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Ich merke, ich rede immer sehr oft davon, aber erkläre es hier auf meinem Account sehr selten. Irgendwie geht man unterbewusst davon aus, dass (vor allem unter Christen) die Message klar ist. Aber was ist mit denjenigen, denen es nicht klar? Den Menschen, die nicht an Gott glauben oder noch nichts vom Evangelium und Jesus gehört haben? Oder denen einfach immer nur „Fake News“ beigebracht wurde?

Darum will ich heute darüber sprechen. Was ist das Evangelium?

In der Bibel steht, dass es die Kraft Gottes ist. Und was für eine Kraft! Es hat die Kraft, Tote lebendig zu machen, Menschen zu befreien, Herzen zu verändern.

Aber es bedeutet auch, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind: Sünder. Paulus lässt im Römerbrief keinen Stein auf dem anderen und spricht klar aus, was Sache ist:

„Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.“ (Römer 3,23)

Wir sind böse – allesamt. Keiner ist auf Erden, der gut ist. Es gibt keine „guten“ und „schlechten“ Menschen. Wir alle sind schlecht – verunreinigt von der Sünde. Die Sünde, die durch Adam & Eva in die Welt kam und seitdem in unseren Herzen lebt. Und welche Folgen die Sünde hat, sagt die Bibel auch klar:

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)

Eine scheinbar aussichtslose Situation. Am Ende unseren sündigen Lebens erwartet uns ein sündiger Tod.

Doch das muss nicht sein. Denn: Gott ist so groß und liebevoll, dass Jesus selbst freiwillig (!) ans Kreuz ging und für unsere Sünden den Tod auf sich nahm. Ist das nicht verrückt?

Sein stellvertretender Tod macht uns die Tür auf für das ewige Leben mit ihm und für ein Leben ohne Sünden.

Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen:

„Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen reinigt.“ (1. Johannes 1,9)

Hast du schon das ewige Leben?

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„GOOD NEWS! Got that old made new, got that joy coming through, got me feeling alright.“ (Lukas 9,23–24)

So stark wie in den vergangenen Monaten habe ich Gott vermutlich noch nie in mein Leben eingreifen sehen – zumindest so offensichtlich. Nicht nur für mich, sondern auch für Außenstehende – ganz gleich, ob Familie, Freunde oder Gemeinde. Es ist einfach krass. Ich bin so beeindruckt und sprachlos, welch großen Gott wir haben, dass er sich sogar meiner kleinen und großen Sorgen annimmt. Dass er mich hält und immer wieder durchträgt.

Letzte Woche wurde ich noch beinahe von Wellen der Angst begraben und habe geweint, weil die Sorgen mich so nie niedergedrückt haben. Und jetzt? Jetzt jubel ich – ich tanze und singe vor Freude über meinen guten Gott und die gute Nachricht! Mandisa singt in ihrem gleichnamigen Lied:

„If you got it, share it. If you need it, receive it. Come on, tell everyone! That it’s all about good news. So much pain in the world, dark in the world – sure could use a little light in the world. So come on, tell me your good news!“

Ich will davon berichten, was Gott mir Gutes getan hat. Ich will Zeugin sein für meinen Gott, der mich beschützt und der Wunder in meinem Leben wirkt. Ich will es rausposaunen, um andere zu ermutigen. Nicht schweigen, sondern den Mund aufmachen.

„Denn ich schäme mich nicht für die gute Botschaft von Christus.“ (Römer 1,16)

Der Herr ist gut. Das glaube ich, weil ich es selbst erlebe. Er tröstet und ermutigt mich. Er beschenkt mich reich – mit einer schönen Wohnung, mit Möbeln und Geräten, mit wunderbaren Menschen (meiner Familie und meinen Freunden), die mich unterstützen und mir helfen. Das passiert nicht aus Zufall – das passiert, weil Gott dahinter steht! Lass dich ermutigen: Gott wirkt. Hier und jetzt. Auch in deinem Leben. Lass es zu.

// Fortsetzung folgt nach dem Umzug am Wochenende. ☺️ PS: Ich würde mich sehr über eure Gebete freuen! Danke!