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Inspiriert von @ninastrehl und den Ereignissen der letzten Tage denke ich aktuell viel darüber nach, was es bedeutet, meinen Willen in Einklang mit Gottes Willen zu bringen. In ihrer Story hat Nina dazu neulich sehr gute Worte gefunden und dafür aus den Psalmen zitiert:

„Erfreu dich an Jahwe! Er gibt dir, was dein Herz begehrt.“ (Psalm 37,4)

Meine Keylearnings:

1. Die Freude am Herrn beschreibt hier vor allem die Qualität unserer Beziehung zu Gott. Wenn ich mich an Gott erfreue, investiere ich in die Beziehung zu ihm. Ich komme seinem Herzen näher, weil ich mich intensiver mit der Bibel, seinem Wort, beschäftige und mich im Gebet völlig hingebe.

2. Dass Gott MIR gibt, was MEIN Herz begehrt, ist weder Clickbait noch ein leeres Versprechen eines Haustür-Vertreters. Nein, denn es ist die direkte Folge meiner Freude an Got. Wenn mein Herz will, was Gott will, gibt er mir natürlich, was ich will – weil es seinem Willen entspricht.

Das durfte ich in den letzten Tagen neu erfahren – vor allem am Samstag, als ich mit Freundinnen im Heidepark war. Aus meinem Gebet, jemandem von Christus erzählen zu wollen, hat Gott ein Wunder entstehen lassen. Ich komme bis jetzt nicht aus dem Staunen heraus, wie souverän Gott diesen Tag geplant hat. Er hat uns zur rechten Zeit an den rechten Ort geführt, so dass wir nicht nur in einer Notlage helfen, sondern auch Zeugnis für ihn sein durften. Es ist komplett verrückt!

Aber ich staune nicht nur darüber, sondern bin auch überwältigt von der Gnade, dass das Gebet, dass ich im Glauben gesprochen habe, etwas bewirkt hat. Dass ich sehen durfte, dass mein Wille sich mit dem Willen Gottes deckt. Und dass Gebet Power hat.

„Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jakobus 5,16b)
„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, er lasse deine Pläne gelingen.“ (Psalm 20,5)

Lasst euch ermutigen: Naht euch Gott und glaubt, um was ihr bittet!

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Meine lieben Freunde! Ihr habt abgestimmt und nun ist es soweit: Ab sofort könnt ihr unter nachfolgendem Link den Wandkalender „12 Gebete“ in DIN A3 für 16,97 € im Vorverkauf bis morgen Abend erwerben.

Hier geht’s zum Online-Shop von meetingjesus.de

 

Gina und Oliver von MeetingJesus helfen mir damit in meiner Not so unglaublich, weil ich aufgrund fehlender Kapazitäten und Ressourcen dieses Projekt niemals zu Weihnachten hätte stemmen können. Dank den beiden, die die Bestell- und Versandabwicklung übernehmen, ist nun Unmögliches möglich! Ich bin sprachlos über Gottes Wege. ♥

Nun hoffe ich auf Gott und auf EUREN Support, weil meine größte Ziele sind:

  1. meine Selbstkosten zu decken und
  2. euch mit dem Kalender eine Freude zu bereiten.

Ich wünsche mir, dass euer Gebetsleben verändert wird und ihr näher zu Gott kommt. Diesen Dienst mache ich für Gott und für euch, damit ihr die Kraft des Gebets neu erfahrt – so wie ich sie im vergangenen Jahr erfahren habe.

Darum: Haut in die Tasten und bestellt den Kalender und unterstützt mich! ♥

Hier geht’s zum Online-Shop von meetingjesus.de

 

Unendlich dankbar & voller Vorfreude,
eure Daniela

PS: Der Versand erfolgt noch vor Weihnachten, eine Lieferung bis Weihnachten kann aber nicht garantiert werden.

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Wie du anderen FREUDE SCHENKEN kannst | 3. ADVENTSPOST ♥

Ich glaube, eine Möglichkeit, anderen Freude zu bereiten, ist es, ihnen keine Last zu sein. Das durfte ich dieser Tage wieder neu erfahren. Ben Haas hatte passend dazu in den letzten Tagen in seiner Story die Stelle aus 1. Thess 4,11–12 gepostet:

„Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen. Wenn ihr das tut – und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert – , werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören, achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen.“

Gott hat mal wieder überdeutlich mit dem Zaunpfahl gewunken und meine Gedanken in den letzten Tagen gelenkt. Durch diesen Bibelvers, durch den Beitrag von Mia am Freitag, durch die Vorbereitungen auf den BEAM-JuGo zum Thema „Mission“ und durch Gespräche mit geistlichen Vorbildern.

Ich neige nämlich leider sehr oft dazu, das Leben ein wenig zu vergeistlichen. Mein höchstes Ziel ist es, anderen ein Licht zu sein – das bedeutet für mich Mission und Verkündigung. Klar. Aber das geht nicht nur durch das gesprochene Wort. Denn Taten sprechen viel lauter als jedes Wort, das wir sagen könnten. Unser Auftrag auf dieser Welt ist zu missionieren. Aber das geht mit Heiligung – heilig werden wie Gott heilig ist – einher. Wenn wir unser Leben auf die Kette kriegen und anderen keine Last sind, DANN sind wir automatisch ein Zeugnis. Und dann bereiten wir anderen die größte Freude.

» Wenn du noch WEITERE MÖGLICHKEITEN erfahren willst, wie du anderen Freude schenken kannst, lies diesen ARTIKEL auf meinem Blog ☺️

Habt eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus! ♥

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Preist den Herrn, der meine Schuld bezahlt hat! ♥

Als ich gestern Abend einen Post schreiben wollte, wusste ich nicht genau, wie ich beginnen soll. Zu voll, zu laut und freudeerfüllt war mein Herz. Darum habe ich Gott gebeten, dass er mir einen guten Gedanken schenkt, um meine Gefühle ausdrücken zu können. Und dann fiel mir folgender Satz ein: „Jesus hat alles bezahlt.“

Zack, da war er – der Gedanke, den ich gebraucht habe und der meine Gefühle auf den Punkt bringt. Jesus hat meine Sündenschuld am Kreuz bezahlt – er hat mit seinem Leben für die Fehler und Sünden gebüßt, die ich begangen habe. Und er hat meine Auto-Rechnungen beglichen – bis auf den letzten Euro.

Ich bin immer noch ganz fassungs- und sprachlos, voller Freude und Dankbarkeit, aber auch ungläubig und beschämt, so wenig Vertrauen in Gott gehabt zu haben. Dieser Tage habe ich in den Psalmen gelesen:

„Du hast meine Trauer in einen Tanz voller Freude verwandelt. Du hast mir die Trauergewänder ausgezogen und mir Freude geschenkt.“ (Psalm 30,12)

Und kein Vers könnte besser passen. Ich war so voller Furcht und Sorge, mein Herz erfüllt mit Trauer – und nun hat Gott alles ins Gegenteil verkehrt. Er hat mir so gut wie alle Furcht genommen und er hat mein Herz mit Freude gefüllt über seine Treue und Liebe.

Als ich gestern Abend nach Inspirationen zum Post gegoogelt habe, bin ich auf die Hymne „Jesus paid it all“ gestoßen. Und ich bin baff über diesen schönen Text! Und vor allem die klare Message: Jesus hat alles bezahlt – darum schulde ich ihm alles. Wenn Jesus für mich „all in“ geht, für mich und meine Sündenschuld den Kreuzestod auf sich nimmt, damit ich Vergebung und ewiges Leben erfahren kann, dann will ich auch für ihn „all in“ gehen. Meine Zeit gehört Gott. Und ab nächstem Jahre möchte ich ihm noch mehr davon geben. Im Vertrauen auf ihn und seine Versorgung.

Amen!

Foto: Jasmin von @liebezurbibel

 

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„Hi, ich bin Daniela!” :) Heute gibt’s mal einen Post über mich, wie ich Gott kennengelernt habe und was ich mit ihm schon in meinem Leben erleben durfte. Vielleicht haben wir etwas gemeinsam? :)

Inspiriert von den anderen, die am Freitag ebenfalls beim #influencerdayhamburg dabei waren, möchte ich mich heute für alle Neuen vorstellen und auf drei der wichtigsten Aspekte meines Lebens eingehen.

  1. Seit 2011 darf ich nun schon ein Kind Gottes sein und Jesus kennen. Nach 6 Jahren des Mobbings in meiner Schulzeit habe ich durch Facebook und eine aufmerksame Christin (und heutige Freundin) Jesus kennengelernt. Lustigerweise habe ich mich am Geburtstag ihrer Mum bekehrt. :) Dieses Datum werde ich also niemals vergessen.
  2. Ich bin 24 Jahre alt und von Beruf Mediengestalterin, Texterin und Social Medianerin in einer Werbeagentur, bei der ich dank Gottes Führung schon seit bald zwei Jahren arbeiten darf. Auch für meinen ersten Job und die Ausbildung bin ich Gott unheimlich dankbar. :) Rückblickend staune ich einfach nur, wie Gott meine berufliche Laufbahn geführt und teilweise komplett verändert hat und bin sehr dankbar für alle spannenden, aber auch herausfordernden Zeiten.
  3. Ich habe im letzten Jahr gedacht, die Liebe meines Lebens kennengelernt zu haben – doch die Beziehung zerbrach leider. Ebenso wie mein Herz, das nicht schlimmer hätte schmerzen können. Aber nach einer schweren Zeit des Leidens hat Gott mein Herz geheilt, neu geformt und mit seiner Liebe gefüllt. :) Heute – fast genau ein Jahr später – darf ich Frauen ermutigen und mit einem offenerem und weicherem Herzen dienen.

Mein Herzenswunsch ist es, dass andere Menschen und vor allem Frauen durch mich zu Jesus finden, näher an Gottes Herz kommen und dass jeder Mensch erfährt, dass ich Jesus liebe.

Erkennt ihr euch in manchen Aspekten wieder? :) Schreibt mir gerne!

#sinnfluencer #christfluencer #influencerfürgott

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Heute will ich Gott einfach nur anbeten und lobpreisen. Lobpreisen dafür, dass er treu zu seinen Zusagen steht, dass er uns nicht im Stich lässt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist und 99 stehen lässt, um dem einen Schäfchen nachjagt. Ich will ihn anbeten, den einzig mächtigen, der Menschenherzen bewegen und zur Umkehr bringen kann. Ich will einfach nur danken, dass er Wunder tut. Heute. Jetzt. In unser aller Leben.

Sonntagabend habe ich mal wieder „War Room” gesehen, und mir wurde bewusst, dass der Teufel eine reale Gefahr in unserem Leben als Christen ist. Wie die YouVersion-Bibelapp heute im Vers des Tages zitiert:

„Ein Dieb kommt nur, um Schafe zu stehlen und zu schlachten und Verderben zu bringen.” (Joh 10,10a)

Der Teufel will unser Verderben. Erst raubt er uns die Freude, dann den Glauben und dann zerstört er unser Leben und unsere Familien. Deshalb ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und gegen den Teufel zu kämpfen. Denn dort endet der Vers noch nicht:

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen und alles reichlich dazu.“ (Joh 10,10b)

Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was für einen Gott wir vor uns haben und was er tun kann und will und was er schon getan hat.

Wenn du derzeit zweifelst und um Hilfe schreist, dann will ich dir zurufen und dich ermutigen: Gott lässt dich nicht alleine. Er tut Wunder. Vertraue ihm! Halte an ihm fest!

Danke, Gott, dass du ein Gott der Wunder bist!

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke. Alles, was du tust, ist heilig, Gott! Wer ist ein so großer Gott wie du? Du bist der Gott, der Wunder tut, hast deine Macht an den Völkern bewiesen.“ (Psalmen 77:12-15)

 

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„Die Worte des Gesetzes sollen immer in deinem Mund sein. Denke Tag und Nacht über das Gesetz nach, damit du allem, was darin geschrieben steht, Folge leisten kannst, denn nur dann wirst du erfolgreich sein.” (Josua 1,8)

Es ist echt krass – ich habe das Bild zu diesem Post am Sonntag vorbereitet, gestern auf der Fahrt nach Köln habe ich im Podcast von @icfmuenchen einen mega passenden Gedanken dazu gehört und heute Morgen in meiner „Stillen Zeit” mit @esthusia von @togetheringod habe ich Jona gelesen, was auch mega gepasst hat!

Darum möchte ich euch heute weitergeben, wie Jona und die gestrige Predigt mich ermutigt haben, wieder mehr Zeit in das Bibellesen zu investieren.

In Jona 1 können wir lesen, wie Jona vor Gott auf ein Schiff flieht und dadurch die Schiffsleute gefährdet, weil Gott einen Sturm schickt. Mir ist dadurch bewusst geworden, dass wir dafür verantwortlich sind, die Bibel zu lesen und nach ihr zu leben, weil durch unseren Ungehorsam und unsere Sünde andere verletzt werden können.

Außerdem merkt man in Vers 5 (Jona schläft im Sturm trotz seiner Schuld), dass ein fehlendes Schuldgefühl nicht immer bedeutet, dass wir richtig handeln. Ganz im Gegenteil: Manchmal erkennen wir unser falsches Handeln selbst nicht oder verschließen die Augen davor. Unseren Gehorsam können wir nicht an unseren Gefühlen messen. Wir müssen stattdessen unser Handeln, unsere Worte und unsere Gedanken immer wieder anhand der Bibel prüfen, indem wir sie lesen. Und vor allem sollten wir es dann nicht darauf beruhen lassen, sondern danach leben.

Denn um ausleben zu können, wofür Gott uns berufen hat, müssen wir wissen, was er sagt – und uns Zeit nehmen, über das Gelesene nachzudenken. Nur so können wir Gottes Wort in unsere alltäglichen Leben anwenden und ein Licht & Zeugnis sein für Gottes Größe, seine Liebe und seine Gnade.

Liebe Grüße aus Köln, eure Daniela

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„Jedes Mal, wenn ich an euch denke, danke ich meinem Gott. Und immer, wenn ich ihn um etwas bitte, bete ich mit Freude für euch.“ (Philipper 1,3–4)

Einfach mal DANKE sagen – das ist etwas, das heutzutage viel zu schnell in Vergessenheit gerät. Im Trubel des Alltags erscheinen Gefälligkeiten schon selbstverständlich und man vergisst schnell den wahren Wert der Dinge. Ganz gleich, ob es sich um Kleinigkeiten oder um Großes handelt.

Deswegen ist es gut und wichtig, dass wir uns immer wieder erinnern, wie viele Gründe es gibt, dankbar zu sein, um ein Herz zu behalten, das sich an Gott erfreut. Oder wie es so schön in einem Lied heißt: „Come, Thou fount of every blessing, tune my heart to sing Thy grace.“ (Deutsch: „Komm, du Quelle allen Segens, stimme mein Herz ein, um von deiner Gnade zu singen.“)

Darum bin ich total begeistert von Jessi Pletts Dankbarkeits-Challenge und möchte heute einfach mal DANKE sagen. Für die kleinen und großen Dinge, für die Dinge, die ich oftmals gar nicht richtig anerkenne, für Gottes Gnade.

Ich danke heute:

(Usernamen von Instagram)

  • für liebe Nachrichten und Unterhaltungen: @rebekka_gohla @nora.die @helloiamia @sophie.pk @bible_notes_lettering @calledjacky @stefanie.k98 @anna_k._17
  • für ihr hingegebes Herz und ihren ermutigenden Content: @v.hms99 @anna.lenamrt @lea_hadassa
  • for your heart and precious ministry: @christiangirls
  • für meine Familie: @orchideeerika @stephanie.fa
  • für Frauen Gottes: @sarahmarieto @esthusia @mariia__b @_chris_martens_
  • für ihren Dienst bei Insta: @truelove.inchrist @togetheringod @girldefinedgerman @brokenbutfilledwithgold @dothebible

Jesus mit euch! 💕

Und dank Jessi habe ich gemerkt, dass ich auf meinem privaten Profil @danielainori, wo ich eigentlich dokumentieren wollte, wofür ich dankbar bin, schon ein halbes Jahr nichts mehr gepostet habe. 🙊 Darum wird es da in den nächsten Tagen auch endlich wieder was geben – um mein Herz dankbar zu stimmen.

Für was seid ihr dankbar? :)

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Drei Jahre ewiglichtkind.de, wow! 🎉❤️ Je länger ich darüber nachdenke, desto größer wird meine Freude. Drei Jahre! Ich könnte im Dreieck springen vor Freude. Ich blicke zurück und staune einfach nur über Gott und was sich in all der Zeit verändert hat. Was sich verändern durfte – nicht nur auf meinem Blog, sondern generell im Internet, den sozialen Medien und vor allem in meinem Herzen.

Deshalb möchte ich euch im heutigen Artikel – bevor wir zur Verlosung kommen – ein wenig mit auf die Reise nehmen zu meinen digitalen Anfängen und den Anfängen von ewiglichtkind.de. Dem Ort, an dem ich Gottes Gnade auf ganz neue Art und Weise erleben durfte.

 

Mein erster Blog: „The Fabulous Diary“

Dass mir das Schreiben liegt und Freude bereitet, weiß ich schon länger. Meinen ersten Blog hatte ich 2010 unter dem Namen „The Fabulous Diary” begonnen. Dort habe ich vieles gemacht – hauptsächlich Fashion und Outfitposts, aber auch Lifestyle, Lyrik/Prosa und persönliche Beiträge über meinen Glauben. (Vielleicht kennt sogar der ein oder andere noch meinen alten Blog?) Bis 2014 habe ich dort gebloggt, fotografiert und geschrieben. Dann ist zum einen leider meine Kamera defekt gewesen und zum anderen habe ich durch meine Ausbildung, die 2014 begonnen hat, weniger Zeit dafür gefunden, so dass der Blog ad acta gelegt wurde.

Auch wenn ich heutzutage meinen ehemaligen Fashion-Blog nicht mehr führen würde (ich war damals sehr wahrscheinlich „trendiger“ gekleidet als heutzutage), bin ich doch unglaublich dankbar für die Erfahrung, vier Jahre lang in der deutschen Mode-Blogosphäre unterwegs gewesen sein zu dürfen. Unter anderem sind dadurch nämlich gute Freundschaften und coole Bekanntschaften entstanden (wie beispielsweise mit meiner lieben Sophie, siehe Bild unten). Und teilweise folge ich noch einigen Blogs aus dieser Zeit und freue mich über die Entwicklung in den letzten Jahren. Blogs von früher, die ich heute noch ab und zu noch lese, sind unter anderem: bekleidet, angela doe und Who is mocca?

Mein erster Blogartikel in 2010 auf „The Fabulous Diary“. Damals war ich weder Christin, noch hatte ich Selbstbewusstsein. Allgemein war ich ein introvertierter Mensch mit wenigen Freunden. Heute hat Gott mein Herz komplett verändert und für Menschen geöffnet.

Ein Outfitpost aus 2011. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon Christin. Und ich hatte meine Leidenschaft für Mode entdeckt.

Und das, liebe Freunde, ist meine Lieblingshose. Aus 2011. Von H&M. Sie lebt immer noch und leistet jeden Sommer brav ihre Dienste, weil nicht nur bequem, sondern auch „modest“.

Fakt ist: Mein Style hat sich verändert. Aber dieses Outfit finde ich damals wie heute sehr schön & modebewusst.

Der letzte Beitrag auf „The Fabulous Diary“ und wie mein Blog zuletzt aussah.

Meine liebe Sophie, die ich über meinen ersten Blog kennenlernen und in 2017 auf der documenta in Kassel das erste Mal treffen durfte.

 

Wie „ewiglichtkind“ entstanden ist

Ich habe den Blog in 2016 mitten in meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gestartet. Damals noch unter der Prämisse, es als eine Art persönliches Portfolio zu gestalten – quasi kreative Projekte zeigen und dazu persönliche Texte schreiben. Doch ich merkte schnell, dass das nicht mein Herzschlag war – oder besser gesagt: dass das nicht Gottes Herzschlag war. Also schmiss ich noch vor Realisierung des Portfolios das komplette Konzept über den Haufen und begann von vorne.

Ich wollte einen Ort im Internet schaffen, an dem ich von den Dingen erzählen kann, die mich im Leben als Christin und Frau in den „Golden Twenties“ bewegen. Ich wollte schreiben, mich kreativ einbringen können und dabei einen Platz bieten für Gottes Wirken. Und einen idealen Platz sah ich in meinem Blog – somit war die Idee geboren und der Startschuss für die Namenssuche und Logoentwicklung gefallen. Bis ich tatsächlich einen guten Namen gefunden und auch mein erstes Logo kreiert hatte, vergingen allerdings noch etliche Wochen.

 

Die erste Logo-Version von 2016–2017.

Nachdem diese Hürde überstanden war, folgte der technische Teil – oh boy, das war witzig. Einen günstigen und geeigneten Hoster suchen, über den E-Mail und Blogserver laufen können und der dabei noch gut einrichtbar ist. Klang anfangs sehr schwierig, aber hat Gott sei Dank – und dank parallel laufendem Lernfeld „Website“ in der Berufsschule – alles besser geklappt als erwartet.

 

Der Startschuss für meinen Blog

Und dann hieß es nur noch: online stellen und Texte schreiben. Und genau diesen Schritt habe ich am 15. Juli 2016 gewagt. Ich bin mit meinem Blog online gegangen und habe meinen ersten Artikel veröffentlicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und wie viel Bock ich hatte, hier in Zukunft Artikel schreiben zu können, die von Gott erzählen und ermutigen. Und vor allem war ich gespannt, wozu Gott den Blog wohl noch gebrauchen würde. Dass Gott aber auf diese Weise eingreifen und mich auch mit Hilfe des Blogs so verändern würde, hätte ich niemals erwartet. Nach drei Jahren und krassen Veränderungen in meinem Leben ist das für mich immer noch unglaublich. Doch es zeigt mir einen Vorgeschmack auf das, was Gott tatsächlich imstande ist, zu tun. Und ich weiß: Das war längst nicht alles. God ist not finished here.

 

Meine Vision & Mission

Tja, und heute – drei Jahre später – sitze ich immer noch vor meinem Laptop und schreibe Impulse (Kurzbeiträge) und Artikel für meinen Blog. Zielstrebiger und ermutigter denn je. Ich habe in drei Jahren nicht nur das Logo geupdatet und meinen gesamten Blog professionalisiert (DSGVO lässt grüßen), sondern auch inhaltlich an Quantität und Qualität gewonnen. Und wie schon gesagt: God is not finished here. Er kennt keine Grenzen und er will noch so viel mehr tun. Und darauf freue ich mich! ♥ Ihr dürft mit mir gespannt sein, wie sich der Blog in den nächsten Monaten und Jahren noch entwickeln wird.

Und ich darf das erleben – Gott greift ein und kann ein hingegebenes Herz so sehr gebrauchen. „God doesn’t call the qualified. He qualifies the called.“ Und danach will ich leben. Er hat mir aufs Herz gelegt, ihn im Internet zu repräsentieren. So viel Dunkelheit im Internet ist, so viel Licht sollte auch scheinen. Egal, wonach ein Mensch googelt oder was er auf YouTube und Instagram sieht – er sollte Antworten von Gott finden und die Chance haben können, ihn kennenzulernen. Und daran möchte ich arbeiten.

Darum sind die Stichworte für die Zukunft: YouTube und Team-Aufbau. Das sind meine nächsten Projekte. Bist du dabei?

 

JUBILÄUMS-VERLOSUNG

Und weil man schließlich nicht jeden Tag Jubiläum feiert, gibt’s zu meinem grandiosen dritten Blog-Geburtstag auch drei grandiose Verlosungspakete. ♥ Gemeinsam mit Himmel im Herzen, die den Großteil der Artikel gesponsert haben, sowie Anne Schweda von girldefined.de und Anne Ahnert von Ahnert Design darf ich heute eine einzigartig schöne Auswahl an Gewinnen an euch verschenken und meine Freude mit euch teilen. Ist das genial oder ist das genial!? :)

 

An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich meiner Freundin Judith für die Fotos und ihre Zeit danken! Du bist ein großes Geschenk für mich ♥

 

Teilnahmebedingungen

Ihr habt drei Möglichkeiten, am Gewinnspiel teilzunehmen:

 

Variante 1: Instagram

Ihr nehmt an der Verlosung teil, indem ihr meinem Blog auf Instagram folgt, einen Kommentar unter dem Verlosungs-Bild hinterlasst, in welchem ihr mir euren Wunschgewinn mitteilt und zudem das Bild in den Stories repostet und mich darauf verlinkt (Verlinkung ganz wichtig, damit ich es sehe!).

 

Variante 2: Facebook

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Facebook-Post, in welchem ihr eine Freundin verlinkt, mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Variante 3: Blog

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Blogartikel, in welchem ihr mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung diesen Artikels, am Montag, den 15. Juli 2019, und endet am Montag, den 5. August 2019 um 13:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt drei Gewinnpakete an sechs Personen verlost.

 

1. Paket

Das 1. Paket (Hauptgewinn) besteht aus einer von vier Postkarten mit Bibelversen von Ahnert Design sowie aus einem Gutschein für einen Workshop von mir zum Thema „Berufung“ für junge Mädels und Frauen. Die Verpflegung für den Tag ist im Gewinn selbstverständlich mit inbegriffen – die Anfahrt erfolgt jedoch auf eigene Kosten. (Wichtige Hinweise: Gerne könnt ihr bei Bedarf in meinem Gästezimmer übernachten. An den Kosten für die Anfahrt soll der Gewinn nicht scheitern – im Notfall finden wir auch hierfür eine Lösung. Schreibt mich einfach an! ♥)

Dieses Paket wird an vier Personen verlost. (Gerne können hier jeweils zwei Freundinnen-Pärchen gewinnen, wenn beide am Gewinnspiel teilnehmen.)

 

2. Paket

Das 2. Paket beinhaltet ein Poster mit Aufschrift „FLLD WTH HIS GLRY“, eine Tasse mit dem Motiv „She moves mountains“ sowie das Buch „GirlDefined“ auf Deutsch.

Es wird an eine Person verlost.

 

3. Paket

Das 3. Paket besteht aus einer Emaille-Mug mit dem Motiv „My heart overflows“ sowie einem Stickrahmen mit der Aufschrift „Nah an deinem Herzen“.

Es wird ebenfalls an eine Person verlost.

 

Die Auslosung erfolgt in der Woche des 5. August 2019. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail sowie in einem separaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Ausgeschlossen von der Verlosung sind Männer (sorry, guys ♥).

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Freude beim Mitmachen! :)

Fröhliche Grüße, eure Daniela

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„In dir bist du schlimmer als du jemals geglaubt hast – in Christus bist du geliebter als du jemals gehofft hast.”⠀

Ich glaube, die Liebe Gottes ist manchmal schwer zu erfassen – vor allem im Alltag scheint sie schwer greifbar zu sein. Wie zeigt sich diese Liebe?

Ich glaube zudem, dass wir, bevor wir die Liebe sehen können, unseren Blick für etwas anderes schärfen müssen: Wie schlimm wir selbst sind. Das mag amüsant oder aber dramatisch klingen, aber ich meine es ernst. Lasst uns einmal unsere rosaroten Brillen abziehen und einen Selbstcheck machen.

Was ich an mir entdecke? Entgegen der populären Meinung unserer Gesellschaft stelle ich fest: Ich bin nicht gut mit meinen Ecken und Kanten. Ich bin ein Mensch voller Fehler und Sünden. Und je genauer ich hinschaue, desto mehr merke ich, wie schlimm ich bin.

Solange ich noch auf andere schaue, habe ich das Gefühl, gut zu sein. Besonders engagiert, besonders fröhlich, besonders hilfsbereit. Doch in Wahrheit ist das nichts als menschenverachtende Egomanie und selbstgerechter Stolz, der aus mir spricht.

Meine Hoffnung ist aber, dass ich so schlimm und doch gleichzeitig von dem einzig guten Gott geliebt bin. Er schenkt mir Hoffnung, weil ich mir seine Liebe nicht verdienen kann. Eben weil es ein Geschenk ist – ein ewiges Geschenk.

Und über diese Liebe, die sich am Kreuz durch Jesu Tod zeigt, jubelt mein Herz voll Freude. ❤️

„Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer‬ ‭5,8‬)

„Die Gnade unseres Herrn hat mich förmlich überschüttet. Er hat mir einen Glauben und eine Liebe geschenkt, wie nur Jesus Christus sie geben kann. Ja, diese Botschaft ist absolut zuverlässig und verdient unser volles Vertrauen: »Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.« Ich war der schlimmste von ihnen.“ (1. Timotheus‬ ‭1,14-15‬)