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So viele unterschiedliche Dienste und Dienerinnen für Gott – und es gibt noch viel mehr!

Ladies, ich will euch einfach mal sagen, wie sehr ich euch feier. Mit so einer Vielfalt an Antworten auf meine Frage, was ihr als eure Mission und euren Dienst seht, hätte ich gestern gar nicht gerechnet! Es ist so unglaublich, in wie vielen unterschiedlichen Bereichen ihr euch für Gott und eure Nächsten einsetzt.

Und das hier ist nur eine kleine Auswahl dessen, was im Reich Gottes möglich ist! Wir können uns auf viele verschiedene Arten und Weisen für Gott einsetzen. Denn Gott hat uns allen (!) Gaben und Anliegen geschenkt, für die unsere Herzen brennen.

Mit diesem Post will ich euch anfeuern, ermutigen, motivieren und inspirieren: Go for it, Girls! ♥ Ihr macht das klasse!

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Hallöchen, ihr Diamanten! ♥

Ihr glaubt gar nicht, was ich für Freudensprünge gemacht habe, als Chris mir in der letzten Woche das oben stehende Zitat als Vorschlag für unsere Instagram-Seite geschickt hat! Lasst mich euch kurz erklären, warum:

Mit dem Wort „Adamas“ habe ich bisher immer einen meiner liebsten japanischen Rock-Songs verbunden. Der Song zum Anime „Sword Art Online“ ist so bedeutungsstark, dass er für mich immer wieder eine Ermutigung im Glauben war und mich an das Wort Gottes als mein strahlendes („diamantenes“) Schwert erinnert hat.

Doch durch das Zitat und das Wissen um die Bedeutung von „Adamas“ bekommen die nachfolgenden Lyrics noch einmal viel mehr Tiefe und sind eine große Ermutigung für mich.

„Shiny sword my diamond – die Kristallisation uns’rer Hoffnung und Verzweiflung erinnert uns daran, das Licht in uns zu jagen alle Zeit. Wieder und wieder halt ich dran fest und lass es meine Wege leiten. It’s time – das Beben in uns ruft uns zu: Dies ist der Anfang der Revolution!“ (Deutsche Übersetzung von Selphius zu „ADAMAS“ von LiSA)

Darum möchte ich euch heute ebenfalls damit ermutigen: Lasst das Licht in euch (Jesus!), das euch unbesiegbar macht, leuchten und in vielen Facetten in dieser Welt erstrahlen!

Seid gesegnet, Schwestern!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

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Hallo liebe Schwestern! ♥ Heute starten wir direkt mit einer Portion #mondaymotivation in die neue Woche.

Und ich (Daniela) muss zugeben: Während ich hier sitze und mir überlege, wie ich euch ermutigen kann, fällt mir nichts ein. Wodurch wird man unbesiegbar? Hah, das wüsste ich an manchen Tagen selbst gerne.

Ich bin manchmal wie ein Blatt im Wind, das sich von jedem bösen Kommentar, jeder Kritik, jedem noch so unfreundlichen Ton aus der Bahn werfen lässt. Warum weitermachen, wenn die Menschen gegen mich sind?

Aber wisst ihr was? Ich habe gerade den Bibelvers, den wir zu „unbesiegbar“ ausgewählt haben, nachgelesen – und er passt wie die Faust aufs Auge.

„Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“ (Röm 8,31b)

Gott ist für mich – dann muss es mich nicht kümmern, was andere Menschen von mir denken oder ob irgendjemand gegen mich ist. Denn Gott ist für mich – und für euch.

Darum sind wir unbesiegbar! ♥


Unser Anliegen ist es, Mädels und Frauen zu ermutigen, sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden – in seiner Identität. Denn wenn wir Gott an unserer Seite haben, rüstet er uns mit allem aus, was wir brauchen, und lehrt uns, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.

Darum beschäftigen wir uns derzeit mit unserem Claim „stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig“ und mit der Bedeutung der einzelnen Eigenschaften einer Frau, die ihre Identität in Christus gefunden hat und die „königlich weiblich“ ist.

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Meine lieben Freunde – endlich ist mein erstes Buch erhältlich! ♥ Anders als noch zu Beginn des Jahres erwartet, ist mein erstes Buch kein Andachtsbuch oder ein Buch für gebrochene Herzen, sondern ein überraschend schlichtes Notizbuch.

Gott ändert manchmal unsere Wege. Dinge, auf die man sich gefreut hat, werden gecancelt. Türen, die offen schienen, schließen sich. Aufgaben, die man hatte, werden einem genommen. Doch auch wenn Gott unsere Weg ändert, so ändert er nicht sein Ziel mit uns.

Ich durfte neulich im Römerbrief eine Zusage lesen, die mich sehr ermutigt hat: Gott bereut seine Entscheidung, uns zu begaben und zu berufen, nicht. Auch wenn ich versage, so triumphiert doch mein Gott und steht zu mir.

Er steht zu mir und beschenkt mich mit Gnade, die ich für ihn verwalten darf, weil durch ihn, für ihn und zu ihm alles geschaffen ist.

Genau dafür soll dieses Notizbuch den Blick schärfen – die Gnade, die Gott uns schenkt. Und eine gute Verwalterin der Gnade Gottes zu sein – ganz gleich, in welchen Lebensumständen. Das bedeutet für mich:

Gottes Gnade erkennen

Ich möchte den Segen Gottes in meinem Leben bewusst sehen und als solchen wahrnehmen.

Treue & Hingabe in der Verwaltung

Mit diesen Segnungen möchte ich verantwortungsvoll umgehen, Treue in den kleinen Dingen beweisen und Aufgaben mit ganzer Hingabe erledigen.

Von Gottes Gnade zeugen

Ich möchte meinen Gott ehren, weil er für mich am Kreuz gestorben ist, und von seinen guten Werken in meinem Leben berichten.

 

Aus dieser Vision ist das Notizbuch entstanden. ♥️

Darum könnt ihr das Notizbuch ab sofort unter der ISBN 978-3-7529-7896-4 als Hardcover-Ausgabe oder unter der ISBN 978-3-752989-99-1 als Softcover-Ausgabe in DIN A5 beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli bestellen. ♥

 

zu Amazon

 

Viel Segen damit!

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Bist du eine FRAU auf MISSION?

Am vergangenen Wochenende hat die STEPS-Online-Konferenz stattgefunden – ich erzähle dir vermutlich nichts neues, so viel wie darüber gepostet wurde. Heute möchte ich dir aber vor allem berichten, wie sie mich zum Nachdenken gebracht und geprägt hat. (Und das hat sie!) Darum erwarten dich in den kommenden Beiträgen neben einzelnen Gedanken aus den deepen Predigten, den genialen Webinaren oder den hamma Kleingruppen auch meine eigenen Schlussfolgerungen.

Darum starte ich mit einem Gedanken, der mich schon seit der vergangenen Woche bewegt: Mission. Oder auch: Evangelisation. Der Befehl, Menschen das Evangelium zu lehren, gilt nämlich auch uns Frauen.

Die Frage ist heutzutage allerdings, wie und wo wir das tun. Einen coolen Gedankenanstoß dazu mir Sara Kreuter in ihrem Webinar gegeben. Schauen wir uns dafür einmal Paulus an:

„Schließlich nahmen sie [Paulus] mit auf den Areopag. »Wir wollen erfahren«, sagten sie, »was das für eine neue Lehre ist, die du da vorträgst.« […] Da stellte sich Paulus mitten auf den Areopag und sprach […].” (Apg 17,19+22a)

Der Vers klingt im ersten Moment gar nicht so spannend oder bedeutend – aber nur, wenn man keine Ahnung hat, was der Areopag ist. Es ist nämlich nicht irgendein Platz, sondern ein hoher Felsen mitten in Athen. Dort, wo Paulus von vielen Menschen gesehen werde konnte!

Das hat mich sehr ermutigt, denn man muss sich selbst fragen: Wo ist der heutige Areopag? Wo hat Gott mich hingestellt, um vor vielen Menschen ein Zeugnis sein?

In meinem Fall kann ich das definitiv mit Social Media sowie meinem eigenen Bekanntenkreis beantworten. Genau jetzt bin ich auf Mission. Hier. In Deutschland. Real und Online.

Denn für mein Leben gilt: I’m a WOMAN ON A MISSION. Und das möchte ich mir zu jeder Zeit bewusst machen.

Frage dich selbst: Wo ist der Areopag, wo Gott DICH hinstellt?

Be blessed ♥

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Was lange währt, wird endlich gut! 😄 Heute kommt die letzte „red flag“ aus dem Dating-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir, bevor es nachher ENDLICH mit neuem #freundlichter-Content weiter geht.

„Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Kor 6,18)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur „nicht gut finden“, sondern Maßnahmen ergreifen, um dagegen vorzugehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit „töten“ ist hier nicht wirklich „den eigen Körper töten“ gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun.

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Es geht endlich weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst, an jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum Lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

 

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Heute ist Weltfrauentag. Was für ein Anlass, über unsere Identität als Frauen und Königstöchter zu sprechen! Und ganz besonders nach diesem inspirierenden und erkenntnisreichen Wochenende bei STEPS Ladies von der CJ.

Und ihr glaubt nicht, wie begeistert ich von den Gedanken des Wochenendes bin! Was mein Charakter für eine Bedeutung und wie Gott mich geschaffen hat, das durften rund 60 andere Frauen und ich lernen. Unsere Schlüssel-Learnings möchte ich nun mit euch teilen.

1. Gott hat verschiedene Charakter-Typen geschaffen

Ein so simpler, aber doch unglaublich wichtiger Fakt ist, dass wir Menschen unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Gott hat uns als seine Ebenbilder unterschiedlich geschaffen. Wir geben seinen Charakter in kleinen Teilen wieder. Und jede Persönlichkeit bringt andere Charakteristika mit sich, die ihre Lebensausrichtung und Taten prägen.

2. Jeder Charakter-Typ hat Stärken & Schwächen

Gott sei Dank! Denn dann lernen wir, mit unseren Stärken zu dienen und dass wir für unsere Schwächen Gott und unsere Nächsten brauchen. Leider können wir aber sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen missbrauchen und dadurch sündigen.

3. In Abhängigkeit vom Vater dürfen wir die beste Version unserer Selbst werden

Um unsere Schwächen und sündhaften Seiten auszugleichen, dürfen wir auf Gottes verändernde Kraft vertrauen und durch diese Kraft unsere negativen in positive Charakterzüge verkehren.

4. Gott spiegelt alle Charakter-Typen in vollkommener Weise wider

Der Fakt, der mich selbst mitunter am meisten fasziniert, ist, dass Gott alle Charakter-Typen in einem widerspiegelt! Aber in vollkommener Art und Weise. Er hat keine Schwächen. Er hat nur Stärken. Und er zeigt uns, wie wir werden können und sollen. Was für ein Vorbild!

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Am Dienstag habe ich mir abends Zeit genommen, um für Gebetsanliegen, die mir im Laufe des Tages zugesendet wurden, zu beten. Es war mir eine große Freude und Ermutigung, weil ich mit Gott über so viele unglaublich gute Anliegen reden konnte. Dass mich aber ein Bibelvers, den ich einer Person auf ihr Gebetsanliegen geantwortet habe, gestern so sehr bewegen würde – damit habe ich nicht gerechnet.

Doch mittags hat es mich dann wie ein Schlag getroffen – eine Wahrheit, die mich in den letzten Wochen so gehemmt und beeinflusst hat, ohne dass ich es gemerkt habe: Ich habe Angst vorm Verlassenwerden.

Nach dem Zerbruch meiner letzten Beziehung begann für mich die dunkelste Zeit in meinem Leben – auf dunkle und verzweifelte Tage folgten tränenreiche und alptraumerfüllte Nächte. Der Schmerz, verletzt und abgelehnt worden zu sein, saß so tief, dass ich lange Zeit brauchte, um ihn mit Gottes Hilfe zu überwinden und vergeben zu können.

Dachte ich zumindest. Doch gestern musste ich mit Erschrecken feststellen, dass mich diese Angst, wieder verlassen und verletzt zu werden, noch immer beeinflusst – die Angst, jemanden lieben zu lernen, ihn in mein Herz zu schließen, und dann doch abgelehnt zu werden.

Doch welch eine Kraft hat Gottes Wort! Der Vers, den ich dienstags noch zur Ermutigung jemand anderem schrieb, gilt nun mir selbst:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7) ♥

Ich muss mich nicht fürchten, wieder zu lieben, weil Gott alles in seinen Händen hält. Ich darf auf seine Kraft vertrauen, die in mir wirkt. Und ja, ich darf darauf vertrauen, dass Gott alles zu seinem Wohlgefallen führen wird. Egal, wie es kommt. Weil er mit mir ist und mich NIEMALS VERLÄSST. ♥

Danke, Jesus! ♥

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

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