auf Altbekanntes. Eigentlich blogge ich ja hauptsächlich auf meinem regulären Blog ewiglichtkind.de und neuerdings auch auf minna-kollektiv.de, um über Themen zu sprechen, die mich bewegen: Meinen Glauben an Jesus Christus beispielsweise – oder auch Japan und Animes.

Doch zwischen diesen beiden Themen findet noch mehr in meinem Leben statt, das mich bewegt. Zum Beispiel, wie ich als Frau einen Unterschied in der Gesellschaft mache oder warum guter Journalismus in Zeiten von Corona und Verschwörungstheorien so wichtig ist. Aber auch ganz alltägliche Themen wie neue Haarexperimente, Erlebnisse mit Freunden und Kollegen oder meine Liebe zu Tanz und K-Pop.

Und wisst ihr was? Ich hab’ auch voll Bock, euch ein wenig an meinen kreativen Projekten teilhaben zu lassen. Ein kleines kreatives Showcase. Was mir sonst noch so im Kopf rumspukt, wenn ich nicht an der Arbeit bin oder für meinen Blog Content kreiere.

Alles in allem: Es ist so viel mehr, was in meinem Kopf passiert. So vieles mehr, das hier nun öffentlich Platz finden soll.

Das ist nämlich ab sofort auch neu. Von privat zu öffentlich. Weil ich glaube, dass man sich nicht verstecken muss und sollte, weil man nämlich sonst auch keinen Unterschied in der Welt macht. (Für die Transparenz: Das ist jedoch auch ein Grund, warum viele alte Posts weg sind. Um mein Umfeld und mich zu schützen.)

Seid ihr auch so gespannt auf das neue Abenteuer?

Schreibt mir gerne mal, auf welche Themen ihr Bock hättet!

Love to you ♥

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Hallo du Liebe! ♥

Wir sind zurück aus unserer Weihnachtspause. Und wir haben direkt Ermutigung mit im Gepäck, denn:

Neues Jahr – neue … Herausforderungen!?

Vielleicht magst du das Wort „Herausforderungen“ auch lieber mit dem Wort „Glück“ ersetzen. Doch was auch immer du einsetzt: Wir dürfen uns freuen, weil Gott uns ein weiteres Jahr schenkt, in dem wir als Licht in dieser oft dunklen Welt und Zeit sein dürfen! 🤗✨

Du selbst entscheidest, wie dein Jahr verlaufen kann! 🙏🏼 Nimmst du alles, was kommt und geschieht, aus Gottes Hand oder gibst du direkt auf, wenn etwas nicht nach deinen Wünschenvorstellungen läuft? 🤔

Um dir etwas unter die Arme zu greifen und dich zu unterstützen, haben wir eine Spotify-Playlist für dich erstellt. 😍🥳

Bleib stark, bereit, schön, mutig, entschlossen und unbesiegbar und lass dich nicht von unserem Feind vom Weg abbringen. Fühl dich gedrückt!

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Hallo ihr Lieben! ♥ Mit diesem Post möchten wir uns in eine kleine Weihnachtspause verabschieden.

Wir schauen auf ein Jahr mit so manchen Hochs und Tiefs zurück und können dennoch sagen, dass Gott in jeder Minute da war und alles in seiner Hand gehalten hat.

Durch unseren Account wurden wir selbst reich beschenkt und ermutigt! Wir hoffen, dass es euch genauso erging und ihr durch unsere Arbeit in eurer Identität als Töchter Gottes aufblühen konntet.

Wir glauben, dass es vor allem in diesem herausfordernden Jahr umso wichtiger war, zu wissen, wer der König ist und dass man in seiner Hand liebevoll geborgen ist.

Wir wünschen euch nun eine reich gesegnete Weihnachtszeit und dass ihr euch auf das Wichtige besinnen könnt: die Geburt Jesu. Im neuen Jahr starten wir dann wieder mit neuen Beiträgen, Ideen und Impulsen durch, um euch weiterhin zu ermutigen!

Bleibt stark, bereit, schön, mutig, entschlossen und unbesiegbar und lasst euch nicht von unserem Feind vom Weg abbringen. Fühlt euch gedrückt! ♥

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„Das schaffe ich nicht. Das schaffe ich einfach nicht! Diese Aufgabe ist zu groß und zu viel für mich! Bitte sende jemand anderen!“

Hast du dich schon einmal genau so gefühlt? Dass Gott dir eine extrem wichtige und gute Träume gegeben hat, sie dir aber einfach eine Spur zu groß und zu viel waren?

Lass dich trösten – du bist nicht alleine damit! In der Bibel finden wir zahlreiche Beispiele von Menschen, die ihrer Aufgaben eigentlich gar nicht gewachsen waren, die Gott aber dennoch gebraucht. Denken wir nur einmal an Mose oder David.

Darum wollen wir dich heute ermutigen: Ganz gleich, wie wenig bereit (oder vorbereitet) du dich fühlst, kenne die Kraft deines Gottes, die in dir wirkt! Denn wie Larissa von bosswithabible neulich in ihrer Story so schön gesagt hat:

„Für von Gott gegebene Träume brauchst du Gott!“

Du musst und kannst deine Träume und großen Aufgaben nicht alleine schaffen – denn Gott hat sie dir gegeben. Ebenso wie er dir dazu nötige Kraft geben wird.

Denke groß von Gott – er will und wird Dinge in deinem Leben verändern!

Sei gesegnet, Schwester!

Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum beschäftigen wir uns derzeit mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ und mit der Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

Bleib ermutigt:

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Guten Abend, meine Liebe!

Hast du dir mal selbst die Frage gestellt, wie weit du bereit bist zu gehen? Sei es beruflich, privat oder in deiner Gemeinde? Bleibst du lieber in deiner Komfortzone oder bist du bereit, über den Tellerrand zu sehen?

In Jesaja 6,8 stellt Gott uns folgende Frage:

„Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!“

Könntest du diesen Satz ebenso mit voller Überzeugung sagen wie Jesaja? Diese Worte sprach Jesaja, nachdem Gott ihn gereinigt hatte. Er stellte sich freiwillig Gott zur Verfügung und gab sein Herz und sein Leben für den Herrn hin. Doch das ist nicht selbstverständlich. Denn seien wir mal ehrlich – oft warten wir auf ein besonderes Zeichen von Gott, um richtig loszulegen. Aber wie oft herrscht in uns das denken: Nein noch nicht jetzt, ich bin noch nicht bereit dafür.

Wir wollen dich mit diesem und den kommenden Posts ermutigen, dich ganz für Gott zur Verfügung zu stellen und dich bereit zu machen, ausgesandt zu werden!

Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum beschäftigen wir uns derzeit mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ und mit der Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

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Hallöchen, du Tochter des Höchsten! ♥️ Heute möchten wir nun endlich mit unserer „Du bist …“-Serie fortfahren, denn wir wollen dich zum Start in die neue Woche ermutigen, stark zu sein.

Kennst du dieses Gefühl, immer und in jeder Situation stark sein zu müssen und keine Schwäche zeigen zu dürfen? Den anderen nicht zeigen zu können, dass man innerlich an seiner Last zerbricht?

Dann lass dich von Gottes Wort trösten und neu erbauen! Denn Gott macht uns eine geniale Zusage: Wir müssen die Last nicht alleine tragen. Wir dürfen zum Kreuz gehen und den Rucksack unserer Sorgen ablegen. Gnade ist alles, was wir brauchen – sie befähigt uns, stark zu sein. Wir dürfen wissen, dass Gott uns die Kraft schenkt, die wir brauchen:

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!“ (2. Korinther 12,9a)

Vergiss nicht: Wenn du auf deiner Lebensreise nur eine Fußspur im Sand siehst, darfst du wissen, dass Gott dich durch diese Zeit trägt.


Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum wollen wir uns in den kommenden Wochen mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ auseinandersetzen und auf die Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau eingehen, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

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Wie betet man „richtig“?

Diese Frage haben wir neulich gestellt bekommen und ehrlich gesagt denken wir, dass es (bis auf ein paar Ausnahmen wie heuchlerisches Beten) keine richtigen Dos und Don’ts beim Beten gibt. Wir können zu Gott kommen, wie wir sind – wir werden aber durch das Gebet, das unsere Herzen verändert, nicht so gehen, wie wir waren.

Um eure persönliche Gebetszeit mit Gott fruchtbringend zu gestalten und euch ein paar Ratschläge an die Hand zu geben, haben wir euch heute unsere persönlichen Top Tipps zusammengestellt. Gottes Segen euch im Gebet! ♥

  1. Versucht, euer Gebet in diese Bereiche zu gliedern: Anbetung, Bekenntnis, Danksagung, Fürbitte.
  2. Betet zu Gott als euren Vater – das ändert eure Herzenseinstellung zum Gebet!
  3. Ein stiller, ungestörter Ort hilft beim Konzentrieren – dazu können das Auto, das Bett oder auch die Toilette zählen. :)
  4. Ihr könnt immer im Gespräch mit Gott sein. Man braucht keine festen Zeiten.
  5. Wenn ihr gerade keine Worte findet zum Beten, dann betet Psalmen bzw. lest sie euch laut vor oder schreibt sie euch auf.
  6. Legt das Denken ab, dass ihr zu schlecht seid, um zu Gott zu kommen. Gott liebt euch! ♥
Eure Daniela & Christine

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

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Mein Wochenende war offen gesagt ziemlich herausfordernd – eine andere Perspektive einzunehmen, gleicht manchmal eben doch mehr einem Kopfstand.

Die Frage nach der Perspektive lautet im Grunde: Was genau hängt von meiner Perspektive ab? Ich glaube, da geht es zum einen um meine Wertschätzung einer anderen Person, meine Meinung über ihre Taten und meine Haltung zu ihren Aussagen. Natürlich ist auch die andere Person von Gott dazu aufgefordert, das Richtige zu tun. Aber in erster Linie arbeitet Gott immer an meinem eigenen Herzen – wie ich auf die Umstände reagiere, mit denen Gott mich durch andere Menschen konfrontiert.

In einer Serie, die ich am Wochenende gesehen habe, ist mir das nochmal klar geworden. Ich ziehe oft vorschnelle Schlüsse, verurteile andere Menschen für ihre Taten und Aussagen, aber bin dabei kein Deut besser, weil ich lieblos bin. Weil ich sie aus meinen Augen betrachte und nicht aus den liebenden Augen Gottes, des Vaters.

Ja, Menschen versündigen sich aneinander, Menschen vertreten teils ungewöhnliche Meinungen, Menschen diskutieren über zweitrangige Themen und hauen sich dabei das ein oder andere Mal die Köpfe ein. Letzten Endes bleibt aber die Aufforderung Gottes an uns: Liebt einander. Denn daran wird die Welt uns erkennen.

Auch wenn dafür manchmal ein Kopfstand nötig ist, um die andere Person und ihre Motive, ihren Background, ihre Handlungen und Aussagen zu verstehen. Aber diese Kosten sollten es uns wert sein.

Denn der Lohn im Himmel ist kostbarer als jeder weltliche Gewinn.

Füreinander statt Gegeneinander. Liebe statt Verurteilung. Verständnis statt Wut. Ermutigung statt Angriff. ♥

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Hello du Tapfere!

Wir hoffen, du konntest in letzter Zeit deine Kämpfe auf den Knien austragen und hast dich dabei von nichts und niemanden abhalten lassen.

Heute möchten wir dich zu einer Challenge herausfordern. Suche dir eine Freundin, die gerade dein Gebet braucht und bete 30 Tage für sie. Trage sie in dieser Zeit auf Gebetshänden. Sage ihr aber erst nach Ablauf der Zeit, dass du für sie gebetet hast. So könnt ihr gemeinsam staunen, was Gott alles in dieser Zeit wirkt und bewirkt hat!

Denn die Liebe muss sich erst durch unser Tun als echt und wahr erweisen. Also gebe die Liebe Gottes weiter und kämpfe für deine Nächsten!

Eure Daniela & Christine

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