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Eine Frage, die mich in den letzten Tagen neu bewegt hat:

„If the whole world was blind, how many people would you impress?“ – Boona Mohammed (kan. Schriftsteller)

Wenn niemand den äußeren Schein meiner Taten als Christin sehen würde, würde ich Menschen dennoch mit Gottes Liebe begeistern können? Oder wäre ich, wie Paulus es beschreibt, nur eine klingende Schelle (vgl. 1. Kor 13)?

Wahre Liebe ist das, was übrig bleibt, wenn niemand hinsieht außer Gott allein. Wenn du niemanden mit dem bloßen Schein beeindrucken kannst. Wenn es dein Herz ist, das zählt.

Und so ist es für mich auch mit dem wahren Glauben: Wahrhaft zu glauben bedeutet, ein von Christus verändertes Leben zu führen – in der Berufung, die Gott mir gegeben hat. Alles andere ist Schall und Rauch und hat keine Bedeutung für das Reich Gottes und für deine Nächsten.

Lass dich neu von Gottes Wort herausfordern:

„Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen; denn jeder Einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.“ (Galater 6,4–5)

Was denkst du, wie viele Menschen du beeindrucken könntest?

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„Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen; denn jeder Einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.“ (Galater 6,4–5)

 

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„Meine Freude bis zum Sterben: Seelen für das Lamm zu werben.“

Ich denke, es bedarf nicht mehr vieler weiterer Worte.

Dieses Zitat aus einer Doku über Werner Heukelbach hat sich während meiner Segenstour, als ich zu Besuch beim Missionswerk Werner Heukelbach war, in mein Herz eingeprägt. So sehr, dass ich es als eine neue Vision und Motto meines Lebens bezeichnen mag.

Denn genau das ist der Sinn meines Lebens: für Gott zu leben und Menschen seine Liebe zu zeigen, damit sie ihn kennenlernen.

„Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn.“ (Paulus in Philipper 1,21)

SCHREIB MIR: Was fällt du an diesem Zitat am meisten auf? Die Freude, das Sterben, das Werben von Seelen oder das Lamm?

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Es gibt kein zu wenig. Die Leute in den Flutkatastrophengebieten brauchen uns – alle! Durch Gebet, durch Spenden, aber vor allem durch Helfer vor Ort.

Das ist mein Eindruck, den ich in den letzten Tagen als Helferin vor Ort gewinnen durfte. Es ermutigt die Leute so sehr, zu sehen, dass sie nicht im Stich gelassen und vergessen werden. Und das muss auch in den kommenden Monaten so weitergehen.

Es wird Monate, vielleicht sogar Jahre dauern bis der „Normalzustand“ wieder erreicht ist.

Ich weiß nicht, warum Menschen (oder leider soweit ich gehört habe sogar auch Medien) meinen, hier würde keine Hilfe mehr gebraucht werden. Dem ist definitiv nicht so!

Klar, es sollte nicht jeder mit Privat-PKW in die Gebiete fahren und stattdessen Services wie helfer-shuttle.de nutzen.

Aber jede uneigennützige, helfende Hand zählt!

Darum LET’S GO:

Wenn ihr mal einen Tag oder ein Wochenende frei habt, kommt bitte und helft mit! Ich kann euch nicht genug ermutigen. Denn das ist gelebte Liebe Gottes, die wir an die Menschen weitergeben und sie dadurch segnen können.