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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

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Ich merke, ich rede immer sehr oft davon, aber erkläre es hier auf meinem Account sehr selten. Irgendwie geht man unterbewusst davon aus, dass (vor allem unter Christen) die Message klar ist. Aber was ist mit denjenigen, denen es nicht klar? Den Menschen, die nicht an Gott glauben oder noch nichts vom Evangelium und Jesus gehört haben? Oder denen einfach immer nur „Fake News“ beigebracht wurde?

Darum will ich heute darüber sprechen. Was ist das Evangelium?

In der Bibel steht, dass es die Kraft Gottes ist. Und was für eine Kraft! Es hat die Kraft, Tote lebendig zu machen, Menschen zu befreien, Herzen zu verändern.

Aber es bedeutet auch, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind: Sünder. Paulus lässt im Römerbrief keinen Stein auf dem anderen und spricht klar aus, was Sache ist:

„Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.“ (Römer 3,23)

Wir sind böse – allesamt. Keiner ist auf Erden, der gut ist. Es gibt keine „guten“ und „schlechten“ Menschen. Wir alle sind schlecht – verunreinigt von der Sünde. Die Sünde, die durch Adam & Eva in die Welt kam und seitdem in unseren Herzen lebt. Und welche Folgen die Sünde hat, sagt die Bibel auch klar:

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)

Eine scheinbar aussichtslose Situation. Am Ende unseren sündigen Lebens erwartet uns ein sündiger Tod.

Doch das muss nicht sein. Denn: Gott ist so groß und liebevoll, dass Jesus selbst freiwillig (!) ans Kreuz ging und für unsere Sünden den Tod auf sich nahm. Ist das nicht verrückt?

Sein stellvertretender Tod macht uns die Tür auf für das ewige Leben mit ihm und für ein Leben ohne Sünden.

Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen:

„Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen reinigt.“ (1. Johannes 1,9)

Hast du schon das ewige Leben?

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„GOOD NEWS! Got that old made new, got that joy coming through, got me feeling alright.“ (Lukas 9,23–24)

So stark wie in den vergangenen Monaten habe ich Gott vermutlich noch nie in mein Leben eingreifen sehen – zumindest so offensichtlich. Nicht nur für mich, sondern auch für Außenstehende – ganz gleich, ob Familie, Freunde oder Gemeinde. Es ist einfach krass. Ich bin so beeindruckt und sprachlos, welch großen Gott wir haben, dass er sich sogar meiner kleinen und großen Sorgen annimmt. Dass er mich hält und immer wieder durchträgt.

Letzte Woche wurde ich noch beinahe von Wellen der Angst begraben und habe geweint, weil die Sorgen mich so nie niedergedrückt haben. Und jetzt? Jetzt jubel ich – ich tanze und singe vor Freude über meinen guten Gott und die gute Nachricht! Mandisa singt in ihrem gleichnamigen Lied:

„If you got it, share it. If you need it, receive it. Come on, tell everyone! That it’s all about good news. So much pain in the world, dark in the world – sure could use a little light in the world. So come on, tell me your good news!“

Ich will davon berichten, was Gott mir Gutes getan hat. Ich will Zeugin sein für meinen Gott, der mich beschützt und der Wunder in meinem Leben wirkt. Ich will es rausposaunen, um andere zu ermutigen. Nicht schweigen, sondern den Mund aufmachen.

„Denn ich schäme mich nicht für die gute Botschaft von Christus.“ (Römer 1,16)

Der Herr ist gut. Das glaube ich, weil ich es selbst erlebe. Er tröstet und ermutigt mich. Er beschenkt mich reich – mit einer schönen Wohnung, mit Möbeln und Geräten, mit wunderbaren Menschen (meiner Familie und meinen Freunden), die mich unterstützen und mir helfen. Das passiert nicht aus Zufall – das passiert, weil Gott dahinter steht! Lass dich ermutigen: Gott wirkt. Hier und jetzt. Auch in deinem Leben. Lass es zu.

// Fortsetzung folgt nach dem Umzug am Wochenende. ☺️ PS: Ich würde mich sehr über eure Gebete freuen! Danke!