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Heute will ich Gott einfach nur anbeten und lobpreisen. Lobpreisen dafür, dass er treu zu seinen Zusagen steht, dass er uns nicht im Stich lässt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist und 99 stehen lässt, um dem einen Schäfchen nachjagt. Ich will ihn anbeten, den einzig mächtigen, der Menschenherzen bewegen und zur Umkehr bringen kann. Ich will einfach nur danken, dass er Wunder tut. Heute. Jetzt. In unser aller Leben.

Sonntagabend habe ich mal wieder „War Room” gesehen, und mir wurde bewusst, dass der Teufel eine reale Gefahr in unserem Leben als Christen ist. Wie die YouVersion-Bibelapp heute im Vers des Tages zitiert:

„Ein Dieb kommt nur, um Schafe zu stehlen und zu schlachten und Verderben zu bringen.” (Joh 10,10a)

Der Teufel will unser Verderben. Erst raubt er uns die Freude, dann den Glauben und dann zerstört er unser Leben und unsere Familien. Deshalb ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und gegen den Teufel zu kämpfen. Denn dort endet der Vers noch nicht:

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen und alles reichlich dazu.“ (Joh 10,10b)

Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was für einen Gott wir vor uns haben und was er tun kann und will und was er schon getan hat.

Wenn du derzeit zweifelst und um Hilfe schreist, dann will ich dir zurufen und dich ermutigen: Gott lässt dich nicht alleine. Er tut Wunder. Vertraue ihm! Halte an ihm fest!

Danke, Gott, dass du ein Gott der Wunder bist!

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke. Alles, was du tust, ist heilig, Gott! Wer ist ein so großer Gott wie du? Du bist der Gott, der Wunder tut, hast deine Macht an den Völkern bewiesen.“ (Psalmen 77:12-15)

 

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Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

„Die Worte des Gesetzes sollen immer in deinem Mund sein. Denke Tag und Nacht über das Gesetz nach, damit du allem, was darin geschrieben steht, Folge leisten kannst, denn nur dann wirst du erfolgreich sein.” (Josua 1,8)

Es ist echt krass – ich habe das Bild zu diesem Post am Sonntag vorbereitet, gestern auf der Fahrt nach Köln habe ich im Podcast von @icfmuenchen einen mega passenden Gedanken dazu gehört und heute Morgen in meiner „Stillen Zeit” mit @esthusia von @togetheringod habe ich Jona gelesen, was auch mega gepasst hat!

Darum möchte ich euch heute weitergeben, wie Jona und die gestrige Predigt mich ermutigt haben, wieder mehr Zeit in das Bibellesen zu investieren.

In Jona 1 können wir lesen, wie Jona vor Gott auf ein Schiff flieht und dadurch die Schiffsleute gefährdet, weil Gott einen Sturm schickt. Mir ist dadurch bewusst geworden, dass wir dafür verantwortlich sind, die Bibel zu lesen und nach ihr zu leben, weil durch unseren Ungehorsam und unsere Sünde andere verletzt werden können.

Außerdem merkt man in Vers 5 (Jona schläft im Sturm trotz seiner Schuld), dass ein fehlendes Schuldgefühl nicht immer bedeutet, dass wir richtig handeln. Ganz im Gegenteil: Manchmal erkennen wir unser falsches Handeln selbst nicht oder verschließen die Augen davor. Unseren Gehorsam können wir nicht an unseren Gefühlen messen. Wir müssen stattdessen unser Handeln, unsere Worte und unsere Gedanken immer wieder anhand der Bibel prüfen, indem wir sie lesen. Und vor allem sollten wir es dann nicht darauf beruhen lassen, sondern danach leben.

Denn um ausleben zu können, wofür Gott uns berufen hat, müssen wir wissen, was er sagt – und uns Zeit nehmen, über das Gelesene nachzudenken. Nur so können wir Gottes Wort in unsere alltäglichen Leben anwenden und ein Licht & Zeugnis sein für Gottes Größe, seine Liebe und seine Gnade.

Liebe Grüße aus Köln, eure Daniela

„Jedes Mal, wenn ich an euch denke, danke ich meinem Gott. Und immer, wenn ich ihn um etwas bitte, bete ich mit Freude für euch.“ (Philipper 1,3–4)

Einfach mal DANKE sagen – das ist etwas, das heutzutage viel zu schnell in Vergessenheit gerät. Im Trubel des Alltags erscheinen Gefälligkeiten schon selbstverständlich und man vergisst schnell den wahren Wert der Dinge. Ganz gleich, ob es sich um Kleinigkeiten oder um Großes handelt.

Deswegen ist es gut und wichtig, dass wir uns immer wieder erinnern, wie viele Gründe es gibt, dankbar zu sein, um ein Herz zu behalten, das sich an Gott erfreut. Oder wie es so schön in einem Lied heißt: „Come, Thou fount of every blessing, tune my heart to sing Thy grace.“ (Deutsch: „Komm, du Quelle allen Segens, stimme mein Herz ein, um von deiner Gnade zu singen.“)

Darum bin ich total begeistert von Jessi Pletts Dankbarkeits-Challenge und möchte heute einfach mal DANKE sagen. Für die kleinen und großen Dinge, für die Dinge, die ich oftmals gar nicht richtig anerkenne, für Gottes Gnade.

Ich danke heute:

(Usernamen von Instagram)

  • für liebe Nachrichten und Unterhaltungen: @rebekka_gohla @nora.die @helloiamia @sophie.pk @bible_notes_lettering @calledjacky @stefanie.k98 @anna_k._17
  • für ihr hingegebes Herz und ihren ermutigenden Content: @v.hms99 @anna.lenamrt @lea_hadassa
  • for your heart and precious ministry: @christiangirls
  • für meine Familie: @orchideeerika @stephanie.fa
  • für Frauen Gottes: @sarahmarieto @esthusia @mariia__b @_chris_martens_
  • für ihren Dienst bei Insta: @truelove.inchrist @togetheringod @girldefinedgerman @brokenbutfilledwithgold @dothebible

Jesus mit euch! 💕

Und dank Jessi habe ich gemerkt, dass ich auf meinem privaten Profil @danielainori, wo ich eigentlich dokumentieren wollte, wofür ich dankbar bin, schon ein halbes Jahr nichts mehr gepostet habe. 🙊 Darum wird es da in den nächsten Tagen auch endlich wieder was geben – um mein Herz dankbar zu stimmen.

Für was seid ihr dankbar? :)

Drei Jahre ewiglichtkind.de, wow! 🎉❤️ Je länger ich darüber nachdenke, desto größer wird meine Freude. Drei Jahre! Ich könnte im Dreieck springen vor Freude. Ich blicke zurück und staune einfach nur über Gott und was sich in all der Zeit verändert hat. Was sich verändern durfte – nicht nur auf meinem Blog, sondern generell im Internet, den sozialen Medien und vor allem in meinem Herzen.

Deshalb möchte ich euch im heutigen Artikel – bevor wir zur Verlosung kommen – ein wenig mit auf die Reise nehmen zu meinen digitalen Anfängen und den Anfängen von ewiglichtkind.de. Dem Ort, an dem ich Gottes Gnade auf ganz neue Art und Weise erleben durfte.

 

Mein erster Blog: „The Fabulous Diary“

Dass mir das Schreiben liegt und Freude bereitet, weiß ich schon länger. Meinen ersten Blog hatte ich 2010 unter dem Namen „The Fabulous Diary” begonnen. Dort habe ich vieles gemacht – hauptsächlich Fashion und Outfitposts, aber auch Lifestyle, Lyrik/Prosa und persönliche Beiträge über meinen Glauben. (Vielleicht kennt sogar der ein oder andere noch meinen alten Blog?) Bis 2014 habe ich dort gebloggt, fotografiert und geschrieben. Dann ist zum einen leider meine Kamera defekt gewesen und zum anderen habe ich durch meine Ausbildung, die 2014 begonnen hat, weniger Zeit dafür gefunden, so dass der Blog ad acta gelegt wurde.

Auch wenn ich heutzutage meinen ehemaligen Fashion-Blog nicht mehr führen würde (ich war damals sehr wahrscheinlich „trendiger“ gekleidet als heutzutage), bin ich doch unglaublich dankbar für die Erfahrung, vier Jahre lang in der deutschen Mode-Blogosphäre unterwegs gewesen sein zu dürfen. Unter anderem sind dadurch nämlich gute Freundschaften und coole Bekanntschaften entstanden (wie beispielsweise mit meiner lieben Sophie, siehe Bild unten). Und teilweise folge ich noch einigen Blogs aus dieser Zeit und freue mich über die Entwicklung in den letzten Jahren. Blogs von früher, die ich heute noch ab und zu noch lese, sind unter anderem: bekleidet, angela doe und Who is mocca?

Mein erster Blogartikel in 2010 auf „The Fabulous Diary“. Damals war ich weder Christin, noch hatte ich Selbstbewusstsein. Allgemein war ich ein introvertierter Mensch mit wenigen Freunden. Heute hat Gott mein Herz komplett verändert und für Menschen geöffnet.

Ein Outfitpost aus 2011. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon Christin. Und ich hatte meine Leidenschaft für Mode entdeckt.

Und das, liebe Freunde, ist meine Lieblingshose. Aus 2011. Von H&M. Sie lebt immer noch und leistet jeden Sommer brav ihre Dienste, weil nicht nur bequem, sondern auch „modest“.

Fakt ist: Mein Style hat sich verändert. Aber dieses Outfit finde ich damals wie heute sehr schön & modebewusst.

Der letzte Beitrag auf „The Fabulous Diary“ und wie mein Blog zuletzt aussah.

Meine liebe Sophie, die ich über meinen ersten Blog kennenlernen und in 2017 auf der documenta in Kassel das erste Mal treffen durfte.

 

Wie „ewiglichtkind“ entstanden ist

Ich habe den Blog in 2016 mitten in meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gestartet. Damals noch unter der Prämisse, es als eine Art persönliches Portfolio zu gestalten – quasi kreative Projekte zeigen und dazu persönliche Texte schreiben. Doch ich merkte schnell, dass das nicht mein Herzschlag war – oder besser gesagt: dass das nicht Gottes Herzschlag war. Also schmiss ich noch vor Realisierung des Portfolios das komplette Konzept über den Haufen und begann von vorne.

Ich wollte einen Ort im Internet schaffen, an dem ich von den Dingen erzählen kann, die mich im Leben als Christin und Frau in den „Golden Twenties“ bewegen. Ich wollte schreiben, mich kreativ einbringen können und dabei einen Platz bieten für Gottes Wirken. Und einen idealen Platz sah ich in meinem Blog – somit war die Idee geboren und der Startschuss für die Namenssuche und Logoentwicklung gefallen. Bis ich tatsächlich einen guten Namen gefunden und auch mein erstes Logo kreiert hatte, vergingen allerdings noch etliche Wochen.

 

Die erste Logo-Version von 2016–2017.

Nachdem diese Hürde überstanden war, folgte der technische Teil – oh boy, das war witzig. Einen günstigen und geeigneten Hoster suchen, über den E-Mail und Blogserver laufen können und der dabei noch gut einrichtbar ist. Klang anfangs sehr schwierig, aber hat Gott sei Dank – und dank parallel laufendem Lernfeld „Website“ in der Berufsschule – alles besser geklappt als erwartet.

 

Der Startschuss für meinen Blog

Und dann hieß es nur noch: online stellen und Texte schreiben. Und genau diesen Schritt habe ich am 15. Juli 2016 gewagt. Ich bin mit meinem Blog online gegangen und habe meinen ersten Artikel veröffentlicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und wie viel Bock ich hatte, hier in Zukunft Artikel schreiben zu können, die von Gott erzählen und ermutigen. Und vor allem war ich gespannt, wozu Gott den Blog wohl noch gebrauchen würde. Dass Gott aber auf diese Weise eingreifen und mich auch mit Hilfe des Blogs so verändern würde, hätte ich niemals erwartet. Nach drei Jahren und krassen Veränderungen in meinem Leben ist das für mich immer noch unglaublich. Doch es zeigt mir einen Vorgeschmack auf das, was Gott tatsächlich imstande ist, zu tun. Und ich weiß: Das war längst nicht alles. God ist not finished here.

 

Meine Vision & Mission

Tja, und heute – drei Jahre später – sitze ich immer noch vor meinem Laptop und schreibe Impulse (Kurzbeiträge) und Artikel für meinen Blog. Zielstrebiger und ermutigter denn je. Ich habe in drei Jahren nicht nur das Logo geupdatet und meinen gesamten Blog professionalisiert (DSGVO lässt grüßen), sondern auch inhaltlich an Quantität und Qualität gewonnen. Und wie schon gesagt: God is not finished here. Er kennt keine Grenzen und er will noch so viel mehr tun. Und darauf freue ich mich! ♥ Ihr dürft mit mir gespannt sein, wie sich der Blog in den nächsten Monaten und Jahren noch entwickeln wird.

Und ich darf das erleben – Gott greift ein und kann ein hingegebenes Herz so sehr gebrauchen. „God doesn’t call the qualified. He qualifies the called.“ Und danach will ich leben. Er hat mir aufs Herz gelegt, ihn im Internet zu repräsentieren. So viel Dunkelheit im Internet ist, so viel Licht sollte auch scheinen. Egal, wonach ein Mensch googelt oder was er auf YouTube und Instagram sieht – er sollte Antworten von Gott finden und die Chance haben können, ihn kennenzulernen. Und daran möchte ich arbeiten.

Darum sind die Stichworte für die Zukunft: YouTube und Team-Aufbau. Das sind meine nächsten Projekte. Bist du dabei?

 

JUBILÄUMS-VERLOSUNG

Und weil man schließlich nicht jeden Tag Jubiläum feiert, gibt’s zu meinem grandiosen dritten Blog-Geburtstag auch drei grandiose Verlosungspakete. ♥ Gemeinsam mit Himmel im Herzen, die den Großteil der Artikel gesponsert haben, sowie Anne Schweda von girldefined.de und Anne Ahnert von Ahnert Design darf ich heute eine einzigartig schöne Auswahl an Gewinnen an euch verschenken und meine Freude mit euch teilen. Ist das genial oder ist das genial!? :)

 

An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich meiner Freundin Judith für die Fotos und ihre Zeit danken! Du bist ein großes Geschenk für mich ♥

 

Teilnahmebedingungen

Ihr habt drei Möglichkeiten, am Gewinnspiel teilzunehmen:

 

Variante 1: Instagram

Ihr nehmt an der Verlosung teil, indem ihr meinem Blog auf Instagram folgt, einen Kommentar unter dem Verlosungs-Bild hinterlasst, in welchem ihr mir euren Wunschgewinn mitteilt und zudem das Bild in den Stories repostet und mich darauf verlinkt (Verlinkung ganz wichtig, damit ich es sehe!).

 

Variante 2: Facebook

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Facebook-Post, in welchem ihr eine Freundin verlinkt, mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Variante 3: Blog

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Blogartikel, in welchem ihr mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung diesen Artikels, am Montag, den 15. Juli 2019, und endet am Montag, den 5. August 2019 um 13:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt drei Gewinnpakete an sechs Personen verlost.

 

1. Paket

Das 1. Paket (Hauptgewinn) besteht aus einer von vier Postkarten mit Bibelversen von Ahnert Design sowie aus einem Gutschein für einen Workshop von mir zum Thema „Berufung“ für junge Mädels und Frauen. Die Verpflegung für den Tag ist im Gewinn selbstverständlich mit inbegriffen – die Anfahrt erfolgt jedoch auf eigene Kosten. (Wichtige Hinweise: Gerne könnt ihr bei Bedarf in meinem Gästezimmer übernachten. An den Kosten für die Anfahrt soll der Gewinn nicht scheitern – im Notfall finden wir auch hierfür eine Lösung. Schreibt mich einfach an! ♥)

Dieses Paket wird an vier Personen verlost. (Gerne können hier jeweils zwei Freundinnen-Pärchen gewinnen, wenn beide am Gewinnspiel teilnehmen.)

 

2. Paket

Das 2. Paket beinhaltet ein Poster mit Aufschrift „FLLD WTH HIS GLRY“, eine Tasse mit dem Motiv „She moves mountains“ sowie das Buch „GirlDefined“ auf Deutsch.

Es wird an eine Person verlost.

 

3. Paket

Das 3. Paket besteht aus einer Emaille-Mug mit dem Motiv „My heart overflows“ sowie einem Stickrahmen mit der Aufschrift „Nah an deinem Herzen“.

Es wird ebenfalls an eine Person verlost.

 

Die Auslosung erfolgt in der Woche des 5. August 2019. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail sowie in einem separaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Ausgeschlossen von der Verlosung sind Männer (sorry, guys ♥).

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Freude beim Mitmachen! :)

Fröhliche Grüße, eure Daniela

„In dir bist du schlimmer als du jemals geglaubt hast – in Christus bist du geliebter als du jemals gehofft hast.”⠀

Ich glaube, die Liebe Gottes ist manchmal schwer zu erfassen – vor allem im Alltag scheint sie schwer greifbar zu sein. Wie zeigt sich diese Liebe?

Ich glaube zudem, dass wir, bevor wir die Liebe sehen können, unseren Blick für etwas anderes schärfen müssen: Wie schlimm wir selbst sind. Das mag amüsant oder aber dramatisch klingen, aber ich meine es ernst. Lasst uns einmal unsere rosaroten Brillen abziehen und einen Selbstcheck machen.

Was ich an mir entdecke? Entgegen der populären Meinung unserer Gesellschaft stelle ich fest: Ich bin nicht gut mit meinen Ecken und Kanten. Ich bin ein Mensch voller Fehler und Sünden. Und je genauer ich hinschaue, desto mehr merke ich, wie schlimm ich bin.

Solange ich noch auf andere schaue, habe ich das Gefühl, gut zu sein. Besonders engagiert, besonders fröhlich, besonders hilfsbereit. Doch in Wahrheit ist das nichts als menschenverachtende Egomanie und selbstgerechter Stolz, der aus mir spricht.

Meine Hoffnung ist aber, dass ich so schlimm und doch gleichzeitig von dem einzig guten Gott geliebt bin. Er schenkt mir Hoffnung, weil ich mir seine Liebe nicht verdienen kann. Eben weil es ein Geschenk ist – ein ewiges Geschenk.

Und über diese Liebe, die sich am Kreuz durch Jesu Tod zeigt, jubelt mein Herz voll Freude. ❤️

„Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer‬ ‭5,8‬)

„Die Gnade unseres Herrn hat mich förmlich überschüttet. Er hat mir einen Glauben und eine Liebe geschenkt, wie nur Jesus Christus sie geben kann. Ja, diese Botschaft ist absolut zuverlässig und verdient unser volles Vertrauen: »Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.« Ich war der schlimmste von ihnen.“ (1. Timotheus‬ ‭1,14-15‬)

„And I don’t care if I look like a fool.
With all my heart I’m running after You.
It’s like a fire, that I can’t contain, come on.
I’m bursting at the seams to shout out Your name, JESUS!“ ❤️
(Can’t Keep Quiet – Lindy & The Circuit Riders)

Mein Herr und mein Gott, ich danke dir. Ja, Herr Jesus, ich danke dir und preise dich. Dafür, dass du mich gerettet hast. Ich war tot in meiner Sünde, aber du hast mir wieder Leben eingehaucht. Nun lebe ich – von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe in deiner Liebe zu mir. Ich war einst auf meinem eigenen Lebensweg verloren, aber du hast mich aus diesem Morast gerettet.

Gott sei Dank! Ich lebe! Für dich, durch dich und zu dir hin.

„Denn von ihm kommt alles, durch ihn steht alles und zu ihm geht alles. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig! Amen.“ (Römer 11,36) ♥

Oh, Herr Jesus, ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe. Weil du allmächtig und heilig und so viel größer und besser bist als alles, was sich Menschen erdenken könnten. Du bist einfach gut, Jesus! Ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe.

Und es ist mir egal, ob ich wie ein Idiot aussehe. Ich renne von ganzem Herzen hinter dir her und folge dir wohin du mich auch führen magst. Es ist wie ein Feuer in mir, das ich nicht eindämmen oder gar löschen kann. Es breitet sich aus, lässt mich vor Freude und Liebe aus allen Nähten platzen, so dass ich nur einen Namen auf meinen Lippen tragen kann: Jesus.

Amen. ♥

 

Wallpaper

Könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

„Gott macht aus Wunden Wunder.“ ♥

Oder wie es auf der #stepsk19 lautete: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“ (Lukas Herbst)

Ich bin einfach nur dankbar. Dankbar und erfüllt mit Gnade – Gnade ist quasi derzeit mein Treibstoff. All mein Tun und Treiben ist derzeit so gesegnet, obgleich es völlig unverdient ist. Denn ich sündige, mache Fehler und verletze Menschen – ob ich will oder nicht. Und doch segnet Gott. Welch eine Liebe!

Es mag noch immer nicht richtig in meinen Kopf reingehen, aber ich sehe allmählich Gottes Plan hinter allem. Hinter all den Schmerzen des letzten halben Jahres, hinter den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden.

Denn letztendlich darf ich erkennen: Es hat mich näher zu meinem Herrn und Gott gebracht. Und das ist theoretisch schon alles was zählt. Aber noch viel mehr darf ich erfahren, wie nah ich durch all die Tiefen Gottes Ziel mit mir gekommen bin. Geschliffen zu werden, ist ein oftmals schmerzhafter Prozess, aber so unbezahlbar wertvoll, wenn man am Ende vor dem Königsthron Gottes als Diamant stehen darf. Und bis dahin heißt es, Gott alles abzugeben und ihm zu vertrauen.

Ihm vertrauen, dass er unsere Herzen und Wunden heilt, dass er uns die richtige Medizin verabreicht und dass er, der Arzt aller Ärzte, Wunder vollbringen kann und will. Dass er uns gebrauchen will als ein Manifest seiner Gnade und Liebe.

Glaubst du das? Ich glaube es. Von ganzem Herzen.

Fotos: Lena Gresser auf der Konferenz von STEPS365 und CJ – Christliche Jugendpflege (DANKE für euren Dienst! ♥)

 

„God’s work done in God’s way will never lack God’s supply.” – Hudson Taylor

Ich habe lange Zeit nach Beweisen von Gottes Führung gesucht, mich danach gesehnt, dass Gott Wunder geschehen lässt und ich coole, staunenerregende Erlebnisse haben werde. Aber nichts ist passiert – weil ich selbst zwar nach allem gestrebt, aber nicht alles gegeben habe. Ich habe Gott nicht mein Herz geschenkt, ihm nicht voll und ganz vertraut und nicht nach Heiligung in wirklich jedem Lebensbereich gestrebt. Mein Fokus lag auf meinen Leistungen.

Aber im vergangenen Jahr durfte ich durch die PfiJuKo, meine zerbrochene Beziehung und meine große Schuld ggü. meiner Familie etwas Wichtiges lernen: Ich durfte mich vor Gott demütigen, ganz klein werden, um danach wieder erbaut und geheilt zu werden, um zu wachsen, meine Stärke in Gott zu wissen und auch all meine Hoffnung auf ihn zu setzen. Und um das zu tun, wozu Gott mich beruft: Menschen zu ermutigen.

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ – Matthäus 6,33

Und das Krasse ist: Gott segnet ein ihm hingegebenes Herz. Gott ist so voller Gnade und sein Blick so voller Liebe für uns, dass er uns unsere Schuld vergibt. Noch viel mehr: Er versorgt uns mit allem, was wir zum Leben und zum Dienst für ihn benötigen. Und das, obgleich ich unglaublich viele Fehler mache, gestern wie auch heute Menschen verletze und stolz bin – doch bin ich mir dessen heute bewusster denn je. Und dass ich durch & für Gott leben darf.

Und, Leute, mein heutiges Zeugnis ist verrückt! 🙌 Gott hat mir durch eine wundervolle, liebe Freundin ein neues Handy geschenkt. Eines, mit dem ich effizienter arbeiten kann und das mir vieles erleichtert. Ich freue mich so sehr über diese Gnade! Das glaubt ihr nicht! ❤️ Und das Handy darf mich nun ab sofort im Alltag und im Dienst begleiten. Danke, Herr! Denn:

„An nichts was ich tue, habe oder kann, kam ich je durch eigene Leistung dran.“ – Jana Highholder

#dankbar #neueshandy #gnade #geschenkgottes #beschenkt

In der gestrigen Jugendstunde meiner Gemeinde haben wir uns mit dem Thema „Mensch Gottes“ beschäftigt. Was zeichnet einen solchen Menschen aus? Woran erkennt man ihn? Und vor allem: Welche Eigenschaften sollten wir uns zu eigen machen, um ein solcher Mensch zu werden?

Wir haben passend dazu den Text aus 1. Tim 6,11–16 gelesen und die wichtigsten Merkmale herausgefiltert. Diese sind:

  • Flucht vor Sünde, Unzucht, Habgier, Götzendienst und
  • Streben nach Gerichtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit, Sanftmut.

Und diese beiden wichtigen Aufgaben machen den Kern unseres „guten Kampfes des Glaubens“ aus, der dazu dient, uns nach dem ewigen Leben in der Liebe Christi auszustrecken, um unseren Auftrag auf der Welt zu erfüllen: Menschen und Gott zu lieben wie uns selbst.

Deshalb darf ich heute voller Freude von der Gnade erzählen, dass Gott mich aussendet, um ihn und Menschen lieben zu lernen und mich damit gleichzeitig so reich beschenkt. Ich bin einfach nur aus dem Häuschen und voller Vorfreude und Dankbarkeit! Am 5. Mai darf ich aus Gnade zur STEPS-Konferenz nach Dillenburg fahre und am 8.–10. Juni zur PfiJuKo. Ich hätte es nicht für möglich gehalten (ihr wisst ja, der Umzug hat mich finanziell sehr in Gottes Abhängigkeit gebracht), aber Gott ist über alle Maßen gütig und beschenkt und versorgt mich reichlich mit allem, was ich brauche! (Dazu kommt in den nächsten Tagen noch ein weiteres Zeugnis.)

Jedenfalls ist nach diesen beiden Konferenzen dann auch schon fast mein Sommerurlaub. Und in dieser Zeit hoffe ich, dass ich zur „Jesus for all nations“-Freizeit fahren und viele wertvolle Menschen u.a. von Instagram treffen kann. Im letzten Jahr bin ich quer durch Deutschland gefahren und das möchte ich, wenn Gott mein Auto segnet (es macht manchmal komische Geräusche), dieses Jahr wieder tun! Also: Wer hat Freude an einem Insta-Treffen? ♥

#autofürgott #loveyourneighbour #dienst #aufgabe #passion #car #auto #roadtrip #unterwegs #fürgott #dankbar

Unser Herrr ist AUFERSTANDEN – wahrhaftig auferstanden! Das ist heute meine Freude, dass Jesus gesiegt hat. Denn in der Bibel steht

„Sieh doch, einer hat gesiegt! Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross, der aus dem Wurzelstock Davids herauswuchs. […] Denn du wurdest als Opfer geschlachtet. Und mit deinem vergossenen Blut hast du Menschen erkauft. […] Du hast sie freigekauft für unseren Gott.“ (Offenbarung 5,5a+9b)

Ich bin eigentlich nicht poetisch begabt oder kann gar lyrisch arbeiten – in der Prosa fühle ich mich heimisch. Aber manches Mal geht mir das Herz über vor Freude, dass auch mein (poetischer) Mund voll davon ist. Im nachfolgenden Gedicht, das ich gestern Abend geschrieben habe, dürft ihr selbst meine Gedanken lesen und ein Teil meines Herzens darin finden:

„Für den König möcht’ ich leben.
Für den König ganz allein.
Nicht für irgendjemandes Reden,
sondern für SEIN Leben, Sterben und Sein.

Danke, Jesus, dass du für mich starbst.
Danke, Jesus, dass du dein Leben für mich gabst!
Für all die Fehler, die ich tat,
für all die Schuld, die mich geplagt.

Gott, was sollte ich noch anderes erwähnen
als deinen Namen voller Heiligkeit?
Was sollte ich noch anderes ersehnen?
Denn daneben wirkt alles wie eine Kleinigkeit.

Herr, ich staune über das, was du tatst,
darum möchte ich auch tun, worum du mich batst.
Nicht nur anders zu sein in dieser Zeit,
sondern Menschen zu bringen die Ewigkeit.

Jesus, du reißt Wände ein, Vorhänge entzwei,
sagst der Dunkelheit, sie ist vorbei.
Du bist der Welterheller, Seelentröster und Freudespender.
Dein Name sei erhöht in aller Herren Länder!

Herr, ich danke dir, dass ich für dich leben darf,
dass ich die Entscheidung für dich traf.
Denn sie bedeutet ein Leben nicht für mich,
sondern eine Ewigkeit für dich.

Danke, Jesus, dass du lebst, auferstandst, und siegtest.“