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Könntest du friedlich sterben und sagen:

„Ja, Herr Jesus, ich freue mich, zu dir zu kommen. Ich habe meine Nächsten und dich mit meinem ganzen Herzen, mit meiner ganzen Seele und mit meinem ganzen Denken geliebt“?

Wenn nicht, dann setze ab heute alles daran, das Evangelium zu leben und deine Rettung mit Furcht und Zittern zu verwirklichen! (nach Phil 2,12)

Danke für das starke Video, crosspaint.de, und dass ihr mich so zum Nachdenken gebracht habt!

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Heute ohne viele Worte, dafür umso provokanter: Warum wir ALLE das Evangelium brauchen.

Weil es nach meinem Abtreibungs-Post zu Missverständnissen kam, möchte ich heute noch einmal Stellung beziehen und darum besonders betonen, dass wir alle Sünder sind, die Gottes Gnade brauchen.

Als Journalistin ist es meine Aufgabe, aktuelle Themen genauer zu beleuchten oder aktuellen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen herzustellen, um sie Menschen nahe zu bringen. So wie das Thema Abtreibung. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass Abtreibung eine so viel schlimmere Sünde wäre – ist es nicht. Doch das Thema hat aktuell Relevanz in unserer Gesellschaft und es ist ein Anliegen Gottes ist (und das ist immer aktuell).

Und so wird es uns sehr wahrscheinlich bei vielen Themen gehen: „Warum wird ausgerechnet das beleuchtet? Wieso wird immer nur darüber gesprochen? Weshalb ist diese Sünde so besonders?“ Denkt daran: Das wird nicht getan, weil eine Sünde schlimmer ist als eine andere. Denn Gott urteilt nicht wie wir Menschen.

„Der Herr entscheidet nicht nach den Maßstäben der Menschen! Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.“ (1. Samuel 16,7)

Bei welcher Sünde hast du immer den Eindruck, dass sie „schlimmer“ ist als andere Sünden? Wo urteilst du falsch?

Deine Daniela

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REMINDER: Das Evangelium macht DICH frei, um die Person zu sein, die Gott in DIR sieht. ♥

In meinem Urlaub habe ich mit meinen Freundinnen eine Bible Study zum Galaterbrief begonnen. Weit sind wir zwar nicht gekommen, doch schon die ersten Kapitel hatten es in sich und ich konnte neue, ermutigende Erkenntnisse mitnehmen, die ich mit euch teilen möchte.

In Galater 1,6–7 warnt Paulus die Menschen davor, sich vom wahren Evangelium ab- und einem anderen Evangelium hinzuwenden:

„Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.“

Das wahre Evangelium bedeutet, dass Jesus Christus für all unsere Sünden gestorben ist und uns freigesprochen hat. Nur Jesus kann uns frei machen. Das ist das Evangelium, an das ich glaube.

Und das ist auch eine der zentralsten Bedeutungen für mich: Das Evangelium macht mich frei von meiner Sünde, damit ich die sein kann, die Gott schon immer in mir gesehen hat. Er hat mich wundervoll geschaffen und mich zu guten Werken berufen. Und nur durch seinen Tod, durch seine Vergebung, bin ich in der Lage, tatsächlich frei zu leben.

Was bedeutet für DICH das Evangelium? ♥

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Was löst dieser Satz in dir aus? In mir hat er im ersten Moment Unbehagen ausgelöst.

Darum war ich – nach dem Shitstorm der letzten Tage – zugegeben schon ein wenig verunsichert, ob ich direkt wieder eine gewagte Aussage raushauen soll oder ob es gerade jetzt gut ist.

Wie ihr seht, habe ich mich für die 2. Option entschieden.

Denn ich will nicht als Mrs. Know-it-all hier stehen, die Wahrheit für mich beanspruchen und andere verurteilen. Keineswegs.

(Das habe ich auch schon in meiner Story gesagt: Wenn du Aussagen der Bibel anders versteht, okay. Du musst dich selbst dafür vor Gott rechtfertigen. Ebenso wie ich. Wichtig ist, dass wir integer leben und Gott mit unserem Leben die Ehre geben.)

Ich will Gott gefallen, das Wort Gottes hochhalten und so leben, dass mein Leben ein Zeugnis FÜR GOTT ist – NICHT FÜR MICH. Auch wenn das bedeutet, dass ich Gegenwind bekomme.

Denn ich glaube, uns allen fällt es schwer, so zu leben: nicht auf uns selbst ausgerichtet und bereit, für Christus das Leben zu geben – hier und jetzt.

Lukas Herbst hat mich aber am vergangenen Wochenende durch seine Predigt bei der STEPS-Konferenz sehr ermutigt.

Darum lautet mein Gebet:

Herr, ich will nicht mein Reich, sondern dein Reich bauen.

Weil das der Grund für unser Leben ist. Gott stattet uns mit seiner Herrlichkeit, vielfältigen Gaben und Leidenschaften aus, damit wir SEIN Reich bauen. Das ist es, was zählt.

Credit für die Bild-Idee: @thebiblicalcreative

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Die Wahrheit ist: Du wirst sterben. Irgendwann. So wie wir alle. Wir wissen nur nicht, wann. Wir wissen tatsächlich nicht einmal, was morgen ist.

Das ist mir bewusst geworden, als ich den Jakobusbrief gelesen habe:

„Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet.“ (Jakobus 4,14)

Das Leben ist kürzer als wir glauben. Wenn ich daran denke, dass schon über ein Viertel meiner eventuellen Lebenszeit vorbei ist, wird mir heiß und kalt.

In mir brennt alles, diese so kurze und kostbare Zeit weise zu nutzen und so vielen Menschen wie möglich das Evangelium weiterzugeben. Doch gleichzeitig habe ich Angst, die Zeit zu verschwenden und Fehler zu machen. Ich frage mich: „Wenn mein Leben morgen endet – habe ich es richtig gebraucht?“

Doch Gott hat mir in der letzten Woche durch meine Stille Zeit, durch die Jugendstunde und durch die Serie „Dr. Stone“ zwei Dinge bewusst gemacht: 1. meine Endlichkeit, 2. seine Unendlichkeit.

Auch wenn mein Leben begrenzt ist – Gott ist es nicht. Ich muss keine Angst oder Sorge zu haben, weil Gott bis zum Schluss bei uns ist und das Erbe, das uns durch Christus gegeben wurde, bewahren wird.

Denn so dürfen wir auch noch heute – 2.000 Jahre später – über Christus erzählen. Und wir werden es auch in Zukunft tun. Ganz sicher.

„Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit.“ (Matthäus 28,20b)

ACTION STEP: Wie kannst du an diesem Wochenende deine Zeit nutzen, um das Evangelium weiterzugeben?

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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

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Ich merke, ich rede immer sehr oft davon, aber erkläre es hier auf meinem Account sehr selten. Irgendwie geht man unterbewusst davon aus, dass (vor allem unter Christen) die Message klar ist. Aber was ist mit denjenigen, denen es nicht klar? Den Menschen, die nicht an Gott glauben oder noch nichts vom Evangelium und Jesus gehört haben? Oder denen einfach immer nur „Fake News“ beigebracht wurde?

Darum will ich heute darüber sprechen. Was ist das Evangelium?

In der Bibel steht, dass es die Kraft Gottes ist. Und was für eine Kraft! Es hat die Kraft, Tote lebendig zu machen, Menschen zu befreien, Herzen zu verändern.

Aber es bedeutet auch, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind: Sünder. Paulus lässt im Römerbrief keinen Stein auf dem anderen und spricht klar aus, was Sache ist:

„Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.“ (Römer 3,23)

Wir sind böse – allesamt. Keiner ist auf Erden, der gut ist. Es gibt keine „guten“ und „schlechten“ Menschen. Wir alle sind schlecht – verunreinigt von der Sünde. Die Sünde, die durch Adam & Eva in die Welt kam und seitdem in unseren Herzen lebt. Und welche Folgen die Sünde hat, sagt die Bibel auch klar:

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)

Eine scheinbar aussichtslose Situation. Am Ende unseren sündigen Lebens erwartet uns ein sündiger Tod.

Doch das muss nicht sein. Denn: Gott ist so groß und liebevoll, dass Jesus selbst freiwillig (!) ans Kreuz ging und für unsere Sünden den Tod auf sich nahm. Ist das nicht verrückt?

Sein stellvertretender Tod macht uns die Tür auf für das ewige Leben mit ihm und für ein Leben ohne Sünden.

Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen:

„Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen reinigt.“ (1. Johannes 1,9)

Hast du schon das ewige Leben?

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„GOOD NEWS! Got that old made new, got that joy coming through, got me feeling alright.“ (Lukas 9,23–24)

So stark wie in den vergangenen Monaten habe ich Gott vermutlich noch nie in mein Leben eingreifen sehen – zumindest so offensichtlich. Nicht nur für mich, sondern auch für Außenstehende – ganz gleich, ob Familie, Freunde oder Gemeinde. Es ist einfach krass. Ich bin so beeindruckt und sprachlos, welch großen Gott wir haben, dass er sich sogar meiner kleinen und großen Sorgen annimmt. Dass er mich hält und immer wieder durchträgt.

Letzte Woche wurde ich noch beinahe von Wellen der Angst begraben und habe geweint, weil die Sorgen mich so nie niedergedrückt haben. Und jetzt? Jetzt jubel ich – ich tanze und singe vor Freude über meinen guten Gott und die gute Nachricht! Mandisa singt in ihrem gleichnamigen Lied:

„If you got it, share it. If you need it, receive it. Come on, tell everyone! That it’s all about good news. So much pain in the world, dark in the world – sure could use a little light in the world. So come on, tell me your good news!“

Ich will davon berichten, was Gott mir Gutes getan hat. Ich will Zeugin sein für meinen Gott, der mich beschützt und der Wunder in meinem Leben wirkt. Ich will es rausposaunen, um andere zu ermutigen. Nicht schweigen, sondern den Mund aufmachen.

„Denn ich schäme mich nicht für die gute Botschaft von Christus.“ (Römer 1,16)

Der Herr ist gut. Das glaube ich, weil ich es selbst erlebe. Er tröstet und ermutigt mich. Er beschenkt mich reich – mit einer schönen Wohnung, mit Möbeln und Geräten, mit wunderbaren Menschen (meiner Familie und meinen Freunden), die mich unterstützen und mir helfen. Das passiert nicht aus Zufall – das passiert, weil Gott dahinter steht! Lass dich ermutigen: Gott wirkt. Hier und jetzt. Auch in deinem Leben. Lass es zu.

// Fortsetzung folgt nach dem Umzug am Wochenende. ☺️ PS: Ich würde mich sehr über eure Gebete freuen! Danke!