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Bist du eine FRAU auf MISSION?

Am vergangenen Wochenende hat die STEPS-Online-Konferenz stattgefunden – ich erzähle dir vermutlich nichts neues, so viel wie darüber gepostet wurde. Heute möchte ich dir aber vor allem berichten, wie sie mich zum Nachdenken gebracht und geprägt hat. (Und das hat sie!) Darum erwarten dich in den kommenden Beiträgen neben einzelnen Gedanken aus den deepen Predigten, den genialen Webinaren oder den hamma Kleingruppen auch meine eigenen Schlussfolgerungen.

Darum starte ich mit einem Gedanken, der mich schon seit der vergangenen Woche bewegt: Mission. Oder auch: Evangelisation. Der Befehl, Menschen das Evangelium zu lehren, gilt nämlich auch uns Frauen.

Die Frage ist heutzutage allerdings, wie und wo wir das tun. Einen coolen Gedankenanstoß dazu mir Sara Kreuter in ihrem Webinar gegeben. Schauen wir uns dafür einmal Paulus an:

„Schließlich nahmen sie [Paulus] mit auf den Areopag. »Wir wollen erfahren«, sagten sie, »was das für eine neue Lehre ist, die du da vorträgst.« […] Da stellte sich Paulus mitten auf den Areopag und sprach […].” (Apg 17,19+22a)

Der Vers klingt im ersten Moment gar nicht so spannend oder bedeutend – aber nur, wenn man keine Ahnung hat, was der Areopag ist. Es ist nämlich nicht irgendein Platz, sondern ein hoher Felsen mitten in Athen. Dort, wo Paulus von vielen Menschen gesehen werde konnte!

Das hat mich sehr ermutigt, denn man muss sich selbst fragen: Wo ist der heutige Areopag? Wo hat Gott mich hingestellt, um vor vielen Menschen ein Zeugnis sein?

In meinem Fall kann ich das definitiv mit Social Media sowie meinem eigenen Bekanntenkreis beantworten. Genau jetzt bin ich auf Mission. Hier. In Deutschland. Real und Online.

Denn für mein Leben gilt: I’m a WOMAN ON A MISSION. Und das möchte ich mir zu jeder Zeit bewusst machen.

Frage dich selbst: Wo ist der Areopag, wo Gott DICH hinstellt?

Be blessed ♥

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Was lange währt, wird endlich gut! 😄 Heute kommt die letzte „red flag“ aus dem Dating-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir, bevor es nachher ENDLICH mit neuem #freundlichter-Content weiter geht.

„Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Kor 6,18)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur „nicht gut finden“, sondern Maßnahmen ergreifen, um dagegen vorzugehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit „töten“ ist hier nicht wirklich „den eigen Körper töten“ gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun.

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Es geht endlich weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst, an jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum Lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

 

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Heute ist Weltfrauentag. Was für ein Anlass, über unsere Identität als Frauen und Königstöchter zu sprechen! Und ganz besonders nach diesem inspirierenden und erkenntnisreichen Wochenende bei STEPS Ladies von der CJ.

Und ihr glaubt nicht, wie begeistert ich von den Gedanken des Wochenendes bin! Was mein Charakter für eine Bedeutung und wie Gott mich geschaffen hat, das durften rund 60 andere Frauen und ich lernen. Unsere Schlüssel-Learnings möchte ich nun mit euch teilen.

1. Gott hat verschiedene Charakter-Typen geschaffen

Ein so simpler, aber doch unglaublich wichtiger Fakt ist, dass wir Menschen unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Gott hat uns als seine Ebenbilder unterschiedlich geschaffen. Wir geben seinen Charakter in kleinen Teilen wieder. Und jede Persönlichkeit bringt andere Charakteristika mit sich, die ihre Lebensausrichtung und Taten prägen.

2. Jeder Charakter-Typ hat Stärken & Schwächen

Gott sei Dank! Denn dann lernen wir, mit unseren Stärken zu dienen und dass wir für unsere Schwächen Gott und unsere Nächsten brauchen. Leider können wir aber sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen missbrauchen und dadurch sündigen.

3. In Abhängigkeit vom Vater dürfen wir die beste Version unserer Selbst werden

Um unsere Schwächen und sündhaften Seiten auszugleichen, dürfen wir auf Gottes verändernde Kraft vertrauen und durch diese Kraft unsere negativen in positive Charakterzüge verkehren.

4. Gott spiegelt alle Charakter-Typen in vollkommener Weise wider

Der Fakt, der mich selbst mitunter am meisten fasziniert, ist, dass Gott alle Charakter-Typen in einem widerspiegelt! Aber in vollkommener Art und Weise. Er hat keine Schwächen. Er hat nur Stärken. Und er zeigt uns, wie wir werden können und sollen. Was für ein Vorbild!

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Am Dienstag habe ich mir abends Zeit genommen, um für Gebetsanliegen, die mir im Laufe des Tages zugesendet wurden, zu beten. Es war mir eine große Freude und Ermutigung, weil ich mit Gott über so viele unglaublich gute Anliegen reden konnte. Dass mich aber ein Bibelvers, den ich einer Person auf ihr Gebetsanliegen geantwortet habe, gestern so sehr bewegen würde – damit habe ich nicht gerechnet.

Doch mittags hat es mich dann wie ein Schlag getroffen – eine Wahrheit, die mich in den letzten Wochen so gehemmt und beeinflusst hat, ohne dass ich es gemerkt habe: Ich habe Angst vorm Verlassenwerden.

Nach dem Zerbruch meiner letzten Beziehung begann für mich die dunkelste Zeit in meinem Leben – auf dunkle und verzweifelte Tage folgten tränenreiche und alptraumerfüllte Nächte. Der Schmerz, verletzt und abgelehnt worden zu sein, saß so tief, dass ich lange Zeit brauchte, um ihn mit Gottes Hilfe zu überwinden und vergeben zu können.

Dachte ich zumindest. Doch gestern musste ich mit Erschrecken feststellen, dass mich diese Angst, wieder verlassen und verletzt zu werden, noch immer beeinflusst – die Angst, jemanden lieben zu lernen, ihn in mein Herz zu schließen, und dann doch abgelehnt zu werden.

Doch welch eine Kraft hat Gottes Wort! Der Vers, den ich dienstags noch zur Ermutigung jemand anderem schrieb, gilt nun mir selbst:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7) ♥

Ich muss mich nicht fürchten, wieder zu lieben, weil Gott alles in seinen Händen hält. Ich darf auf seine Kraft vertrauen, die in mir wirkt. Und ja, ich darf darauf vertrauen, dass Gott alles zu seinem Wohlgefallen führen wird. Egal, wie es kommt. Weil er mit mir ist und mich NIEMALS VERLÄSST. ♥

Danke, Jesus! ♥

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

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Heute geht es weiter mit der zweiten „red flag“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir. Darin haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stopschilder – sind. (Bei diesen „red flags“ geht es nicht um oberflächliche Eigenschaften! Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, […] ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.

Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

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Mein Team (die #freundlichter ♥) und ich haben uns in den letzten Tagen im Rahmen des „Dating“-Artikels Gedanken darüber gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes für uns persönlich „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stoppschilder – sind. Heute wollen wir die erste Eigenschaft bzw. „red flag“ unter die Lupe nehmen und genauer betrachten. Wir beten, dass wir euch Mädchen und Frauen ermutigen und die Männer wachrütteln können.

„Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich […].“ (2. Timotheus 3,2)

Eines der Anzeichen, vor dem uns Paulus schon gewarnt hat und mit dem ich selbst schon sehr schlechte Erfahrungen machen musste: Ein stolzer und eitler Partner. Keine Person ist uneinsichtiger für eigene Fehler, als ein Mensch, der stolz und hochmütig ist. Aber eine Partnerschaft zur Ehre Gottes funktioniert nur, wenn beide Partner in ständiger Heiligung leben. Und dazu gehört auch Buße.

Und die Bibel lehrt uns ganz klar, dass wir – natürlich von Christus errettet – dennoch sündige Menschen sind. Unser Fleisch treibt uns an. Wir müssen bußfertig sein und den Willen Gottes und das Wohl anderer Menschen über unser eigenes stellen. Ein Mann, der hochmütig ist, wird dich nicht lieben, wie Christus die Gemeinde liebt und sich für sie hingibt. Eher verlangt er, dass du dich für ihn opferst. Er ist sein eigener Götze.

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Eure Daniela & Team

 

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„What is love? Baby, don’t hurt me. Don’t hurt me. No more.“ (Haddaway – What is love)

Was bedeutet eigentlich Liebe? Das ist eine Frage, über die ich in den letzten Tagen sehr häufig nachgedacht habe. Zum einen, weil ich derzeit viele Texte über die Liebe schreibe, zum anderen, weil der Valentinstag seine Spuren hinterlässt. Die menschliche Liebe ist so etwas schönes und doch etwas so zerbrechliches. Wo im einen Moment Verbindungen eingegangen werden, werden sie im nächsten Moment schon wieder aufgelöst. Die Gründe hierfür können unterschiedlicher nicht sein – fehlende Gefühle, der Partner macht einen nicht glücklich, die Visionen und Vorstellungen vom Leben stimmen nicht überein, Fehlverhalten und Sünde in der Beziehung, keine willentliche Entscheidung für den Partner, die Suche nach dem schnellen Vergnügen, Sexuelle Gründe, Verletzungen. Das Repertoire an Gründen ist mannigfaltig. Einige davon sind ziemlicher Humbug. (Stichwort: Gefühle.) Andere hingegen sind hieb- und stichfest und sprechen im Extremfall für eine umgehende Trennung.

 

Dating mit Strategie

Aber wie unterscheidet man driftige von zweitrangigen Gründen? Und wie kann ich sicherer darin werden, nicht an den Falschen zu geraten? Ganz gleich, ob du in einer Beziehung bist, jemanden datest oder Single bist – diese Fragen brennen uns allen auf der Seele. Denn zu viel steht auf dem Spiel.

Gott warnt uns in der Bibel sogar ausdrücklich:

„Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“ (Sprüche 4,23)

In der Welt um uns herum – so scheint es mir – mag das Herz scheinbar keinen hohen Stellenwert haben. Es wird oft unbedacht an x-beliebige Sexualpartner verschenkt und muss dann immer wieder zusammen geflickt werden. Wie viele Tränen schon vergossen, wie viele Herzschmerz-Lieder schon geschrieben, wie viele Herzen schon gebrochen worden – ich mag die Zahl derer, die das Leid einer zerbrochenen Beziehung erfahren mussten, nicht ermessen.

Doch umso wichtiger ist mir der heutige Artikel, der in Zusammenarbeit mit meinem Team (die liebevollen und begabten #freundlichter ♥) entstanden ist. Denn zu oft ist man inmitten des Schwalls aus Zuckerwattewolken, Schmetterlingen im Bauch und rosaroter Brille geblendet von den eigenen trügerischen Gefühlen und dem äußeren Anschein des Partners. Man neigt dazu, Warnzeichen zu übersehen, weil man nicht mehr neutral ist, und von Visionen für den zukünftige Ehepartner sowie biblischen Prinzipien abzuweichen.

 

Dein Freebie „Ampel-Check fürs Dating“

Darum wollen wir dich heute ermutigen, das Thema Dating mit einem frischen Blick anzugehen und dir darüber bewusst zu werden, welchen Eigenschaften dir bei deinem (zukünftigen) Partner wichtig sind und nach was für einem Partner du dich sehnst. Dafür erhältst du zum einen ein geniales Freebie von mir.

Diese Liste soll dich dazu ermutigen, dir ein klares Bild eines christus-ähnlichen Partners zu verschaffen und in deiner Entscheidung standhaft zu bleiben – auch wenn deine Gefühle vernebelt sind.

Zum anderen haben mein Team und ich uns in den letzten Tagen Gedanken darüber gemacht, welche Eigenschaften konkret für uns persönlich „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stoppschilder – wären oder eventuell schon in der Vergangenheit durch eigene Erfahrungen waren. Welche das sind, erfährst du weiter unten. Wir beten, dass sie Mädchen und Frauen die Augen öffnen und sie ermutigen, aber ebenso Männer wachrütteln und verändern.

 

7 RED FLAGS und Warnzeichen, wenn du jemanden datest

 

#1 RED FLAG – Er ist hochmütig

Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich […].“ (2. Timotheus 3,2)

Eines der Anzeichen, vor dem uns Paulus schon gewarnt hat und mit dem ich selbst schon sehr schlechte Erfahrungen machen musste: Ein stolzer und eitler Partner. Keine Person ist uneinsichtiger für eigene Fehler, als ein Mensch, der stolz und hochmütig ist. Aber eine Partnerschaft zur Ehre Gottes funktioniert nur, wenn beide Partner in ständiger Heiligung leben. Und dazu gehört auch Buße.

Und die Bibel lehrt uns ganz klar, dass wir – natürlich von Christus errettet – dennoch sündige Menschen sind. Unser Fleisch treibt uns an. Wir müssen bußfertig sein und den Willen Gottes und das Wohl anderer Menschen über unser eigenes stellen. Ein Mann, der hochmütig ist, wird dich nicht lieben, wie Christus die Gemeinde liebt und sich für sie hingibt. Eher verlangt er, dass du dich für ihn opferst. Er ist sein eigener Götze.

#2 RED FLAG – Er schätzt dich nicht wert

Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, den Silvanus, Timotheus und ich bei euch gepredigt haben, ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.
Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

#3 RED FLAG – Er kennt Jesus nicht, obwohl er vielleicht Christ ist

Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

#4 RED FLAG – Er übernimmt keine Verantwortung

Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für dieses Paar trägt. Praktisch kann das sein, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen annehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss (das letzte Wort hat natürlich Gott). Und dass er – sowohl in seinen Worten als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

#5 RED FLAG – Er kann dich nicht zu Jesus führen

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die Erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst. An jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken, oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

#6 RED FLAG – Er hält sich nicht rein

Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Korinther 6,18)

Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist.“ (Kolosser 3,5)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur nicht gut finden sondern Maßnahmen ergreifen um dagegen vor zu gehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit töten ist hier nicht wirklich den eigen Körper töten gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder? Und weiter werden wir angewiesen, mit unserem Körper Gott zu verherrlichen, da unser Körper ihm gehört. Was für ein Recht haben wir dann, diesen Körper für Sünde zu nutzen und den Tempel zu verunreinigen und damit zu verunehren?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun. (Buße = es bereuen, Gott um Vergebung bitten und es versuchen zu lassen und den alten Menschen verhungern lassen.)

 


Du willst mehr zum Thema lesen?

Dann lies die nachfolgenden Bibelstellen aufmerksam durch und markiere dir, welche negativen Eigenschaften dir sofort ins Auge fallen.

„Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!“ (2. Timotheus 3,2–5)

„Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Galater 5,19–22)

„Gleicherweise sollen auch die Diakone ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuss ergeben, nicht nach schändlichem Gewinn strebend; sie sollen das Geheimnis des Glaubens in einem reinen Gewissen bewahren. Und diese sollen zuerst erprobt werden; dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind. Frauen sollen ebenfalls ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern, treu in allem. Die Diakone sollen jeder Mann einer Frau sein, ihren Kindern und ihrem Haus gut vorstehen; denn wenn sie ihren Dienst gut versehen, erwerben sie sich selbst eine gute Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben in Christus Jesus.“ (1. Timotheus 3,8–13)

 

Wir wünschen dir Gottes Segen und dass dein Herz vor Liebeskummer und Leid bewahrt bleibt! ♥

Deine Daniela & Team