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Etwas, das mich letzte Woche zum Nachdenken gebracht hat, war ein Ausspruch meines Freundes:

„Es geht nicht darum, Irrlehren aufzudecken, sondern Jesus zu verkünden.“

Autsch, irgendwie hatte das gesessen.

Vielleicht, ganz vielleicht, bin ich doch oftmals ein bisschen stolz auf meine Meinungen und Erkenntnisse. Vielleicht will ich anderen auch manchmal meine Erkenntnisse aufzwingen. Und vielleicht schaue ich auch nicht selten auf andere herab, die andere Erkenntnisse hatten als ich.

Geht es dir ähnlich? Hast du eventuell auch den Fokus verloren und willst andere immer nur korrigieren und irgendwelche „Irrlehren“ aufdecken, statt Jesus zu verkünden?

Think about it.

PS: Übrigens gilt das für das konservative Lager, das gerne mit Bibelstellen wie mit Messern um sich schmeißt, ebenso wie für das liberale Lager, das gerne spöttisch und verachtend über Fundis herzieht.

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Hallo Schwester! Wie läuft es bei dir mit den Vorsätzen für 2021? Noch motiviert dabei? Oder schon aufgegeben?

Wir wollen dich heute ermutigen, dran zu bleiben und dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. 🤗 Hier findest du dazu auch einen passenden Post aus der vergangenen Woche.

Aber vielleicht hast auch DU Tipps für andere, um motiviert zu bleiben? Teile sie mit uns – wir posten Sonntag einen Sammelbeitrag mit allen Tipps aus der #königlichweiblich-Community.

Sei gesegnet, Schwester!

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„Sometimes when you’re in a dark place you think you’ve been buried, but you’ve actually been planted.“ – Christine Caine

Ich bin froh, dass ich nach mittlerweile neun Jahren, in denen ich nun schon Christin bin, Gott ein wenig besser kennen darf. So gut, dass ich selbst in Zeiten, in denen ich Gott eigentlich all meine Trauer und Wut entgegenbringen möchte, im Grund meines Herzens weiß, dass diese Zeit zu meinem Besten dient. Ich kenne meinen Gott – den Gott, der für mich am Kreuz gestorben ist – und weiß, dass er gute Pläne für mich hat. Dass das nicht immer gleichbedeutend mit einem easy-breezy Leben ohne Leid ist, ist mir aber auch klar.

Gott ist ein Gott, der uns erzieht. Er ist ein Vater, der möchte, dass wir zu mündigen Christen heranwachsen. Christen, die Verantwortung übernehmen können, die in seiner Weisheit und Liebe handeln und die in ihrer Berufung fest gegründet sind. Zu einem solchen Menschen zu werden, ist ein Prozess, der nicht einfach über Nacht stattfindet. Ganz im Gegenteil: Meist dauert dieser Prozess jahrelang und ist voller Höhen und Tiefen.

Doch besonders die Tiefen, die Zeiten, in denen wir Leid und Schmerz erfahren, festigen unsere Beziehung zu Gott und unseren Glauben an ihn, weil wir uns nach ihm sehnen und uns an ihn klammern. Wir dürfen in Zeiten, in denen wir uns wie begraben fühlen, lernen, dass Gott uns wie ein Samenkorn aufbrechen will. Aufbrechen, damit gute Frucht aus uns wachse.

Paulus drückt das sehr passend aus:

„Wir sind auch stolz in den Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung.“ (Röm 5,3–4)

Darum lass dich ermutigen, mit Gott im Leid zu wachsen: Bloom!

PS: Als Reminder kannst du ab sofort auf meinem Blog wieder neue Wallpaper für deine liebsten technischen Geräte downloaden. ♥

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